COVID-19-Impfung versagt: Neue Belege aus Israel und Schottland

Warum lässt man sich impfen? Z.B. gegen Tetanus oder Polio?
Offenkundig damit man weder am einen noch am anderen erkrankt.
Tetanus ist eine bakterielle Infektion. Polio, Poliomyelitis wird von einem Virus verursacht.
Die Impfung gegen Polio scheint effektiv zu sein, scheint eine Infektion zu verhindern, so effektiv, dass es gelungen ist, das Poliovirus weltweit fast auszurotten:

Wild poliovirus cases have decreased by over 99% since 1988, from an estimated 350 000 cases in more than 125 endemic countries then, to 33 reported cases in 2018.

Of the 3 strains of wild poliovirus (type 1, type 2, and type 3), wild poliovirus type 2 was eradicated in 1999 and no case of wild poliovirus type 3 has been found since the last reported case in Nigeria in November 2012.

Ein effektiver Impfstoff scheint also in der Lage zu sein, nicht nur eine Erkrankung, die durch ein Virus hervorgerufen wird, zu verhindern, sondern auch eine erfolgreiche Infektion durch das Virus.

Gemessen daran, sind die Impfstoffe, mit denen Pfizer/Biontech, Moderna oder Johnson&Johnson sich derzeit mehrere goldene Nasen pro Woche verdienen, nicht effektiv.

Sie verhindern keine Infektion, obwohl die Effektivität von 95%, die bis heute durch die Medien geprügelt wird, in klinischen Trials auf Basis einer Infektion berechnet wurde. Probanden, die in der Kontrollgruppe positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und zudem Halsschmerzen entwickelt haben oder Husten, wurden mit Probanden in der Impfgruppe in Relation gesetzt. Daraus resultiert die behauptete 95%ige Effektivität von z.B. Pfizers Impf-Brühe.

Kein Trial war auch nur ansatzweise darauf ausgelegt, das zu zeigen, was heute behauptet wird, da klar ist, dass die Impfstoffe NICHT vor Infektion schützen: schwere Erkrankung, Hospitalisierung oder Tod. Peter Doshi hat das schon vor einigen Monaten sehr gut auf den Punkt gebracht und wir haben schon vor Monaten die beschränkte Aussagekraft der klinischen Trials dargestellt. Fassen wir zusammen:


Wenn Sie ein COVID-19-Trial beginnen und Probanden erhalten eine Saline Lösung oder den Impfstoff, der getestet werden soll, gespritzt, dann wissen Sie nicht, wer überhaupt an COVID-19 erkranken wird. Ergo muss ein Punkt bestimmt werden, bei dessen Erreichen angenommen wird, dass ein “Endpunkt” erreicht ist. Im Kontext von klinischen Trials bedeutet das, dass man eine Zahl von Erkrankten, an COVID-19 Erkrankten, vorbestimmen muss, deren Erreichung dazu führt, dass eine Bestandsaufnahme gemacht wird. In den COVID-Impfstoff-Trials stellten 150 bis 160 Ereignisse diesen Endpunkt dar.

Als Ereignisse, die den Endpunkt konstituieren, wurden INFEKTIONEN mit, nein positive Tests auf SARS-CoV-2 definiert. Zusätzlich war ein Symptom, das dann als Indiz für eine Erkrankung an COVID-19 gewertet wurde, notwendig, also z.B.: Husten, Geschmacksverlust, Halsschmerzen.

Damit ist die Aussagekraft der klinischen Trials schon durch die Wahl der Ereignisse, die den Endpunkt konstituieren, sehr beschränkt, denn:

  • Verstorbene als Ereignis, das wäre der notwendige Endpunkt, wenn man etwas darüber aussagen wollte, ob der Impfstoff, der gerade getestet wird, die Mortalität an COVID-19 reduziert.
  • Einweisungen in ein Krankenhaus, das wäre der notwendige Endpunkt, wenn man etwas darüber aussagen wollte, ob der Impfstoff, der gerade getestet wird, einen Schutz vor schwerer Erkrankung an COVID-19 und Hospitalisierung bietet.

Die Infection Fatality Rate, also die Wahrscheinlichkeit, nach Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben, lag zum Zeitpunkt, zu dem die klinischen Trials begonnen wurden, bei ~1,4%. Bei 30.000 Personen in einem klinischen Trial, dessen Endpunkt erreicht ist, wenn 150 oder 160 Personen an COVID-19 erkrankt sind, kann man somit 1 bis 2 Personen erwarten, die an COVID-19 sterben. Um Aussagen darüber machen zu können, ob der Impfstoff, der gerade getestet wird, die Sterblichkeit reduziert, müsste man die Trials um den Faktor 10 bis 15 vergrößern, also auf 300.000 bis 450.000 Probanden, um sicherzustellen, dass eine relevante Anzahl von Testpersonen an COVID-19 versterben kann. Die derzeitigen Trials sind viel zu klein, um diese Aussage zu machen. Pfizer/Biontech z.B. rekrutiert 30.000 Testpersonen.

Für die Hospitalisierungsrate gilt dasselbe. Sie betrug zum Zeitpunkt, zu dem die Trials begonnen wurden, rund 3,4%. Die Probleme, die sich daraus ergeben, sind identisch.

Quelle

Mit anderen Worten: Die derzeitigen Trials können keinerlei Aussage darüber machen, ob der getestete Impfstoff vor einer schweren Erkrankung, einer Hospitalisierung oder gar einem Versterben an COVID-19 schützt. Diejenigen, die nun, weil ihnen die Infektionsbrücke unterm Hintern weggeschwemmt wurde, behaupten, es sei von Anfang an das Ziel gewesen, Impfstoffe zu entwickeln, die vor Hospitalisierung und Tod schützen, LÜGEN. Kein Trial, nicht das klinische Trial von Pfizer/Biontech, das von Moderna, das von AstraZeneca, das von Johnson&Johnson war oder ist (sofern es das Trial noch gibt, es nicht sabotiert wurde) darauf ausgelegt, den Schutz vor schwerer Erkrankung, Hospitalisierung oder gar Tod zu evaluieren. Dazu reicht die Fallzahl schlicht nicht aus.

Der Endpunkt derzeitiger Trials ist erreicht, wenn 150 bis 160 Ereignisse vorliegen, und Ereignisse liegen dann vor, wenn ein Proband positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde und leichte Symptome zeigt. Die 90% Effektivität, die nach wie vor so frenetisch gefeiert wird, bedeutet somit, dass die Wahrscheinlichkeit einer leichten Erkrankung an COVID-19 z.B. durch den Pfizer/Biontech Impfstoff um 90% geringer sein soll, wobei die Anzahl der Ereignisse, die diesem Anteil zugrunde liegen, zu keinem Zeitpunkt größer als 90 bis 100 war.

Das sollte man nicht vergessen.

Im Folgenden stellen wir zwei Belege dafür zusammen, dass Impfstoffe versagen, bereits wenige Monate nach ihrer Einführung, unwirksam sind. Für diese Aussage, für die wir am Beispiel von Israel und Schottland Indizien anführen, spricht neben den vielen Studien, die zeigen, dass Impfstoffe gegenüber Varianten von SARS-CoV-2 unwirksam sind oder schon nach kurzer Zeit keinen Schutz mehr bereitstellen, die Entwicklung der Fallzahlen. Ein normaler Mensch, der mit den Entwicklungen konfrontiert ist, die wir nun dokumentieren, wird seine Annahme, dass COVID-19-Impfstoffe effektiv vor SARS-CoV-2 schützen, als falsifiziert ansehen und sich nach Alternativen umsehen. In einer ideologischen Welt, in der es keine Falsifikation der als Wahrheit dargestellten Behauptungen der Ideologie geben kann, ist das anders. Hier wird alles getan, um das offenkundige Scheitern zu verschleiern.




In Israel, dem Land, das die Impf-Frenetiker monatelang gefeiert haben, ist die Lage derzeit trist. Immer mehr “Durchbruchinfektionen” werden gezählt. Die zweifach geimpfte Bevölkerung ist nicht vor SARS-CoV-2 geschützt. Die israelische Regierung schätzt die Effektivität des Impfstoffes nach nur wenigen Monaten auf nurmehr 39%. Angesichts der Tatsache, dass schon nach wenigen Monaten eine einzige Variante eines schnell mutierenden RNA-Virus ausgereicht hat, um die Impfstoffe, im israelischen Fall ist das Pfizer/Biontechs Comirnaty, als unwirksam vorzuführen, würde man normalerweise schließen, was schon in der Vergangenheit regelmäßig geschlossen wurde, wenn Virologen mit RNA-Viren konfrontiert waren: ab einer bestimmten Mutationsrate sind Impfstoffe eine ineffiziente Methode, ein Pathogen zu bekämpfen, denn die Variante, die den derzeit verspritzten Impfstoff ineffektiv machen wird, ist schon in der Mutations-Pipeline. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auftaucht.

Die rationale Entscheidung wäre somit, auf medikamentöse Lösungen im Kampf gegen COVID-19 zu setzen. Das würde jedoch aller Welt signalisieren, dass die Impf-Hysterie ein monumentales Potlatch, eine Geldverschwendung ungeahnten Maßes nach sich gezogen hat. Etwas, das Polit-Darsteller, die diese Umverteilung von Geld aus den Taschen von Arbeitnehmern in die Taschen von Konzernen zu verantworten haben, gerne davon abhalten wollen, ins Tageslicht öffentlicher Verbreitung zu treten. Ergo muss das Impf-Märchen aufrecht erhalten werden. In Israel tut man das dadurch, dass alle Impfpässe bis auf weiteres widerrufen wurden und nur diejenigen als unbedenklich gelten, die eine dreifache Impfung aufweisen können. Fast Forward um ein Jahr, werden wir dann wohl bei fünf bis sechs notwendigen Impfungen sein, die für einen Impfpass notwendig sind. Diese Lösung, die der Lösung des kurzsichtigen Bogenschützen gleicht, der denkt, Grund dafür, dass er die Zielscheibe nicht trifft, sei, dass er nicht genug Pfeile verschossen habe, ist irrational, um es einmal zurückhaltend auszudrücken, aber natürlich notwendig, um die Impf-Lüge aufrechterhalten zu können.

Das Scheitern des Impf-Märchens wird immer offenkundiger.
Was in Deutschland vermutlich nur wenige wissen: Die Fallzahl der positiv Getesteten ist in Schottland in den letzten Tagen explodiert:

Quelle: Public Health Scotland

Nun ist die Impfquote, in Schottland wird vorzugsweise mit AstraZeneca geimpft, zudem kommen Comirnaty und mRNA-1273 von Moderna zum Einsatz, in Schottland sehr hoch:

Quelle: Public Health Scotland

82,1% der Schotten sind zweifach geimpft. Jede von Polit-Darstellern genannte Schwelle zur Herdenimmunität ist damit genommen, vorausgesetzt, die Impfstoffe sind effektiv. Die Impfdurchdringung der Bevölkerung ist umso höher, je weiter man in den Alterskohorten voranschreitet:

Quelle: Public Health Scotland

Ginge die oben dargestellte Explosion der Infektionen auf Ungeimpfte zurück, man würde erwarten, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche unter den positiv Getesteten finden. Indes, der Schwerpunkt der positiven Tests liegt in den Altersgruppen der 25 bis 64jährigen und damit in Altersgruppen, die zum überwiegenden Teil geimpft sind. Die schottische Regierung stellt leider nur Abbildungen bereit, die auf absoluten Fallzahlen basieren und deren Interpretation zudem dadurch erschwert wird, dass die Altersgruppen, die dargestellt sind, keine einheitliche Spannweite haben, so dass im Hinblick auf die Anzahl der umfassten Personen erhebliche Unterschiede bestehen.

Quelle: Public Health Scotland

Aber trotz dieser Versuche, Analysen der Impf-Realität zu erschweren, kann man deutlich sehen, dass Impfung nicht vor positivem Test schützt. Somit sehen wir in Schottland, was durch Impfung eigentlich ausgeschlossen werden sollte und wir sehen, trotz der hohen Impfdurchringung etwas, was es nach Ansicht derer, die den Gegenstand und die Reichweite der klinischen Trials, nun, nachdem sehr deutlich geworden ist, dass Impfung eben nicht vor Infektion schützt, auf Hospitalisierung und Tod verschieben wollen, ausgeschlosseni st: Eine Steigerung der Hospitalisierungen.

Quelle: Public Health Scotland

Nun ist derzeit die Anzahl der Hospitalisierungen noch deutlich geringer als im März des letzten Jahres bzw. während der zweiten Welle. Die Deutung dieser Beobachtun, die sich eingebürgert hat: Das ist den Impfstoffen zu verdanken. Aber woher wissen wir das? Aus den klinischen Trials sicher nicht, denn die sind ungeeignet, die Effektivität der Impfstoffe im Hinblick auf Hospitalisierung zu bestimmen. Hinzu kommt, dass schnell mutierende RNA-Viren die Angewohnheit haben, von Mutation zu Mutation nicht gefährlicher, sondern weniger gefährlich zu werden, denn auch ein Virus will überleben. Wenn als Reaktion auf SARS-CoV-2 ein übereifriges Immunsystem mit einem Cytokine-Sturm reagiert und den Wirtskörper umbringt, dann ist es Essig mit der Replikation. Ergo wird ein kluges Virus versuchen, harmloser zu werden, um länger überleben und sich replizieren zu können. Und SARS-CoV-2 ist ein kluges Virus, es wurde im Wuhan Institute of Virology hergestellt.

Wir warten übrigens noch auf eine wissenschaftliche Arbeit, in der die Hypothese, der Rückgang bei Hospitalisierungen und Tod sei auf Mutationen von SARS-CoV-2 zurückzuführen, die das Virus harmloser, wenngleich ansteckender machen, gegen die Hypothese getestet wird, dass der Rückgang ein Erfolg der Impfkampagne sei.



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