Truck Fudeau, Coward-19, MS-Medien-Lügen und der Gegensatz: Die Realität in Ottawa

Beobachten Sie auch, wie sich MS-Medien bemühen, ihre Lügengeschichte aufrecht zu erhalten?
Wir beobachten das seit Tagen und haben uns zunächst gefragt, wie lange können die MS-Medien ihren Kopf in den Sand stecken und so tun, als gäbe es in Kanada keinen Convoy der Freiheit.

Wir haben als erste in den vergangenen Tagen ausführlich darüber berichtet. Wer es nachlesen will, der kann das z.B. hier tun. Wir freuen uns, dass unsere Wahl des Bildmaterials und vor allem “Tireroaster’s Garade” so gut angekommen sind, dass Tannor O’Kranes Videos nun auch von anderen sozialen Netzwerken empfohlen werden. Seine Zugriffe gingen “through the roof”, sagt Tannor. Gut so.

Die Frage, wie lange es möglich ist, den Convoy totzuschweigen, ist beantwortet: Bis Montag bei der Tagesschau, bis heute bei der Frankfurter Rundschau, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland oder der WELT.

An die Frage, wie lange das, was nicht sein darf, Aufbegehren gegen Versuche, westliche Demokratien zu totalitären Selbstbedienungsläden einer ansonsten nutzlosen unteren Mittelschicht zu machen, verschwiegen werden kann, schließt sich die Frage an, wie das, was nicht sein darf: MASSENHAFTER PROTEST so geframt wird, dass es zur eigenen so wichtigen Erzählung, der Freiheitsentzug für große Teile der Bevölkerung und die systematische Zerstörung demokratischer Grundwerte sei von der Mehrheit gewollt, passt.

Die Antwort findet sich in zwei Teilen:

Am Beispiel der Frankfurter Rundschau und am Beispiel des RND kann man sehr schön die Hilflosigkeit von Ideologen angesichts einer sich gegen ihre Interessen entwickelnden Realität zeigen, eine Realität, die aus Licht, Menschen die sich freuen, die jubeln, unterstützen, die Kuchen für Trucker backen, sie mit Kaffee und Verpflegung versorgen, besteht, kurz eine Welt, die die Redaktions-Zombies nicht mögen, deren Bewohner sie beneiden.

Okay, fegen wir zunächst die ARD-Tagesschau vom Tisch:

Sie sehen einmal mehr die Bedeutung, die die Menge derjenigen, die aus ihrer Sicht abweichen, für die Redaktionszombies hat, denn es dürfen nur wenige sein, schon weil Justin “Trudy” Trudeau, Trudeau das ist der Vertreter des Guten, das Mitglied der Heils-Weltregierung, das sich so gerne blackfaced, in Kanada, von einer “fringe minority” gesprochen hat. Die Minderheit der Randständigen, das sind nicht viele, so meint der Redaktionszombie bei der ARD, der es vollkommen aufgegeben hat, das, was er schreibt, mit der Realität abzugleichen. Wenige, nun, das sind ein paar Dutzend für ihn.

Das folgende Video stammt aus der Nacht zum Sonntag. Es zeigt ein paar Dutzend, wir haben sie nicht gezählt, aber es sind sicher ein paar Hundert Dutzend Teilnehmer des Konvoys, die erst im Laufe der Samstagnacht überhaupt in Ottawa eingetroffen sind. Wer sich ansonsten ein Bild von den Wenigen machen will, die Parliament Hill vollständig gefüllt haben, dem empfehlen wir unseren Live Stream vom gestrigen Tag.

Damit haben wir die ARD-Tagesschau aus dem Weg und können uns fortan den Gesinnungstätern unter den Zombies, die Redaktionen in Deutschland zu bevölkern scheinen, widmen. Wenn wir sie vorab gefragt hätten, welchen ein langanhaltendes Gähnen hervorrufenden Versuch der Diskreditierung von Truck Fudeau die Mainstream-Zombies unternehmen, was hätten Sie gesagt?

  • Das sind alles Rechte.
  • Darunter sind auch Rechtsextremisten.
  • Die Leute sind gewaltbereit bzw. bedrohlich.
  • Sie verhalten sich nicht vorschriftsgemäß [Verstoßen gegen Auflagen].
  • Die Demonstranten werden gar nicht von allen unterstützt.

Derartige Behauptungen und Versuche, mit logischen Fehlschlüssen und Strohmann-Argumenten die Trucker4Freedom zu diskreditieren, hätte man vorhergesagt – oder?

Eh voilá, die Zombies haben uns nicht enttäuscht:

Es ist wirklich erbrämlich, wie vorhersagbar diese Zombies sind. Man hat richtig das Bedürfnis, gegen ihren Kadaver zu treten, um sicherzugehen, dass noch Rest-Leben im Ranzen verblieben ist.

Hier fließen dann die Versuche, die eigene Lügengeschichte zu retten, zusammen. Wir haben schon gestern darauf hingewiesen, dass die Erzählung, man sei in der Mehrheit, zentral für die Extremisten ist, die derzeit versuchen, Gesellschaften und deren Wirtschaft zu zerstören, voller Zynismus mit Verweis auf die Gesundheit “der Menschen”, die man retten wolle. Nun, nachdem zugegeben werden muss, dass es mehr als ein paar Dutzend sind, die gegen Blackface Trudy Trudeau protestieren, dass es sich hier vielmehr um eine BEWEGUNG handelt, eine Freiheitsbewegung, die sich anschickt, weltweite Ausmaße anzunehmen, nun müssen die Teilnehmer diskreditiert werden.

Nazi-Symbole sind das erste, was denen, deren Denken schon seit Jahrtausenden kein Update mehr erfahren hat, einfällt. Vermutlich hat sich ein Kanadier, indischer Herkunft in die Demonstration verirrt und eine Swastika dabei gehabt, denn in Indien denkt man tatsächlich, ein Swastika sei ein heiliges Symbol und habe so gar nichts mit Deutschland zu tun. Es ist geradezu rührend, wie die nicht-nationalistischen Gutmenschen in den Redaktionen des SPD-Netzwerkes ihre nationale Borniertheit, ihren extrem-NATIONALISMUS an Menschen in Kanada herantragen, von denen die meisten vermutlich denken, RND stehe für Rinse not dry.

Vielleicht war der Übeltäter, den man beim RND ausgeguckt hat, aus den Tausenden, die in Ottawa sind, der hier:

Er sei hier, um seine Freiheit und seine Rechte zurück zu holen. Er hasse es, wenn ihm seine Regierung vorschreiben wolle, was er zu tun habe. Es gehe um Wahlfreiheit, nicht um die Impfung …

Eindeutig ein Rechter und sein Bart weist ihn zudem als jemand aus, der seine Männlichkeit gar zu sehr heraushängen lässt.

Wenn Narrative so in sich zusammenbrechen, wie die der lügenden Zunft bei den MS-Medien derzeit, dann kann man darauf wetten, dass die letzte Karte, die gespielt wird, entweder die “Kinder”-Karte (Schutz der nachwachsenden Generationen oder unter den 1000 Opfern war ein Kind-Karte) oder “Familie” und “Flucht”-Karte ist. So auch hier.

Dass Justin Trudeau ein Feigling ist, der eine große Klappe riskiert, so lange diejenigen, die er gerade als Fringe Minority denunziert, tausende Meilen entfernt sind, der aber sofort Fracksausen bekommt, wenn klar wird, dass die “Fringe Minority”, die Trucks auf einer Länge von mehr als 100 Kilometern hintereinander gereiht hat, nach Ottawa, zu ihm kommt und entsprechend kneift, das war schon vor zwei Tagen klar:

Und als wäre ein Premierminister, der sich vor seinen Bürgern versteckt, nicht schon schlimm genug, musste nun, um das Narrativ der Mehrheit zu retten, noch eine Peinlichkeit ergänzt werden:

Das Ganze dient natürlich nur dazu, den im eigenen Echozimmer Verbliebenen, also vornehmlich den Redaktions-Zombies im In- und Ausland das Gefährdungs-Narrativ zu verkaufen. Die Familie von Trudeau, sie musste in Sicherheit gebracht werden. Der heldenhafte PrimeMinister hätte natürlich den Truckern Rede und Antwort gestanden und sich mit ihnen auseinandergesetzt, aber nun, da seine Familie bedroht ist, nun muss er natürlich Familie vor Land wählen und in Sicherheit gebracht werden, in Sicherheit vor einer nicht existenten Bedrohnung!

Die Geschichten, die die Lügner schreiben, haben einen gewissen Wert der Belustigung. Die Belustigung weicht jedoch sehr schnell dem MItleid und der Betroffenheit, ob dessen, was diese Leute auf sich nehmen, um die Feigheit, die nun jedem deutlich geworden ist und die dahinter stehende Angst, für die eigenen Handlungen VERANTWORTLICH gemacht zu werden, verbergen und die eigene Lügengeschichte aufrecht erhalten zu können. Alles wirklich peinlich, betroffen machend und so vergeblich. Jeder weiß es: Trudeau ist ein Feigling:

Wir wollen diesen Post heute mit ein paar Eindrücken von den Menschen abschließen, die diesen Konvoy tragen bzw. unterstützen.

Solchen Leuten:

This is Canada that we know and love, this is humanity: A “small fringe minority” of Canadians with “unacceptable views” in Vankleek Hill, Ont. prepared supplies and food for truckers – including amenities for dogs who are part of the convoy:

Und natürlich:

Lassen Sie sich von den MS-Redaktions-Zombies nicht mit deren moralischer Verwesung anstecken. Wenn die Bilder aus Kanada eines zeigen, dann die Lebensfreude, die sich sofort einstellt, wenn man Gestalten wie Trudeau und alle, die er aushält, links liegen lässt und sich wieder um das eigene Leben kümmert …

In diesem Sinne: gehen Sie spazieren. Das erfrischt und hält jung.



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