Hunter now the Hunted – Die Korruption des Biden-Clans kommt in ausgewählten Teilen ans Tageslicht

Rette sich wer kann, so scheint das derzeitige Motto derjenigen, die versuchen, Joe Biden aus dem Strudel zu reißen, in dem sein Sohn, Hunter Biden, gerade versinkt. Ihre Rettungsaktion basiert auf der Strategie kontrollierter Gestädnisse, die ihren Höhepunkt darin findet, einen Nebenakteur, Hunter Biden, zu opfern, um Joe Biden zu retten.

Falls Sie nicht wissen, worum es geht, erzählen wir Ihnen in diesem Post in aller Länge, worum es geht, aber wir können das auch kürzer halten: Es geht um Lug, Betrug, um Korruption, käufliche Bidens und um MS-Medien, die vor der Präsidentschaftswahl 2020 alles getan haben, um die Informationen, die nun in der New York Times aufgetaucht sind, um Hunter zu opfern und Joe zu retten, zu unterdrücken, die Geschichte, für die eigens Faktenchecker angesetzt wurden, um die Geschichte, deren Wahrheit nun bestätigt wird, als Fake News zu diskreditieren, die Geschichte, die von Facebook, Twitter und anderen Zensuragenten gelöscht wurde.

Die Geschichte, die an der Existenz eines Laptop hängt, den Crackpot Hunter Biden zur Reparatur abgegeben und vergessen hat, an einem Laptop, dessen Existenz vor der Wahl bestritten wurde, und die nun eingeräumt wird, um Schlimmeres zu verhindern.

Spulen wir die Zeit zurück.
Zunächst zur Einstimmung:


Credits: Dr. Steve Turley, gesamtes Video hier.

In beiden Videos reagiert Joe Biden entrüstet, um im nächsten Schritt die Existenz des Laptops, dessen Existenz nun zugegeben wird, zu leugnen, um die bei Demofrauds so beliebten Lügen einer russischen Konspiration zu erzählen, und zwar im typisch aggressiven Stil dessen, der beim Lügen erwischt wurde. Der “Laptop from Hell”, wie ihn Donald Trump genannt hat, seine Existenz wurde zunächst von der New York Post verbreitet. Dafür wurde die New York Post u.a. auf Twitter gesperrt. Für alle, die bei diesem Thema, das in Deutschland einmal mehr verschwiegen wird, nicht so wirklich wissen, worum es geht, haben wir das, was auf dem Spiel steht, noch einmal in diesem Post zusammengestellt.

Die Geschichte beginnt vor gut zweieinhalb Jahren.
Hunter Biden, der Sohn von Joe Biden, bringt mehrere Laptop Computer zur Reparatur, und holt sie nicht mehr ab.
Der Besitzer des Reparatur-Shops nimmt, weil seine Rechnung unbezahlt bleibt, die Computer in Besitz, darunter einen mit Tausenden von eMails.
Weil ihm die Sache, nachdem er einige eMails gelesen hat, zu heiß ist, schickt der Shop-Besitzer die Festplatte an das FBI.
Er hört nie wieder davon.
Aber weil man nie vorsichtig genug sein kann, hat der Shop-Besitzer Kopien der Festplatte erstellt. Eine davon schickt er zu Rudi Guiliani, und von dort findet die Festplatte, finden vor allem die eMails, die sich darauf finden, ihren Weg zur New York Post, die einen Text veröffentlicht mit dem Titel “Smoking-gun email reveals how Hunter Biden introduced Ukrainian businessman to VP [Vice Presiden] dad

Die Geschichte, um die es hier geht, in aller Kürze:

Hunter Biden, der Sohn von Joe Biden saß seit 2014 im Aufsichtsrat des Ukrainischen Gasunternehmens Burisma. Biden hat keinerlei Ahnung vom Energiesektor, wie er selbst zugegeben hat. Seine Berufung in den Aufsichtsrat eines Ukrainischen Energie-Unternehmens, für die er die Kleinigkeit von 50.000 US-Dollar im Monat erhalten hat, ist offenkundig ein Versuch, politische Gefallen oder politischen Zugang zu kaufen, denn Hunter Biden ist der Sohn von Joe Biden, der 2014 Vizepräsident der USA und zuständig für die Politik gegenüber der Ukraine war.

Das ist das Setting für Korruption.

Von 2015 bis 2016 war Viktor Shokin der Generalstaatsanwalt der Ukraine. Er wurde 2016 entlassen. Vor seiner Entlassung hat Shokin angekündigt, Burisma, das Unternehmen, in dessen Aufsichtsrat der Sohn des damaligen US-Vizepräsidenten und heutigen Präsidenten sitzt, wegen Steuerhinterziehung und Korruption untersuchen zu wollen.

Die Entlassung von Shokin hat sich Joe Biden in der ihm eigenen prahlenden Art an das Revers gesteckt:

Der zeitliche Zusammenhang zwischen der beabsichtigten Untersuchung von Shokin gegen Burisma, dem Unternehmen mit Bidens Sohn im Aufsichtsrat, mit der Entlassung von Shokin, mit der sich Papa Biden gebrüstet hat, hat schon vor Jahren zu der Vermutung geführt, dass beides nicht ganz unabhängig voneinander sei. Joe Biden hat indes immer einen Zusammenhang bestritten und öffentlich behauptet, von der Aufsichtsratstätigkeit seines Sohnes erst spät erfahren, sich aber nie dafür interessiert zu haben und auch keinerlei Treffen mit Repräsentanten von Burisma oder Kenntnisse über Burisma zu haben.

Die eMails, die sich auf dem Laptop gefunden haben, den Hunter Biden abgegeben und vergessen hat, belegen nun, dass Joe Biden, einmal mehr, gelogen hat. Dass er sehr wohl Kontakt zu Repräsentanten des Unternehmens hatte, in dem sein Sohn im Aufsichtsrat saß. Der Verdacht der Korruption und des Missbrauchs öffentlicher Positionen durch Joe Biden drängt sich angesichts dieser neuerlichen Lügen auf, denn warum sonst sollte Biden darüber lügen, Kontakt zu Repräsentanten von Burisma gehabt zu haben?

Die eMail ist eine erste Rate dessen, was der New York Post an Informationen über Joe Biden, Hunter Biden, Burisma und Korruption vorliegt. Der erste Beitrag hat eingeschlagen wie eine Bombe und ein Zensur-Netzwerk aktiviert, das sich in dieser Offenheit der Öffentlichkeit bislang noch nicht gezeigt hat:

Andy Stone, ein Repräsentant von Facebook, der jahrelang für die US-Democrats gearbeitet hat, hat ganz offen angekündigt, auf Facebook zu verhindern, dass der Beitrag der New York Post Facebook-Nutzern bekannt wird, von diesen geteilt werden kann:

Die Geschichte, deren Verbreitung Facebook und Twitter zu verhindern versucht haben, ist von MS-Medien rund um die Welt systematisch unterdrückt worden, offenkundig in einer konzertierten Aktion, die sicherstellen sollte, dass Joe Biden nicht schon vor der US-Präsidentschaftswahl in all seiner korrupten Untragbarkeit erkannt wird. Erst jetzt dringt die Geschichte an die Öffentlichkeit, und zwar offensichtlich deshalb, weil versucht werden soll, Hunter zu opfern, um Creepy Joe und mit ihm die Democratic Party zu retten.

Denn: Es steht weit mehr als die eMails, die sich unter anderem auf dem Laptop gefunden haben, für den Biden-Clan und die US-Democrats auf dem Spiel. Was auf dem Spiel steht, das findet sich in sehr komprimierter Form auf 90 Seiten eines Untersuchungsberichts:

US Senator Chuck Grassley ist Vorsitzender des Finanzausschusses im US-Senate, US Senator Ron Johnson ist Vorsitzender im Homeland and Security Committee des US-Senate. Beide, Grassley und Johnson, haben einen Bericht veröffentlicht. Der Bericht ist 90 Seiten stark und trägt den Titel: “Hunter Biden, Burisma, and Corruption: The Impact on U.S. Government Policy and Related Concerns”.

Alles, was die beiden Senatoren in ihrem Bericht veröffentlichen, ist belegt, bezieht sich auf Informationen, die das Finanzministerium, das FBI oder andere Ermittlungsstellen der US-Administration gesammelt und den beiden Senatoren zur Verfügung gestellt haben. Vieles davon findet bestätigt Bestätigung in eMails auf dem Laptop von Hunter Biden. Der Bericht gibt, wie die beiden Senatoren schreiben, einen Einblick in das vorhandene Material. Er stellt ein unglaubliches Netzwerk von Korruption, finanzieller Vorleistung und politischer Gegenleistung zusammen, das keinerlei Fragen dahingehend offen lässt, warum gegen Hunter Biden ermittelt wird. Die einzige Frage, die nach Lektüre dieses Berichts offen ist, ist die Frage, warum nur gegen Hunter Biden und nicht auch gegen James Biden, den Bruder von Joe Biden und Joe Biden selbst ermittelt wird.

Wir haben, der Übersichtlichkeit halber, die umfangreichen Informationen aus dem Bericht der beiden Senatoren, umsortiert und stellen im Folgenden für die Jahre 2014 bis 2016, also die Jahre, in denen Joe Biden Vize-Präsident der USA und offiziell zuständig für die US-Politik gegenüber der Ukraine war, die vorhandenen Informationen zusammen. Unsere Auswahl ist nur ein Bruchteil des vorhandenen Materials. Wer sich für den gesamten Bericht interessiert, er findet sich am Ende dieses Posts in Gänze. Unsere Zusammenstellung stammt im Wesentlichen aus Kapitel XI. Die vorausgehenden Kapitel tragen Titel wie (unsere Übersetzung):

  • Vizepräsident Joe Biden hatte Kenntnis von der Tätigkeit seines Sohnes im Aufsichtsrat von Burisma, hat diese aber ignoriert. (Öffentlich hat Joe Biden immer behauptet, nichts von der Tätigkeit seines Sohnes zu wissen.)
  • Joe Biden war bekannt, dass sein Sohn mit dem korrupten Oligarchen “Mykola Zlochevsky”, der Gegenstand einer Untersuchung in der Ukraine war, zusammenarbeitet.
  • Hunter Biden wurde in seiner Zeit im Aufsichtsrat von Burisma vom Geheimdienst der USA beschützt.

Nun zu den Verstrickungen:

  • Als Mitglied des Aufsichtsrates von Burisma, einem Ukrainischen Energieunternehmen, erhielt Hunter Biden ein Salär von $50.000 im Monat
    • 2014: Mykola Zlochevsky, der Chef von Burisma, transferiert $112.758 auf die Konten von Rosemont Seneca Bohai, einer Firma, die Hunter Biden und Devon Archer gemeinsam gegründet haben und zusammen führen.
    • 2014: Einen Tag nach der Zahlung, besucht Archer Vizepräsident Joe Biden.
    • 2014: Eine Woche später ist Joe Biden in der Ukraine – am selben Tag wird Archer Mitglied im Aufsichtsrat von Burisma.
    • 2014: Im Mai 2014 wird Hunter Biden Mitglied im Aufsichtsrat von Burisma, ein Job, für den er $50.000 pro Monat erhält.
    • 2014: Fünf Tage bevor Hunter Biden in den Aufsichtsrat einzieht, transferiert Burisma $250.000 auf ein Konto von Boies Schiller, einer Sozietät, für die auch Hunter Biden tätig ist, weitere $33.039 folgen kurze Zeit später. Die Zweckbestimmung: “rechtliche Konsultation”, exakt diese Leistung sollte Hunter Biden auch im Aufsichtsrat von Burisma erbringen.

      “It is unclear whether any of the funds sent from Burisma to Boies Schiller were used to pay for services that Hunter Biden was supposed to provide to Burisma as a member of the board”.

    • 2014 bis 2016: vom 15. Mai 2014 bis zum 12. Februar 2016 transferiert Burisma $3.489.490 auf ein Konto von Rosemont Seneca Bohai, der Firma von Hunter Biden und Devon Archer. $701.979 werden von dort auf ein Konto von Hunter Biden transferiert.
    • 2016: Im Mai wird Devon Archer wegen Betrugs in der Größenordnung von mehreren Millionen US-Dollar verhaftet.
    • Im Jahr 2016 transferiert Burisma Zahlungen nicht mehr auf Konten von Rosemont Seneca Bohai, der Firma von Hunter Biden und Archer, sondern auf die Konten von Owasco PC. Die Firma gehört Hunter Biden. Insgesamt gehen im Laufe des Jahres 2016 $752.055 auf dem Konto der Firma ein.

      “Payments from Burisma to Owasco continued throughout most of 2016 and ceased eight days after Donald Trump defeated Hillary Clinton in the Nov. 8, 2016 presidential election.”

  • Hunter Biden hat Geschäftsbeziehungen zu Elena Baturina unterhalten. Baturina ist mit Yuri Lushkov, dem ehemaligen Bürgermeiser von Moskau verheiratet, der 2010 von Dimitry Medvedev wegen Korruption entlassen wurde. Während Lushkov Bürgermeister von Moskau war, erhielt die Baufirma von Baturina Aufträge in der Größenordnung von mehreren Milliarden US-Dollar. Zudem wurden Zahlungen in Höhe von $443.000.000 an eine Briefkastenfirma geleistet, die letztlich auf einem der Konten von Baturina gelandet sind.
  • Korruption scheint Hunter Biden anzuziehen:
    2014: Baturina transferiert $3.500.000 auf ein Konto von Roesemont Seneca Thornton, einer von Hunter Biden, Archer und Christopher Heinz betriebenen Firma. Heinz ist der Schwiegersohn des ehemaligen Außenministers der USA: John Kerry.
  • Im Verlauf des Jahres 2015 folgen weitere Überweisungen in Höhe von insgesamt $391.968.
  • 2014: Am 22. April ist Joe Biden in der Ukraine.
  • Am selben Tag überweist Novatus Holding $142.300 auf das Konto von Rosemont Seneca Bohai – Bestimmung: “für ein Auto”
  • Hauptaktionär von Novatus Holding ist Kenges Rakishev, ein Kasache und der Schwiegersohn von Imangali Tasmagambetov, der zu diesem Zeitpunkt Bürgermeister der Hauptstadt von Kasachstan, Astana, und Vertrauter des damaligen Präsidenten von Kasachstan “Nursultan Nazarbayev” ist. Wir zitieren aus dem Bericht:

    “At the time of Vice President Biden’s visit to Kyiv, there were divided opinions in Kazakhstan over Russia’s annexation of Crimea and the international situation had produced tension in the region generally. Nazarbayev’s government reportedly shifted positions over time, and Nazarbayev reportedly made some statements supportive of Russia’s actions. Given Rakishev’s close connection to political leadership in Kazakhstan, the tense political situation, Hunter Biden’s longstanding relationship with Archer and involvement in transactions with Rosemont Seneca Bohai, and the fact that the payment was timed perfectly with Vice President Biden’s visit to Kyiv to discuss U.S. sanctions against Russia for the invasion of Crimea, the April 22, 2014 payment from Rakishev to Rosemont Seneca Bohai raises serious questions. It is unclear why a foreign company, Novatus Holding, would purchase a $142,300 car for Rosemont Seneca Bohai when the company does not deal in vehicles.”

    Zufälligerweise erhält eine Firma, an der Hunter Biden beteiligt ist, just zu dem Zeitpunkt, zu dem Joe Biden Kasachstan besucht, ein Geschenk von $142.300 um ein Auto zu kaufen. Zufälle gibt es…

Die Verbindungen des Biden-Clans mit China sind die Verbindungen, die am erschreckendsten sind. Dazu heißt es im Bericht der beiden US-Seantoren, dass die Rosemont Seneca Partners, die Firma von Hunter Biden, Archer und Heinz, just zu dem Zeitpunkt in ihren Chinesischen Unternehmungen, die u.a. anderem eine Niederlassung in Peking umfassen, zu prosperieren beginnt, zu dem Joe Biden Vizepräsident der USA ist. Die Vielzahl der Verquickungen und Verbindungen zwischen Hunter Biden, seiner Firma und korrupten Akteuren aus China, die entweder direkt oder indirekt mit der Kommunistischen Partei Chinas und der Volksarmee Chinas verbunden sind, können wir hier nicht im Einzelnen darstellen. Wer sich dafür interessiert, der kann sie im Bericht (siehe unten) nachlesen.

Für uns ausreichend die folgenden Geschäftspartner von Hunter Biden:

  • Ye Jianming – Ye wird im Februar 2018 in China verhaftet. Offenkundig hat er seine Korruption übertrieben und ist deshalb in Ungnade gefallen.
  • Patrick Ho – Ho wird 2019 in den USA wegen Geldwäsche, Verschwörung und Korrution zu drei Jahren Haft verurteilt.
  • Gongwen Dong – direkt mit der Chinesischen Regierung verbunden;

Aus der Vielzahl der Zahlungen, die für den selben, oben bereits berichteten Zeitraum von Konten in China auf Konten von Firmen erfolgt sind, an denen Hunter Biden beteiligt ist oder die direkt an Hunter Biden gegangen sind, haben wir die markantesten herausgefischt.

Besonders illustrativ ist die folgende Leistung ohne Gegenwert:
Die Abbildung zeigt ein interessantes Arrangement. Ye Jianming eröffnet Anfang September 2017 ein Bankkonto, mit dem drei Kreditkarten verbunden sind, die auf Hunter Biden, James Biden (Bruder von Joe) und Sara Biden (Frau von James) ausgestellt sind. Das Bankkonto wird in der Folge mit $99.000 aufgefüllt, die von einem Account von Ye Jianming kommen. Die drei Bidens nutzen ihre Kreditkarten, um im umfangreichen Stil “extravagante” Dinge einzukaufen, darunter Flugreisen, Hotelaufenthalte, Produkte von Apple usw.

Eine andere Zufälligkeit, die den beiden oben bereits dargestellten Zufälligkeiten ähnelt, die Zahlung interessierter Parteien just vor passenden Reisen oder Tätigkeiten Joe Bidens sieht, findet sich in den Jahren 2013 und 2014.

  • 2013 sprechen Hunter Biden und Devon Archer mit Jonathan Li, einem Investor, der Bohai Capital einen Chinesischen Private Equity Fund betreibt, über die Gründung einer neuen Firma. Die neue Firma soll den Namen “Bohai Harvest RST Equity Investment Fund Management Co. (BHR)” tragen und chinesisches Kapital nutzen, um Immobilien im Ausland zu erwerben bzw. im Ausland zu investieren. An BHR sind die staatseigene Chinesische Entwicklungsbank und die Bank of China beteiligt.
  • Im Dezember 2013 begleitet Hunter Biden seinen Vater, Vizepräsident Joe Biden, in Airforce II nach China.
  • Dort vermittelt er ein Treffen zwischen Joe Biden und Jonathan Li.
  • Kurz nach dieser Reise nach China erhält BHR die Zulassung in China.

    “BHR’s extensive connections to Chinese government intertwined its existence with the decision-making of Communist party rulers. For example, the China Development Bank (CDB) is one member of a consortium that controls 30% of BHR. Other members of that particular consortium are the government’s postal savings bank and the Bank of China.”

Die Vernetzungen oder Verwicklungen des Biden-Clans mit korrupten Personen weltweit, von der Ukraine, über Russland und Kasachstan bis China ergibt eine Unmenge von Erpressungspotential für die entsprechenden Staaten, mit denen sie Einfluss auf Hunter Biden und über ihn auf Joe Biden nehmen können. Die Vorstellung eines Präsidenten, der durch seine Verwicklungen durch China oder Russland oder die Ukraine erpressbar ist, ist etwas, das die beiden Senatoren, wie man zwischen den Zeilen lesen kann, beunruhigt. Sie schließen ihren Bericht mit der folgenden Feststellung ab:

“The records acquired by the Committees show consistent, significant and extensive financial connections among and between Hunter Biden, James Biden, Sara Biden, Devon Archer, and Chinese nationals connected to the Communist regime and PLA as well as other foreign nationals with questionable backgrounds. These connections and the vast amount of money transferred among and between them don’t just raise conflicts of interest concerns, they raise criminal financial, counterintelligence and extortion concerns. The Committees will continue to evaluate the evidence in their possession.”

Mittlerweile ist der erpressbar Joe Biden Präsident der USA geworden und die Politik, die er seit 2021 umsetzt, sie spricht für sich. Dass nun die Geschichte, die wir hier in Umrissen und vor allem im Hinblick auf den Rattenschwanz erzählt haben, der damit verbunden ist, die Geschichte von Hunters Laptop, in MS-Medien breitgetreten wird, kann nur einen Grund haben, Hunter ist zum Hunted geworden. Er ist das Bauernopfer, das dran glauben muss, um den “Big Guy” im Hintergrund, der die ganze Zeit mitverdient hat, zu schützen.

Wohin man schaut, korrupte Politiker und korrupte Medien.



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