Bauern! Zeigt die Regenbogenflagge um Euch von jedem Verdacht zu reinigen

Matthias Quent ist einer der Feld-, Wald- und Wiesenexperten der ARD-tagesschau.

Als öffentlich-rechtliche Klitsche kann man nicht wählerisch sein und muss sich auch mit Ehemaligen der ex-Stasi-Stiftung, die sich des Names von Amadeu-Antonio bemächtigt hat, der an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Fachbereich „Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien“ geparkt wurden, zufriedengeben. Eine lustige Hochschule, die in Magedburg-Stendal, die sich dadurch von ihrem Lehrenden „Quent“ distanziert, dass derjenige, der sich für weitere Informationen über den „Lehrenden“ interessiert, direkt zu dessen eigener Webpräsenz vermittelt wird, ganz so, als wollte man nicht wirklich etwas mit dem Mann zu tun haben.

Quent ist nicht nur der Feld-, Wald- und Wiesenexperte der ARD-tagesschau, er ist auch ein Mann, dem offenkundig seine eigene Ideologie jegliches Urteilsvermögen zerstört hat.

„Forscher: Nicht nur verbal abgrenzen

Das bestätigte auch der Extremismusforscher Quent. Nationalistische, rechtsextremistische und verschwörungsideologische Akteure versuchten, die Bewegung politisch zu instrumentalisieren, sagte Quent im Deutschlandfunk. Ihnen gehe es nicht um Agrardiesel, sie „wollen Deutschland lahmlegen“.

Quent ist Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal. An die Bauern richtete er den Appell, sich nicht nur verbal abzugrenzen. Man könne gegen die Ampel-Regierung demonstrieren und gleichzeitig ein Zeichen gegen rechts setzen – beispielsweise durch Schriftzüge wie „Nazis raus“ oder Regenbogensymbole auf Plakaten.“

Sie sehen, die Buchstabenmenschen von LS bis usw. sind in der ideologischen Bleibe, die das Hirn von Quent gefunden hat, die besseren, die reinen Menschen. Wer sich mit ihrer Symbolik schmückt, der gilt ihm als Guter, dem man ein ideologisches Unbedenklichkeitszeichen auf den ArschHintern brennen kann.

Leute wie Quent sind in ihrer vollkommen hilflosen Hybris wirklich erheiternd. Vielleicht sollte er auf Stand-up Comedian umschulen?

Indes, wenn man bedenkt, dass in einem Rechtsstaat der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt und die Idee durch eine Art Arierpass die eigene ideologische Unbedenklichkeit präventiv zu dokumentieren, eher aus angemoderter 1000jähriger Zeit stammt, dann erscheint der Magedburger Spaßvogel in einem etwas anderen, einem aus demokratischer Perspektive bedenklichen Licht.

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Wenn Sie sich nun fragen, warum öffentlich-rechtliche Klitschen wie die ARD auf „Experten“ wie Quent zurückgreifen müssen, dann haben wir im Folgenden einige der Gründe zusammengestellt. Das Ausmaß des Protests, dem sich diejenigen gegenübersehen, die sich für so unantastbar halten, dass sie ihren Bürgern jedes erdenkliche wirtschaftliche und gesundheitliche Leid zufügen können, ist immens und diesen Leuten geht der Arsch Hintern auf Grundeis. Mit anderen Worten, sie sind verzweifelt, und in dieser Situation bleibt man dann eben an dem hängen, was übrig ist, auf dem Markt der akademischen Mietmäuler, bei Schwätzern wie Quent…

Berlin

Berlin

Berlin

Stralsund

Rostock

A2

Alzey in Richtung Mainz

Neumünster

Schopfheim, Schwarzwald

München, Leopoldstraße

München, Theresienwiese

Weiden, Oberpfalz

Korbach

Torgau

Saarbrücken

Erfurt

Eisenberg

Halle

Taufkirchen

Kiel

Limburg

Hamburg Bergedorf

Ludwigshafen

Fürth

Recklinghausen

Neuhof

Losheim am See

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9Comments

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  1. 1
    Alex Müller

    Genau solchen Menschen wie diesen haben wir den Untergang unseres Landes und den Verlust unseres Wohlstands zu verdanken.
    Da wäre eine Facharbeiterausbildung und mal richtig Arbeiten wohl die bessere Wahl gewesen.
    Das hätte sein Gehirn in die richtige Richtung geschubst.
    Was für kranke Gehirne es bei uns gibt ist schier unglaublich.
    Leider sind solche linksrotgrün deformierte Menschen in den letzten Jahrzehnten immer mehr geworden.
    Das Ergebnis sehen wird tagtäglich.

  2. 2
    Dr. Imke Querengässer

    Leserbrief Pforzheimer Zeitung, 05.01.24:
    „Letzte Woche erschien Ihr Kommentar „Das Land kippt nach rechts“, vielen Dank dafür. Sie haben in Ihrem Beitrag vergessen, Ihren Lesern etwas Entscheidendes mitzuteilen: was ist „rechts“?
    Ich helfe da gerne weiter: wer in der Corona-Pandemie öffentlich Kritik am Vorgehen der Politik äußerte, durfte eines sehr schnell lernen – er war „rechts“. Und er durfte außerdem erkennen, dass diese Kategorisierung in jedem Bereich gilt, in dem in einem angeblich freiheitlich- demokratischen Land eigentlich ein offener, breiter Diskurs nicht nur selbstverständlich, sondern ausdrücklich gewünscht sein sollte. Sei es „Corona“, das Klima und die Energiepolitik, das Gendern, die angebliche Geschlechtervielfalt, die Frühsexualisierung unserer Kinder, die Migrationsproblematik, der Ukrainekrieg oder der Konflikt im Gazastreifen: jeder, der hier nicht stramm auf Linie marschiert, nicht brav den Mund hält oder applaudierend dem von der Regierung und allen großen Medien vorgegebenen Narrativ folgt und der es dann auch noch wagt, seine kritische Meinung laut zu äußern, der wird durch das Etikett „rechts“ – hier im Sinne von „zutiefst verabscheuungswürdig“ – ganz einfach aus dem Diskurs verbannt. Bei Bedarf kommt notfalls noch die „Antisemitismus-Keule“ zum Einsatz – hierfür reicht es schon, die dubiosen Geschäfte eines George Soros oder den unfassbar großen Einfluss mächtiger Finanzdienstleister wie Blackrock oder Vanguard öffentlich kritisch zu hinterfragen.
    Nein, dieses Land kippt nicht nach rechts. Immer mehr Menschen in diesem Land erkennen jedoch, was es mit der inflationären Verwendung dieses Begriffes auf sich hat – nämlich der Tabuisierung nicht regierungskonformer Ansichten, der Zerstörung der Meinungsvielfalt und damit eines der Grundpfeiler einer echten Demokratie. Sie werden sich bewusst, dass ihnen nichts anderes übrigbleibt, als sich gegenseitig zu helfen, sich aus einem durch und durch scheinheiligen, opportunistischen, überheblichen, täglich Fremdscham auslösenden, selbstherrlichen, zutiefst dekadenten, übergriffigen, steuergeldverprassenden, lobbyismusverseuchten und skrupellosen Politiksumpf zu befreien – oder darin zum Wohle angeblich „höherer Ziele“ möglichst klimaneutral unterzugehen. Und der in Umfragen und Wahlen festzustellende Stimmenzuwachs bei der AfD ist ein Stimmungsbarometer für die Zunahme dieser Erkenntnis. Ob Medien wie die Pforzheimer Zeitung ihrer Aufgabe als vierter Gewalt nachkommen und die Menschen unterstützen werden, indem sie helfen, den Sumpf durch mutige, unvoreingenommene, intensive Recherche und umfassende Information trockenzulegen, steht in den Sternen. “ (Dr. med. vet. Imke Querengässer)

  3. 4
    Argonautiker

    Hätten die gleichen Bauern, mit gleicher Intensität, zu einem Zug gen Rußland aufgerufen, es steht zu vermuten, daß man bei der gleichen Regierung auf die Bänke gestiegen und geklatscht hätte.

    Hätte man eine Putin Puppe an der Forke eines Schleppers aufgehängt, man hätte von dort gerufen: „hängt ihn höher“. Ein Aufhängen einer eindeutig symbolische Figur der Ampelregierung, findet man hingegen unerträglich, obwohl es mehr als offensichtlich war/ist, daß es um die Regierung, also um ein abstraktes Konstrukt, und nicht um persönliche Regierungsvertreter gehandelt hat. Man fordert ein Regierungswechsel und keine realen Köpfe irgendwelcher Personen.

    Es ist leider alles, aber wirklich auch alles, so willkürlich und linkslastig geworden, daß das Linkslastige gar nicht mehr merkt, daß es wegen seiner unausgewogenen Linkslastigkeit stürzen wird, sondern man in einem verzweifelten letzten Akt, zum Kampf gegen Rechts aufruft, obwohl ein Einlenken dahingehend, wahrscheinlich den eigenen Sturz verhindern würde, weil er auch wieder ins eigene Gleichgewicht bringen würde.

    Es erinnert alles, aber wirklich auch alles, an das Ende der Feudalherrschaftszeit, als die Feudalherren einfach nicht verstanden, daß die arbeitenden Menschen nicht verstehen wollten, daß es nur zu ihrem Besten sei, wenn man es von Unten nimmt, um es nach Oben umzuverteilen, denn wenn man es so umverteile, sickere ja wieder etwas nach Unten durch, und damit sollte der Pöbel doch nun wirklich zu frieden sein.

    Wir sind mal wieder einmal in einem Kampf der leistungslosen Einkunftsbezieher, gegen die Werteerzeuger angekommen, und die Werteerzeuger sollen doch endlich mal verstehen, daß es nun mal ihre Aufgabe ist, die Einkünfte der leistungslosen Einkunftsbezieher stetig zu steigern.

    Gesetz ist was der Adel als Gesetz erläßt. Der Unterschied ist lediglich, daß es sich früher um Landadel und heute um Geldadel handelt, und die Politiker nicht mehr selbst den Geldadel darstellen, sondern lediglich ihre Gehilfen fürs Grobe sind. Denn es glaubt doch nicht jemand ernsthaft, daß der wirkliche Geldadel, irgend einen der Politiker ernst nehmen würde.

  4. 5
    pantau

    Quent: „Ihnen gehe es nicht um Agrardiesel, sie “wollen Deutschland lahmlegen”.

    Chemisch reinere Projektion geht nun wirklich nicht mehr. Da will die Regierung mit Lockdowns, Deindustrialisierung, Bildungszerstörung, Analphabeten- und Islamistenflutung Deutschland lahmlegen, und kaum regt sich dagegen Widerstand, behauptet man einfach wie ein Kleinkind „näh duh“. Und das ganze nur wegen der oberflächigen Grundeigenschaft eines Streiks. Was sagt Quent eigentlich zu den Klimaklebern?

  5. 6
    Grundgesetzfreund

    Regenbogenfahne würde sicherlich gehen. Aber bei Sprüchen wie stoppt die Faschisten (Eventuell noch mit Vorsilbe Neo- oder Öko-) könnten sich große Teile der nationalen Front entlarvt fühlen. Insofern würde dem dann auch mit aller Gewalt entgegen getreten. Und überhaupt, der Kampf gegen Rechts war doch schon vor 90 Jahren Teil des Regierungsprogramms in Deutschland.

  6. 7
    zdago

    @um Euch von jedem Verdacht zu reinigen
    ich habe ja den verdacht, das solche Leute einen Drogentest und einen Psychologen benötigen, am besten die Männer mit den Jacken ohne Handöffnungen und den Türen ohne Klinke !

  7. 9
    user0815

    Im Gegensatz dazu empfehle ich das Interview mit dem Bundesvorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt:
    https://www.youtube.com/watch?v=8Oh5IPGTRrM

    Ich zitiere aus der Ankündigung:
    „Schon vor Beginn der Bauernproteste wurde immer wieder vor einer Unterwanderung durch rechte Bewegungen gewarnt. Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht darin eine bewusste Diskreditierung der Landwirte. Bei WELT TV sagt er: „Ich fand dieses frühzeitige Framing bösartig.““

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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