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Ivermectin sehr billig – Molnupiravir sehr teuer – Was wird wohl zur Behandlung von COVID-19 zugelassen?

Merck hat bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und der European Medicines Agency (EMA) beantragt, das neue Wundermittel „Molnupiravir“ mit einer Notzulassung (FDA) bzw. einer bedingten Zulassung (EMA) auszustatten. Die Ergebnisse des klinischen Trials seien so gut, dass Molnupiravir, ein Medikament, das in Tablettenform auf den Markt kommen wird, sofort zur Behandlung von COVID-19, von milder Erkrankung an COVID-91, eingesetzt werden müsse/könne/solle.

Die neue Tablette zur Bekämpfung von COVID-19, die Merck hofft, so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen, sie soll nicht nur wirksam sein, sie ist vor allem eines, sehr sehr teuer. Dass Molnupiravir eine Markzulassung erhält, davon ist man bei Merck überzeugt. Entsprechend hat das Unternehmen bereits jetzt und ohne dass das Medikament überhaupt eine Zulassung hat, mit der Produktion des neuen Dukatenesels begonnen: Bis zum Ende des Jahres sollen 10 Millionen Dosen produziert sein, mit den USA wurde bereits die Lieferung von 1,7 Millionen Dosen vereinbart. Der Preis einer Dosis, bestehend aus 10 Tabletten, von denen an fünf Tagen je zwei eingenommen werden müssen: 700 US-Dollar. Die Herstellungskosten für eine Dosis betragen 17,74 US-Dollar.

Nachdem Pfizer/Biontech, Moderna und Johnson&Johnson derzeit auf Kosten von Steuerzahlern einen Rekordgewinn nach dem nächsten für ihre wenig wirksamen Impfstoffe einfahren, hat sich Merck offensichtlich gedacht, man könne nicht länger am Rande stehen und dabei zusehen, wie sich die Konkurrenz bereichert. Also bereichert sich Merck auch.

Ist Molnupiravir sein Geld wert?

Nun, urteilen Sie selbst. Wir haben die spärlichen Informationen, die derzeit zur Wirksamkeit von Molnupiravir zu haben sind, zusammengetragen:

Diese Ergebnisse reichen nach Ansicht von Merck, um eine Notzulassung in den USA und eine bedingte Zulassung in der EU für den Goldesel mit dem Namen „Molnupiravir“ zu erhalten. Und: Haben Sie einen Zweifel daran, dass diese Zulassungen erteilt werden, damit auch Merck sich an Steuergeldern bereichern kann?

Wir nicht.

Daran ändert auch vermutlich nichts, dass es mit Ivermectin ein Mittel gibt, das ähnlich, wenn nicht umfassender wirkt als Molnupiravir, für das eine Vielzahl von Studienergebnissen vorliegt, die alle zeigen, dass Ivermectin sehr gut zur Prophylaxe und frühen Behandlung von COVID-19 geeignet ist. Ivermectin, das unter dem Handelsnamen Stromectol von: na, wem wohl: Merck vertrieben wird, ist offensichtlich nicht das Mittel der ersten Wahl beim Pharmakonzern.

Und das, obwohl die Datenlage, die zeigt, dass Ivermectin ein wirksames Mittel gegen COVID-19 ist, viel viel besser ist als das, was derzeit als Daten aus einem Phase-III-Trial verkauft wird. Ajayi Aal, der am Baylor College of Medicine in den USA Professor für Medizin ist, hat die löbliche Aufgabe übernommen, Ivermectin und Molnupiravir miteinander zu vergleichen. Seine Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache:

Der bisherige Stand der wissenschaftlichen Erforschung von Ivermectin stellt sich so dar:

Die Effektivität von Ivermectin in der Bekämpfung milder COVID-19 Erkrankungen (early treatment) oder als Prophylaxe ist höher als die Effektivität von Molnupiravir, deutlich höher.

Damit stehen wir vor der folgenden Situation

Was meinen Sie, welches Medikament wird demnächst in den USA und in der EU von den für die Zulassung von Medikamenten verantwortlichen Agenturen als Mittel zur Prophylaxe und zur Bekämpfung milder Symptome von COVID-19 empfohlen und zugelassen werden?

Die großen Pharmaunternehmen liefern sich derzeit ein Rennen, um die besten Plätze, wenn es darum geht, Steuerzahler nach Strich und Faden auszunehmen. Bleibt nur noch die Frage, warum Regierungen derzeit so freigiebig mit Steuergeld sind, welchen Nutzen die Politik-Darsteller davon haben.



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