Als Affe bezeichnet zu werden, ist ein weißes Privileg

„P’s historische Leistung und Bedeutung liegt in der Entdeckung und Erforschung der bedingten Reaktion (konditionierter Reflex). Mit dieser Entdeckung legte P. den Grundstein für die behavioristische Bewegung und die Entwicklung der modernen Lernforschung und Lerntheorie in der Psychol., deren Begriffsinventar und Methodik wesentlich durch ihn geprägt wurde. […] Ausgangspunkt der Entdeckung der bedingten Reaktion waren P.s Experimente über die Tätigkeit der Verdauungsdrüsen, die er an Hunden durchführte. Er fand dabei, dass Speichel- und Magensaftsekrettion nicht erst beim Essen, sondern schon beim Anblick der Nahrung bzw. schon beim Hören der Schritte des Wärters auftrat. P. schloss aus diesen Beobachtungen, das ein Reiz der ursprünglich inadäquat zur Auslösung eines Reflexes ist (Anblick der Nahrung) nach wiederholtem zeitilch gemeinsamem Vorkommen mit einem zur Auslösung des Relexes adäquaten Reiz (Geschmack der Nahrung) selbst zur Auslösung des Reflexes (Speichelsekretion) in der Lage ist.“ (W. Wittling (1994). Igor Pawlow. In: Arnold, W., Eysenck, H.-J. & Meili, R. (Hrsg). Lexikon der Psychologie. Freiburg: Herder, S.1562-63).

P. ist natürlich Igor Pawlow. Beschrieben ist hier die Entdeckung dessen, was heute als klassische Konditionierung bekannt ist. Klassische Konditionierung erfolgt dadurch, dass man einem primären Reiz, der einen Reflex auslöst, einen sekundären Reiz beigesellt, um dann nach einiger Zeit der Konditionierung den genannten Reflex durch Darbietung des sekundären Reizes auslösen zu können, ohne dass der primäre Reiz überhaupt vorhanden sein muss.

Versuchen wir es:
AFFENLAUT – > RASSISMUS!!!!

Klappt schon ganz gut.

Noch ein Versuch:
AFFE -> RASSISMUS

Zitiert wird hier Bärbel Bas, Präsident des Deutschen Bundestags.

Zwei Beispiele dafür, dass der sekundäre Reiz „Rassismus“ einen konditionierten Reflex auslöst, der die Eigeninszenierung als guter Mensch umfasst, der, dieser Inszenierung entsprechend, seine Mitmenschen dazu auffordert, gegen Hetze im Sport, das hat irgendwas mit Rassismus im Hirn mancher Menschen zu tun, vorzugehen.

Das Wort „Rassismus“ reicht aus, um ganze Legionen von Persönchen, die nur darauf warten, endlich gegen Rassisten zu Felde ziehen zu können auf den Plan treten zu lassen, um dort ihr gutes Werk zu verrichten, entweder, in dem sie nach mehr Mitteln, staatlichen Mitteln, also Steuergeldern, im Kampf gegen „den Rassismus“ rufen, eine Spezialität der Amadeu-Antonio-Stiftung oder indem sie ihre Phantasie einsetzen, um sich „verletzende Rufe wegen der Hautfarbe von der Tribüne“ auszumalen.

Was ist tatsächlich geschehen.

Ein 55jähriger „TATVERDÄCHTIGER“, so hat die Staatsanwaltschaft Duisburg, die dieses Kapitalverbrechen verfolgt, mitgeteilt, habe gerufen: „Du Affe kannst auch keine Ecke schießen“.

Der Ruf, den manche offenkundig als „Affenlaut“ missverstanden haben, was mehr über ihren latenten Rassismus als über den Rufer aussagt, war zur Erleichterung von Ingo Wald, dem Präsidenten des MSV Duisburg, nicht gegen Aaron Opoku, einen Spieler mit „ghanaischen Wurzeln“, wie das wohl heute heißt, gerichtet, sondern gegen Florian Kleinhansl. Also: Entwarnung, alles kein Problem. Kleinhansl ist weiß, weißer geht es nicht. Ergo ist die Bezeichnung Affe für Kleinhansl adäquat, steht in keinerlei Verdacht, Rassismus zu befördern:

„Wir sind erleichtert“, so sagt der Präsident der Zebras (schwarz und weiß gestreifte Pferde!), „dass mit diesen vorläufigen Ergebnissen unsere Werte, unser Leitbild und unsere weltoffene Stadt nicht nachhaltig beschädigt wurden“.

Wenn sich konditionierte Leute, die einen humanen Anschein erwecken, bei dem Wort „Affe“, affenähnliche Laute einbilden und aus der Gegenwart eines schwarzen Spielers den Schluss ziehen, dass nur der schwarze Spieler Adressat dieses Wortes, oder der von ihnen imaginierten Laute sein könne, dann ist offenkundig, wer hier zu viel aus dem Topf des Rassismus genascht hat. Der Rufer sicher nicht. Wenn ein Präsident dann Erleichterung verspürt, weil sich herausstellt, dass mit manchen Anwesenden ihre miese Phantasie durchgegangen ist, dass nicht der schwarze Opoku, sondern der weiße Kleinhansl als Affe bezeichnet wurde, dann sagt das einiges über die Stimmung in Deutschland aus.

Das Spiel zwischen dem MSV Duisburg und dem VFL Osnabrück, das nach 33 Minuten wegen dieses imaginierten rassistischen Vorfalls abgebrochen wurde, weil mit irgend einem Hirni seine miese Phantasie durchgegangen ist, wird nun wiederholt. Und es sagt noch viel mehr über den Zustand in Deutschland aus, dass niemand den Abbruch hinterfragt, nicht einmal die Junge Freiheit. Offenkundig ist jedes Mittel zugelassen, wenn es darum geht, Hysterie und miese Phantasie auszuleben.

Der als „Affe“ bezeichnete Kleinhansl, der so bezeichnet wurde, weil er keine „Ecke schießen“ kann, kann sich ja damit trösten, dass er im Gegensatz zu Opoku weiße Privilegien hat, Privilegien, die Vereinspräsidenten Erleichterung verschaffen. Gott sei Dank, dass Kleinhansl der Affe ist und nicht Opoku, denn offenkundig besteht zwischen beiden ein Verhätnis, wie es zwischen Untermensch und Herrenmensch besteht, jedenfalls in den Köpfen derjenigen, die so hervorragend auf den Begriff „Rassismus“ abgerichtet sind.



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23Comments

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  1. 1
    greenbowlerhat

    Tja. Wer sich selbst so konditioniert hat, immer um den rosa Elefanten im Raum herumzugehen und ihn niemals nicht zu sehen, der wird sich nicht plötzlich anders verhalten, wenn irgendwann dieser Elefant nicht da sein sollte. Man geht den gleichen Weg im Raum wie vorher.

    Denn machen wir uns nichts vor: diese ganzen Zwangsbeglücker sind aggressiv, ja obsessiv, rassistisch. Nur verstecken sie ihren Rassismus hinter angeblichen Antirassismus. Was nur mit dem Kunstgriff funktioniert, dass man angeblich nicht gegenüber einem weißen Mann rassistisch sein könne. Das ist der Anker ihrer Logik. Nimmt man diesen Anker als das was sie ist, ein religiöses Tabu, eine Fiktion, bricht alles zusammen.
    Der so verdeckte Rassismus äußert sich auch darin, dass die derartig energisch gegen Rassismus Verteidigten gar nicht erst gefragt werden, ob sie überhaupt zwangsbeglückt werden wollen. Ja, so manche charakterlich schwache Gestalt spielt dann zwar die Rassismus-Karte, aber das kennen wir ja von manchen Frauen auch. Aber relativ häufig hört man doch, dass man als angeblich rassistisch Beleidigter doch bitte selbst entscheiden wolle, ob und wie und wann. Aber die Kämpfer gegen den Rassismus, die fragen nicht. Vermutlich, weil sie die Leute für zu dumm oder unselbständig halten. Oder weil man ihnen so das selbstgerechte Gefühl der Rechtschaffenheits-Besoffenheit nehmen könnte. Und genau darin zeigt sich ihr eigentlicher, tief sitzender Rassismus.

    Oder in simpleren Worten: „Ich bin so geil gut, und der Neger soll um mich dankbar sein“,

  2. 2
    Vorwärts immer

    Ich habe das Spiel nicht gesehen.
    Das Wiederholungsspiel ebenfalls nicht. Ich werde auch keine Fußball-WM mehr anschauen und schon gar nicht die kommende – obwohl tot geschundene „Gast“-Bauarbeiter, denen die Pässe abgenommen wurden und die ohne Bezahlung verharren müssen und wie Sklaven gehalten werden, haben ja mit Rassismus rein gar nichts zu tun.
    Und ich freue mich, daß Spiele vor leeren Rängen stattfinden, weil sich dann ja kein Diskriminierungsvirus ausbreiten kann. Ich hoffe das bleibt so. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß diese Weißen (und natürlich nur jene), die sich so dermaßen zum Affen machen lassen, ohnehin zu hohe Gehälter bekommen und daß es doch viel sinnvoller wäre, sie gingen in irgendein Ausland, in dem sie ebenfalls rassistisch beleidigt werden könnten und können und wenigstens so Punkte holen. In welches, das ist eine andere Frage.
    Vorzugsweise aber in eines, in dem man – egal welche Hautfarbe – nicht geimpft sein muß und dafür auch nicht geschmäht und öffentlich von irgendwelchen Systempfeifen vorgeführt wird. Selbstverständlich nicht-rassistisch!
    Ich hoffe sehr, daß einer, dem das geschah (es kann sich nur um einen Weißen handeln), wenn sein Vertrag ausläuft, dieser das durchzieht und den verlogenen Mist samt einem sehr pampigen und ungeduldigen, dafür aber verurteilten Steuerhinterzieher, hier hinter sich läßt.
    Dann schaue ich ihm gerne zu und drücke ihm die Daumen.
    Um nicht rassistisch zu wirken, den anderen aber auch 🙂

    • 3
      SARASWATI

      Ja, es machen sich zu viele zum Affen! Und immer unter dem Fähnchen der deutschen Schuld, die nicht unsere Generation verursacht hat…
      Mal was Anderes, eine Nachricht von meiner angeheiraten Familie aus Indien! Zitat:
      „Paranoia has reached absurd stages.
      I sneezed in front of my laptop and the anti-virus started a scan on it’s own.“
      Die werden im Valley Bangalore demnächst auch viel frische Luft schnappen wollen und spazieren gehen, wenn auch ein wenig anders als in D. 🙋‍♀️

  3. 5
    SARASWATI

    Will das Thema nicht stören, also zurück.
    Ich wollte das eigentlich für mich behalten, aber ich wurde in den letzten 3-4 Wochen 2x von Schwarzen angezickt. Der Erste hustete mich in der Tram feucht an, ich wandte nur angewidert mein Gesicht ab, hörte: Du blöde NAZI-Ziege.
    Der 2. fand sich sehr männlich, störte meinen Null-2G-Capuccino in der Kälte draussen vor dem Cafe, und auch meine Ruhe. Ich habe ihn total übersehen und wieder kein einziges Wort gesagt. Hörte: Blöde NAZI-KUH.
    Also das Wort BLÖD scheinen die ja nun endlich für sich eingemeindet zu haben. Und NAZI sowieso. KUH scheint wohl normal zu sein für schwarze Kerle, pardon gentleman.
    In welchem Deutschland lebe ich denn hier? Schwarzer Rassismus gegen alte noch gutaussehende weisse Frauen im Pelzmantel… ?
    Was für eine Schmierenkomödie wurde denn da über lange Jahre von Grünlinks gegen uns alle aufgebaut?
    Ps. Bin 64, die Herren waren sicherlich 30 jünger.
    Ach ja, besonders hübsch sahen sie beide nicht aus, fette Ärsche, breite Nasen. Hatten wohl bei ihren Damen keine Chance. Nun ja.

  4. 10
    Zahlemann & Söhne

    Grünlinksmurksel:
    das reinste Affentheater!
    Schön, dass diese gutsituierten, lässigen Herrschaften jetzt selbst für Afrika (dank harter Arbeit beim Sozialamt?) spenden können und dies sicher auch reichlich tun
    Ich bin da seit 2016 komplett raus, von mir gibt´s nichts mehr, das Geld bleibt im Land und wird auch nicht über Organisationen mit ausrangierten AP-Kaspern, MSM oder ranzigen NGOs gespendet. Die Abgreifen und Mitesser sind alle außen vor und auch z.B. der Kaffee oder Bananen kommen nicht mehr von dort, weil sie uns ihre Besten geschickt haben. Das reicht voll.
    Reisen nach Afrika? Never ever.

      • 12
        SARASWATI

        Pardon, aber diese Argumentation ist mir etwas zu einfach, zu kleinbürgerlich. Hört sich an wie „Oh je, ich bin zu KURZ gekommen oder habe zu viel bezahlt“.
        Das ist nun einmal so im Leben.
        Auch wenn Kinder und Familie das anders sehen.
        Das Ganze ist größer als die Summe der Teile. Dialektik, habe ich bei Marx gelernt. Möchte jetzt echt grinsen 😎

        • 14
          SARASWATI

          Oder aber „viele neue Quantitäten schlagen um in eine neue Qualität“.
          Part One, Szene im Theater:
          Plötzlich kriegt die anwesende Herde mit, dass diese mRNAVakzine keinerlei Schutz bieten. Panik!! Beschuldigungen an alle, die nicht zur Herde gehören.
          Aufgeregtes szenisches Licht.
          Herde wird immer panischer! Und produziert BLOCKWARTE, die alle anderen im Publikum kontrollieren, ja, sollen.
          Derweilen überlegen alle politisch Gewählten auf der Bühne Ihre Entscheidung, wie sie es schaffen könnten, die Herde zum Hüten bei den Hunden zu lassen, ohne zu viel an die Öffentlichkeit zu bringen. Naja, die Hütehunde bleiben ja auch unter uns…

            • 16
              SARASWATI

              Noch lieben Dank an SF für dieses geile Video vom Dschungelbuch. Spitze Musical. Habe heute extra geguckt.
              Allerdings sind wir Deutschen ziemlich verwöhnt durch die Stimme von KLAUS HAVENSTEIN, der zum ersten wesentlich mehr JAZZ und METALL in der Stimme hatte. Darüber hinaus mehr Blues und wesentlich mehr Rhythmus!
              Ja, das ist wahr!
              In Memoriam Klaus Havenstein, unvergänglich im Dschungelbuch!
              Eine 🌹für Klaus.
              Möge er unvergessen sein

              • 17
                Fasolt

                Da schließe ich mich an. War schon als Kind Havenstein-Fan, zu den Sport-Spiel-Spannung-Zeiten, als es nur einen Fernsehsender gab und niemand an Farbfernsehen dachte (bloß, als richtiger Junge, fand ich damals Arnim Dahl doch noch spannender).

  5. 19
    monchichimitrosaschleife

    Es gibt tatsächlich schwarze Eingewanderte, die sich als Herrenmenschen fühlen und mit lebhafter Unterstützung durch eine steuerfinanzierte Polit-Industrie jeden Weißen, der oder die nicht auf der Stelle pariert, lauthals zum „Nazi“ erklären. Wenn sich die Gelegenheit bietet, beweinen sie vor laufenden Fernsehkameras ihre Leiden unter der rassistischen, deutschen Gesellschaft. (Dass es illegale osteuropäische Einwanderer gibt, die unter miserabelsten Bedingungen in der informellen Wirtschaft arbeiten, wird übrigens weit seltener zum Thema. Das sind ja nur Weiße).
    Aber Aaron Opoku hatte nichts mit dem Ruf des verärgerten Fußballfans gegen Florian Kleinhanlsl oder mit dem darauf folgenden „anti“-rassistischen Affentheater zu tun. Es war einer dieser Scheinskandale, die unter Weißen, bzw. autochthonen Deutschen laufen, und deren Ablauf kaum davon abhängt, ob und wie schwarze Statisten hineingezogen werden und dann auch vom „Skandal“ profitieren. Im genannten Fall Fall gab es gar keinen schwarzen Statisten, sondern woke, weiße Aktivisten, die ihre künstliche Aufregung damit rechtfertigten, dass es einen kleinen Streit unter weißen Einheimischen gegeben hatte, während ein schwarzer Fußballspieler in der Nähe war.

    • 20
      Hertzdame

      Oh, es gibt noch andere Menschen, denen der Rassismus gegenüber weißen Einwanderen aufgefallen ist! Hier in Norwegen ist er ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, ohne diese rechtlosen Sklaven würde hier alles noch viel schlechter funktionieren.

  6. 21
    I am Ei

    @Vorwärts immer
    Daumen hoch dafür

    Merkel lehnt den Ehrenvorsitz ab und die Einladung zum Essen mit Merz, wieheisstdienoch auch, und die Krönung ist diese Merkel-Migrations-Stiftung, wer will das bezahlen? Aus den Ministerien fliegen die doch jetzt auch alle raus, oder welche staatsfinanzierten ngo’s kontrollieren die noch?

  7. 23
    eggbert

    Mich beschleicht der Verdacht, dass die derart Konditionierten an einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden, weil ihnen jeden Morgen im eigenen Badezimmer ein Rassist und Nazi entgegen blickt.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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