Ärzte warnen vor gefährlichen Blutgerinnsel als Folge von Impfungen mit COVID-19-Impfstoffen

Angeblich leben wir in einer Informationsgesellschaft. Diese Behauptung, die vielleicht niemand so dezidiert vorgebracht hat wie Peter Drucker, der einen Übergang von einer Gesellschaft, in der vornehmlich materialle Güter getauscht werden, in eine Gesellschaft, deren Haupttauschgegenstand Information und Wissen sind, sieht, auch als Wissensgesellschaft bezeichnet, hängt mit dem Internet und dem vermeintlich raschen und ungehinderten Zugang zu Information zusammen.

Bekanntlich sind Regierungen seit geraumer Zeit darmit beschäftigt, den freien Zugang zu Information, so er je vorhanden war, einzuschränken, und Information nach Kriterien, die natürlich Regierungen nützlich sind, zu filtern. Man kann das Ergebnis anhand willkürlich gewählter Themen, die derzeit im öffentlichen Raum (gerade nicht) diskutiert werden, sehen. Nahezu alle Themen, die angeblich diskutiert werden, zeichnen sich dadurch aus, dass eine Menge der zugelassenen Informationen definiert wird, dass diese Menge, die natürlich den Zielen der Regierung dienlich ist, mit einer Mauer eingefriedet wird und somit gegen jede Art von Veränderung und Wissensfortschritt immunisiert wird und dass über diese Einfriedung gedungene Wahrheitsmörder in Form von Faktencheckern wachen, deren Auftrag darin besteht, jede Idee, jede Information, jede Kritik, jeden Widerspruch aus der Einfriedung fern zu halten, jener Einfriedung, deren stark romantisierte Fassung dann in Massenmedien an deren Konsumenten durchgereicht wird.

An welches Thema von Wichtigkeit können Sie sich erinnern, über das tatsächlich ein informierter öffentlicher Diskurs stattgefunden hat?



Falls es eines gegeben hat, so ist es uns entfallen. Die Themen, die von Regierungen über MS-Medien lanciert werden, sind allesamt im Status sakrosankt, werden den Konsumenten als Wahrheit abgefüttert, die gegen die bösen Rechten und QAnons und Verschwörungstheoretiker und Homophoben und wen auch immer verteidigt werden müsse. Auf diese Weise ist es bislang in MS-Medien gelungen, jede sinnvolle Diskussion über die Frage, ob SARS-CoV-2 jemals einen medizinischen Notstand zur Folge hatte, als Virus eine heftige Bedrohung für Leben auf der Erde dargestellt hat, ob Impfungen sinnvoll, effektiv und vertretbar sind, zu unterdrücken. Kurz: Jeder Versuch, über das, was Regierungen, also Politdarsteller ohne Fachkenntnis, als richtig verkaufen und inszenieren wollen, zu diskutieren, und zwar unter Berücksichtigung aller pros und cons, soll verunmöglicht werden. Die selbe Vorgehensweise, die darauf aus ist, die eigene Position als Wahrheit zu inszenieren und den MS-Medien-Mob dazu zu nutzen, Kritik zu diskreditieren und Kritiker zu denunzieren, findet sich beim Klimawandel, bei Erneuerbaren Energien, in Deutschland bei Themen wie Linksextremismus, Kernkraft und vielem mehr.

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Wir setzen schon seit Jahren, seit fast 10 Jahren, einen Gegenpunkt zu diesem offiziellen Versuch, den Markt der Informationen zu monopolisieren und einzuschränken, Menschen dadurch ihrer Entscheidungsfreiheit zu berauben und Wettbewerb, um die beste Erklärung für beobachtete Phänomene zu verunmöglichen. Um diese Tradition fortzusetzen, haben wir uns entschieden, eine Information von “Doctors for COVID Ethics” weiterzugeben, die uns vor dem Hintergrund der Meldungen der letzten Tage wichtig erscheint, und darüber hinaus schon deshalb verbreitet werden muss, weil sie von MS-Medien einmal mehr unterschlagen wird.

Doctors for COVID Ethics, 11 an der Zahl, haben sich bereits Ende Febraur an die Europäische Zulassungebehörde EMA, European Medicines Agency gewendet, und die Veröffentlichung von wichtigen Informationen angemahnt, um ausschließen zu können, dass bei der Zulassung der derzeit im Gebrauch befindlichen Impfstoffe, vor allem der mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna, die für eine Zulassung notwendigen Kriterien nicht eingehalten wurden, so dass letzten Endes das ausgeschlossen ist, was die Ärzte als Nebenwirkung der beiden mRNA-Impfstoffe wohl befürchten: Blutgerinnsel. Die entscheidende Stelle im Brief an die EMA, der sich hier findet, lautet wie folgt:

“5. If such evidence is not available, it must be expected that this will lead to a drop in platelet counts, appearance of D-dimers in the blood, and to myriad ischaemic lesions throughout the body including in the brain, spinal cord and heart. Bleeding disorders might occur in the wake of this novel type of DIC-syndrome including, amongst other possibilities, profuse bleedings and haemorrhagic stroke.”

Wenn also die EMA bei der Zulassung die Standards, die bislang für die Zulassung von Impfstoffen gegolten haben, reduziert hat, dann kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine Impfung zu Blutgerinnsel führt, die sich an den unterschiedlichsten Stellen im Körper, vom Gehirn bis ins Herz ansammeln und zu Blutungen oder Herzinfarkt führen. Für die EMA wäre es ein leichtes, die bislang noch Mutmaßungen der Ärzte aus der Welt zu räumen, wenn sie die Informationen, die im Brief nachgefragt werden, liefern würde. Dass die EMA diese Informationen bereitstellt, wäre demnach nicht nur wichtig, es sollte auch problemlos möglich sein, schließlich leben wir in einer Informationsgesellschaft – oder?

Wie dem auch sei. Der Brief stammt vom 27. Februar. Die EMA hat es bis heute nicht für notwendig befunden, auf den Brief zu antworten.
Ergo haben die Ärzte ihre Befürchtungen, die die EMA nicht zerstreuen kann oder will, zum Anlass genommen, um den folgenden Aufruf zu starten, den wir hiermit weiterverbreiten:

Wenn Sie nach einer Impfung zwei oder mehrere der folgenden Symptome erleben, dann wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt und lassen Sie einen d-Dimer-Test durchführen. d-Dimer sind Proteinfragmente, die entstehen, wenn Blutgerinnsel aufgelöst werden. Ein entsprechender Test gibt somit Informationen darüber, ob Blutgerinnsel aufgelöst werden können oder nicht. Wer nach einer Impfung zwei oder mehr der folgenden Symptome hat, der sollte einen entsprechenden Test machen lassen: mehr als 38 Grad Fieber, Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, äußerliche Blutungen.

In einem Brief, der vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, haben sich die Ärzte abermals an die Öffentlichkeit gewendet, um ihrer Sorge darüber, dass ältere Menschen derzeit als Versuchskaninchen missbraucht werden, Ausdruck zu verleihen:

“No sooner did we deliver our letter than the Norwegian Medicines Agency warned that COVID-19 vaccines may be too risky for use in the frail elderly, the very group these vaccines are designed to protect. We would add that, by virtue of the mechanisms of action of the vaccines, to stimulate the production of spike protein, which has adverse pathophysiological properties, there may also be vulnerable people who are not old and already ill. New data shows that vaccine side effects are three times as common in those who have previously been infected with coronavirus, for example. None of the vaccines have undergone clinical testing for more than a few months, which is simply too short for establishing safety and efficacy. [Kurze Zeit, nachdem wir unseren Brief [an die EMA] geschickt haben, hat die Norwegian Medicines Agency davor gewarnt, dass COVID-19 Impfstoffe für ältere grebrechliche Menschen ein zu großes Risiko darstellen, als dass sie genutzt werden sollten. Damit entfällt genau die Gruppe, zu deren Schutz die Impfstoffe eigentlich eingesetzt werden sollen. Wir möchten an dieser Stelle ergänzen, dass die Wirkungsweise der Impfstoffe, die die Bildung des Spike Protein [von SARS-CoV-2] anregen, jenes Proteins, das adverse pathopsychologische Eigenschaften hat, dazu führen kann, dass die Impfung auch für gesundheitlich geschwächte Menschen, die weder alt noch bereits erkrankt sind, ein Risiko darstellen kann. Neue Studien zeigen, dass die diejenigen, die bereits mit SARS-CoV-2 infiziert werden, drei Mal häufiger mit Nebenwirkungen der Impfstoffe drei zu kämpfen haben. Alle Impfstoffe wurden nur wenige Monate in klinischen Trials getestet, ein Zeitraum, der viel zu kurz ist, um Sicherheit und Effektivität des Impfstoffs zu bestimmen.]

[…]

“More broadly, with respect to the development of COVID-19 vaccines, the Parliamentary Assembly of the Council of Europe has stated in their Resolution 2361, on 27th January 2021, that member states must ensure all COVID-19 vaccines are supported by high quality trials that are sound and conducted in an ethical manner. EMA officials, and other regulatory bodies in EU countries, are bound by these criteria. They should be made aware that they may be violating Resolution 2361 by applying medical products still in phase 3 studies. [Im Hinblick auf die Entwicklung von COVID-19 Impfstoffen hat die Vollversammlung des Europarats in seiner Resolution 2361 vom 27. Januar 2021 ausdrücklich festgestellt, dass MItgliedsstaaten sicherstellen müssen, dass alle COVID-19 Impfstoffe durch ausreichende klinische Trials gegangen sind. Die EMA und andere Zulassungsbehörden in EU-Staaten sind an diese Kriterien gebunden. Sie müssen darauf hingewiesen werden, dass sie gegen Resolution 2361 mit der Zulassung von Impfstoffen, die sich noch in Phase III Trials befinden, verstoßen.

“Under Resolution 2361, member states must also inform citizens that vaccination is NOT mandatory and ensure that no one is politically, socially, or otherwise pressured to become vaccinated. States are further required to ensure that no one is discriminated against for not receiving the vaccine.” [Resolution 2361 verpflichtet die Mitgliedsstaaten zudem, ihre Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass keine Impfpflicht besteht und sicherzustellen, dass niemand mit politischen oder sozialen Mitteln oder auf andere Weise dazu gedrängt wird, sich impfen zu lassen. Die Mitgliedsstaaten sind zudem verpflichtet dafür zu sorgen, dass niemand diskriminiert wird, wenn er sich nicht impfen lässt.]

Wer zwei der oben genannten Symptime entwickelt und einen d-Dimer Test durchführen lässt, der wird zudem gebeten, das Ergebnis des Tests an dieser Stelle mitzuteilen.

Bei den Ärzten und Medizinern, die den Brief an die EMA unterzeichnet haben, handelt es sich:

  • Dr. Sucharit Bhakdi, 
  • Dr. Marco Chiesa, 
  • Dr. C Stephen Frost, 
  • Dr. Margareta Griesz-Brisson, 
  • Dr. Martin Haditsch,
  • Dr. Stefan Hockertz,
  • Dr. Lissa Johnson,
  • Dr. Ulrike Kämmerer,
  • Dr. Michael Palmer,
  • Dr. Karina Reiss,
  • Dr. Michael Yeadon,


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