Okay, es war nicht zu erwarten, dass Leute wie Karl Lauterbach oder Cristian Drosten, Architekten einer Pandemie der Hysterie, in deren Verlauf milliardenweise Steuereuros umverteilt wurden, von den Vielen, die sie erwirtschaften, zu den Wenigen, die sich damit die Taschen füllen, etwas dazulernen würden. Obschon es natürlich erschütternd ist zu sehen, dass es Personen gibt, die die grundlegende Eigenschaft von Menschen, nämlich zu lernen, nicht aufweisen, muss man wohl der Tatsache ins Auge sehen, dass es Leute gibt, die über Leichen gehen, um sich hinterher darüber zu beklagen, dass man ihre Herangehensweise kritisiert hat. Es wäre viel einfacher, über Leichen zu gehen, wenn man vorher nicht gesagt bekäme, dass man im Begriff ist, über Leichen zu gehen und hinterher niemand da wäre, der einem sagt, dass man gerade über Leichen gegangen ist.
Der Rotwein schmeckte doppelt gut.
Indes, Karl Lauterbach erweist sich als vollkommen lernresistent und beklagt in dem folgenden Mitschnitt des WHO World Health Summit, dass alles, was er und andere Polit-Kasper tun oder getan hätten, in Frage gestellt würde oder worden sei. Der Mann ist offenkundig nicht in einer Demokratie zuhause und dass es eine menschliche Gesellschaft auszeichnet, dass diejenigen, die man Maßnahmen unterziehen will, diese Maßnahmen auf Herz und Nieren prüfen, ehe sie zustimmen, das ist Lauterbach auch nicht bekannt.
Es ist erschreckend, wie lapidar diese Leute mit dem Leid und dem Leben anderer Menschen umgehen. Das einzige, was ihnen angesichts der Toten und Erkrankten, angesichts zerstörter Leben und Erwerbsbiographien, die sie zu verantworten haben, einfällt, ist darüber zu klagen, dass man ihre Entscheidungen hinterfragt. Wenn Lauterbach nicht hinterfragt werden will, dann soll er sich einen anderen Job suchen.
Indes, das, was Christian Drosten ausführt, ist noch schlimmer, denn der Mann hat zumindest eine wissenschaftliche Anbindung, auch wenn er sich in diesem kurzen Ausschnitt als absoluter anti-Wissenschaftler outet, als jemand, der wie Lauterbach Anstoß daran nimmt, dass andere infrage stellen, was er sagt, dass andere an diagnostischen Tests, er meint die PCR-Tests, an denen er verdient, Kritik üben, deren Nützlichkeit in Frage stellen, so wie das in der Wissenschaft nun einmal der Fall ist. Drosten indes reklamiert Heiligenstatus, will auf eine Säule gestellt werden, von der aus er den Stand der Wissenschaft, den er als eine Art „Wahrheit“ ansieht, als ebensolche deklarieren kann, als „richtiger Wissenschaftler oder Experte“, wie er sagt. Drosten schwebt also eine „Wissenschaft“ der Prostituierten vor, von Leuten, die sich anmaßen, eine Situation so genau einschätzen zu können, dass sie ganz genau wissen, mit welchen Maßnahmen, für alle verbindlichen Maßnahmen worauf auch immer reagiert werden soll und muss. Drosten hat aus dem Fiasko der letzten Jahre überhaupt nichts gelernt. Was er an einer wissenschaftlichen Einrichtung sucht, ist uns rätselhaft. Er wäre besser in einem Wahrheitsministerium aufgehoben, einem, wie es George Orwell erdacht hat, in dem die Geschichte umgeschrieben und aus Niederlagen Siege gemacht werden.
Drostopia.
Es ist mehr als erschreckend!
Aber sehen Sie selbst:

