Black Lives Matter, und Weiße haben Privilegien, wie uns schon vor Jahren von denen erklärt wurde, die den Antirassismus gepredigt haben. Weiße hätten zum Beispiel das Privileg, nicht Gegenstand von Rassismus sein zu können. Denn Rassismus ist keiner, wenn er sich auf Weiße richtet. Wer hierin einen Widerspruch sieht, der hat einfach noch nicht den richtigen „knack“ um so zu denken, wie ein richtiger Identitäts-Politiken-Fetischist, der weiß, dass alles, was nicht weiß ist, seines Schutzes bedarf, während alles, was weiß ist, die Ursache allen Übels ist.
Nun sind die meisten, die allermeisten Identitäts-Politiken-Fetischisten selbst von weißer, manche sagen auch bleicher Haut (no racism intended, of course), ein Makel, der die ganze Identitätspolitik etwas in Schieflage bringt, weil diejenigen, die behaupten, nur Schwarze und andere „People of Colour“ könnten Gegenstand von Rassismus werden (on the receiving end sein), seien ihrerseits aber unfähig zum Rassismus, damit nicht nur sich zu Angehörigen der austeilenden Hautfarbe machen, was ihre Mission in ein falsches Licht stellt, sondern den Rassismus-empfangenden Hautfarben-Inhabern zu verstehen geben, dass sie hilflose, um Bestandteile des Menschseins deprivierte, armselige Häuflein sind, die unbedingt des Schutzes der Inhaber geringer Pigmentierung bedürfen, um vor dem Rassismus eben dieser Weißen geschützt zu sein.
the white community kneeling down in front of the black community asking for forgiveness after years of racism. pic.twitter.com/hEqJgmhfsl
Kurz: Weiße erzählen Schwarzen, dass sie, die Schwarzen, unfähig dazu sind, für ihre Rechte einzustehen und sich zu wehren, während sie, die Weißen, alles Schlechte der Welt auf ihren Schultern tragen, so wie Atlas, der natürlich, Rassismus ohne Ende, weiß war, bestenfalls etwas hellenisch angesengt, dass Weiße Alpha und Omega des Rassismus sind, der Omphalos, um den herum sich die Schwarzen drehen (müssen – notwendiger Rassismus), denn wäre es nicht so, die vielen Weißen, die nun zur Überzeugung gelangt sind, Black Lives Matter, sie hätten nie auf diese Idee kommen können, statt dessen denken müssen, dass Schwarze eben auch Menschen sind. Menschen mit Stärken und Schwächen, Vorzügen und Nachteilen, all dem, was Menschen eben auszeichnet.
Sind sie aber nicht.
Sie sind schwarz, haben gefälligst gut zu sein und den Teil der Menschlichkeit, der eigentlich dazugehört, abzulegen, damit ihn Weiße aufnehmen können, um ihrerseits nun mit all dem Schlechten der Menschheit hausieren zu gehen.
Alles nicht so einfach und höchst widersprüchlich, aber voller Symbolik, weißer Symbolik versteht sich. Weiße Symbolik, jenseits der Instrumentalisierung durch die marodierende Klasse des Lumpenproletariats (Weiße und Schwarze, die sich als Weiße identifizieren), die dazu dient, nunmehr die eigene Suprematie auch noch in Untertänigkeit festzuschreiben: Es sind immer die Herrenmenschen, die darüber entscheiden, wie sie gerade mit den Untermenschen umgehen wollen.
Um dieser Verlogenheit ein Ende zu bereiten, haben wir ein Zertifikat vorbereitet, das es Inhabern weißer Hautfarbe, die dauerhaft auf die Privilegien, die die Fähigkeit, in der Sonne schnell rostrot zu werden, mit sich bringt, verzichten und zu den Nichtprivilegierten überlaufen wollen, die Ernsthaftigkeit dieses Versuchs bestätigt.
Das Zertifikat gibt es nur bei uns. Es ist nur echt, wenn es von uns kommt. Es ist für ein Jahr gültig und setzt voraus, dass der Inhaber weißer Hautfarbe seinen Privilegien glaubhaft abschwört. Wir sehen die Zahlung von 5.000 Euro auf eines der unten genannten Konten als glaubhaftes Abschwören an, so dass wir jedem, der die entsprechende Zahlung leistet, ein Zertifikat ausstellen. Das Zertifikat gilt für das laufende Jahr. Nach Ablauf des Jahres muss eine erneute Prüfung der Ernsthaftigkeit erfolgen und ein neues Zertifikat beantragt werden. Der Zertifikat ist in englischer Sprache abgefasst, damit es eine umfassende Reichweite hat und in Nairobi ebenso eingesetzt werden kann wie in Krasnoyarsk.
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Soweit mir bekannt, ist BLM (BlackLivesMatter) eine quasi kommunistisch/sozialistische Vereinigung, die jedoch sich auffällig NICHT um Schwarze kümmert, wie z.B. in Chicago, wo diese sich Woche für Woche gegenseitig töten. Warum kümmert sich BML nicht aktiv darum?
.
Oder sind die dafür gegründet worden, mithilfe von Vorwürfen gegenüber Weißen zusammen mit den „Demokraten“ den USA an die Macht zu kommen? Fragen über Fragen.
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In diesem Zusammenhang: „Planend Parenthood“ zielt darauf ab, in den USA die Schwangerschaften von insbesondere farbigen Menschen gering zu halten. Die Frage ist, warum?
Black lives matter for everyone except for blacks.
Und das mit Planned Parenthood liegt vielleicht an den extrem vielen Single Moms in der schwarzen Unterschicht.
„Planned Parenthood“ möchte in den Familien Qualität statt Quantität erreichen… und die Schwarzen haben einen überproportional hohen Anteil an der Unterschicht, die „abkindert“, ohne sich danach noch groß um die Kinder zu kümmern („Prolet“ kommt von „proles“, dem lateinischen Wort für Nachkommenschaft).
Zu Zeiten der Rassengesetze im Süden hatten die Schwarzen eine geringere Rate an unehelichen Kindern als die Weißen.
Das habe sich, so sagen einige, zB DineshDSouza mit dem Begriff “urban plantation”, beginnend mit Lyndon B. Johnson geändert. Mittlerweile ist der Prozentsatz der unehelichen Kinder bei Schwarzen in den USA bei 77%, nicht ganz doppelt so hoch als bei Weißen. Dazu hat auch Bill Clinton beigetragen, der viele schwarze Väter weggesperrt hat. Insgesamt ist der Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung gesunken.
Die “Planed Parenthood” Kliniken rund um Schwarze/Migranten dominierte Wohngegenden kamen schon zu Zeiten, wo die Situation in deren Familien besser war. Jedenfalls tragen sie nicht zu einer Verbesserung der Situation bei.
Bei Margaret Sanger (der englische Wikipediaartikel ist besser als der deutsche) sieht sich mittlerweile selbst Wiki genötigt zu kalmieren.
Zum Abschluss https://www.youtube.com/watch?v=8e1ld1uGpXA
Während die Lady nicht wirklich ladylike die Plünderer fragt, wo sie morgen einkaufen soll, malt bei 3:20 ein Weißer “Black Lives Matter” mit Kreide auf den Gehsteig. Ein passendes Bild für Rassismus XXL!
Eigentlich sollte man der Lady und ihren Freunden eine Stretch Limo zahlen, damit sie in das Viertel dieses Schnösels fahren kann, um es entsprechend zu “dekorieren”
Falls Farbige Menschen sind – und das sind sie unbestreitbar – dann sind sie auch zu Rassismus fähig, und viele üben diese Fähigkeit auch aus. Würden sie das nicht tun, wären sie keine Menschen. Denn es gibt keinen ausschließlich guten wie ausschließlich schlechte Menschen (möglicherweise die Psychopathen, die aber eher nicht „normal“ sind als schlecht). Egal, von welcher Hautfarbe, die sowieso nur eine Äußerlichkeit ist. Ziehst du einem die Haut ab, kannst du nicht feststellen, zu welcher Gruppe einer gehört. Es sei, mit vielleicht sehr viel Erfahrung. – Menschen Vorwürfe zu machen für etwas, wofür sie nichts können, woran sie nichts ändern können, ist das Blödeste, was es gibt. Um nicht Unmenschlichste zu sagen. Ich selbst beurteile Menschen nur daran, wie sie sich zum Mitmenschen verhalten und zur außermenschlichen lebendigen Natur. Egal, ob einer lilafarbene Haut hat oder eine grün-weiß gestreifte. Was für Haare einer hat, oder was für eine Religion. Ich habe nur diese beiden Kriterien. Andere interessieren mich nicht.
lg
caruso
… das ist „Caruso“ gegenüber nicht fair. Er hat ausdrücklich geschrieben:
„Ich selbst beurteile Menschen nur daran[gemeint ist zweifellos: danach], wie sie sich zum Mitmenschen verhalten und zur außermenschlichen lebendigen Natur.“
Wie, glauben Sie, würden Menschen, die andere Menschen mit Gewalt von einem Ort verdrängen, an dem sie leben, nach dem Kriterium, das Caruso in diesem Zitat genannt hat, abschneiden?! Immerhin ist das ja wohl kaum als positives Verhalten gegenüber dem Mitmenschen zu werten.
Und wo ist Ihr positiver Beitrag? Sie haben uns nicht verraten, was für Sie „Hautfarbe“ ist, wenn es nicht einfach eine „Äußerlichkeit“, d.h. ein äußerliches Merkmal, ist, also genau gesagt: eben nicht „Hautfarbe“, sondern etwas anderes. Wofür steht „Hautfarbe“ denn dann für Sie?
Und ist für Sie die zumindest zum Teil gewalttätige Verdrängung von Vorbewohnern aus Orten oder Regionen nur dann „ein Ding“, wenn sich Verdränger und Verdrängte in ihrer Hautfarbe unterscheiden?
Vielen Dank für den Link.
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Zu den häufigsten Lügen gehört allerdings, dass Schwarze von der Polizei überproportional häufig getötet würden.
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Nach einer Untersuchung der Washington Post sind in den Jahren 2015-2019 tatsächlich 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze, obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur etwa 13% beträgt.
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Niemand spricht aber davon, dass sich Schwarze überproportional kriminell verhalten und deshalb überproportional häufig mit der Polizei zu tun haben: So gab es in den USA etwa 2018 insgesamt 6.570 Morde, 3.177 davon verübt durch Schwarze (= 48,4%).
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Obwohl also Schwarze 48,4/13 = 3,7 mal häufiger morden, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht – werden sie lediglich 26,4/13 = 2 mal häufiger von der Polizei getötet, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.
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In Wahrheit geht die Polizei mit dem Leben von Schwarzen also auch noch wesentlich rücksichtsvoller um, als es ihrem kriminellen Verhalten entspricht.
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Quellen:
. https://thesocietypages.org/toolbox/police-killing-of-blacks/
Ich arbeite mit Kindern aller Hautfarben zusammen, die sind 5-11 Jahre alt. Zumindest die ganz Kleinen wissen noch nicht mal, dass es Rassismus überhaupt gibt, und das ist einfach großartig.
Dieser ständige Feldzug gegen „Rassismus“ führt nur zu verbitterten Grabenkämpfen, und außerdem sind diese Antirassisten (sic!) selbst die wüstesten Rassisten, da sie — wie ausgezeichnet von Herrn Dr. Klein ausgeführt — den Mythos vom „Edlen Wilden“ wiederbeleben.
Bei solchem Schwachsinn bekomme ich Brechreiz. Anstatt sich darauf zu besinnen, dass wir alle Menschen sind, vertiefen solche Berufsrassisten noch die Gräben.
Ich habe mich schon öfters gefragt, warum diese Flagellanten niemals auf die Idee zu kommen scheinen, einen Blick jenseits ihrer Gartenzwerg-Perspektive nach China zu werfen, wo ihre kommunistischen Brüder und Schwestern im Geiste eine Rassenordnung pflegen, die bei dem einen oder anderen womöglich kognitive Dissonanzen auslösen würde: die Gelben ganz weit oben in der Rassenhierarchie schauen herunter auf die minderwertigen Weißen und dort darunter auf die möglicherweise(aus gelber Sicht) völlig unbrauchbaren Schwarzen.
@ Mr. AltruismusIsm: Molto bene! Der Goy kämpft tapfer wie ein Mann – ob das ihm wohl was helfen kann? Wilhelm Busch är inte översättningsbar …
POC sollte micht mit PCO verwechselt werden, obzwar es auch fette schwangere Neg … lassen wir es für dieses Mal.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
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Soweit mir bekannt, ist BLM (BlackLivesMatter) eine quasi kommunistisch/sozialistische Vereinigung, die jedoch sich auffällig NICHT um Schwarze kümmert, wie z.B. in Chicago, wo diese sich Woche für Woche gegenseitig töten. Warum kümmert sich BML nicht aktiv darum?
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Oder sind die dafür gegründet worden, mithilfe von Vorwürfen gegenüber Weißen zusammen mit den „Demokraten“ den USA an die Macht zu kommen? Fragen über Fragen.
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In diesem Zusammenhang: „Planend Parenthood“ zielt darauf ab, in den USA die Schwangerschaften von insbesondere farbigen Menschen gering zu halten. Die Frage ist, warum?
Black lives matter for everyone except for blacks.
Und das mit Planned Parenthood liegt vielleicht an den extrem vielen Single Moms in der schwarzen Unterschicht.
„Planned Parenthood“ möchte in den Familien Qualität statt Quantität erreichen… und die Schwarzen haben einen überproportional hohen Anteil an der Unterschicht, die „abkindert“, ohne sich danach noch groß um die Kinder zu kümmern („Prolet“ kommt von „proles“, dem lateinischen Wort für Nachkommenschaft).
Zu Zeiten der Rassengesetze im Süden hatten die Schwarzen eine geringere Rate an unehelichen Kindern als die Weißen.
Das habe sich, so sagen einige, zB DineshDSouza mit dem Begriff “urban plantation”, beginnend mit Lyndon B. Johnson geändert. Mittlerweile ist der Prozentsatz der unehelichen Kinder bei Schwarzen in den USA bei 77%, nicht ganz doppelt so hoch als bei Weißen. Dazu hat auch Bill Clinton beigetragen, der viele schwarze Väter weggesperrt hat. Insgesamt ist der Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung gesunken.
Die “Planed Parenthood” Kliniken rund um Schwarze/Migranten dominierte Wohngegenden kamen schon zu Zeiten, wo die Situation in deren Familien besser war. Jedenfalls tragen sie nicht zu einer Verbesserung der Situation bei.
Bei Margaret Sanger (der englische Wikipediaartikel ist besser als der deutsche) sieht sich mittlerweile selbst Wiki genötigt zu kalmieren.
Zum Abschluss
https://www.youtube.com/watch?v=8e1ld1uGpXA
Während die Lady nicht wirklich ladylike die Plünderer fragt, wo sie morgen einkaufen soll, malt bei 3:20 ein Weißer “Black Lives Matter” mit Kreide auf den Gehsteig. Ein passendes Bild für Rassismus XXL!
Eigentlich sollte man der Lady und ihren Freunden eine Stretch Limo zahlen, damit sie in das Viertel dieses Schnösels fahren kann, um es entsprechend zu “dekorieren”
Tom, wirklich gut geschrieben, Sie ergänzen meinen Kommentar ideal.
Falls Farbige Menschen sind – und das sind sie unbestreitbar – dann sind sie auch zu Rassismus fähig, und viele üben diese Fähigkeit auch aus. Würden sie das nicht tun, wären sie keine Menschen. Denn es gibt keinen ausschließlich guten wie ausschließlich schlechte Menschen (möglicherweise die Psychopathen, die aber eher nicht „normal“ sind als schlecht). Egal, von welcher Hautfarbe, die sowieso nur eine Äußerlichkeit ist. Ziehst du einem die Haut ab, kannst du nicht feststellen, zu welcher Gruppe einer gehört. Es sei, mit vielleicht sehr viel Erfahrung. – Menschen Vorwürfe zu machen für etwas, wofür sie nichts können, woran sie nichts ändern können, ist das Blödeste, was es gibt. Um nicht Unmenschlichste zu sagen. Ich selbst beurteile Menschen nur daran, wie sie sich zum Mitmenschen verhalten und zur außermenschlichen lebendigen Natur. Egal, ob einer lilafarbene Haut hat oder eine grün-weiß gestreifte. Was für Haare einer hat, oder was für eine Religion. Ich habe nur diese beiden Kriterien. Andere interessieren mich nicht.
lg
caruso
Dann war ja das Verdrängen der amerikanischen Ureinwohner kein Ding.
Eh alles nur „Äusserlichleiten“.
@Check …
… das ist „Caruso“ gegenüber nicht fair. Er hat ausdrücklich geschrieben:
„Ich selbst beurteile Menschen nur daran[gemeint ist zweifellos: danach], wie sie sich zum Mitmenschen verhalten und zur außermenschlichen lebendigen Natur.“
Wie, glauben Sie, würden Menschen, die andere Menschen mit Gewalt von einem Ort verdrängen, an dem sie leben, nach dem Kriterium, das Caruso in diesem Zitat genannt hat, abschneiden?! Immerhin ist das ja wohl kaum als positives Verhalten gegenüber dem Mitmenschen zu werten.
Und wo ist Ihr positiver Beitrag? Sie haben uns nicht verraten, was für Sie „Hautfarbe“ ist, wenn es nicht einfach eine „Äußerlichkeit“, d.h. ein äußerliches Merkmal, ist, also genau gesagt: eben nicht „Hautfarbe“, sondern etwas anderes. Wofür steht „Hautfarbe“ denn dann für Sie?
Und ist für Sie die zumindest zum Teil gewalttätige Verdrängung von Vorbewohnern aus Orten oder Regionen nur dann „ein Ding“, wenn sich Verdränger und Verdrängte in ihrer Hautfarbe unterscheiden?
Sind wir im der sog. Westlichen Wertegemeinschaft“ nun komplett verrückt geworden?
Wie konnte diese Gehirnwäsche gelingen?
Oder sind diese Spinner nur die 5% Idioten, die jede Gesellschaft hat, und die sich in Medien und Politik sammeln?
Die US-Wahl wird interessant.
Der amerikanische Statistiker William Briggs hat auf seinem Blog eine kleine Auflistung, wie sehr Schwarze unter „systemischem Rassismus“ leiden
Übersetzung des Gugel-Automaten ist stellenweise vielleicht etwas holprig
https://translate.google.com/translate?source=gtx&sl=en&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwmbriggs.com%2Fpost%2F31130%2F
Vielen Dank für den Link.
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Zu den häufigsten Lügen gehört allerdings, dass Schwarze von der Polizei überproportional häufig getötet würden.
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Nach einer Untersuchung der Washington Post sind in den Jahren 2015-2019 tatsächlich 26,4% der von der Polizei Getöteten Schwarze, obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur etwa 13% beträgt.
.
Niemand spricht aber davon, dass sich Schwarze überproportional kriminell verhalten und deshalb überproportional häufig mit der Polizei zu tun haben: So gab es in den USA etwa 2018 insgesamt 6.570 Morde, 3.177 davon verübt durch Schwarze (= 48,4%).
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Obwohl also Schwarze 48,4/13 = 3,7 mal häufiger morden, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht – werden sie lediglich 26,4/13 = 2 mal häufiger von der Polizei getötet, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.
.
In Wahrheit geht die Polizei mit dem Leben von Schwarzen also auch noch wesentlich rücksichtsvoller um, als es ihrem kriminellen Verhalten entspricht.
.
Quellen:
.
https://thesocietypages.org/toolbox/police-killing-of-blacks/
https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls
Ich arbeite mit Kindern aller Hautfarben zusammen, die sind 5-11 Jahre alt. Zumindest die ganz Kleinen wissen noch nicht mal, dass es Rassismus überhaupt gibt, und das ist einfach großartig.
Dieser ständige Feldzug gegen „Rassismus“ führt nur zu verbitterten Grabenkämpfen, und außerdem sind diese Antirassisten (sic!) selbst die wüstesten Rassisten, da sie — wie ausgezeichnet von Herrn Dr. Klein ausgeführt — den Mythos vom „Edlen Wilden“ wiederbeleben.
Bei solchem Schwachsinn bekomme ich Brechreiz. Anstatt sich darauf zu besinnen, dass wir alle Menschen sind, vertiefen solche Berufsrassisten noch die Gräben.
Ja, und sobald die sexuelle Selektion einsetzt, also eine Entwicklunsstufe darüber, dann setzt auch das ein.
Das geht billiger.
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Durch Selbstidentifikation kann man natürlich nicht nur sein Geschlecht wählen, sondern auch seine Rasse.
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Weiße mit Schuldkomplex sollten sich also einfach als Schwarze ohne Schuldkomplex identifizieren.
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https://www.telegraph.co.uk/news/2019/11/18/whites-can-black-wish-says-lecturers-union/
Der altbackene Rassismus (circa Columbus, unterwirft mit Bibel hochhalten) ist doch sowas von oh-uh-te. Der neue Technorassismus kreiert neue Rassen: Kulis (cooli labourers) mit Bildschirm am Arm und bildschirmlose Hominiden,
– https://theintercept.com/2020/05/08/andrew-cuomo-eric-schmidt-coronavirus-tech-shock-doctrine/
– https://www.rubikon.news/artikel/digitale-schock-strategie
My Fellow White People Meme
Ich habe mich schon öfters gefragt, warum diese Flagellanten niemals auf die Idee zu kommen scheinen, einen Blick jenseits ihrer Gartenzwerg-Perspektive nach China zu werfen, wo ihre kommunistischen Brüder und Schwestern im Geiste eine Rassenordnung pflegen, die bei dem einen oder anderen womöglich kognitive Dissonanzen auslösen würde: die Gelben ganz weit oben in der Rassenhierarchie schauen herunter auf die minderwertigen Weißen und dort darunter auf die möglicherweise(aus gelber Sicht) völlig unbrauchbaren Schwarzen.
Wieso so weit in die ferne schweifen?
Chosen
Half-Chosen
Manegerial Goyim
POC Pyrimde
Whites
Das ist doch schon die Rangordnung der USA.
Mag sein, mit denen identifizieren sich die Linken aber ganz sicher nicht.
@ Mr. AltruismusIsm: Molto bene! Der Goy kämpft tapfer wie ein Mann – ob das ihm wohl was helfen kann? Wilhelm Busch är inte översättningsbar …
POC sollte micht mit PCO verwechselt werden, obzwar es auch fette schwangere Neg … lassen wir es für dieses Mal.