Im ersten Teil unserer Beschäftigung mit Mundhygiene jenseits des Zähneputzens wurde deutlich, dass die wissenschaftliche Forschung bislang keine überzeugenden Belege dafür liefern konnte, dass die Reinigung der Zahnzwischenräume durch Instrumente wie Zahnseide, Interdental-Bürsten, Zahnhölzern, Mundduschen u.ä.m. zusätzlich zum regelmäßigen Zähneputzen mittel- oder langfristig dazu geeinget ist, Gingivitis oder Periodontitis zu verhindern oder zu mildern. Auch die Befunde zur Plaque-Bildung waren widersprüchlich. Sofern überhaupt statistisch signifikante positive Effekte der regelmäßigen Reinigen der Zahnzwischenräume mit verschiedenen Reinigungsinstrumenten beobachtet werden konnten, waren es schwache Effekte, kurzfristige Effekte oder widersprüchliche Effekte.
In diesem Text wurde auch darauf hingewiesen, dass der Reinigung der Zahnzwischenräume theoretisch insofern Bedeutung zukommt als die Bereiche zwischen den Zähnen von Zahnbürsten kaum erreichbar sind, so dass sich dort auch bei regelmäßigem Zähneputzen Bakterien ansammeln und ggf. Entzündungen auslösen können. Wenn die regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume mit Reinigungsinstrumenten wie Zahnseide oder Interdentalbürsten o.ä.m. Gingivitis aber nicht verhindern oder statistisch signifikant oder mittel- oder langfristig lindern kann und die Befunde der Wirkung dieser Instrumente auf die Plaque-Bildung ebenfalls schwach und widersprüchlich sind, sind dann vielleicht Spülungen mit Mundwässern die bessere Wahl der Mundhygiene zusätzlich zum Zähneputzen? Immerhin gilt der Slogan „Die Zahnbürste kommt nur hierhin; Odol kommt überall hin“, an den sich viele von uns erinnern dürften, für alle Arten von Mundspülungen.
Aber was nützen Spülungen, wenn die Flüssigkeit, mit der gespült wird, zwar „überall“ (in der Mundhöhle) hinkommen mag, sie dort, wo sie hinkommt, aber keinen belegbaren, nennenswerten Nutzen hat? Erfreulicherweise gibt es eine Reihe von wissenschaftlichen Studien, die die Frage danach untersucht haben, ob verschiedene Mundwässer – teilweise im Vergleich miteinander – einen (bestimmten) beobachtbaren und nennenswerten Nutzen haben oder nicht.
Weil Mundwässer unterschiedlichen (Haupt-/)Zwecken dienen sollen und aus unterschiedlichen Gründen nachgefragt oder verwendet werden, ist es sinnvoll, drei Funktionen von Mundwässern getrennt zu betrachten, nämlich
(1) kosmetische Mundwässer,
(2) antibakteriell wirkende Mundwässer und
(3) den Zahnschmelz remineralisierende Mundwässer.
In der Realität versprechen die meisten Mundwässer, diese Funktionen zu kombinieren oder die eine Zielsetzung (auch) mit Hilfe der anderen erreichen zu können, aber betitelt und beworben werden Mundwässer häufig mit Bezug auf eine bestimmte Funktion, für die sie besonders geeignet sein sollen, und viele von uns dürften ihr Mundwasser ggf. mit Blick auf eine bestimmte (Haupt-/) Funktion wählen.
Im vorliegenden Text betrachten wir kosmetische Mundwässer; Texte zu antibakteriell wirkenden Mundwässern und zu den Zahnschmelz remineralisierenden Mundwässern werden folgen.
Kosmetische Mundwässer sind solche, die Zähne aufzuhellen bzw. weißer machen sollen oder den Atem zu erfrischen sollen. Was Erstere betrifft, so enthalten die bei Weitem meisten Bleichmittel, und mit Bezug auf Bleichmittel zur Zahnaufhellung hält Kugel fest:
„All the whitening products contain hydrogen peroxide or carbamide peroxide and differ in their mode of delivery. Because tooth whiteners are not regulated by the Food and Drug Administration, many retail products have not undergone rigorous, objective, clinical testing and hence may be of questionable efficacy and safety“ (Kugel 2003: 376).
„Alle Bleichmittel enthalten Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid [eine Verbindung aus Wasserstoffperoxid und Harnstoff] und unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise. Da Zahnbleichmittel nicht von der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde reguliert werden, wurden viele Einzelhandelsprodukte keinen strengen, objektiven, klinischen Tests unterzogen und können daher von fragwürdiger Wirksamkeit und Sicherheit sein“ (Kugel 2003: 376).
Kugel, Gerard, 2003: Over-the-counter Tooth-whitening Systems. Compendium of Continuing Education in Dentistry 24(4A): 376-382
Was speziell Mundwässer betrifft, so sind im Handel viele Mundwässer erhältlich, die Wasserstoffperoxid- oder Carbamidperoxid, meist in relativ schwacher Lösung von 1,5% oder darunter, enthalten, oft in Kombination mit anderen Substanzen wie Farbstoffen (z.B. blaues Covarin) und Substanzen, die die weitere oder eine erneute Ablagerung von Partikeln auf der Zahnoberfläche verhindern sollen (sogenannte Anti-Redispositions-Mittel). Andere Mundwässer versprechen, ihre aufhellende Wirkung allein durch solche Substanzen und unter Verzicht auf Wasserstoffperoxid- oder Carbamidperoxid zu erreichen.
Rodrigues et al. (2020) haben in einer In Vitro-Studie, in der sie den aufhellenden Effekt von sechs verschiedenen Mundwässern, drei konventionellen und drei, die explizit als zahnaufhellende Mundwässer bezeichnet und beworben wurden, überprüft haben, festgestellt:
„The overall color change produced by whitening mouth rinses in one month is not different from that produced by conventional mouth rinses. The whitening mouth rinse containing hydrogen peroxide reduced yellowing significantly during such application period and was the only whitening mouth rinse to present a true whitening effect“ (Rodrigues et al. 2020: 10).
„Die Gesamtfarbveränderung, die durch aufhellende Mundspülungen innerhalb eines Monats hervorgerufen wird, unterscheidet sich nicht von derjenigen, die durch herkömmliche Mundspülungen hervorgerufen wird. Die wasserstoffperoxidhaltige ‚Whitening‘-Mundspülung reduzierte die Gelbfärbung während dieses Anwendungszeitraums signifikant und war die einzige ‚Whitening‘-Mundspülung, die einen echten ‚Whitening‘-Effekt zeigte“ (Rodrigues et al. 2020: 10).
(Es handelte sich bei dieser „Whitening“-Mundspülung übrigens um „Listerine Whitening Extreme“.)
Rodrigues, Ana Paula Morona, Klein, Mariele Cristina, Dall Agnol, Mauro Antonio, & Rodrigues-Junior, Sinval Adalberto, 2020: In vitro Tooth –Whitening Effectiveness of Whitening Mouth Rinses. BJOS (Bazilian Journal of Oral Sciences) 19 (2020): e206779
Nicht alle Wasserstoffperoxid enthaltenden Mundwässer produzieren also einen statistisch signifikanten Aufhellungseffekt. Und selbst dann, wenn sie es tun sollten, spricht nichts dafür, für die Zahnaufhellung ausgerechnet ein Mundwasser – statt z.B. eine Zahncreme oder ein Aufhellungsgel – zu benutzen.
Das zeigen auch die Befunde von Potgieter und Gobler (2011). Diese Autoren haben drei im Handel erhältliche Mundwässer zur Aufhellung der Zähne – darunter ein Wasserstoffperoxid-haltiges – getestet, indem sie 80 gezogene Zähne in vier Gruppen teilten und sie alle zuerst reinigten, dann für vierzehn Tage in eine Verfärbungen verursachende Flüssigkeit legten, danach in künstlichem Speichel lagerten und die den vier Gruppen zugeordneten Zähne 21 Tage lang für zwei Minuten mit jeweils einer der drei zu testenden Mundwässern behandelten oder keine Behandlung durch ein Mundwasser vornahmen (Kontrollgruppe). Das Ergebnis:
„None of the 3 commercially available oral rinses resulted in any significant bleaching effect on the teeth over a 21 day treatment period“ (Potgieter & Grobler 211: 128),
d.h.:
„Keine der 3 handelsüblichen Mundspülungen führte über einen Behandlungszeitraum von 21 Tagen zu einem signifikanten Bleicheffekt an den Zähnen“ (Potgieter & Grobler 211: 128).
Potgieter, E. & Grobler, Sias R., 2011: Whitening Efficacy of Three Over-the-Counter Oral Rinses. SADJ (Journal of the South African Dental Association) 66(3): 128-131
In einer In Vitro-Studie von Karadas und Duymus (2015) haben die Autoren die aufhellende Wirkung des Mundwassers „Crest 3D White Mouth Rinse“, das Wasserstoffperoxid enthält, gegen die aufhellende Zahncreme derselben Firma, „Crest 3D White Toothpaste“ sowie gegen die Aufhellungs-Strips derselben Firma, „Crest 3D White Strips“, und zwei weitere Produkte getestet und dabei festgestellt, dass die „3D White Strips“ von Crest statistisch signifkant besser abschnitten als das Mundwasser derselben Firma (das auch statistisch signifikant schlechter abschnitt als zwei aufhellende Gel-Produkte anderer Hersteller).
Karadas, Muhammet, & Duymus, Zeynep Yesil, 2015: In Vitro Evaluation of the Efficacy of Different Over-the-Counter Products on Tooth Whitening. Brazilian Dentral Journal 26(4): 373-377
Die zahnaufhellende Wirkung von als zahnaufhellend betitelten oder beworbenen Mundwässern, die Wasserstoffperoxid enthalten, steht also sehr im Zweifel und bleibt hinter der aufhellenden Wirkung anderer entsprechend betitelten oder beworbenen Produkte zurück.
Aber selbst dann, wenn man davon ausgehen wollte, dass zahnaufhellende Mundwässer, die Wasserstoffperoxid enthalten, tatsächlich eine zahnaufhellende Wirkung erzielen, bleibt die bedeutsamere Frage nach ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit.
Tredwin et al. (2006) haben mit Bezug auf Wasserstoffperoxid bzw. Carbamidperoxid zum Zweck der Zahnaufhellung festgehalten:
„Hydrogen peroxide in the form of carbamide peroxide is widely used for tooth whitening (bleaching), both in professionally- and in self-administered products. Adverse effects have become evident. Cervical root resorption is a possible consequence of internal bleaching and is more frequently observed in teeth treated with the thermo-catalytic procedure. Tooth sensitivity is experienced in 15-78% of patients undergoing external tooth bleaching. However, clinical studies addressing other adverse effects are lacking. Direct contact with hydrogen peroxide induces genotoxic effects in bacteria and cultured epithelial cells, but the effect is reduced or totally abolished in the presence of metabolising enzymes. Several carcinogenesis studies, including the hamster cheek pouch model, indicate that hydrogen peroxide (H(2)O(2)) might possibly act as a promoter. Until further clinical research is concluded to address the question of possible carcinogenicity, it is recommended that: tooth-bleaching products using concentrated H(2)O(2) should not be used without gingival protection; that H(2)O(2) containing products should be avoided in patients with damaged or diseased soft tissues. For nightguard vital bleaching, minimal amounts of low dose H(2)O(2) (including in the form of carbamide peroxide) are preferred, thereby avoiding prolonged and concentrated exposures“ (Tredwin et al. 2006: 371).
„Wasserstoffperoxid in Form von Carbamidperoxid wird in großem Umfang zur Zahnaufhellung (Bleaching) verwendet, sowohl in professionellen als auch in selbst angewendeten Produkten. Unerwünschte Wirkungen haben sich gezeigt. Eine mögliche Folge des internen Bleichens ist die zervikale Wurzelresorption, die bei Zähnen, die mit dem thermokatalytischen Verfahren behandelt wurden, häufiger zu beobachten ist. Bei 15-78% der Patienten, die sich einem externen Bleaching unterziehen, kommt es zu Zahnempfindlichkeit. Es gibt jedoch keine klinischen Studien, die sich mit anderen unerwünschten Wirkungen befassen. Der direkte Kontakt mit Wasserstoffperoxid führt zu gentoxischen Wirkungen in Bakterien und Epithelzellen, die jedoch durch die Anwesenheit von metabolisierenden Enzymen [die Wasserstoffperoxid zersetzen, wie Katalase] abgeschwächt oder ganz aufgehoben werden. Mehrere Studien zur Karzinogenese [Entstehung und Entwicklung von Tumoren], einschließlich des Hamster-Backentaschenmodells, deuten darauf hin, dass Wasserstoffperoxid (H(2)O(2)) möglicherweise als Promotor [bzw. fördernd] wirken könnte. Bis weitere klinische Untersuchungen zur Frage einer möglichen Karzinogenität abgeschlossen sind, wird empfohlen, dass Zahnbleichmittel mit konzentriertem H(2)O(2) nicht ohne Zahnfleischschutz verwendet werden sollten und dass H(2)O(2)-haltige Produkte bei Patienten mit geschädigtem oder krankem Weichgewebe vermieden werden sollten. Beim vitalen Bleichen der Zähne mit 10-prozentigem Carbamidperoxid in einem individuell angepassten Mundschutz über Nacht [sogenannte Nightguard-Bleichung] sind minimale Mengen an niedrig dosiertem H(2)O(2) (auch in Form von Carbamidperoxid) zu bevorzugen, um eine längere und konzentrierte Exposition zu vermeiden“ (Tredwin et al. 2006: 371).
Tredwin, Christopher J., Naik, Supritha, & Lewis, N. J., & Scully, Crispian, 2006: Hydrogen Peroxide Tooth-whitening (Bleaching) Products: Review of Adverse Effects and Safety Issues. British Dental Journal 200(7):371-6. doi: 10.1038/sj.bdj.4813423
Und Consolaro (2013) schreibt:
„Hydrogen peroxide reddens the mucosa and gingiva by wounding them with tissue dissolution and inflammation. Hydrogen peroxide burns and may lead to necrosis of gingival papillae. It completely cleans the teeth because it demineralizes the enamel and also removes dirt or pigments. The enamel becomes porous … and food stains it even more, increasing the need for mouth washing. Enamel becomes thicker everyday. Should there be any restoration, it will induce microleakage through its interface with the tooth, causing the enamel to come out easily while eating. If burning the mucosa and demineralizing the enamel were the biggest problems, we could think about using hydrogen peroxide with moderation. However, the biggest problem is that hydrogen peroxide is a promoting agent. In other words: it potentiates the effect of inducers of oral, throat, esophagus, stomach and intestine cancer. Pesticides, tobacco products, alcohol, HPV and other oncogenic viruses, sunray and chemicals found in industrialized food are potentiated by hydrogen peroxide“ (Consolaro 2013: 10).
„Wasserstoffperoxid rötet die Schleimhäute und das Zahnfleisch, indem es sie mit Gewebeauflösung und Entzündung verwundet. Wasserstoffperoxid verbrennt und kann zu einer Nekrose der Zahnfleischpapillen führen. Es reinigt die Zähne vollständig, da es den Zahnschmelz demineralisiert und auch Schmutz oder Pigmente entfernt. Der Zahnschmelz wird porös … und wird durch Lebensmittel noch stärker verfärbt, so dass der Bedarf an Mundspülungen steigt. Der Zahnschmelz wird täglich dicker. Sollte eine Restauration [wie z.B. eine Zahnfüllung oder künstliche Zähne] vorhanden sein, führt sie an ihrer Schnittstelle zum Zahn zu Mikrolecks, so dass sich der Zahnschmelz beim Essen leicht lösen kann. Wenn das Brennen der Schleimhaut und die Demineralisierung des Zahnschmelzes die größten Probleme wären, könnte man darüber nachdenken, Wasserstoffperoxid in Maßen zu verwenden. Das größte Problem besteht jedoch darin, dass Wasserstoffperoxid ein „Promotor“ [d.h. ein etwas beförderndes Mittel] ist. Mit anderen Worten: Es potenziert die Wirkung von Auslösern von Mund-, Rachen-, Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. Pestizide, Tabakprodukte, Alkohol, HPV [Humaner Papillomvirus] und andere onkogene [tumorauslösende oder –fördernde] Viren, Sonnenstrahlen und Chemikalien in industriell hergestellten Lebensmitteln werden durch Wasserstoffperoxid verstärkt“ (Consolaro 2013: 10).
Consolaro, Alberto, 2013: Mouthwashes with Hydrogen Peroxide are Carcinogenic, But are Freely Indicated on the Internet: Warn Your Patients! Dental Press Journal of Orthodontics 18(6): 5-12
In einem anderen Text aus dem Jahr 2011, den Consolaro gemeinsam mit Francischone und Consolaro verfasst hat, belegen die Autoren die potenzierende Wirkung von Wasserstoffperoxid auf krebsauslösende oder -fördernde Stoffe mit Befunden aus zwanzig wissenschaftlichen Publikationen – wie gesagt in einer Publikation aus dem Jahr 2011.
Consolaro, Alberto, Francischone, Leda A., & Consolaro, Renata Bianco, 2011: Tooth Whitening Products in Toothpastes and Mouthwashes May Act as Co-carcinogens in the Oral Mucosa: How to Advise Orthodontic Patients and How to Avoid Undesirable Effects. Dental Press Journal of Orthodontics 16(2): 28-35.
Was die Gefahren betrifft, die wasserstoffperoxidhaltige Mundwässer speziell für Menschen mit Zahnfüllungen oder Zahnersatz mit sich bringen, so berichten Mirhashemi et al. (2018):
„Corrosion resistance is an important requirement for orthodontic appliances. Nickel and chromium may be released from orthodontic wires and can cause allergic reactions and cytotoxicity when patients use various mouthwashes to whiten their teeth. Our study aimed to assess the release of nickel and chromium ions from nickel titanium (NiTi) and stainless steel (SS) orthodontic wires following the use of four common mouthwashes available on the market … Nickel ions were released from both wires at all time-points; the highest amount was in Listerine and the lowest in Oral B mouthwashes. The remaining two solutions were in-between this range“ (Mirhashemi et al. 2018: 1).
„Korrosionsbeständigkeit ist eine wichtige Anforderung an kieferorthopädische Anwendungen. Nickel und Chrom können aus kieferorthopädischen Drähten freigesetzt werden und allergische Reaktionen und Zytotoxizität verursachen, wenn Patienten verschiedene Mundspülungen zum Aufhellen ihrer Zähne verwenden. Ziel unserer Studie war es, die Freisetzung von Nickel- und Chromionen aus kieferorthopädischen Drähten aus Nickel-Titan (NiTi) und rostfreiem Stahl (SS) nach Verwendung von vier handelsüblichen Mundspülungen zu untersuchen … Aus beiden Drähten wurden zu allen Zeitpunkten Nickel-Ionen freigesetzt; die höchste Menge wurde durch Listerine- und die geringste durch Oral B-Mundspülungen freigesetzt. Die beiden anderen Lösungen lagen zwischen diesen Werten“ (Mirhashemi et al. 2018:1).
Mirhashemi, AmirHossein, Jahangiri, Sahar, & Kharrazifard, MohammadJavad et al., 2018: Release of Nickel and Chromium Ions from Orthodontic Wires Following the Use of Teeth Whitening Mouthwashes. Progress in Orthodontics 19:4 (2018). doi.org/10.1186/s40510-018-0203-7
Torres et al. (2018) haben außerdem festgestellt, dass Wasserstoffperoxid-haltige Mundspülungen den Zahnschmelzabrieb, der durch das tägliche Zähneputzen erfolgt, vergrößern kann, weshalb sie empfehlen: „they should be used with caution“ (Torres et al. 2018: 285), d.h. „sie sollten mit Vorsicht verwendet werden“.
Torres, Carlos Rocha Gomes, Bonício, Gabrielle Costa, Crastechini, Érica, et al., 2018: Effect of Whitening Mouthrinses on Enamel Toothbrush Abrasion. American Journal of Dentistry 31(6): 285-289.
Es sei darauf hingewiesen, dass den genannten Befunden solche gegenüberstehen, die die tägliche Spülung mit Wasserstoffperoxid für sicher oder weitgehend sicher befinden, außer für Personen mit Schäden an Zähnen, Mundschleimhaut oder Zahnhalteapparates und jedenfalls in einer Konzentration von bis zu 3% (Maran et al. 2020; Marshall et al. 1995; Silveira et al. 2022; Walsh 2000, wobei auch Silveira berichten, dass drei von fünf Tier-Studien, die sie betrachten, gezeigt haben, dass Zahnaufhellung mit Wasserstoffperoxid einen karzinogenen Effekt hatten, aber „only as a promoter“, so als wäre dieser Effekt deshalb vernachlässigbar).
Maran, Bianca Medeiros, Matos, Thalita de Paris, de Castro, Andrea Dos Santos, et al., 2020: In-office Bleaching with Low/Medium vs. High Concentrate Hydrogen Peroxide: A Systematic Review and Meta-analysis. Journal of Dentistry 2020 Dec;103:103499. doi: 10.1016/j.jdent.2020.103499.
Marshall, Milton V., Cancro, Lewis P., & Fischman, Stuart L., 1995: Hydrogen Peroxide: A Review of Its Use in Dentistry. Journal of Periodontology 66(9): 786-796.
Silveira, Felipe Martins, Schuch, Lauren Frenzel, Schimidt, Tuany Refaeli, et al., 2022: Potentially Carcinogenic Effects of Hydrogen Peroxide for Tooth Bleaching on the Oral Mucosa: A Systematic Review and Meta-analysis. The Journal of Prosthetic Dentistry 2022 Mar 10:S0022-3913(22)00083-X. doi: 10.1016/j.prosdent.2022.02.001
Walsh, Laurence J., 2000: Safety Issues Relating to the Use of Hydrogen Peroxide in Dentistry. Australian Dental Journal 45(4): 257-269.
Selbst dann, wenn Wasserstoffperoxid-Mundspülungen von 3%iger Konzentration völlig unbedenklich wären, bliebe eine Warnung auszusprechen, und zwar mit Bezug auf die Gefahr der Hochdosierung. So wird bei Amazon.de eine 500ml-Flasche mit einer 11,9%igen Wasserstoffperoxidlösung angeboten, die die Vermerke „hochprozentig“ und „Flexibel [e]insetzbar: wahlweise beliebig verdünnen oder hochprozentig nutzen“ trägt. Es ist durchaus möglich, dass jemand dieses Produkt erwirbt und mit dem unverdünnten Produkt Mundspülungen durchführt, um seine Zähne aufzuhellen (oder Bakterien zu bekämpfen, aber dazu kommen wir später), in der Überzeugung, dass das unverdünnte Produkt eine stärker aufhellende Wirkung haben müsse als das verdünnte Produkt, ganz davon abgesehen, dass die Person vielleicht nicht weiß, wie stark die Verdünnung sein sollte, falls sie verdünnen möchte.
Insgesamt gesehen scheint eine Zahnaufhellung mit Hilfe von Wasserstoffperoxid, wenn man sie überhaupt für tatsächlich nötig hält, am besten beim Zahnarzt statt zuhause durchgeführt zu werden, weil der Zahnarzt nicht nur angemessen dosieren kann, sondern auch die notwendigen Maßnahmen zum Schutz des Zahnfleisches treffen kann. Die Zähne selbst können jedoch auch infolge der Zahnaufhellung beim Zahnarzt empfindlich werden, und der Zahnschmelz kann geschädigt werden. Da Peroxide undifferenzierte antibakterielle Wirkung haben, kann es zu oraler Dysbiosis, d.h. Störung im Gleichgewicht der Mikroorganismen, die die Mundhöhle bewohnen, kommen, was seinerseits zu Karies und Zahnfleischentzündung führen kann (Epple et al. 2019: 4; 9). Wasserstoffperoxid-haltige Mundwässer sind zum Zweck der Zahnaufhellung nach dem derzeitigen Stand der Forschung jedenfalls nicht das beste Mittel zu diesem Zweck.
Aber was ist mit Mundwässern, die Zahnaufhellung versprechen und kein Wasserstoffperoxid enthalten?
Die bislang vorliegende Forschung hierzu kommt zu eher enttäuschenden Ergebnissen. Von den Ergebnissen von Potgier und Grobler (2011) wurde oben schon berichtet. Ntovas et al. (2021) sind in ihrer In Vitro-Studie zum aufhellenden Effekt von Mundwässern ohne Wasserstoffperoxid zu dem Schluss gekommen:
„Non-hydrogen peroxide whitening mouthrinses, slightly contribute to tooth white effect … Non-hydrogen peroxide containing whitening mouthrinses, despite having a quick initial action, reach their ceiling relatively soon. Their effectiveness is barely perceptible and definitely inferior to other professional tooth bleaching methods. Thus, they can only be considered as a supplementary way of keeping teeth whiter, mainly by preventing recurrent tooth discoloration.“ (Ntovas et al. 2021: 1059).
„Mundspülungen ohne Wasserstoffperoxid tragen geringfügig zur Zahnaufhellung bei, indem sie oberflächliche Verfärbungen entfernen, ohne eine weitere aufhellende Wirkung zu haben … Nicht-wasserstoffperoxidhaltige Mundspülungen haben zwar eine schnelle Anfangswirkung, stoßen aber relativ schnell an ihre Grenzen. Ihre Wirksamkeit ist kaum wahrnehmbar und anderen professionellen Zahnaufhellungsmethoden deutlich unterlegen. Sie können daher nur als ergänzende Maßnahme zur Aufhellung der Zähne betrachtet werden, vor allem zur Vorbeugung wiederkehrender Zahnverfärbungen“ (Ntovas et al. 2021: 1059).
Ntovas, Panagiotis, Masouras, Konstantinos, & Lagouvardos, Panagiotis, 2021: Efficacy of Non-hydrogen Peroxide Mouthrinses on Tooth Whitening: An in Vitro Study. JERD (Journal of Esthetic and Restorative Dentistry) 33(7): 1059-1065.
Dionysopoulos et al. (2020) haben beobachtet, dass die Verwendung eines Mundwassers mit 1% Aktivkohle – und außerdem 0,5% Wasserstoffperoxid – zusätzlich zu einer Zahncreme, die 1% Aktivkohle enthielt, keinen gößeren Aufhellungseffekt hatte als die Verwendung der Zahncreme allein.
Dionysopoulos, Dimitrios, Papageorgiou, Spyros, Malletzidou, Lamprini, et al., 2020: Effect of Novel Charcoal-containing Whitening Toothpaste and Mouthwash on Color Change and Surface Morphology of Enamel. Journal of Conservative Dentistry 23(6): 624-631.
Das ist vielleicht auch nicht überraschend: Weil Mundwässer keine Schleifstoffe enthalten, schonen sie – anders als andere Anwendungen zur Aufhellung der Zähne – zwar den Zahnschmelz, erzielen aber gerade deshalb keine so effektive Zahnaufhellung wie Zahncremes, die Schleifstoffe enthalten, die Flecken oder Verfärbungen an der Zahnoberfläche sozusagen „abschmirgeln“ können.
Von Mundspülungen ohne Wasserstoffperoxid sollte man sich angesichts des derzeitigen (zugegebenermaßen sehr beschränkten) Forschungsstandes also auch keine nennenswerte aufhellende Wirkung versprechen. Wer seine Zähne aufhellen möchte, der sollte zu diesem Zweck andere Mittel als Mundspülungen – mit oder ohne Wasserstoffperoxid – wählen.
Die zweite kosmetische Funktion, aufgrund derer Mundwässer nachgefragt werden, ist die Bekämpfung von Mundgeruch. Diesbezüglich sollte zwischen vorübergehendem Mundgeruch, ausgelöst vielleicht vom Essen roher Zwiebeln oder rohen Knoblauchs – und anhaltendem oder regelmäßig ohne erkennbaren äußerlichem Anlass wiederkehrenden Mundgeruch unterschieden werden, dem Erkrankungen im Mundraum, der Atemwege oder im Verdauungstrakt zugrundeliegen können. Im ersten Fall sind Mundwässer gewöhnlich unnötig; oft hilft in solchen „akuten“ Fällen von Mundgeruch das Zähneputzen nach der entsprechenden Mahlzeit und/oder eine Zungenreinigung, eine Wasserspülung, das Kauen eines minzehaltigen Kaugummis, der Verzehr eines Apfels, einer Birne oder eines Pfirsiches, das Trinken von Milch oder grünem Tee oder einem Glas Wasser (s. hierzu z.B. https://trilliantdentistry.com/2017/09/15/how-to-get-rid-of-garlic-and-onion-breath/).
Im zweiten Fall, d.h. bei anhaltendem Mundgeruch, können Mundwässer hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt die Lösung für das Problem:
„Halitosis, or bad breath, is caused by mainly volatile sulfur compounds (VSC) as a result of bacterial breakdown of protein and can be quantitatively and qualitatively measured in the expired oral breath. In eighty to ninety percent of cases, halitosis originates in the mouth due to inadequate plaque control, periodontal disease, dry mouth, faulty restorations, and in particular due to excessive bacterial growth on the posterior third of the dorsal surface of the tongue. In the remaining ten to twenty percent of cases, bad breath is caused by systemic disorders such as hepatic, pancreatic and nephritic insufficiencies, trimethylaminuria, upper and lower respiratory tract infection, medication and cases where gastric content may generate oral malodour … The management of halitosis involves maintenance of plaque control, elimination of active periodontal disease and cleaning the tongue on a routine basis. Oral rinsing with a mouthwash could be indicated in some instances, as a temporary measure.“ (Feller & Blignaut 2005: 17).
„Halitosis oder Mundgeruch wird hauptsächlich durch flüchtige Schwefelverbindungen (VSC) als Ergebnis des bakteriellen Proteinabbaus verursacht und kann quantitativ und qualitativ in der ausgeatmeten Mundluft gemessen werden. In achtig bis neunzig Prozent der Fälle entsteht Halitosis im Mund durch unzureichende Plaquekontrolle, Parodontalerkrankungen, Mundtrockenheit, fehlerhaften Zahnersatz und vor allem durch übermäßiges Bakterienwachstum auf dem hinteren Drittel der Zungenrückseite. In den restlichen zehn bis zwanzig Prozent der Fälle wird Mundgeruch durch systemische Erkrankungen wie Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Niereninsuffizienz, Trimethylaminurie, Infektionen der oberen und unteren Atemwege, Medikamente und Fälle, in denen Mageninhalt Mundgeruch verursachen kann, verursacht … Die Behandlung von Mundgeruch umfasst die Aufrechterhaltung der Plaquekontrolle, die Beseitigung aktiver parodontaler Erkrankungen und die regelmäßige Reinigung der Zunge. Eine Mundspülung mit einem Mundwasser könnte in einigen Fällen als vorübergehende Maßnahme angezeigt sein“ (Feller & Blignaut 2005: 17).
Feller, Liviu, & Blignaut, Elaine, 2005: Halitosis: A Review. SADJ (Journal of the South African Dental Association) 60(1): 17-19.
Wenn anhaltender oder immer wiederkehrender Mundgeruch in achtig bis neunzig Prozent der Fälle durch unzureichende Plaquekontrolle etc., aber vor allem durch übermäßiges Bakterienwachstum auf dem hinteren Drittel der Zungenrückseite entstehen, dann ist – neben dem regelmäßigen Zähneputzen und der regelmäßigen Zungenreinigung – ein Mundwasser gefragt, das dem übermäßigen Bakterienwachstum Abhilfe schafft bzw. für ein mikrobielles Gleichgewicht im Mundraum sorgt, womit wir bei der zweiten Funktion angekommen sind, die Mundwässer erfüllen können bzw. aufgrund derer Mundwässer nachgefragt werden, nämlich ihrer antibakteriellen bzw. mikrobiell ausgleichenden Wirkung.
Dazu bald mehr im nächsten Text über Mundhygiene jenseits des Zähneputzens mittels Mundwasser.
Literatur
Consolaro, Alberto, 2013: Mouthwashes with Hydrogen Peroxide are Carcinogenic, But are Freely Indicated on the Internet: Warn Your Patients! Dental Press Journal of Orthodontics 18(6): 5-12
Consolaro, Alberto, Francischone, Leda A., & Consolaro, Renata Bianco, 2011: Tooth Whitening Products in Toothpastes and Mouthwashes May Act as Co-carcinogens in the Oral Mucosa: How to Advise Orthodontic Patients and How to Avoid Undesirable Effects. Dental Press Journal of Orthodontics 16(2): 28-35
Dionysopoulos, Dimitrios, Papageorgiou, Spyros, Malletzidou, Lamprini, et al., 2020: Effect of Novel Charcoal-containing Whitening Toothpaste and Mouthwash on Color Change and Surface Morphology of Enamel. Journal of Conservative Dentistry 23(6): 624-631
Epple, Matthias, Meyer, Frederic, & Enax, Joachim, 2019: A Critical Review of Modern Concepts for Teeth Whitening. Dentistry Journal 7(3): 79. doi: 10.3390/dj7030079
Feller, Liviu, & Blignaut, Elaine, 2005: Halitosis: A Review. SADJ (Journal of the South African Dental Association) 60(1): 17-19
Karadas, Muhammet, & Duymus, Zeynep Yesil, 2015: In Vitro Evaluation of the Efficacy of Different Over-the-Counter Products on Tooth Whitening. Brazilian Dentral Journal 26(4): 373-377
Kugel, Gerard, 2003: Over-the-counter Tooth-whitening Systems. Compendium of Continuing Education in Dentistry 24(4A): 376-382
Maran, Bianca Medeiros, Matos, Thalita de Paris, de Castro, Andrea Dos Santos, et al., 2020: In-office Bleaching with Low/Medium vs. High Concentrate Hydrogen Peroxide: A Systematic Review and Meta-analysis. Journal of Dentistry 2020 Dec;103:103499. doi: 10.1016/j.jdent.2020.103499
Marshall, Milton V., Cancro, Lewis P., & Fischman, Stuart L., 1995: Hydrogen Peroxide: A Review of Its Use in Dentistry. Journal of Periodontology 66(9): 786-796
Mirhashemi, AmirHossein, Jahangiri, Sahar, & Kharrazifard, MohammadJavad et al., 2018: Release of Nickel and Chromium Ions from Orthodontic Wires Following the Use of Teeth Whitening Mouthwashes. Progress in Orthodontics 19:4 (2018). doi.org/10.1186/s40510-018-0203-7
Ntovas, Panagiotis, Masouras, Konstantinos, & Lagouvardos, Panagiotis, 2021: Efficacy of Non-hydrogen Peroxide Mouthrinses on Tooth Whitening: An in Vitro Study. JERD (Journal of Esthetic and Restorative Dentistry) 33(7): 1059-1065
Potgieter, E. & Grobler, Sias R., 2011: Whitening Efficacy of Three Over-the-Counter Oral Rinses. SADJ (Journal of the South African Dental Association) 66(3): 128-131
Rodrigues, Ana Paula Morona, Klein, Mariele Cristina, Dall Agnol, Mauro Antonio, & Rodrigues-Junior, Sinval Adalberto, 2020: In vitro Tooth –Whitening Effectiveness of Whitening Mouth Rinses. BJOS (Bazilian Journal of Oral Sciences) 19 (2020): e206779
Silveira, Felipe Martins, Schuch, Lauren Frenzel, Schimidt, Tuany Refaeli, et al., 2022: Potentially Carcinogenic Effects of Hydrogen Peroxide for Tooth Bleaching on the Oral Mucosa: A Systematic Review and Meta-analysis. The Journal of Prosthetic Dentistry 2022 Mar 10:S0022-3913(22)00083-X. doi: 10.1016/j.prosdent.2022.02.001
Torres, Carlos Rocha Gomes, Bonício, Gabrielle Costa, Crastechini, Érica, et al., 2018: Effect of Whitening Mouthrinses on Enamel Toothbrush Abrasion. American Journal of Dentistry 31(6): 285-289
Tredwin, Christopher J., Naik, Supritha, & Lewis, N. J., & Scully, Crispian, 2006: Hydrogen Peroxide Tooth-whitening (Bleaching) Products: Review of Adverse Effects and Safety Issues. British Dental Journal 200(7):371-6. doi: 10.1038/sj.bdj.4813423
Walsh, Laurence J., 2000: Safety Issues Relating to the Use of Hydrogen Peroxide in Dentistry. Australian Dental Journal 45(4): 257-269
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
[…] wir im “Mundhygiene”-Text vom 28. November kosmetische Mundwässer betrachtet haben, die die Zähne aufhellen oder Mundgeruch bekämpfen sollen, sind der Gegenstand dieses Textes […]
[…] Quelle Link […]
[…] wir im “Mundhygiene”-Text vom 28. November kosmetische Mundwässer betrachtet haben, die die Zähne aufhellen oder Mundgeruch bekämpfen sollen, sind der Gegenstand dieses Textes […]