Die nächste Katastrophe: Prionen-Regionen in COVID-19 Impfstoffen und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit als Resultat?

Wir machen es in diesem Post kurz, denn es folgt in den nächsten Tagen etwas Ausführlicheres zu diesem “hot topic”.

Prionen sind Proteine, die in menschlichen und tierischen Organismen vorkommen.
Funktion: Unbekannt.
Vermutung: Bei Menschen haben Prionen, die im Gehirn zu finden sind, etwas mit dem Langzeitgedächtnis zu tun.
Prionen gibt es als PrPSC und als PrPC. Beide haben dieselbe Aminosäurensequenz, sind aber unterschiedlich gefaltet. Als Ergebnis sind PrPSC hilfreich und PrPC pathogen.
Erkrankungen wie Creutzfeldt-Jakob, so wird angenommen, entstehen dadurch, dass PrPC, also die falsch gefalteten, pathogenen Prionen, die richtig gefalteten und hilfreichen PrPSC überschreiben, deformieren. Wenn der Deformierungsprozess einmal begonnen hat, dann scheint es kein Zurück zu geben.

Vor diesem Hintergrund ist die Prion-Region, die Tetz und Tetz auf dem Spike-Protein von SARS-CoV-2 in seiner Wuhan-Urvariante nachgewiesen haben, von besonderem Interesse, denn die entsprechende Prion-Region könnte der Ausgangspunkt für eine Erkrankung an Creutzfeldt-Jakob sein.

Tetz und Tetz benutzen für ihren Nachweis einer Prion-Region im Genom von SARS-CoV-2 ein Verfahren, das als prion-like amino acid composition (PLAAC) analysis benannt ist. Dahinter verbirgt sich letztlich ein Algorithmus, der auf Häufungen von Asparagin und Glutamin, beides Aminosäuren, und auf Hydrophobie [was man als wasserscheue Moleküle bezeichnen könnte] reagiert. Mit PLACC haben Tetz und Tetz gezeigt, dass SARS-CoV-2 in seiner Wuhan-Variante eine Prion-Region aufweist und somit potentiell die Gefahr besteht, dass sich als Folge einer Infektion mit SARS-CoV-2 auch Creutzfeldt-Jakob einstellt.

Indes ist das Spike-Protein der Wuhan-Variante von SARS-CoV-2 natürlich die Vorlage, auf der ALLE derzeit verspritzen COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien basieren. Das wiederum hat Claire Moret-Chalmin, Luc Montagnier und Jean-Claude Perez dazu veranlasst, mit derselben Methode, die Tetz und Tetz angewendet haben, also mit PLACC, nicht nur mRNA-Impfstoffe, die eine Bauanleitung für das Spike-Protein Wuhan-Type enthalten, sondern auch Varianten von SARS-CoV-2 und Coronavirus-Verwandte von SARS-CoV-2 auf eine Prion-Region zu untersuchen. Das Ergebnis ist in der folgenden Tabelle zu sehen:

Die Prion-Region, die potentiell der Ausgangspunkt für eine Erkrankung an unter anderem Creutzfeldt-Jakob ist, sie findet sich durchgängig in den Varianten von SARS-CoV-2 bis DELTA und sie findet sich in den COVID-19 Gentherapien von Pfizer und Moderna. Sie findet sich NICHT, im engsten Verwandten von SARS-CoV-2, RaTG13, eine Sonderlichkeit, die noch dadurch gesteigert wird, dass auch OMICRON keine Prion-Region enthält. Während also die COVID-19 Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna und die Varianten vor Omicron, die eine weite Verbreitung gefunden haben, potentiell mit der Fähigkeit kommen, Creutzfeldt-Jacob und andere Prionenerkrankungen auszulösen, ist dies für Omicron nicht der Fall.

“Second, we demonstrate that this Prion region has totally disappeared in the latest Omicron variant. This can be explained by the philogenic tree of the SARS-CoV2 viruses, of which the Omicron is the result of one of the very first branches, then it would have evolved quietly in sleep in South Africa, to finally emerge in November 2021. in a form that was to become dominant.”

Bislang ist gezeigt, dass SARS-CoV-2 eine Prion-Region enthält, also die potentielle Möglichkeit, Prionen basierte Erkrankungen wie Creutzfeldt-Jakob auszulösen. Es wurde gezeigt, dass die Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna diese Prion-Region enthalten, also potentiell mit der Fähigkeit kommen, Prionen basierte Erkrankungen auszulösen. Fehlt noch ein Steinchen im Mosaik: Creutzfeldt-Jakob Erkrankung unmittelbar nach Verbareichung der COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech oder Moderna. Aus 50 plötzlich nach COVID-19 Gentherapie auftretenden Erkrankungen von Creutzfeldt-Jakob in Frankrerich stehen den Autoren Daten für 26 Fälle zur Analyse zur Verfügung. Wer sich für die ausführliche Beschreibung der Symptome der 26 an Creutzfeldt-Jakob Erkrankten interessiert, der findet sie hier.

Für uns sind die zusammenfassenden Statistiken besonders wichtig:

Auch wenn die Autoren sicher keinen Preis für die schönste Abbildung erhalten, so ist das Ergebnis doch heftig: Im Durchschnitt vergehen weniger als 12 Tage zwischen COVID-19 Gentherapie und dem einsetzen der ersten Symptome, die nachfolgend als Creutzfeldt-Jakob diagnostiziert werden. Nach zweieinhalb Monaten sterben die ersten Erkrankten “plötzlich”. Nach nicht einmal 5 Monaten sind 20 der 26 Erkrankten verstorben. Die Geschwindigkeit, mit der COVID-19 Gentherapierte Creutzfeldt-Jakob entwickeln und daran sterben, ist, sofern sich die Ergebnisse von Moret-Chalmin, Montagnier und Perez replizieren lassen, sicher der Indikator, der auf eine Kausalität hinweist.

Wir werden uns noch intensiver mit der Studie von Moret-Chalmin, Montagnier und Perez befassen. Fürs Erste soll es hiermit sein Bewenden haben. Das Ergebnis ist erschreckend genug.


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