Wegen Biden Demenz und Langeweile: Sehnsucht nach The Donald

Was haben sich die Medien über Donald Trump aufgeregt? Wie viele Sendeminuten haben die Journalisten-Darsteller damit zugebracht, ihre mangelnden Fähigkeiten hinter inszenierter Aufregung über bad orange man zu verstecken? Und nun, seit Joe Biden das Weiße Haus besetzt hält, seither ist die Langeweile bei den Sendern und Printmedien eingezogen, die, wenig verwunderlich, Mühe haben, die viele Sendezeit, die vielen Printseiten, die sie mit Donald Trump gefüllt haben, zu bestücken. Am schlimmsten trifft es wohl CNN, denn nachdem Donald Trump als Magnet für Zuschauer ausgefallen ist, ist das Rating des Senders im Keller. Aber nicht nur das von CNN.

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Axios berichtet, dass das Interesse der US-Amerikaner an Politik regelrecht abgestürzt ist. Ein Minus von 28 Prozent verzeichnen die TV-Outlets im Februar und im Vergleich zum Januar. Noch härter hat es das Interesse an der Präsidentschaft getroffen. Es muss so heftig eingebrochen sein, dass Axios es vorgezogen hat, die genauen Ergebnisse der eigenen Analyse für sich zu behalten. Auch die schreibende Zunft dreht zunehmend Daumen bzw. saugt sich Themen aus den Fingern. War Donald Trump noch ein sicherer Themenbringer, so ist Joe Biden eher ein Ladenhüter. Im ersten Monat der Amstzeit von Donald Trump im Jahre 2017 sind dreimal so viele Beiträge über ihn erschienen als im ersten Monat der Amstzeit von Joe Biden zu Biden erschienen sind. Im Fernsehen sieht es nicht anders aus. Biden hat im Verlauf des Februar 1.836 Sendeminuten gefüllt, während Trump im Februar 2017 mit 4.669 Sendeminuten die Nachrichten beherrscht hat.

Indes trifft der Rückgang nur die MS-Medien. Neue Outlets wie Newsmax konnten ihre Verbreitung zwischen Januar 2021 und Februar 2021 abermals, und zwar um 179% steigern. Das lag nicht zuletzt daran, dass Newsmax die Rede von Donald Trump auf der CPAC [Conservative Party Action Conference] übertragen hat. Trump ist nach wie vor derjenige, die die Konsumenten vor den Monitor bringt.

Dagegen ist Biden zunehmend eine traurige Gestalt, deren Demenz schlicht nicht mehr zu verheimlichen ist. Jeder Auftritt des alten Mannes ist mit einer mehr oder weniger großen Katastrophe verbunden. Wir haben zwei zusammengestellt. In der ersten Sequenz ist Biden bei der Suche nach dem Namen seines Verteidigungsministers, Lloyd Austin, zu bestaunen, dem Verteidigungsminister, den die US-Demofrauds schon deshalb groß herausgebracht haben, weil es sich um einen DSOC, einen Defense Secretary of Colour handelt. Offenkundig hat es Austin nicht geschafft, im Gehirn von Joe Biden einen neuronalen Eindruck zu hinterlassen, Biden stammelt:

“And I want to thank the sec — the, the, ah former general. I keep calling him general, but my, my — the guy who runs that outfit over there,” President Biden said.” [Ich möchte dem Sek…, dem, dem, ah, früheren General. Ich nenne ihn General, aber, meine Güte, der Typ der die Einrichtung / die Truppe da drüber leitet …]

Die zweite Sequenz zeigt Joe Biden ziemlich verloren während des Besuchs von W.S. Jenks & Son, einem Baumarkt in Washington D.C., in dem er über das Paycheck Protection Program reden wollte. Die Sequenz unten zeigt in erster Linie den Eigentümer von W. S. Jenks & Son, der redet, während Biden mehr oder minder belämmert dabei steht. Eine Redepause, vielleicht auch das Ende der Rede des Eigentümers nutzen anwesende Journalisten, um Biden Fragen zu stellen. Diese normale Tätigkeit, Fragen zu stellen, führt bei den Betreuern von Biden zu Panik. Man kann sie deutlich höhren, wie sie sagen:

“We’re gonna move out, thank you!” and “Let’s go, you guys. Come on. Come Mr. President. Thank you guys.” [Wir gehen jetzt, vielen Dank. Komm’ wir gehen. Komm’ schon. Kommen Sie Mr. President. Danke Leute.

Allein die Vorstellung, Biden könnte Fragen beanwtorten, treibt seinen Betreuern ganz offenkundig den kalten Schweiß auf den Rücken. Vergleichen sie diese traurige Figur, die Präsident der USA sein will, mit einem beliebigen Auftritt von Donald Trump, um die Katastrophe im Weißen Haus in ihren ganzen Ausmaßen zu sehen und dann stellen Sie sich vor, sie seien Xi Jinping. Great Times für Kommunisten.

Die Zahl derjenigen, die Donald Trump nachtrauern und im bislang ungesühnten Wahlbetrug der US-Demofrauds den größten Fehler aller Zeiten erblicken, wird jeden Tag größer. Die Sehnsucht nach the Donald im White House ist groß. Don Scavino hat diese Sehnsucht in seinen Film “He pressed the red button” gepackt:


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