19Comments

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  1. 2
    Eloman

    Es ist die ewige Suche der Marxisten, in diesem Falle der Kulturmarxisten, nach einem dankbaren Proletariat, dass sie vertreten können. Was soll so ein mittelschichtssozialisierter, der irgendeine Geschwätzwissenschaft (courtesy Hadmut Danisch), nach der sonst keine Nachfrage besteht studiert hat auch sonst machen? Mir sind da Leute, die sich um streunende Katzen kümmern, lieber.

    • 4
      bollo

      Ja, das muss wohl so sein. Wie kann es sonst sein, dass der „Kampf gegen Rassismus“ sich zum Ziel gesetzt hat, dass Rassendenken abzuschaffen, gleichzeitig aber nur den einen Begriff (schwarz) durch den anderen („x of color“) ersetzt, dabei auch noch ausdrücklich darauf hinweist, dass Weiße nicht dazu gehören. Was für eine Logik!

      .

      Entweder gibt es keine Rassen, also auch keine Weißen und keine „POC“, alle sind eine Art und nur Mensch, jeder ist gleichwertig und jeder kann seine Meinung gleichwertig auch zu diesem Thema äußern – dann könnte man von keinem Rassismus sprechen – ODER es geht darum, dass nur eine RASSE, die weiße, zum Schweigen gebracht werden soll, während alle anderen dummes Zeug palavern dürfen.

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      Eine rhetorische Frage.

      • 5
        ein stein

        Rassismus geht sogar ohne Rasse:
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        „Rasse hat im Grundgesetz nichts zu suchen. Es gibt keine Rassen… Der Kampf gegen Rassismus muss im Grundgesetz als Staatsziel verankert werden.“ – Serpil Midyatli (SPD) am 10.06.2020
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        Die Stigmatisierung als „Rassist“ wird einfach zu dringend gebraucht, um Gegner ein für alle Mal zu vernichten – schließlich kann niemand beweisen, dass er kein Rassist ist.
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        Und mit einer Beweislastumkehr wird man dann auf ewig zum Täter, obwohl es nicht einmal Opfer geben soll.

  2. 7
    Tom

    Ein Bürgerrechtler hat bei Tucker Carlson erklärt, dass 70% der Hilfe für Schwarze als Personalaufwand für Weiße versickert. Rent seeking at its best

  3. 9
    kdm

    kleiner Tipp:
    weniger lange Schachtelsätze benutzen, dann wird’s lesbarer.
    Ganz oben ist so ein besonders „schlimmer“: 102 Wörter in zehn Zeilen für einen Satz.
    (ist nicht bös‘ gemeint)
    Inhaltlich haben Sie natürlich – wie immer – völlig Recht.

  4. 10
    Ralf Pöhling

    Es wird Zeit, den Rundfunkstaatsvertrag zu kippen. Komplett.
    Diese unsägliche Propaganda, dass Weiße angeblich nicht Ziel von Rassismus sind, wird beim Blick auf Südafrika und sogar beim Blick ins eigene deutsche Land(!) sofort widerlegt. Oder was sollen die Begriffe „Kartoffel“ oder „Köterrasse“ wohl darstellen? Eine Wertschätzung oder Liebesbekundung?! Nein, das sind abwertende Begriffe für weiße Deutsche und damit Rassismus gegen weiße deutsche Bürger!
    DIese sektiererische Linksvernagelung gehört ein für allemal ausgetrocknet und weggepustet.
    Überall haben diese gehirngewaschenen Flachköpfe ihre Finger drin. Es ist nicht zu ertragen!

  5. 11
    Stephan Thomas

    Meine Güte. Reden sie doch mal Tacheles. SIE sind der Meinung oder propagieren offenbar:“Die Juden/das Judentum an sich…sind/ist an allem Schuld“. Beweisen wollen sie das mit einem Haufen dubioser Anspielungen und Andeutungen (zb. tikkun olam), wie aus dem Propagandalehrbuch der sogenannten(linksextremen) „Alt-Right“.
    Eine Meinung zu haben ist nicht strafbar(obwohl in Deutschland schon), aber wäre es nicht zielführender bzw. ergiebiger für „ihre Sache“, wenn sie einen eigenen Blog aufmachen würden, wo sie dann ihre Meinung möglicherweise offener kundtun können?
    Verbunden mit der eventuellen Hoffnung Zustimmung zu finden, von der, so mutmaße ich, hier keine oder wenig finden werden. Anstatt dessen werden ihre Andeutungen hier von den meisten Lesern, vermute ich mal, nicht verstanden oder verächtlich ignoriert.
    Das ist natürlich nur als Anmerkung zu verstehen. Ich habe weder das Recht, noch das Bedürfnis, ihnen vorzuschreiben, was sie zu machen haben.

  6. 12
    Don Johnson

    Ein Schwarzer sitzt im Cafe und trinkt Kaffee.
    Meint sein Nachbar:“ Na, füllst Du Farbe nach?“
    .
    Am Anfang waren alle Menschen weiß. Dies wurde Gott zu langweilig und er sprach „kommet zu mir, auf das ich euch färbe“.
    Die Menschen kamen und Gott sprach:“ Dich mache ich rot, Dich mache ich schwarz, Dich mache ich gelb…“.

    Als der letzte Weiße aus der Kneipe kam war Gott schon fort, und so blieb dieser er weiß.

  7. 14
    Dr. Gunther Kümel

    Jetzt wollen die Grünen und die anderen Linken das Wort “Rasse” aus dem GG streichen.
    Dann steht dort kein Verbot mehr, daß Menschen ihrer Rasse wegen nicht diskriminiert werden dürfen.
    Ob die Blitzköpfe gemerkt haben, daß sie mit dem Begriff “Rasse” auch den von ihnen vielgeliebten Begriff “Rassismus” streichen?

    • 15
      Tobi

      Eben. Besonders die linken Genderweibchen versuchen uns doch seit Jahren einzutrichtern, dass es keine Rassen gibt. Gleichzeitig klammern sie sich aber am Begriff Rassismus fest. Da sieht man einmal mehr, wie dummdusselig und selbstverarschend diese Leute sind. Im Übrigen tangiert dieses künstliche Rassismusthema und dieses BLM die meisten Leuten nur rektal.

  8. 17
    Dr. habil. Heike Diefenbach

    Um es einmal (mehr) klarzustellen:

    Die Frage, ob es Rassen gibt oder nicht, macht so überhaupt keinen Sinn. Die Frage ist und war, was mit „Rasse“ gemeint ist. Äußerliche Merkmale, anhand derer „Rassen“ unterschieden werden können, sind genetisch verankert. So weit, so gut.

    Bekanntermaßen haben bestimmte Leute gedacht, dass mit den äußerlichen Merkmalen irgendwelche „inneren“ Merkmale in, was weiß ich, Temperament, Charakter, Talent o.ä. einhergingen. Andere haben das nicht geglaubt.

    Die Genetik hat uns eines gelehrt: Die Frage nach „Rassen“ kann nicht die Frage danach sein, wer oder was jemand ist, sondern nur, woher jemand kommt in dem Sinn, dass er ein Produkt der Fortpflanzung einer Reihe von Vorfahren, die alle irgendwo und das heißt: unter spezifischen geographischen Bedingungen, ge- und überlebt haben.

    Barbara Koenig, Sandra S. Lee und Sarah S. Richardson haben das, finde ich, sehr gut in ihrer Einleitung zum von ihnen herausgegebenen Sammelband mit dem Titel „Revisiting Race in the Genomic Age“ (2008) auf den Punkt gebracht, und zwar (auf S. 25):

    „The word remains the same (yes, ‚race‘), but the concept underlying it has again been radically reformulated. It is now a very careful look at the most divergent qualities of the most geographically separated peoples, so as to maximize detectable differences between groups. This is exemplified by the study of Ancestry Informative Markers, or AIMs – an analysis of the residuals of human genetic variation once the major [!] features of that variation [d.h. die Variationen, die sogenannte within-group variations (im Gegensatz zu between-group variations) sind und den größten Anteil an Variation im menschlichen Gen-Pool ausmachen] are dismissed. Here an individuals’s African ancestry is inferred from genetic similarity along a few dozen genetic markers (sampled across 25.000 genes and 3 billion DNA bases in a human genome), derived from a few dozen cell lines from Central-West Africa, carefully chosen to be maximally different from a comparable sample of East Asians and Northern Europeans“.

    Sofern Genetiker und Biologen von „Rasse“ reden, ist es gewöhnlich das gerade Beschriebene, was sie meinen, also „ancestry“, was im Deutschen am ehesten als eine Mischung aus Abstammung und geographischer Herkunft sein dürfte. Und die ist in jedem von uns real verkörpert; es gibt keinen Menschen, der nicht irgendwo herkommt und von einer sehr, sehr langen Reihe von biologischen Vorfahren abstammt, die ebenfalls irgendwo waren oder von irgendwo hergekommen sind.

    Wenn sich u.a. das ZDF dazu entscheidet, Kindern zu vermitteln, dass der Begriff „Rasse“ rein sozialkonstruktivistisch zu sehen ist und im Kern bedeutet, was das ZDF (und die ein oder andere Lobbyisten-Gruppe) meint, was es bedeuten sollte, dann ist das eine Entscheidung zu einer bestimmten Begriffsbestimmung, die man im Prinzip beliebig anders treffen könnte.

    „Rasse“ als Begriff oder Konzept umstandslos zu streichen oder zu verbieten und an seine Stelle Begriffe zu setzen, die frei „aus der Luft“ gesetzt werden, mit einer Bedeutung versehen werden, die für alle verbindlich gemacht werden soll, verhindert ironischerweise genau den Zugang, den Kinder zu Geschichte und modernen Erkenntnissen der Genetik brauchen, um die Fragen nach dem Sinn dieser Begriffe und derer, die sie ersetzen sollen, für sie befriedigend und halbwegs vernünftig zu beantworten:

    Die Geschichte gibt Aufschluss darüber, was mit der Entwicklung dieses Begriffes und Konzeptes von „Rasse“ verbunden war, und dies ist durchaus nicht sinnvoll auf „Rassismus“ als Diskriminierung oder Verfolgung von Leuten mit anderer Hautfarbe reduzierbar, sondern eng verbunden mit der Entwicklung der Erblehre (ob man das nun mag oder nicht), die Kinder zumindest rudimentär verstehen sollten, wenn sie z.B. eine Vorstellung davon entwickeln sollen, wie die Zucht von Pflanzen und Tieren funktioniert, wie man Jungpflanzen aus älteren Pflanzen zieht, welche Risiken mit der Anschaffung eines „Rasse“-Hundes verbunden sind. Das sind grundlegende kulturelle Techniken bzw. „basics“ unserer Lebensweise, und die rudimentärsten von ihnen durch „entdeckendes Lernen“ in der Schule vermitteln zu wollen, bleibt notwendigerweise weit hinter dem zurück, was vor fast 300 Jahren diesbezüglich geleistet wurde, u.a. durch die Herren Mendel oder Linnäus. M.E. ist das eine systematische Vorenthaltung von Bildung, die Kindern dadurch zugefügt wird/würde.

    Was den Zugang zur modernen Genetik betrifft, so wird er Kindern systematisch versperrt werden müssen, wenn man verhindern will, dass sie in diesem Zusasmmenhang auf den Begriff „Rasse“ stoßen, vermutlich im modernen, oben zitierten Sinn. Genau in diesem Zusammenhang würden Kinder aber diejenigen empirischen Erkenntnisse der Genetik kennenlernen können, die ihnen deutlich machen sollte, warum man mit Bezug auf „Rasse“, Hautfarbe, Haarfarbe oder –struktur etc. nur sinnvoll fragen kann, woher jemand kommt (im Sinn von „ancestry“), nicht, wer oder wie er „ist“. Das passt nicht nur nicht zu angeblichen Bestrebungen, STEM-Fächer stärken zu wollen, sondern ist insofern gefährlich als Genetik in Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird und die dann erwachsenen Kinder unvorbereitet und ihren eigenen Assoziationen überlassen diejenigen Fragen neu stellen werden, die ihnen zu stellen abgewöhnt werden sollte.

    Für mich als Soziologe und Ethnologe fällt dies alles unter die Rubrik: Der tragische Irrtum von der nachhaltigen Manipulierbarkeit anderer Menschen – der leider nur allzu oft tragische Konsequenzen produziert!

  9. 19
    Ricardo Thorsen

    Folgt man der Begriffsverwendung des ZDF gibt es auch Weiße Schwarze, denn schließlich wird ja nicht jeder Schwarze diskriminiert. Ebenso gibt es dann auch Schwarze Weiße bzw. Weiße, die auch People of Colour sind. Was für ein Schmarrn. Und dafür muss man auch noch zahlen!

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