Der Weg in den Radikalismus: Soziale Desorganisation, Anomie, Orientierungslosigkeit, Flucht in die Irrationalität, Verfolgung der „Schuldigen“

Dr. habil. Heike Diefenbach

In privaten Gesprächen, öffentlichen Gruppierungen, sozialen Medien – immer häufiger trifft man auf die Einschätzung, dass es sich bei u.a. männerhassenden Genderisten oder Feministen, Brexit-Saboteuren, den Kostümpartys von „Extinction Rebellion“, dem inszenierten Kinderaufstand gegen den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel und neuerdings bei der Variante von Herrenmenschen, die ihre grandiose Großzügigkeit der Öffentlichkeit dadurch zur Kenntnis geben, dass sie schwarzen Leben Relevanz zugestehen („Black Lives matter“), und quasi nebenbei Menschen verschiedener Hautfarben verletzen oder töten, Geschäfte zerstören oder plündern und materielles kulturelles Erbe zerstören, um Phänomene handelt, denen man am ehesten gerecht wird, wenn man sie als eine Variante religiösen Eifers bzw. religiösen Wahns beschreibt.

Diese Einschätzung wird von so vielen Menschen nicht zufällig geteilt. Sie drängt sich regelrecht auf. Es sind ja nicht nur die zu Grimassen verzerrten Gesichter hysterischer Teenager, die in Großaufnahme an bestimmte Szenen aus „Der Exorzist“ erinnern, und die vermummten Gestalten, deren Kleidungsstil sie wie Repräsentanten des schwarzen (der vier verschieden-farbigen, aber keiner „Rasse“ zugeordneten Reiter – um Missverständnisse bei vermutlich bibelunkundigen Lesern unterhalb eines bestimmten Lebensalters zu vermeiden :)) apokalyptischen Reiter wirken lässt, obwohl sie, wollten, sie einem der apokalyptischen Reiter entsprechen, besser ganz in Rot daherkämen, ist es doch der rote Reiter, der, ausgerüstet mit seinem Schwert, Zerstörung und Mord in die Welt trägt.

Mehr als all dies ist es die konsequente Irrationalität, die diese – nennen wir sie einmal so – Bewegungen auszeichnet, wie sie deutlich erkennbar wird, wenn z.B. Klimabewegte per Flugzeug über den Planeten jetten, um ihre Ängste kundzutun, Kindern Angst zu machen oder Leute zu bedrohen, oder wenn Herrenmenschen-Kinder schwarzen Leben großzügigerweise Relevanz zugestehen, aber ihnen diese Relevanz gleich wieder absprechen, wenn die schwarzen Leben ihnen als Teile der Ordnungsmacht oder als Privatpersonen, die ihren Laden vor Zerstörung durch die „guten“ Kinder schützen wollen, gegenübertreten.

Und es ist auch nicht so, dass die religiöse Symbolik nur von Außenstehenden assoziiert würde. Tatsächlich wird sie regelrecht greifbar, wenn Weiße vor Schwarzen niederknien und sie um Entschuldigung bitten, oder wenn Weiße im Rahmen religiöser oder anderer Treffen niederknien und zu Gott z.B. wie folgt beten: „Father God we asked for forgiveness from our black brothers and sisters for years and years of racism”


Angesichts der Tatsache, dass diese Menschen weder ihr eigenes – gottgegebenes ? – Weiß-Sein noch „Jahre des Rassismus“ selbst zu verantworten haben, kann man nicht anders als solch’ absurdes Verhalten dadurch zu erklären, dass Weiß-Sein oder wie auch immer gearteter und wann auch immer gezeigter Rassismus durch weiße Menschen eine Art Erb-Sünde konstituieren, die Selbst-Erniedrigung und -Kasteiung erfordert, und dementsprechend hat Brendan O’Neill im Gespräch mit Mike Graham am 5. Juni auf talkradio m.E. treffend formuliert:

„In my mind this kind of white self-loathing doesn’t have anything to do with anti-racism. It’s more like a creepy new religion where they’re all self-flagellating in public. It’s very odd”.

 

Und der Erzbischof von Canterbury hat Weiße zwar (noch?) nicht zur Selbst-Geißelung ermahnt, aber dazu, ihre „prejudices“ zu bereuen, womit „Rassismus“ bzw. Sünde zur falschen Einstellung wird, wo beides bislang als falsches Handeln verstanden wurde und erst als solches, als falsches Handeln ethisch fragwürdig war.

Man muss also festhalten, dass wir es derzeit nur vordergründig mit Gruppierungen oder Bewegungen politischer Art zu tun haben, sondern tatsächlich mit Gruppierungen oder Bewegungen quasi-religiöser Art: Nun gibt es einen Soziologen, der Radikalismus als „movements of religious proselytism“ (S. 138) aufgefasst hat, d.h. ungefähr als „Bewegungen religiöser Bekehrung“. Ich zitiere diesen Soziologen hier und im Folgenden absichtlich nicht ausführlich, weil ich ihn und den Text, aus dem Zitate von ihm stammen, erst am Ende meines Textes nennen möchte.

Dieser Soziologe meint, dass solche Bewegungen in Situationen auftreten, in denen gesellschaftliche Desorganisation (einer bestimmten Art) herrscht, nämlich Anomie, wobei

„Anomie may perhaps most briefly be characterized as the state where large numbers of individuals are to a serious degree lacking in the kind of integration with stable institutional patterns which is essential to their own personal stability and to the smooth functions of the social system“ (S. 138-139).

Anomie bedeutet für diesen Soziologen also einen Zustand einer Gesellschaft, in der eine große Anzahl von Menschen ohne Verbindung zu oder Bindung an stabile institutionelle Muster sind, die ihnen persönlichen Halt geben würden und für das reibungslose Funktionieren der Gesellschaft notwendig wären. Dieser Zustand hat verschiedene Aspekte, von denen einer ist, dass es keine stabilen oder mehr oder weniger verbindlichen, weil mehr oder weniger durchgängig akzeptierten Standards gibt, an denen man sein Handeln zur Erreichung bestimmter Ziele ausrichtet, oder dass unklar ist, was genau die Standards sind, die man erfüllen muss, um bestimmte Ziele erreichen zu können (S. 139).

Was das bedeutet, kann man sich sehr einfach klar machen, wenn man sich z.B. in die Lage eines Arbeitnehmers versetzt, der in seiner Firma vorankommen möchte und sich fragt, wie er sich verhalten muss, um bei der nächsten Beförderung berücksichtigt zu werden: Muss er in Team-Arbeit glänzen und dafür sorgen, dass weibliche Kollegen und solche mit anderer Hautfarbe ihn besonders mögen, oder gar einen unbeliebten Kollegen als Rassisten beim Chef anschwärzen, oder muss er seine Arbeit möglichst effizient erledigen, praktisch erfolgreich sein, innovative Idee mit Bezug auf die Erhöhung des Firmenprofits entwickeln? Theoretisch wäre dies alles kombinierbar, aber die Gefahr besteht, dass beides in den Augen des Vorgesetzten als unvereinbar miteinander erscheint und deshalb in Frage gestellt wird, oder anders gefragt: ist ein beförderungswürdiger Mitarbeiter einer, der der politischen Korrektheit verbunden ist, oder einer, der viel leistet?

Und welche Maßstäbe für „gute Schüler“ herrschen an deutschen Schulen? Sind „gute Schüler“ solche, die schweigend oder gar begeistert akzeptieren, dass der Unterricht freitags ausfällt, weil gegen Klimawandel demonstriert wird, oder sind „gute Schüler“ solche, die, wenn sie freitags trotz Schulpflicht keinen Unterricht in der Schule erhalten, in eigener Verantwortung zuhause lernen oder zu diesem Zweck in der Schule verbleiben, auch ohne Unterricht zu erhalten?

Etc. etc. Beispiele für den derzeitigen anomischen Zustand in den Ländern der westlichen Welt ließen sich in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen finden; probieren Sie es aus!

Für unseren Soziologen ist ein weiterer Aspekt gesellschaftlicher Anomie, dass kein stabiles Symbolsystem gegeben ist, anhand dessen die Menschen in der Gesellschaft miteinander umgehen, z.B. Respekt voreinander bekunden, können (S. 139). Sprechen Sie z.B. jemanden höflich mit „Sehr geehrter Herr…“ an, laufen Sie u.U. Gefahr, bei der Diskriminierungsstelle durch die angesprochene Person als „transphob“ verunglimpft zu werden. Benutzen Sie z.B. – korrekt – den Kollektivbegriff „Schüler“, müssen Sie damit rechnen, dass jemand, der deutsche Grammatik nicht akzeptiert, Sie darauf hinweist, dass unter den „Schülern“ auch Schülerinnen seien, und der Begriff „Schüler“ deshalb unangebracht sei, etc. etc.

Unser Soziologe weist nun darauf hin, dass Menschen auf gesellschaftliche Anomie mit psychologischer Unsicherheit reagieren (S. 139):

„The general character of the typical reaction of the individual to anomie is that usually referred to in psychological terms as a state of insecurity. The personality is not stably organized about a coherent system of values, goals, and expectations. Attitudes tend to vacillate between indecision which paralyzes action – and all manner of scruples and inhibitions – and on the other hand compulsively ‘overdetermined’ reactions which endow particular goals and symbols with an excess of hatred, devotion or enthusiasm over what is appropriate to the given situation. Generalized insecurity is commonly associated with high levels of anxiety and aggression, both of which are to an important extent ‘free-floating’ in that they are not merely aroused in appropriate form and intensity by fear or anger-provoking situations but may be displaced onto situations of symbols only remotely connected with their original sources” (S. 139).

Man könnte meinen, dass der Soziologe dies verfasst hat in direkter Reaktion auf seine Beobachtung der „Black Lives Matter“-Aufläufe in London, Berlin oder Brüssel, die stattfinden, weil ein Polizist, der eine weiße Hautfarbe hatte, einen Kriminellen, der eine schwarze Hautfarbe hatte, bei der Festnahme zu Tode gebracht hat: Das Verhalten ist dem Anlass vollkommen unangepasst; es ist „fehlplatziert“ und wird einer spezifischen symbolischen Konstruktion aufgesetzt, die nur eine sehr lose Verbindung mit dem hat, was als Anlass für die Entrüstung der Auflaufenden gilt.

Unser Soziologe hält fest:

„… one of the most conspicuous features of the present situation lies in the extent to which patterns of orientation which the individual can be expected to take completely for granted have disappeared. The complexity of influences which impinge upon him has increased enormously, in many or most situations the society does not provide him with only one socially sanctioned definition of the situation and approved pattern of behaviour but with a considerable number of possible alternatives, the order of preference between which is by no means clear. The ‘burden of desicion’ is enormously great. In such a situation it is not surprising that large numbers of people should … be attracted to movements which can offer them ‘membership in a group with a vigorous esprit de corps with submission to some strong authority and rigid system of belief, the individual thus finding a measure of escape from painful perplexities or from a situation of anomie” (S. 140).

Die von unserem Soziologen angesprochene Rigidität des Überzeugungssystems ist immer dann deutlich erkennbar, wenn Menschen in Gruppierungen wie „Black Lives Matter“ oder „Extinction Rebellion“ nichts dabei finden, Maßstäbe an Andere anzulegen, denen sie selbst nicht gerecht zu werden brauchen, weil sie sozusagen über jeden moralischen Zweifel erhaben sind. Ihre Sache und sie selbst sind „gut“, und wer sie oder ihre Sache kritisiert, ist „schlecht“. Eine Diskussion kann es nicht geben, nur Verkündigung. Einen Kompromiss kann es nicht geben, denn das Gute und das Böse sind nicht sozusagen in Portionen miteinandern vereinbar. Wer zweifelt, entlarvt sich eben durch den Zweifel als Abtrünniger. Der „Gute“ läuft Gefahr, sich am Zweifler zu verunreinigen und meidet oder bekämpft ihn deshalb.

Diese extreme Form der mentalen Rigidität bzw. des Irrationalismus ist für unseren Soziologen Ausdruck einer vollständigen Ablehnung von Rationalität bzw. rational begründbarer Stellungnahmen, die von Fall-zu-Fall zu unterschiedlichen Würdigungen der jeweiligen Angelegenheit führen. Sie mag einer kognitiven Faulheit oder Unfähigkeit geschuldet sein, aber für unseren Soziologen hat sie vor allem mit einer „Überrationalisierung“ menschlichen Lebens bis hin in Bereiche, die einer rationalen Beurteilung schwierig zugänglich sind, insbesondere der Bereich der Metaphysik, zu tun und mit der unguten Tradition in westlichen Gesellschaften, „Kapitalismus“ bzw. das, was man sich unter ihm vorstellt, als den ultimativen Ausdruck der Entzauberung der Welt durch Modernisierungs- und Rationalisierungsprozesse aufzufassen bzw.

„… to make ‘capitalism’ appear a logical outcome of the whole process of rationalization itself …” (S. 143.)

Und weiter:

„This new negative orientation to certain primary aspects of the maturing modern social order has above all centered on the symbol of ‘capitalism’, which in certain circles has come to be considered as all-embracing a key to the understanding of all human ills as Original Sin once was” (S. 143).

Orientierungslosigkeit in der anomischen Gesellschaft führt dazu, dass es schwierig für Menschen wird, eine Vorstellung von sich selbst, ihren Werten oder Zielen, in positiver Weise zu formulieren. Wer hierzu psychologisch nicht im Stande ist, wird den einfacheren Weg gehen und versuchen, sich Identität zu verschaffen, indem er das „Falsche“ entlarvt und anklagt, das andere Menschen in positiver Weise als ihre eigene Identität aufgebaut haben oder das ihnen als solche kurzerhand unterstellt wird. Und so präsentieren Menschen in radikalen Bewegungen keine konstruktiven Lösungen, sondern suchen Selbstreinigung durch Benennung der Abtrünnigen, der „Schuldigen“ am imperfekten Zustand der Welt in formelhafter Weise (wie in einem Glaubensbekenntnis), allem voran als „Kapitalisten“, aber wahlweise auch als „Rassisten“, „Anti-Feministen“, „Homophobe“ und vieles andere mehr, was dazu geeignet ist, Abweichungen vom ridigen Symbolsystem der „Bewegten“ anzuzeigen (sonst nichts).



Unser Soziologe versäumt auch nicht zu erklären, warum radikale Bewegungen überwiegend von jungen Leuten und von Kindern von Eltern aus der Mittelschicht bevölkert werden. Mangelhafte strukturelle Integration (in der anomischen Gesellschaft wie oben beschrieben) gehen mit „latent or overt elements of conflict and antagonism“ (S. 144) einher, und

„[t]hese conflicts in turn readily become associated with the tensions involved in other structural strains in the society. In particular may be mentioned here first, the difficult competitive position of the lower middle class, near enough to the realization of success goals to feel their attraction keenly but the great majority, by the sheer relation of their numbers to the relatively few prizes, doomed to frustration. Secondly, the particular strains in the situation of youth engendered by the necessity of emancipation from the family of orientation and exposure to the insecurities of competitive occupational adjustment at about the same stage of the life cycle, and third, the insecurity of the adult feminine role on our urban society … But being insecure they tend to ‘overreact’ and both positively and negatively to be susceptible to symbolizations and definitions of the situation which are more or less distorted caricatures of reality and which are overloaded with affect” (S. 144).

Das Resultat

“… tends to bear conspicuous marks of the psychology of compulsion. It is held that if only certain symbolic sources of evil like … privilege or capitalism were removed ‘everything would be all right” automatically for all time” (S. 144).

Unsicherheit in der anomischen Gesellschaft führt also zu psychologischen Fehlanpassungen, die ihrerseits in eine Weltflucht bzw. in einen Erlösungsglauben führen,

„… which contains conspicuous elements of utopianism and of distorted caricature“ (S. 145).

Unser Soziologe ist Talcott Parsons.

Er hat nicht über “Black Lives Matter”, über Feminismus oder „Extinction Rebellion“, sondern über „Some Sociological Aspects of the Fascist Movements“, und zwar im Jahr 1942, geschrieben, faschistische Bewegungen, die sich für Parsons als „rechts“ dargestellt haben,

„… in that … [they are] specifically oriented in opposition to the political movements of the ‚left‘, notably of course communism“ (Parsons 1942: 138).

Heute sind die faschistischen Bewegungen – oder wer mag kann statt dessen sagen: radikalen Bewegungen – “links” insofern sie sich speziell gegen „rechte“ politische Inhalte oder Entwürfe richten, speziell natürlich den Kapitalismus. Parsons Analyse aus 1942 ist dort, wo sie sich nicht speziell auf Umstände und Bedingungen dieser Zeit bezieht, heute genauso treffend wie damals – ein Beleg mehr dafür, dass sich Faschisten, Extremisten oder Radikale, wie auch immer man sie nennen will, die jedenfalls pseudo-religiöse, irrationale, kompromisslose Absolutisten sind, durch eben dies auszeichnen, gleichgültig, ob sicher der pseudo-religiöse, irrationale, kompromisslose Absolutisten „rechts“ oder „links“ gibt.



Literatur:

Parsons, Talcott, 1942: Some Sociological Aspects of the Fascist Movements. Social Forces 21(2): 138-147.



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