Übersterblichkeit: Seit 2021 mehr ischaemische Herzerkrankungen als Todesursache

Die Bezeichnung „Ischaemische Herzerkrankung“ umfasst alle Erkrankungen des Herzens, die auf eine Verengung der Blutgefäße, die das Herz mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, zurückgeführt werden können. Ablagerungen in den Arterien oder Thrombosen sind die Hauptursachen ischaemischer Herzerkrankungen. Thrombosen sind zudem eine Nebenwirkung, die von mod-RNA COVID-19 Shots nachweislich ausgeht.

Wenn man versucht, auf Basis offizieller Statistiken zu prüfen, ob seit dem Auftauchen von SARS-CoV-2 oder der Rettung der Menschheit vor COVID-19 durch COVID-19 mod-RNA Shots eine Veränderung bei Herzerkrankungen, ischaemischen Herzerkrankungen zu sehen ist, dann endet man z.B. mit einer Abbildung wie der folgenden:

Offensichtlich gibt es seit 2020 einen Anstieg ischaemischer Herzerkrankungen als Todesursache, der aber nicht über das hinausgeht, was es in den Jahren seit 2010 schon des öfteren gegeben hat. Obschon ischaemische Herzerkrankungen seit Jahrzehnten, nicht zuletzt aufgrund effizienterer Formen der Behandlung, als Todesursache zurückgehen, ist der kleine Anstieg seit 2021 offenkundig kein Grund zur Sorge. Indes, der Anstieg bei ischaemischen Herzerkrankungen als Todesursache wird von einem Rückgang der Diagnosen ischaemischer Herzerkrankungen begleitet. Ein Faktum, das auf zwei gegenläufige Prozesse, die hier am Werk sind hinweist, auf die Leistungsverweigerung von Ärzten bei den Diagnosen, die deren Rückgang zur Folge hat, und eine erhöhte Sterbehäufigkeit bei den Todesursachen. Ob das eine die Folge des anderen ist, das kann man vermuten, aber nicht belegen.

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Mit den drei Jahren 2020, 2021 und 2022 und mit den vorausgehenden 10 Jahren hat man indes genug Datenmaterial, um einen genaueren Blick auf die Entwicklung der Todesursache „ischaemische Herzerkrankung“, zu werfen. Wir haben das in drei Schritten getan:

  • Zunächst haben wir für die Jahre 2010 bis 2019 [einschließlich] einen gleitenden Mittelwert und eine Regression berechnet und dann
  • auf Basis der errechneten Werte, die Entwicklung der Todesursache „ischaemische Herzerkrankung“ berechnet, wie man sie hätte, aufgrund der vorausgehenden 10 Jahre für die Jahre 2020, 2021 und 2022 erwarten können.
  • Diesen Werte haben wir im letzten Schritt die tatsächlichen Sterbedaten aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes gegenübergestellt.

Das Ergebnis sieht so aus:

Die gelbe Kurve bechreibt die Entwicklung, wie sie zu erwarten gewesen wäre, wenn der Trend der Jahre 2010 bis 2019 in den Jahren 2020, 2021 und 2022 fortgesetzt worden wäre. Die rote Kurve zeigt die Abweichung von dieser Erwartung, wie man sie in den tatsächlichen Daten der Gesundheitsberichterstattung des Bundes findet. Wie man sieht, nehmen ischaemische Herzerkrankungen als Todesursache deutlich zu, obschon mit einer weiteren Abnahmen zu rechnen gewesen wäre.

Die Zunahme ist erheblich und summiert sich in den drei Jahren 2020, 2021 und 2022 auf 9.493 Personen, die MEHR an ischaemischen Herzerkrankungen verstorben sind, als zu erwartengewesen wäre. Das entspricht immerhin einer Übersterblichkeit von rund 8% für diese drei Jahre, wobei, wie die Abbildung zeigt [rote Kurve], die Übersterblichkeit im Verlauf der drei Jahre seit 2020 stetig und stetig steigend zugenommen hat.

Das sind klare Indizien dafür, dass seit 2020, vor allem seit 2021 mindestens eine zusätzliche Ursache die Anzahl derjenigen, die an ischaemischer Herzerkrankung versterben, erhöht hat. Welche Ursache das sein könnte, wäre eine Frage, die im Laufe einer entsprechenden Untersuchung, wie sie eine verantwortliche Regierung natürlich sofort in Auftrag geben würde, geklärt werden muss. Bis zu dieser Klärung muss unter Anwendung von Ockham’s Razor die naheliegende Erklärung: mod-RNA COVID-19 Shots gegeben werden, denn von diesen Spritzbrühen ist bekannt, dass sie zu Thrombosen und Herzerkrankungen führen. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass die Leistungsverweigerung von Ärzten in den Jahren 2020 und 2021 einen gewissen Tribut unter ihren Kunden gefordert hat.


 

 

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3Comments

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  1. 1
    Fakten Orientierter

    Die Werte für 2020 und 2021 sollte man nicht als Erhöhung werten, weil die im Bereich der normalen Variabilität liegen.
    2022 sieht schon verdächtig aus.
    Aber bitte auch auf 2014 schauen. Da gab es eine vergleichbare Abweichung nach unten.
    Daher mein deutlich zurückhaltenderes Urteil: Ischämische Herzkrankheiten scheinen als Todesursache in 2022 entgegen des Trends in der Morbidität zugenommen zu haben.
    Ebendies wäre ein naheliegender Zusammenhang mit den C19-Impfungen, da dort neben Myo- und Perikarditis vor allem alle möglichen Arten von Thrombosen und Embolien sowie kardiale Arrhythmien imponieren. Nicht wenige der entsprechenden Todesfälle dürfte demnach als „ischämisch“ (fehl-)klassifiziert worden sein.

    • 2
      farina

      Vielleicht war es „ischämisch“ plus „Impfung“, letztere hat einen kleinen Schaden am Herzen verursacht, der zusammen mit „ischämisch“ dann zuviel war?
      (sorry, bin kein Mediziner).
      Die Strategie scheint also zu sein, dass man die Impfgeschädigten in anderen Erkrankungen „versteckt“?

  2. 3
    zdago

    Ursprünglich war ja für die Therapie-Sterblichkeit 5 Jahre angegeben – auch wenn ich so überlege, kenne ich keine Aussage über die 5 Jahre hinaus, also nach 2026 !
    Ich kenne nur die Feudalistenanforderung, die Erdbevölkerung auf 500 Mio zu reduzieren.
    natürlich werden die Handlanger des Todes in Politik, Justiz und Medien so lange wie möglich vertuschen und verschweigen – und für Abhilfe ist es heute schon zu spät.
    Also : zurücklehnen und genießen !
    Ach ja – für die Betroffenen gibt es zum Hohn noch Abhilfe :
    Opfern von Impfschäden wird nun EUTHANASIE angeboten
    https://uncutnews.ch/opfern-von-impfschaeden-wird-nun-euthanasie-angeboten/

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