Schwere Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung: Wissenschaftliche Belege nehmen dramatisch zu

So langsam geraten wir an die Grenze dessen, was wir leisten können. Die in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlichten Beiträge über schwere Nebenwirkungen, die sich ALS FOLGE einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, werden mittlerweile so häufig, dass wir kaum noch Schritt halten können. Viele davon betreffen eine der schweren Erkrankungen, die wir bereits in unserer Liste der BELEGT nach COVID-19 Impfung / Gentherapie sich einstellenden schweren Erkrankungen führen. Neue Erkrankungen kommen stetig hinzu. Jeder wöchentliche Bericht, den wir in unserer Reihe “Vaccine Watch” veröffentlichen, ist somit eine Auswahl, die wir treffen, d.h. wir berichten über NEUE schwere Erkrankungen für die eine Kausalität der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gezeigt wurde und legen zudem einen Schwerpunkt auf einige der schweren Erkrankungen, die wir bereits aufgelistet haben, berichten neue Forschung, die die schädliche Wirkung einer COVID-19 Impfung / Gentherapie bestätigt.

Diese Woche kommt Pankreatitis, also eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hinzu:

Ozaka, Sotaro, Takamoto Kodera, Shimpei Ariki, Takashi Kobayashi & Kazunari Murakami (2022). Acute pancreatitis soon after COVID-19 vaccination: A case report. Medicine 101, no. 2 (2022): e28471.

Berichtet wird der Fall einer 71jahre alten Frau, die mit Schmerzen im oberen Bauchbereich in ein Krankenhaus eingewiesen wurde. Zwei Tage zuvor, war die Frau mit Pfizer/Biontech BNT162b2/Comirnaty behandelt worden. Als Ursache der Schmerzen wurden eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse festgestellt, von der die Autoren annehmen, dass sie direkt durch die Gentherapie mit Pfizers BNT162b2 verursacht wurde:

“Acute pancreatitis can develop shortly after COVID-19 mRNA vaccination. Therefore, of great importance to differentiate acute pancreatitis when abdominal pain occurs after COVID-19 mRNA vaccination.”

In der Datenbank der WHO sind derzeit 1.537 Meldungen über eine Pankreatitis verzeichnet. Wir haben die Pankreatitis als schwere Erkrankung, die durch COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursacht wird, in unsere Liste der schweren COVID-19 Impfstoff / Gentherapie – Folgen aufgenommen.


Auf unsere Watchlist haben wir das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom gesetzt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Muskulatur von Hirngefäßen zusammenzieht, was schwere Kopfschmerzen zur Folge hat und Schlaganfall oder Hirnblutung nach sich ziehen kann.

Josef Finsterer berichtet vom Fall einer 38jährigen, die plötzlich Sehstörungen entwickelt hat, die mit erheblichen Kopfschmerzen einhergingen. Sie hatte in der Vergangenheit keinerlei gesundheitliche Probleme. Die Symptome sind nach der zweiten Dosis von Modernas Spikevax aufgetaucht. Kernspintomographie zeigt Blutgerinnsel in der Nähe der hinteren rechten Hirnarterie. Die Gentherapie von Moderna wird als Ursache der schweren Erkrankung vermutet.

Finsterer, Josef. First Reported Case of Reversible Cerebral Vasoconstriction Syndrome After a SARS-CoV-2 Vaccine. Cureus 13, no. 11 (2021).


Alles, was jetzt kommt, umfasst Beiträge, Leidensgeschichten von Menschen, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie ein Leben, das bislang ohne größere gesundheitliche Probleme verlaufen ist, hinter sich lassen, um in einen neuen Lebensabschnitt der post-Gentherapie Erkrankung einzutreten. Alle Berichte beziehen sich auf schwere Erkrankungen, die wir bereits in unserer Liste erfasst haben. Wir präsentieren die Berichte an dieser Stelle, um (a) deutlich zu machen, dass es an der kausalen Beziehung zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und den entsprechenden schweren Erkrankungen keinen vernünftigen Zweifel mehr gibt und (b) das menschliche Leid, das sich hinter jedem dieser “Einzelfälle” verbirgt, die sich mittlerweile alleine in der Datenbank der WHO auf mehr als 90.000 summieren, zu schilden.


Sinusvenenthrombose

Mirandola, Laura, Giulia Arena, Maria Pagliaro, Andrea Boghi, Andrea Naldi, Davide Castellano, Antonella Vaccarino et al. (2022). Massive cerebral venous sinus thrombosis in vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia after ChAdOx1 nCoV-19 serum: case report of a successful multidisciplinary approach. Neurological Sciences (2022): 1-4.

Eine 52jährige wird mit Verdacht auf einen Schlaganfall in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. 15 Tage zuvor wurde sie mit ChAdOx1 nCov-19, Vaxzevria von AstraZeneca geimpft. Einen Tag vor Aufnahme in das Krankenhaus stellten sich Übelkeit und Erbrechen ein. Bei Aufnahme ist die Frau nicht ansprechbar und halbseitig gelähmt. Ihr Zustand verbessert sich kontinuierlich, nach 9 Tagen erlangt sie das Bewusstsein wieder, nach 12 Tagen kann die künstliche Beatmung beendet werden. Nach 22 Tagen wird sie entlassen. Die Einnahme von Antiepileptika ist nach Entlassung obligatorisch.


Butler-Manuel, William, Usman Iqbal Rana, Mansoor Zafar, Azeem Gadi & Amarah Kiani (2022). Post COVID-19 Vaccine Related Cerebral Venous Sinus Thrombosis and Thrombocytopenia. Cureus 14, no. 1.

Eine 48jährige sucht die Notaufnahme eines Krankenhauses auf, nachdem sie zuvor 6 Tage an Müdigkeit und stetig stärker werdenden Kopfschmerzen gelitten hat. 11 Tage zuvor war sie mit ChAdOx1 nCov-19, Vaxzevria von AstraZeneca geimpft worden. Eine erste Untersuchung offenbart Hautausschläge an Armen, Beinen und im Gesicht sowie Lippenbläschen. Computertomographie zeigt Einblutungen im Bereich der Sinus durae matris. Ihr Zustand verschlechter sich stetig. Zwei Tage später ist sie tot.


Ali, Murtaza, Christopher Goshgarian & Andrew Jameson (2021). Cerebral Venous Sinus Thrombosis With Severe Thrombocytopenia: A Fatal Adverse Event After Johnson & Johnson COVID-19 Vaccination. Neurology. Clinical practice 11(6 ): e971-e974.

Sieben Tage nach Impfung mit Johnson&Johnsons Impfstoff wird eine 35jährige in der Notaufnahme eines Krankenhauses vorstellig. Sie klagt über schwere Kopfschmerzen. Eine Computertomographie ergibt keinerlei Hinweise auf eine Sinusvenenthrombose Sie wird nach Hause geschickt. 20 Stunden später sucht sie erneut die Notaufnahme auf, erneut klagt sie über schwere Kopfschmerzen. Erneut wird sie nach ergebnisloser Ursachensuche nach Hause geschickt. 16 Stunden später verliert sie das Bewusstsein und ist nicht mehr ansprechbar. Hirntod wird festgestellt.


Atta, Syed Noman, Nariman Othman & Munir Babar (2021). Cerebral venous sinus thrombosis secondary to ChAdOx-1 nCov-19 vaccine. BMJ Case Reports CP 14(12): e246200.

Eine 48jährige wird mit schweren Kopfschmerzen in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingewiesen. Drei Wochen zuvor hat sie die erste Dosis von ChAdOx1 nCov-19, Vaxzevria von AstraZeneca erhalten. In der ersten Woche nach der Impfung haben sich milde Symptome eingestellt, Gliederschmerzen, Lethargie und ein milder Kopfschmerz. Im Verlauf der nächsten zwei Wochen wurde der Kopfschmerz kontinuierlich stärker. Hinzu kamen Sprach- und Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Gliederschwäche und Lähmungen. Eine Sinusvenenthrombose wurde festgestellt und behandelt. Ein Monat nach Entlassung aus dem Krankenhaus ist die 48jährige in der Lage, mit Hilfe von Schmerzmitteln zu leben. Indes hat sich eine Störung der Leberfunktion eingestellt, derem Ursache noch gesucht wird.


Warkentin, Theodore E. & Adam Cuker (2021). COVID-19: Vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT). Update May 7.

Eine 51jährige sucht die Notaufnahme eines Krankenhauses auf. Sie klagt über Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Fieber und Bauchschmerzen. 7 Tage zuvor hat sie die erste Dosis von ChAdOx1 nCov-19, Vaxzevria von AstraZeneca erhalten. Eine klare Diagnose der Ursachen ist nicht möglich. Sie wird nach Hause geschickt mit dem Rat, dann wiederzukommen, wenn die Schmerzen schlimmer werden. Vier Tage später ist sie wieder da. Die Kopfschmerzen haben sich deutlich verschlimmert, Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im linken Unterschenkel sind hinzugekommen. Eine Computertomographie zeigt eine großflächige Sinusvenenthrombose. Nach umfangreicher Behandlung wird die Frau entlassen. Sie ist derzeit in der Lage, zuhause zu leben. Mit Physio- und Sprachtherapie soll sie wieder sprechen und laufen lernen.


Matar et al. (2022) haben die bisherigen Berichte von Sinusvenenthrombosen oder sonstigen Einblutungen im Gehirn zum Anlass genommen, um eine Meta-Studie durchzuführen, in der 45 Studien mit insgesamt 144 Patienten berücksichtigt sind. Das Ergebnis ist eindeutig: Daran, dass nach COVID-19 Impfung / Gentherapie Hirnblutungen auftreten, gibt es keinen Zweifel.

Matar, Reem H., Christian A. Than, Hayato Nakanishi, Rohan Suresh Daniel, Karen Smayra, Bernice L. Sim, Azizullah Beran, and Omar A. Danoun (2022). Outcomes of patients with thromboembolic events following coronavirus disease 2019 AstraZeneca vaccination: a systematic review and meta-analysis. Blood Coagulation & Fibrinolysis: an International Journal in Haemostasis and Thrombosis.

“A total of 45 unique studies (number of patients = 144, 64.6% women, mean age 21–68 years) were included. The most common presenting adverse events were headache (12.1%), intracerebral hemorrhage (7.5%), and hemiparesis (7%). The most common thromboembolic adverse events were cerebral venous sinus thrombosis (38.5%) and deep vein thrombosis/pulmonary embolism (21.1%). The most common radiologic finding were intracerebral hemorrhage and cerebral venous thrombosis. Laboratory findings included thrombocytopenia (75%) and hypofibrinogenemia (41%).”


Aus den vielen Studien, die Myokarditis und Perikarditis zum Gegenstand haben, haben wir eine Studie ausgewählt, die dieses Mal die Folgen von Perikarditis aufzeigt:

Hryniewicki, Adam T., Vaishal M. Tolia & Rahul V. Nene (2021). Cardiac Tamponade After COVID-19 Vaccination. The Journal of Emergency Medicine.

Ein 18jähriger wird 3 Wochen nach Impfung mit Pfizer/Biontechs Comirnaty / BNT162b2 mit Brustschmerzen und Kurzatmigkeit im Krankenhaus vorstellig. Die Diagnose: Entzündung der Herzbeutels. Seine Leidensgeschichte umfasst zwei Krankenhausaufenthalte, zieht sich über zwei Wochen und endet bislang mit dauerhafter Medikamentierung. Sein Leben hat sich als Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie massiv verändert.


Patone et al. (2021) haben berechnet, wie sich das Risiko, an Myokarditis zu erkranken, nach COVID-19 Impfung / Gentherapie verändert und dabei Alter und Geschlecht zur Differenzierung der Ergebnisse genutzt. Die folgende Tabelle zeigt, dass das Risiko, an einer Herzmuskelentzündung als Folge einer mRNA-Impfung zu erkranken für Männer unter 40 Jahren nicht nur deutlich erhöht ist, sie zeigt auch, dass das Risiko von Impfung zu Impfung größer wird.

Patone, Martina, Winnie Xue Mei, Lahiru Handunnetthi, Sharon Dixon, Francesco Zaccardi, Manu Shankar-Hari, Peter Watkinson et al. (2021). Risk of myocarditis following sequential COVID-19 vaccinations by age and sex.” medRxiv.


Multiple Sklerose

Fujimori, Juichi, Kouichi Miyazawa & Ichiro Nakashima (2021). Initial clinical manifestation of multiple sclerosis after immunization with the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine. Journal of neuroimmunology 361: 577755.

Fujimori et al. (2021) berichten den Fall einer 40jährigen, die nach COVID-19 Impfung / Gentheraie Myelitis entwickelt, eine Entzündung des Rückenmarks, für die die Impfung / Gentherapie ursächlich ist. Sie wird als Frühform von Multipler Sklerose diagnostiziert und behandelt. Die Frau ist nahezu vollständig genesen.


Neurologische Erkrankungen Myelitis (Rückenmarksentzündung),

Sriwastava, Shitiz, Ashish K. Shrestha, Syed Hassan Khalid, Mark A. Colantonio, Divine Nwafor & Samiksha Srivastava (2021). “Spectrum of Neuroimaging Findings in Post-COVID-19 Vaccination: A Case Series and Review of Literature.” Neurology International 13(4): 622-639.

Sriwastava et al (2021) berichten drei Fälle von Rückenmarksentzündung, die sich nach Behandlung mit mRNA-Gentherapien von Moderna und Pfizer/Biontech eingestellt haben. Eine 67jährige Frau wird fünf Tage nach der Behandlung mit Spikevax von Moderna mit Muskel- und Gliederschwäche in ein Krankenhaus eingewiesen, die sie unfähig macht, ihre Gliedmaßen zu bewegen.

Ein 41jähiger wird nach Impfung mit Johnson & Johnsons Stoff in der Notaufnahme eines Krankenhauses vorstellig und klagt über generelle Gliederschwäche. Er weist keinerlei Reflexe in den Beinen mehr auf. Bei ihm wird eine demyelinisierende Polyneuropathie festgestllt, eine Entzündung der der peripheren Nerven (Polyradikulitis). Der 41jährige spricht auf die Behandlung an. 2 Monate nach der Entlassung ist er in der Lage, mit Hilfe wieder zu laufen.
Ein 42jähriger sucht die Notaufnahme eines Krankenhauses mit Sehstörungen und Augenschmerzen auf. Er hat zwei Dosen von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty intus. Die Gentherapie liegt drei Monate zurück. Die Untersuchung offenbart eine akute Muskelschwäche und eine Vergrößerung des Sehnerves. Nach Behandlung verbessert sich der Gesundheitszustand des Mannes wieder.

Transverse Myelitis
Nakano, Hiroto, Kazuyoshi Yamaguchi, Kouhei Kawabata, Miwako Asakawa, and Yasuko Matsumoto (2021). Acute transverse myelitis after BNT162b2 vaccination against COVID-19: Report of a fatal case and review of the literature. Journal of the neurological sciences.
Einen Tag nachdem er die zweite Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty erhalten hat, sucht ein 85jahre alter Mann mit Gleichgewichtsstörungen, Schwindel und Erbrechen die Notaufnahme eines Krankenhauses auf. Er wird negativ auf SARS-CoV-2 getestet. Eine Computertomographie des Gehirns und Bluttests bleiben ergebnislos. Schwindel und Erbrechen werden langsam besser. Nach zwei Tagen wird der Mann entlasen. 12 Tage später ist er wieder da und weist erhebliche Gehstörungen auf. Gliederschwächen werden diagnostiziert. Eine Computertomographie zeigt Blutgerinnsel zwischen dem 3 und 5 Wirbel des Rückgrats. 16 Tage nach der Impfung erbringt eine Kernspintomographie keinerlei Auffälligkeiten im Gehirn. 25 Tage nach der Impfung ist der Mann bewegungsunfähig und entsprechend bettlägerig. Intensive Bluttests resultieren schließlich in der Diagnose “akute transverse Myelitis”. 42 Tage nach der Impfung ist keine Besserung in Sicht. 52 Tage nach der Impfung entwickelt er Fieber und Sauerstoffmangel im Blut, beide Lungenflügel weisen Pneumonie auf. 58 Tage nach der Impfung stirbt der Mann.

Encephalitis / Hirnhautentzündung

Zlotnik, Yair, Avi Gadoth, Ibrahim Abu-Salameh, Anat Horev, Rosa Novoa & Gal Ifergane (2022). Case Report: Anti-LGI1 Encephalitis Following COVID-19 Vaccination. Frontiers in Immunology: 5749.

Ein 48jahre ater Mann, der bislang ohne gesundheitliche Probleme gelebt hat, klagt über erhebliche Müdigkeit, wenige Tage nach seiner zweiten Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty. Rund zweieinhalb Wochen nach der Impfung stellt seine Frau Gedächtnisprobleme und -lücken bei ihm fest. Einige Tage später wird er in ein Krankenhaus aufgenommen. Ein Gedächtnistest bringt erhebliche Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der zeitlichen Orientierung, der Fähigkeit, zu abstrahieren und der Sprachfähigkeit. Vier Wochen später ist der Mann auf dem Weg der Besserung hat aber immer noch erhebliche Probleme mit Sprache, Gedächtnis und generell: Orientierung.


Die Beispiele geben einen EInblick in das, was Polit-Darsteller und Pandemie-Profiteure an menschlichem Leid in Kauf nehmen, um ihre Manie bzw. ihre Gier zu befriedigen. Unter normalen Umständen wären Medikamente, die eine derart verheerende Wirkung nach sich ziehen, längst vom Markt verschwunden. Dass sie es nicht sind, ist ein Resultat wirtschaftlicher Interessen und psychologischer Störungen.

Die Datenbank der WHO weist derzeit 92.509 Meldungen zu schweren Erkrankungen, für die belegt ist, dass sie sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, aus. 92.509 Meldungen hinter denen sich Einzelschicksale wie die berichteten verbergen. Die 92.509 Meldungen verteilen sie auf die folgenden schweren Erkrankungen:



Die politische Korrektheit, die Polit-Darsteller durchsetzen wollen, verlangt, dass Sie vergessen, was Sie gerade gelesen haben.




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