“Love Animals – Hate Antifa” – Anonyme Gesinnungsschnüffler zerstören Erwerbsleben in Bad Dürkheim

Es ist immer traurig, wenn man über eine Gegend in Deutschland, die einst eine der schönsten Gegenden überhaupt war, berichten muss, dass sie nun auch in der Hand der Gesinnungsschnüffler zu sein scheint, dass sich jedenfalls niemand genötigt sieht, anonymen Schnüfflern, die ihre – vermutlich von Steuerzahlern finanzierte, umfassende Freizeit, dazu verwenden, hinter Dritten her zu schnüffeln, und zwar mit dem konkreten Ziel, ihnen zu schaden, ihre Erwerbskarriere zu zerstören, eine Grenze zu ziehen.

Tragen wir zunächst die Akteure und die Randbedingungen unserer kleinen Pfälzer Geschichte zusammen, die zeigt, dass sich im Vergleich zum Dritten Reich zwar der Inhalt, nicht aber die Methoden der Schnüffler, die sich beim politischen Zeitgeist andienen wollen, verändert hat.



Akteure:

  • Maik S., Angestellter der Lebenshilfe Bad Dürkheim, dort u.a. als Leiter einer Wohngruppe von geistig Behinderten tätig;
  • Die Vorstände der Lebenshilfe Bad Dürkheim, Sven Mayer und Fabian Kunz;
  • Anonyme Gesinnungsschnüffler der SAntifa, die einen Antifa Report Pfalz ins Leben gerufen haben, der sich ausschließlich mit Maik S. befasst, ganz so, also sollte hier ein persönlicher Rachefeldzug geführt werden.

Maik S.

  • Maik S. ist langjähriger Mitarbeiter der Lebenshilfe Bad Dürkheim;
  • Er hat sich in all den Jahren als Mitarbeiter offensichtlich bewährt, denn er ist u.a. Mitglied im Betriebsrat und Leiter einer Wohngruppe,
  • Maik S. fährt einen Seat Mii;
  • Maik S. trägt in seiner Freizeit Amulette;
  • Maik S. ist tätowiert;
  • Maik S. ist Pate einer Katze beim Tierschutzverein Bad Dürkheim;
  • Es gibt am beruflichen Leben von Maik S. nichts auszusetzen;

Das kann so nicht bleiben. Die SAntifa Gesinnungsschnüffler treten auf den Plan und schnüffeln hinter Maik S. her.

Dabei kommen für linksextreme Spinner, die Meinungsfreiheit nur dem Wort nach kennen und immer dann, wenn jemand zwar legal, aber aus ihrer Sicht zu weit nach rechts abweicht, in Hysterie verfallen, furchtbare Dinge zum Vorschein. Wir berichten aus dem 32 Seiten Dossier, das die anonymen Denunzianten, die eine Internetseite nur zu dem Zweck betreiben, Maik S. zu denunzieren, über S. angelegt haben:

Hier die Anklageliste:

  • Maik S. ist “Pate für eine Straßenkatze” beim Tierschutzverein Bad Dürkheim. Dazu heißt es: “Oft sind Neonazis auch im Tierschutz aktiv. Ähnlich wie Adolf Hitler zeigen sich die Menschenfeinde als Tierfreunde. Bei seinen Auftritten trägt Maik S. deshalb auch gerne mal ein T-Shirt mit dem rechtsextremen Label “LOVE ANIMALS – HATE ANTIFA”. Letzteres ist tatsächlich das Label eines polnischen Unternehmens, dem man wohl einen religiösen Hintergrund nicht wird absprechen können. Dass Antifanten derartige Slogans nicht mögen, ist verständlich. Das macht die Slogans, aber nicht zu rechtsextremen Slogans. Tatsächlich ist der Slogan durchaus ansprechend, schon weil Tiere weder andere Tiere bespitzeln, um sie bei deren Arbeitgeber zu denunzieren, noch Innenstädte aus narzisstisch überhöhtem Wahn in Schutt und Asche legen.
    • Zum Weiterlesen

      Maik S. hat Tattoos, die für einen Normalbürger vollkommen nichtssagend sind, während sie bei den anonymen Denunzianten des Antifa Pfalz Reports eine ganze Geröllhalde von wilden Assoziationen auslösen.

    • Weil man sich derartigen Schund nicht vorstellen kann, wenn er nicht direkt zitiert wird, zitieren wir hier direkt:
    • “Der „Vegvisir“, auch bekannt als der Wikingerkompass, ist ein nordisches Schutzsymbol. Es ist mit mystischen Zeichen des Runen-Alphabets umgeben, die einen Kreis bilden. Es dient als spiritueller Wegweiser, um den richtigen Weg zu finden und zu seinem Glauben zurückzufinden.”
    • “Der Totenkopf mit Helm und gekreuzten Schwertern auf dem linken Arm bezieht sich wahrscheinlich auf Walhall, in der nordischen Mythologie der letzte Ruheort der in einer Schlacht gefallenen Kämpfer. Diese Ehre gewährte der Sage nach Göttervater Odin nur jenen Kriegern, welche tapfer und ehrenvoll im Kampf ihr Leben [wohl gelassen haben].”
    • “Der Text auf dem linken Innenarm bezieht sich auf den Satanismus und lautet „….. und wer zu mir sagt „Du sollst“ ist mein Todfeind …..„. Dabei handelt es sich um einen Satzteil aus der satanischen Bibel. Der vollständige Satz lautet eigentlich „Ich verneige mich vor keinem eurer papierenen Idole in Anerkennung, und wer zu mir sagt „Du sollst“, der ist mein Todfeind!“”

Sie erkennen die Gefahr, die Maik S. darstellt?

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Ein spiritueller Wegweiser, ein möglicher Verweis auf Odin und einen Ehrenkodex, ein halbes Zitat, das Ähnlichkeiten zu einem Satz aus der satanischen Bibel aufweist. Hätten Sie es bemerkt? Wir auch nicht. Derart intime Kenntnisse irrelevanter und zutiefst befremdlicher Dinge verweisen darauf, dass wir es bei den Antifa Pfalz Report Anonymen mit einem Kult aus Leuten zu tun haben, die wie besessen Sinn in Symbole, die einem normalen Menschen nichts sagen, pressen wollen. Ob Maik S. seine Haut aus irgend einem der gemutmaßten Gründe zerstört? Niemand hat ihn gefragt. Und selbst wenn dem so wäre – wem schadet es, wem hat es bislang geschadet. Der einzige Effekt, den diese Tätowierungen offensichtlich haben, besteht darin, dass sie bei den Anonymen des Antifa Pfalz Reports zur Speichelbildung beigetragen haben. Das wiederum ist nicht das Problem von Maik S.

Aber die Anklageliste ist noch länger.

  • Auf dem Auto von Maik S., sie erinnern sich vermutlich nicht, aber es ist ein Seat Mii, auf diesem Auto ist ein Aufkleber. Man muss schon genau hinsehen, um den Aufkleber zu sehen, sich quasi sehr intensiv, geradezu schon krankhaft intensiv mit dem Kleinwagen und seinem Aufkleber auseinandersetzen, um den Spruch lesen zu können: “Whites did not invent slavery, whites ended slavery. No Guilt. No Apologies.” Furchtbar, finden das die Anonymen der SAntifa, wenn sie auch nicht wissen, warum: “Maik S. fährt oder fuhr einen schwarzen Seat Mii. Auf der Rückseite ist neben dem … Irminsul als Odin-Symbol ein rassistischer Sticker angebracht, der die Schuld der Weißen an der Versklavung von schwarzen Menschen aus Afrika leugnet”, so schreiben sie. Tatsächlich weist der Aufkleber auf ein historisches Faktum hin: Weiße haben sich an Sklaverei beteiligt, sie aber sicherlich nicht erfunden. Sklaverei ist so alt wie die Menschheit, und was Sklaverei in Afrika betrifft, die war lange Zeit ein Monopol von Arabern. Fakt ist jedoch, dass es WEIßE waren, die die Sklaverei abgeschafft haben. Großbritannien hat die Sklaverei mit dem Slavery Abolition Act von 1833 verboten und die britische Navy hat dieses Verbot durchgesetzt. Die USA haben einen Bürgerkrieg u.a. um das Ende der Sklaverei geführt. Insofern sagt der Aufkleber nichts, was falsch wäre. Ob man sich heute dafür, dass Weiße, Schwarze, Araber und Asiaten über Jahrhunderte, Jahrtausende hinweg als Sklavenhalter aufgetreten sind, schuldig fühlen muss, ist eine Frage, die jeder mit sich selbst ausmachen muss. Maik S. hat das offenkundig getan. Das muss man, auch wenn es einem vielleicht nicht passt, akzeptieren, es sei denn, man ist ein kleiner Möchtegerndiktator. Durch den Aufkleber ist niemand zu Schaden gekommen. Damit ist die Sache erledigt. Für normale Menschen ist die Sache damit erledigt.
  • Maik S. zeigt auch deutlich seine “Abneigung gegen die EU und den Euro”. Ja, SAntifanten, so ist das in einer Demokratie: Manche finden politische Entscheidungen gut, manche nicht. Wer das nicht ertragen kann, sollte sich mit dem Gedanken tragen, nach China auszuwandern. Dort wird er mit Sicherheit kein andere als die Parteimeinung zu hören bekommen. Allerdings gibt es in China auch keine nennenswerten Transferleistungen des Staates. Ein solcher Schritt, der die Entscheidung zwischen Gesinnung und Schmarotzerexistenz zum Gegenstand hat, will also gut überlegt sein.


Nicht, dass Sie denken, die heftigen Verfehlungen gegen eine linksextreme Gesinnung seien damit schon am Ende. Es geht erst richtig los. Daher im Stakkatto:

  • Maik S. trägt zuweilen eine Tiwaz oder Tyr Rune. Sie wissen nicht, was das ist? Wir auch nicht. Die Rune war wohl Kennzeichen einer SS Freiwilligendivision. Das behaupten die SAntifas. Wir haben es nicht geprüft. Es ist einfach zu irrelevant, denn Runen tun niemandem weh, und Amulette richten in der Regel bei denen, die sie NICHT tragen, keinen Schaden an.
  • Am 12. August 2018 hat sich Maik S. an der Kundgebung “Sulzbach wehrt sich” – gegen den Neubau einer Moschee beteiligt.
  • Am 17. Oktober 2018 war Maik S. in Kaiserslautern am “Aufmarsch” des Nationalen Widerstands Zweibrücken beteiligt. Gegenstand war “Überfremdung und Asylkriminalität”. Maik S. soll einen Photographen bedroht haben, wohl den der SAntifa.
  • Am 24. November 2018 war der selbe Nationale Widerstand wieder in Kaiserslautern unterwegs. Heldengedenken der Toten der Weltkriege stand dieses Mal auf dem Programm. Maik S. soll einen Journalisten bedroht und bespuckt haben.
  • Am 20. April 2019 soll Maik S. an einem “Aufmarsch in Ingelheim anlässlich des Hitler-Geburtstages” teilgenommen haben.
  • Am 7. August 2019 stand das Gedenken zum Todestag von Rudolf Hess auf dem Programm von Maik S.: Marsch wieder in Ingelheim.
  • “17.11.2019 „Heldengedenken“ in Zweibrücken-Irxheim” – wir machen es nun kurz;
  • “18.01.2020 Kundgebung in Alzey zum Jahrestag der Reichsgründung”;
  • “01.05.2020 Kundgebung in Worms” – Maikundgebung!;

Sie sehen die akribische Arbeit der anonymen Denunzianten, die sich regelrecht in die Hacken von Maik S. verbissen und quasi Huckepack an den beanstandeswerten Veranstaltungen teilgenommen haben. Die Lust am Stalken von anderen ist hier ins Perverse gesteigert und eigentlich eine klassische Erfüllung des Tatbestands der Nachstellung (§ 238 StGB). Natürlich sind die Veranstaltungen beanstandenswert. Würden Sie des Geburtstags von Adolf Hitler oder des Todestages von Rudolf Hess gedenken? Wir auch nicht. Aber es gibt Spinner, die das tun. Sie tun es in ihrer Freizeit und ein dadurch entstehender Schaden ist nicht bekannt. Wäre irgend eine Schaufensterscheibe im Umkreis eines dieser “Aufmärsche” zu Bruch gegangen, Sie können sicher sein, die eifrigen Denunzianten, die anonym bleiben wollen, sie hätten es berichtet in weit spationierten Lettern.



Erschreckend, mit welchem Hass, welcher Akribie und welcher kriminellen Energie die Gesinnungswächter der SAntifa im privaten Leben von anderen herumschnüffeln, und zwar mit dem Ziel, diesen Menschen zu schaden. Ein Ziel, das im Fall von Maik S. aufgegangen ist. In einer Pressemeldung schreibt die Lebenshilfe Bad Dürkheim:

Festzuhalten bleibt insbesondere, dass es einen Arbeitsgeber überhaupt nichts angeht, womit ein Arbeitnehmer seine arbeitsfreie Zeit verbringt. Wie skurril diese Pressemeldung der Bad Dürkheimer Lebenshilfe ist, zeigt sich dann, wenn man ein paar Fakten zusammenstellt:

      • Offenkundig gab es bis zur Denunziation durch Antifa Report Pfalz KEINERLEI Anlass zu Beanstandungen der Arbeit von Maik S.
      • Dass man von dessen Freizeitaktivitäten bei der Lebenshilfe Bad Dürkheim “schockiert” ist, zeigt, dass niemand aufgrund des täglichen Verhaltens von Maik S. auch nur einen entfernten Grund gehabt hat, an dessen Professionalität und Korrektheit zu zweifeln, mit der er seiner Arbeit nachgegangen ist.
      • Dafür spricht auch die Aussage von Maik S., der wohl angegeben hat, in seiner Freizeit “die Gesinnung”, die er bestätigt haben soll, worin auch immer sie besteht, ausleben zu wollen, ganz so wie die SAntifa in ihrer umfangreichen Freizeit hinter anderen herschnüffeln.

Warum, so muss man daher fragen, will die Lebenshilfe Bad Dürkheim einen langjährigen, verdienten Mitarbeiter, der es zum Betriebsrat gebracht hat, entlassen?

Weil die Lebenshilfe vor Denunzianten einknickt, Denunzianten, die das Leben von Maik S. ausspioniert haben, weil sie offenkundig nichts Sinnvolles mit ihrem eigenen Leben anzufangen wissen. Denunzianten, die eine Vielzahl von Vermutungen, unbelegten Behauptungen, Wertungen und Unterstellungen zusammengetragen haben, um einen Menschen zu denunzieren, der ihnen ideologisch nicht genehm ist. Und die Lebenshilfe Bad Dürkheim knickt vor diesen anonymen Denunzianten ein. Derartiges anonymes Denunziantentum ist in allen totalitären Gesellschaften der Kitt, der ein totalitäres System erst ermöglicht und dann länger als notwendig überleben lässt. Es ist mit Sicherheit der Kitt, der dazu geführt hat, dass die Nationalsozialisten im Deutschland der 30er Jahre ihre Macht konsolidieren und alle demokratischen Institutionen beseitigen konnten.

Und was haben die Denunzianten nun erreicht?

Sie haben die Lebenshilfe Bad Dürkheim dazu gebracht, einen langjährigen und wohl auch guten Mitarbeiter entlassen zu wollen.
Gelingt das, dann haben sie den Lebensunterhalt von Maik S. zumindest temporär zerstört, ihn vom Steuerzahler und liquiden Konsumenten zum Empfänger von Hartz IV und Transferzahlungen gemacht (und damit vermutlich sich selbst gleichgestellt).

All das haben sie durch einen öffentlichen Charakter-Lynchmord erreicht, der aus vielen Behauptungen, Unterstellungen und Vermutungen besteht, der Freizeitaktivitäten, die man nicht gutheißen muss, aber dennoch zu tolerieren hat, solange sie nicht mit Kosten für die Allgemeinheit verbunden sind, problematisiert und auf Grundlage dieses Geflechts aus Mutmaßungen und unbelegten Behauptungen, diesem kompletten Sumpf aus linksextremen Hirngespinsten die folgende Schlussfolgerung zieht, auf die man nur kommen kann, wenn man über ein geschädigtes Gehirn verfügt:

“Maik S. arbeitet nach unseren Recherchen bereits seit Jahren als Betreuer einer Wohngruppe und hat dabei unmittelbaren beeinflussenden Kontakt zu geistig behinderten Menschen. So begleitete er als Betreuer seine Wohngruppe im Jahr 2010 auf eine Reise nach Berlin. […] Er soll während seiner Arbeit eine erkennbar rechte politische Einstellung zeigen, wird dabei jedoch als eher unauffällig bezeichnet. Uns bleibt dennoch völlig unverständlich, wie ein Neonazi, der außerhalb seiner Arbeitszeit offen die Hitler-Zeit verherrlicht und gewaltbereit auftritt, in einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen arbeiten darf. Im dritten Reich galten behinderte Menschen als lebensunwert. Mehr als 70000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen fielen der Euthanasie zum Opfer und wurden systematisch durch das Nazi-Regime ermordet. Das rassistisch und nationalsozialistisch geprägte Menschenbild von Maik S. widerspricht zudem klar den Grundwerten der Lebenshilfe.”

Diese Passage erfüllt nach unserer Ansicht alle Kriterien des Rufmordes (und der Volksverhetzung). Die anonymen Denunzianten des Antifa Pfalz Report haben keine Ahnung, ob Maik S. Behinderte für lebensunwert hält. Die Tatsache, dass er sich im Gegensatz zu den anonymen Denunzianten um Behinderte kümmert, spricht eher gegen diese Unterstellung. Sie haben keinerlei Belege dafür, dass Maik S. ein rassistisches Menschenbild hat. Auch diese Behauptung ist eine Unterstellung, die auf einer Reihe wilder Assoziationen basiert, Assoziationen, die von anonymen Denunzianten dazu genutzt werden, unter Mithilfe lokaler Medien, eine Hetzjagd auf einen Menschen, den sie offensichtlich hassen, zu eröffnen, also aus genau den niederen Motiven, die sie Maik S. unterstellen.

Und selbst wenn all das, was die kleinen SAntifanten in ihren Hirnen an Phantasien über Maik S. hüten wie einen Schatz, zutreffen würde, was glauben sie, was dadurch, dass man einen guten Mitarbeiter, der vollkommen unauffällig seiner Arbeit nachgegangen ist und gute Arbeit geleistet hat, nunmehr die Arbeitsstelle genommen hat, gewonnen ist? Glauben Sie, Maik S. wird sich nun refomieren und zum auf links gewendeten Extremismus konvertieren? Glauben Sie, er wird in ein Kloster gehen, um dort seine Sünden zu bereuen, sofern es welche zum bereuen gibt? Was ist der Nutzen davon, aus einem Steuerzahler einen Transferempfänger zu machen? Aber halt, wir überfordern die SAntifanten aus der Pfalz. Das sind zu komplexe Gedanken für ein Gehirn, das nur von Hass und von keinerlei Empathie und vor allem von keinerlei Abwägung von Kosten und Nutzen getrieben ist, das die kurzfristige Belohnung braucht, um die dauerhafte Nutz- und Belanglosigkeit der eigenen Existenz zu verdecken.

Schade, dass sich bei der Lebenshilfe Bad Dürkheim niemand mit dem Rückgrat gefunden hat, gegen den Denunziations-Mob zu stehen. Das wäre ein wichtiges Zeichen der Zivilcourage gewesen. Weil es fehlt, muss man kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass sich der SAntifa-Lynchmob aus der Pfalz nun neuen Opfern zuwenden wird. Die dort versammelten Gestalten haben offenkundig viel Zeit, viel kriminelle Energie und niemanden, der ihnen Grenzen zieht, Bedingungen, die auch 1933 in der Art und Weise gegeben waren.



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