“They simply don’t care”: Impfopfer erhalten zunehmend eine Stimme

Das Zerrbild, das u.a. Linke gerne an die Wand malen, wenn es um Kapitalismus geht, malt den egomanen Bonzen, der für seinen Profit nicht nur sprichwörtlich über Leichen geht, der keinerlei Verantwortung für das, was er tut, übernimmt, keinerlei soziales Gewissen, wie man sagen könnte, vielleicht auch nur ein schlechtes Gewissen hat, dem alles wurscht ist, so lange das Geld in der Kasse klingelt.

Interessanterweise hat es dieses Zerrbild im Kapitalismus so nie gegeben, aber immer dann, wenn staatliche Akteure damit begonnen haben, gesellschaftliche Bereiche zu monopolisieren, wurde diesem Zerrbild zunächst Vorschub geleistet, bis es dann schließlich in die Tat auf Killing Fields oder in Gulags umgesetzt wurde, freilich mit einer kollektivierten Profit-Erzählung, die individuelles Leid für ein kollektives Gutes legimiert, wobei das kollektiv Gute letztlich Parteigewinn ist, der Partei-Funktionären und ihrer Entourage zugute kommt.

Und nun, im Jahr 3 der Pandemie, die keine war, nun erleben wir eine Neuauflage des Zerrbilds auf Kapitalismus, das sich mehr und mehr als zentraler Bestandteil linker Ideologie herausstellt, wobei linke Ideologie sich zu einer im Sinne von Hobbes wölfischen Form von Ausnutzung anderer zum eigenen Vorteil, verkauft unter dem Etikett des gesellschaftlichen Nutzens, verändert hat, in der es weder Verantwortung für individuelles Leid gibt, noch Hemmungen, was das Ausmaß von Leid angeht, gibt.

Wir erleben derzeit mit den COVID-19 Impfungen / Gentherapien, wie die beschriebene Ideologie in ihrem ganzen Menschenhass ausgelebt wird, wie wenige Unternehmen immense Gewinne einfahren und das Leid, dass sie tausendfach über die Menschheit gebracht haben, vollständig ignorieren. Tathelfer sind MS-Medien und Regierungen, deren Akteure keinerlei Interesse haben, ihre angeblich vorhandene Menschenliebe denen angedeihen zu lassen, die als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie schwer erkrankt sind.

In den meisten westlichen Gesellschaften hat es die Seilschaft aus Pharmaunternehmen, Polit-Darstellern und MS-Medien, gut geschmiert mit Milliarden Steuergeldern, die von Steuerzahlern zu Pharmaunternemen umverteilt und von dort in Teilen ebenfalls umverteilt werden, geschafft, eine herrschende Erzählung durchzusetzen, in der Impfschäden nicht vorkommen, bestenfalls in ganz, ganz und noch viel selteneren Ausnahmefällen eingräumt werden, um umgehend nach pflichtschuldiger Berichterstattung beerdigt zu werden.

Das Vereinigte Königreich gehört zu den Ländern, in denen es der Regierung insbesondere gut gelungen ist, eine erfolgreiche Impferzählung durchzusetzen, die selbst heute noch bei Leuten, die als Folge der COVID-19 Impfung schwer erkrankt sind, dazu führt, dass sie von sich sagen, sie hätten “the right thing”, das Richtige getan, in dem sie sich haben impfen lassen. So tief geht bei ihnen auch heute noch die pro-Impfung-Impfung, die durch tägliche Beschallung und Beschwätzung über MS-Medien hergestellt wurde, dass sie wider ihre ureigendsten Interessen und obschon sie als Folge der COVID-19 Impfung erkrankt sind, aus Angst vor negativen Reaktionen ihres sozialen Umfelds davor zurückschrecken, ihre Impfentscheidung auf Grundlage falscher Informationen, bereitgestellt von der englischen, nordirischen, schottischen oder walisischen Regierung als Ergebnis von Betrug, resultierend aus falschen Angaben über Risiken und Nutzen der Impfstoffe bewerten. Die gemeinsame Impfanstrengung, von der bis heute behauptet wird, sie habe tausende Leben gerettet, sie ist eine so mächtige Erzählung, dass diejenigen, die sie falsifizieren, die vielen, die an Leib und Leben geschädigt sind, geschädigt von einem Impfstoff, den sie in den meisten Fällen nicht benötigt haben, weil ihnen von COVID-19 keine Gefahr gedroht hat, lieber schweigen als sich zu Wort zu melden.

Vor diesem Hintergrund muss man die Serie, die derzeit bei GB News denen gewidmet ist, die Impfschäden erlitten haben, besonders würdigen, denn sie zeigt, dass sich im Vereinigten Königreich das Blatt langsam wendet.

Das ist wieder einmal GB News zu verdanken, und hier vor allem dem Kiwi Dan Wotton und dem Kanadier Mark Steyn, die die Arbeit erledigen, die selbst die sonst eher kritischen Journalisten bei Talkradio scheuen: Sie geben Impfopfern eine Stimme und berichten dabei vor allem von Impfschäden, die auf eine Nutzung von AstraZenecas Vaxzevria/ChadOx1 zurückgehen, deren Häufigkeit also hinter denen, die von Pfizer/Biontechs mRNA-Gentherapie BNT162b2/Comirnaty ausgelöst wird, zurückbleibt. Dessen ungeachtet ist die Zahl der Impfopfer auch im Vereinigten Königreich beträchtlich und die Geschichten, die sie erzählen, sie gleichen denen, die aus Deutschland bekannt sind.

  • Diejenigen, die sich haben überreden lassen, Polit-Gangestern zu willen zu sein und “the right thing”, wie sie glaubten, zu tun, nämlich sich impfen zu lassen, sie stehen nun, da sich Impfschäden bei ihnen eingestellt haben, alleine da, werden ignoriert, dann, wenn sie sich in den populären Call-in-Shows zu Wort melden, wird ihnen selbes entzogen, MS-Medien ignorieren sie, Polit-Darsteller wollen nichts von ihnen wissen und wenn ein Parlamentarier wie Sir Christipher Chope die Impfschäden im House of Commons zur Sprache bringen will, dann wird ihm vom Speaker, Lindsay Hoyle, das Wort entzogen.
  • Alle Impfopfer, die im Folgenden zu Wort kommen, berichten davon, dass sie sich an AstraZeneca gewendet haben. Keines der Impfopfer hat je eine Antwort erhalten. They don’t care – Es ist ihnen egal, so bring es eines von ihnen auf den Punkt, “it shows their complete lack of interest” [es zeigt, dass sie keinerlei Interesse daran haben] sagt ein anderes. Das Bild wird dadurch abgerundet, dass GB News mehrfach versucht hat, von AstraZeneca Antworten oder eine Stellungnahme zu erhalten. Weder das eine noch das andere ist gekommen. AstraZeneca schweigt, denn das Unternehmen kann es sich leisten, zu schweigen. Es wird von Politikern gedeckt, Politikern wie Sajid Javid, dem britischen Gesundheitsminister, der es ablehnt, sich von GB News interviewen zu lassen, wohl aus Angst, unangenehme Fragen gestellt zu bekommen. Sein Angebot, schriftlich Fragen zu beantworten, ist bislang einseitig geblieben. Er hat die Fragen, aber GB News und damit alle Zuschauer auch nach Wochen keine Antworten. Wie unwichtig das Leid dieser nervigen Impfopfer ist, wie egal, es den Polit-Darstellern ist, das wird an solchem Verhalten sehr deutlich.
  • Die Ignoranz und Menschenfeindlichkeit der Verantwortlichen wird im letzten der unten zusammengestellten Video besonders deutlich. Alex Michell, bis zu seiner Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria selbständiger Gerüstbauer, hat als Folge der Impfung Blutgerinnsel in einem Ausmaß entwickelt, das es notwendig gemacht hat, ihm ein Bein zu amputieren. Auf seinen Fall angesprochen, sagt der zuständige Impfleiter: Es tue ihnen leid, den Fall von Michell zu hören, man könne aber wegen der Verpflichtung, Patienteninformationen vertraulich zu behandeln, nicht kommentieren. COVID-19 Impfstoffe könnten schwere Erkrankung verhindern. Ihr Nutzen übersteige ihre Risiken. Tausende Leben seien von den Impfstoffen gerettet worden. Wenn man mit Floskeln wie diesen abgespeist wird, wohlgemerkt im Zusammenhang mit einem Menschen, dem als Folge der Impfung ein Bein amputiert werden musste, der seiner Erwerbsarbeit nicht mehr nachgehen kann, dessen Leben auf den Kopf gestellt wurde, dann ist die Frage, ob diese Floskeln von einem Zombie oder von einem Menschen ausgeworfen werden, Makulatur.

Wir haben aus der Serie von Beiträgen, die es in den letzten Tagen auf GB News gab, fünf Beiträge ausgewählt.

  • Im ersten Beitrag schafft Mark Steyn den Rahmen, für alles, was folgt, und zwar ausschließlich mit Quellen der Regierung, denen unter anderem entnommen werden kann, dass maximal 10% der Nebenwirkungen eines Medikaments im britischen Meldesystem “Yellow Card Reporting System” gemeldet werden.
  • Im zweiten Beitrag erzählt Claire Hibbs von Blutgerinnsel, die bei ihr rechtzeitig entdeckt wurden, so dass sie in einem Krankenhaus behandelt und dem Tod von der Schippe gerissen werden konnte. Sie findet es “shocking”, dass Schicksale wie das ihre, das im Vergleich zu anderen mit einem wochenlangen Krankenhausaufenthalt noch glimpflich abgegangen sei, keine Öffentlichkeit finden.
  • Im dritten Beitrag berichtet Martin Brightly seinen Fall von Blutgerinnsel, die sich nach wie vor und ohne dass man es vorhersagen könnte, in seinem Gehirn bilden und dazu geführt haben, dass er erwerbsunfähig ist, seit mehr als eineinhalb Jahren ist er das. Seine Bemühungen, im NHS auch nur Behandlung zu finden, sind gescheitert. Sein Leid, das sich z.B. darin äußert, dass er ohne Ankündigung zusammenbricht, hat dazu geführt, dass ihm vom NHS ein Gehstock übergeben und vom DVLA, der britischen Zulassungsbehörde der Führerschein entzogen wurde. Ansonsten ist er auf sich selbst gestellt.
  • Im vierten Video berichtet Jules Serkin von ihrer fortbestehenden Nervenschädigung, die eine lange Liste von Einzelleiden nach sich gezogen hat. Serkin hat ihren Fall gemeldet, gleich mehrfach. Reaktionen habe sie keine erhalten, weder von AstraZeneca noch von Verantwortlichen der Regierung. Zwei Telefongespräche mit AstraZeneca seien in sich widersprechende Aussagen und weitgehend erbebnislos verlaufen: “They don’t care”.
  • Im fünften Beitrag geht es um Alex Michell, dem ein Bein amputiert wurde. Auch er berichtet von der Gleichgültigkeit, die ihm entgegenschlägt, von einem “complete lack of interest”, bei Regierung, NHS, Medien. Kurz nach seiner Impfung haben sich bei ihm Schmerzen in Armen und Beinen eingestellt. Schließlich ist er zusammengebrochen. Im Krankenhaus wurden Blutgerinnsel über seinen gesamten Körper verteilt, festgestellt. Die schlimmsten in beiden Beinen, in einem Bein so schlimm, dass nur noch eine Amputation möglich war.

AstraZeneca hat übrigens Anwälte bei allen Anhörungen [Coroner-Inquests], die abgehalten werden, um die Ursache eines Todesfalls zu klären und bei denen der Verdacht, dass AstraZenecas Impfstoff die Ursache gewesen sein könnte, im Raum steht. Das Unternehmen kümmert sich offenkundig darum Ergebnisse, die seinen Gewinn beinträchtigen können, abzuwenden, nicht jedoch um diejenigen, die mit den Folgen des AstraZeneca-Impfstoffes für den Rest ihres Lebens leben müssen.








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