Hunter Bites: ARD vergisst eigene Trump-Hass Fake News – wir erinnern

Der “Laptop aus der Hölle”, es gibt ihn.

Wir haben vor ein paar Tagen darüber berichtet, dass Hunter Bidens Laptop, dessen Existenz MS-Medien nicht nur in den USA bis vor Kurzem bestritten haben, um sicherzustellen, dass Joe Biden nicht bereits vor der Wahl in all seiner Korruption bloßgestellt wird, real, existent und vorhanden ist. Und die Daten, die auf diesem Laptop zu finden sind, vor allem die eMails, die der Sohn von Creepy Joe darauf gespeichert hat, sie haben es in sich.

Zuletzt hat die Daily Mail in einem Beitrag vom 25. März 2022 berichtet, dass Hunter Biden 500.000 US-Dollar in das Unternehmen Metabiota investiert hat, und dem Unternehmen darüber hinaus dabei behilflich war, Millionen US-Dollar als Funding einzuwerben. Metabiota ist ein Subunternehmen des US-Verteidigungsministeriums. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Forschung mit gefährlichen Pathogenen, die “Pandemie fähig” sind und leicht in Biowaffen umgebaut werden können. Hunter Biden war instrumentell dafür, dass Metabiota in die Lage versetzt wurde, seine Forschung an gefährlichen Pathogenen ein paar Hundert Kilometer von der russischen Grenze entfernt in der Ukraine zu betreiben. Die Behauptung Russlands, dass die USA in der Ukraine ein Biowaffenprogramm betreiben und Hunter Biden daran beteiligt sei, diese Forschung zu finanzieren, sie ist somit nicht falsch, denn zumindets die angesprochenen Labore gibt es und Hunter Biden war bei der Finanzierung behilflich:

“Emails and defense contract data reviewed by DailyMail.com suggest that Hunter had a prominent role in making sure Metabiota was able to conduct its pathogen research just a few hundred miles from the border with Russia.
[…]
The president’s son and his colleagues invested $500,000 in Metabiota through their firm Rosemont Seneca Technology Partners.

They raised several million dollars of funding for the company from investment giants including Goldman Sachs.

But emails show Hunter was also particularly involved in Metabiota’s operations in Ukraine.

Hunter’s pitches to investors claimed that they not only organized funding for the firm, they also helped it ‘get new customers’ including ‘government agencies in case of Metabiota’.

Der gesamte, sehr aufschlussreiche Bericht der Daily Mail kann hier nachgelesen werden.

Wer sich für den Hintergrund interessiert und das, was sonst noch auf dem Laptop, besser, einem der beiden Laptops, die Hunter Biden “vergessen” hat, an Informationen vorhanden ist, nachlesen will, der kann das hier tun.

Wir wollen uns in diesem Beitrag der Frage widmen, wie die angeblichen Qualitätsmedien, die MS-Medien mit der Tatsache umgehen, dass sie noch vor Monaten versucht haben, die Geschichte vom Laptop Hunter Bidens als in Russland geschmiedete Fake News zu diskreditieren, die Donald Trumps Wahlkampf helfen sollen.

Offenkundig haben die MS-Medien und ihre Vertreter damals nach Kräften gelogen, und so etwas, bei einer Lüge erwischt zu werden, das ist natürlich Gift für das Vertrauen, das Konsumenten von MS-Medien denselben entgegen bringen. Schauen wir also, wie z.B. die ARD-Tagesschau, die noch am 22. Oktober 2020 den Laptop von Hunter Biden als eine “dubiose Quelle” und “ominösen Rechner” bezeichnet hat und auch ansonsten im Beitrag keine Möglichkeit versäumt hat, die Existenz des Laptop in Zweifel zu ziehen, mit der Tatsache umgeht, am 22. Oktober 2020 vermutlich durch “Trump-Hass” und andere ideologische Animositäten gespeist und in der Person von Sebastian Hesse, ARD-Studio Washington, Fake News verbreitet zu haben.

“Hunter Biden wird wieder zur Zielscheibe”, so titelt gestern Claudia Sasse, noch so eine Haltungskoryphäe ohne erkennbare journalistische Fähigkeit.

Das lässt nichts Gutes erwarten.

Der Überschrift folgt ein Beitrag, in dem von “rechten US-Medien”, von “rechten US-Medien wie Fox News”, von von “rechts titulierten Mainstream-Medien”, von “Genugtuung für rechte Medien”, davon, dass es für “die rechten Medien … eine riesige Genugtuung” sei und davon, dass “Rechte US-Medien triumphieren”, die Rede ist. Es folgt ein Beitrag, in dem die Geschichte der Zensur der New York Post, die die Laptop-Story herausgebracht hat, in aller Kürze dargestellt wird, deren Zensur durch Twitter und Facebook angetippt wird. Es folgt ein Beitrag, in dem von “gescholtenen Medien” wie der New York Times die Rede ist, in dem der “52jährige” Hunter Biden als “schwarzes Schaf” der “Familie Biden” bezeichnet wird, der drogen- und alkoholabhängig, und nun wieder zur “Zielscheibe des politischen Gegners” geworden sei.

Was sind die Rechten auch böse, vergreifen sich an einem armen Kranken. Sasse, die für derartigen Müll verantwortlich ist, legt mit diesem Beitrag viel mehr von der eigenen Psychologie offen, von der eigenen Genugtuung, die sich wohl einstellt, wenn andere in den Dreck getreten werden, von der Abhängigkeit von der richtigen Macht, von der geistigen Beschränktheit, wie sie im Haltungsjournalismus so häufig ist, als ihr lieb sein kann, aber eines legt sie nicht offen: Den Inhalt von Hunter Bidens Laptop.

An keiner Stelle werden die Armen, die sich immer noch auf die Seite der Tagesschau verirren, um informiert zu werden, darüber informiert, was sich eigentlich auf dem Laptop von Hunter Biden befindet. In geradezu perfider Weise wird vielmehr versucht, einen korrupten Haufen als “Biden-Familie” vom schwarzen Schaf “Hunter” zu trennen und Creepy Joe, die größte Katastrophe, die je das Amt des US-Präsidenten heimgesucht hat, aus dem dreckigen Business mit Burisma, mit Biolaboren, mit China und mit russischen Oligarchen, die alle zu den Geldgebern des Biden-Clans gehören, zu nehmen.

Wer, wenn überhaupt, schmiert eigentlich die ARD Schreiber [vielleicht sind die auch so bescheuert, dass sie derartigen Mist ungeschmiert schreiben].

Besonders putzig ist die Stelle, an der Sasse schreibt:

“Damals im Wahlkampf leugneten die von rechts titulierten ‘Mainstream-Medien’ die Echtheit des Laptops, und Sender wie CNN und MSNBC taten sie als ‘russische Desinformationskampagne’ ab.

Sowas aber auch, die von rechts als Mainstream-Medien bezeichneten Sinkholes für Informationen, die nicht zur linken Agenda passen, CNN und MSNBC, sie haben sich als Verbreiter von Fake News erwiesen. Sowas aber auch. Das hätte man von denen nicht gedacht…

Es gehört zu den schönsten Momenten im Leben eines Bloggers, wenn er – einmal mehr – die schamlose Art und Weise, in der sich öffentlich-rechtliche Lügner durch Schuldzuweisung an andere, meist diejenigen anderen, von denen dieselben, die sich nun klammheimlich vom Acker machen wollen, abschreiben und in der Vergangenheit abgeschrieben haben, entblößen kann.

Sasse übt sich offensichtlich heftig in der Kunst des absichtlichen Vergessens.
Umso lieber erinnern wir die ARD-Schreiber, die so gerne von CNN und MSNBC plagiieren, an ihre Ouevres aus der Vergangenheit:

Ein herausragendes Stück Schmierenjournalismus, das seltsamerweise aus dem Archiv der Tagesschau verschwunden ist.

Sehr schön  ist auch das folgende Interview, das beim Deutschlandfunk, mit Jan-Werner Müller geführt wurde. Müller wird als Politikwissenschaftler bezeichnet, ist aber bestenfalls ein politischer Pseudo-Wissenschaftler, der sich zu Sätzen versteigt wie:

“Das Schlimme ist, dass beispielsweise Fox News immer so tut, als seien sie ein ganz normaler Nachrichtensender. […] Im Grunde ist es ein Propagandakanal, der seine eigene Parteilichkeit nicht offen zeigt.”

Im weiteren Verlauf doziert Müller, wie alle von ihrer Mission Beseelten, die von Wissenschaft so viel Ahnung haben wie vom Geschmack des Mars-Windes, unvorsichtigerweise über Hunter Biden:

“In jüngster Zeit haben sie sich [es geht um das Wallstreet Journal] zum Beispiel auch geweigert, eine von Trump und Konsorten lancierte Story über Hunter Biden, den Sohn von Joe Biden, der angeblich sehr viel Dreck am Stecken hat, irgendwie in ihre Nachrichtenseiten oder auch nur in der Meinungsseite zu lancieren.”

That didn’t age well… Er hat “Dreck am Stecken” der Hunter Biden, sehr viel Dreck hat er am Stecken.

Jan-Peter Müller ist offenkundig das, was man einen sich selbst diskreditierenden Wissenschafts-Darsteller nennen kann.

Wer den Salbader von Müller nachhören will:



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