Ehrlose Gesellen: Krankenhaus in Greifswald diskriminiert gegen Ungeimpfte

Kennen Sie das Genfer Ärztegelöbnis, das mehr oder weniger an die Stelle des hippokratischen Eids getreten ist?

Darin heißt es:

Als Mitglied der ärztlichen Profession

gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.
[…]
Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.

Nun ist es mit der Ehre bekanntermaßen nicht mehr soweit her. Der Verdacht, dass die medizinische Profession in weiten Teilen von mindestens Halbtags-Ehrlosen Gesellen durchsetzt und ausgehölt wird, er drängt sich auf, wenn man z.B. die Unbekümmertheit betrachtet,  mit der Ärzte und andere Angehörige der medizinischen Profession einen experimentellen Stoff in Oberarme jagen.

Besonders krass ist indes das Folgende, das uns heute in die Mailbox geflattert ist:

Wie heißt es doch so schön:

Die Gesundheit und das Wohlergehen […] meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
[…]
Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine […]Patienten treten.

Alles Hülsen, die nichts wert sind.
In Greifswald werden Kranke nach Impstatus diskriminiert, und das Ganze damit begründet, dass die Krankenhausgesellschaft ihre Patienten bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen will.

Man weiß nicht, was man dazu sagen soll.

Wir haben hier die wissenschaftliche Literatur zusammengetragen, die zeigt, dass zwischen Geimpften und Ungeimpften, wenn es um die Absteckung mit und Weitergabe von SARS-CoV-2 geht, KEINERLEI Unterschied besteht. Wenn nun eine Krankenhausgesellschaft in Greifswald entscheidet, dass dessen ungeachtet die offene Diskriminierung von Ungeimpften den “bestmöglichen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus” biete, dann muss man entweder annehmen, dass an dem nämlichen Krankenhaus ärztliche Kunst nicht auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse praktiziert wird, sondern vielleicht durch das Würfeln mit Runen, wer weiß und für diesen Fall jedem, der mit dem Leben davonkommen will, raten, dieses Krankenhaus zu meiden.

Darüber hinaus ist die Verweigerung der Behandlung von Ungeimpften, man stelle sich den Notarzt vor, der an der Unfallstelle zunächst einmal den Impfstatus dessen, der vor sich hinblutet, erkunden muss, um zu wissen, in welches Krankenhaus er die Fleischbrocken einliefern soll, natürlich mit keinerlei ärztlichem Ethos zu vereinbaren, woraus man einmal mehr den Schluss ziehen muss, dass an besagter Greifswalder Klinik nur ehrlose Gesellen unterwegs sind.

Ehrlose Gesellen, die sich von jeder Form von Anstand und Menschlichkeit verabschiedet haben, muss man mit dem Strafgesetzbuch zuleibe rücken, hier mit §323c [Unterlassene Hilfeleistung]:

“(1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

Insofern kann man den Eltern des im Bericht erwähnten Mädchens nur den Rat geben, eine Strafanzeige gegen die Leitung der Klinik zu stellen. Gemeinhin ist es mit ehrlosen Gesellen wie mit kleinen Kindern, wenn ihnen harte Grenzen gesetzt werden, dann kommen sie recht schnell zur Besinnung. Ein paar Strafanzeigen haben noch jeden, der dachte, er könne sich über alles, was bislang Grundlage der Gesellschaft war, hinwegsetzen, zur Vernunft gebracht, und wenn sich die Vernunft im Gefängnis eingestellt hat.

Der in Deutschland grassierende Wahnsinn hat ein solches Tempo aufgenommen, dass man mit dem Verarbeiten gar nicht mehr hinterher kommt.



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