Es dittert: Die Ladendiebepidemie im Vereinigten Königreich – Ein öffentlich-rechtliches Märchen in Desinformation

„Stimmt das?“, so hat uns ein Leser gefragt und auf einen Beitrag im Weltspiegel verlinkt, diesen Beitrag?

Annette Dittert, ein Name bürgt für Junk. Seit 2016 hasst Annette Dittert den Brexit. Wann immer, sie aus Britannien berichtet, ist der Brexit eines der größten Probleme, so auch dieses Mal, mache er die Briten doch ärmer, statt reicher, führe dazu, dass arme Mütter Windeln für ihre Babys stehlen und andere Alleinerziehende auf das Essen verzichten müssten, damit ihre Kinder etwas zu beißen haben. Und während Dittert das berichtet, sieht man die Kinder, wohlgenährt, weil IN DER SCHULE mit Mahlzeiten versorgt und ihre Mutter, die ein Lebendgewicht auf die Waage bringt, das man nicht unbedingt mit asketischem Leben und Verzicht auf Nahrung in Einklang bringen kann. Aber für Dittert ist klar: Die Ladendiebstahl-Epidemie im Vereinigten Königreich, sie hat ihre Ursache darin, dass „die Menschen“ immer ärmer werden und darin, dass die Sparpolitik der Tory-Regierung, wie Dittert verkündet, eine Sparpolitik, die entgegen dem, was sie vielleicht denken, die Staatsausgaben im Vereinigten Königreich auf bis dato ungesehene Höhen getrieben hat, die Sozialen Dienstleistungen in den Kommunen verunmögliche und dazu führe, dass die Kommunen Pleite seien.

In der Tat sind im Vereinigten Königreich eine Vielzahl von Kommunen pleite.

Woking zum Beispiel, eine kleines feines Städtchen im Süden von England, ruiniert von inkompetenten Leuten, die sich zu einem größenwahnsinnigen City Council zusammengerottet haben, hauptsächlich aus LibDims und Tories rekrutiert, um Woking durch ein Bauprojekt im Herzen des Städtchens, das die Einwohner der Stadt, die etwas unter 200 Millionen GBP Einnahmen hat, mit Verbindlichkeiten jenseits von einer Milliarde GBP zurückgelassen hat, zu ruinieren.´

Indes, wenn es darum geht, Städte zu ruinieren, dann sind von Labour geführte Städte erfolgreicher und vor allem: zahlreicher als von Tories geführte Städte. Letztere können die Kürzungen der Tory Regierung, von denen Dittert faselt, offenkundig besser wegstecken als z.B. Nottingham:

„Nottingham City Council has declared itself effectively bankrupt after issuing a section 114 notice. The Labour-run local authority confirmed the announcement on Wednesday, saying its chief financial officer had decided it „isn’t able to deliver a balanced budget for this year, which is a legal requirement“.

As a result of the section 114 notice, all new spending – with the exception of protecting vulnerable people and statutory services – must stop immediately.“

Nottingham ist pleite, aber nicht etwa, weil die Regierung in Westminster dem City Council den Geldhahn abgedreht hat, sondern deshalb, weil die Leutchen im Council ihre Kompetenz überschätzt haben und mit ihrem „Robin Hood Energy“ genannten Unternehmen, das Strom generieren und mit Gewinn verkaufen sollte, so sehr auf die Schnauze gefallen sind, dass ein Loch in einer zwei- bis dreistelligen Millionenhöhe im Stadthaushalt klafft.

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Oder Birmingham – Birmingham, nach London die zweitgrößte Stadt in England, teilt das Schicksal von Nottingham, auch im Fall von Birmingham selbst verschuldet:

„Local government expert Max Caller, who has been nicknamed Max the Axe for his unsparing approach to budget cuts, was lured out of retirement to take on the task of fixing England’s largest local authority after it effectively declared itself bankrupt.

“They should never have done this. They ignored the warning signs, crashed on regardless and they have created themselves a controlled disaster,” said Caller, who is five weeks into the task of pulling the local authority from the financial brink.“

In der einfachen Welt von Annette Dittert, deren Weltbild im Vietnam von 1969 stecken geblieben ist, ist die Zentralregierung von London Ausgangspunkt allen Übels. Dass Stadtregierungen, wie die von Birmingham und Nottingham von allen Seiten mit Geld vollgestopft werden, damit sie ihrer Verpflichtung, die soziale Sicherung ihrer Bürger zu leisten, nachkommen können, davon hat Dittert, die eine ganz eigene Welt bewohnt, offenkundig noch nie etwas gehört:

„Kommunale Regierungen haben über die Council Tax ein sehr einträgliches Mittel, um Geld zu beschaffen, eines, das sie sattsam ausnutzen. Die Höhe der Council Tax richtet sich nach der Größe des Hauses, der Wohnung, die man bewohnt und erreicht schnell Werte im Bereich von mehr als 3.000 GBP im Jahr. Unsere Council Tax ist über die letzten Jahre um mehr als 75% gestiegen:

„Local authorities fund social care through a combination of a grant from central government via the Department of Levelling Up, Housing and Communities (DLUHC), and local revenue-raising mechanisms, such as council tax, the specific social care precept and business rates.“

Kommunale Regierungen werden mit Mitteln des Better Care Funds, der über den NHS, also Steuern und National Insurance Contributions finanziert wird, vollgestopft:

„The local NHS is also mandated to transfer a set amount to a local authority via the Better Care Fund (BCF). The BCF is a national programme that pools together budgets from the NHS, the Disabled Facilities Grant, and the improved Better Care Fund (iBCF) (a local authority grant). The Better Care Fund framework for 2022/23 has set out increases in NHS contribution by 5.66%, and an overall increase in the improved Better Care Fund grant by £63 million.

Wenn kommunale Regierungen dennoch aus dem letzten Loch pfeifen und nicht wissen, wie sie die Aufgaben finanzieren sollen, zu deren Leistung sie gesetzlich verpflichtet sind, dann liegt das in den meisten Fällen daran, dass die entsprechenden Regierungen, Stadt- und Gemeinderäte voller inkompetenter Leute sind, die mit vanity Projekten ihre Gemeinde ruinieren. Und offenkundig ist die Fähigkeit, Kommunen zu ruinieren, dann besonders ausgeprägt, wenn sich in Stadt- oder Gemeinderat eine Labour-Mehrheit findet.

Annette Dittert berichtet aus Leeds, Yorkshire.
Der Stadtrat von Leeds ist wie folgt zusammengesetzt:

Quelle: leeds.gov.uk

So ziemlich alles, was Dittert über Ladendiebstahl im Vereinigten Königreich berichtet, ist ideologisch verzerrt, wobei vor allem der Versuch, die eigene Unfähigkeit, zu recherchieren und damit die ideologisch bedingten Lücken im Beitrag mit einem gewaltsamem Druck auf die Tränendrüse zu kaschieren, mehr als ärgerlich macht.

Dessen ungeachtet gibt es im Vereinigten Königreich erhebliche und wohl auch zunehmende Probleme mit Ladendiebstahl, was bereits am 23. Oktober 2023 dazu geführt hat, dass ein Action Plan verabschiedet wurde, um Ladendiebstahl einzudämmen.

Bei Sky findet sich ein Beitrag, der das tatsächliche Problem recht gut beschreibt.

Das tatsächliche Problem, das zur Ladendiebstahl-Epidemie der immer ärmer werdenden Brexit-Briten von Dittert verwurstet wird, hat andere Ursachen, lässt sich aber dennoch leicht hypen, etwa so:

Da sehen Sie es, die armen Briten müssen schon Milch und Käse stehlen, um ihre armen Kinder, die in den Schulen mit mehreren Mahlzeiten gemästet werden, vor dem Verhungern zu retten. Indes, mindestens 70% derjenigen, die wegen Ladendiebstahl gefasst werden, sind Drogensüchtige (Beschaffungskriminalität). Irgendwie scheint das nicht so ganz zum öffentlich-rechtlichen Märchen von Dittert zu passen. Aber wo Ideologie auf Realität trifft, ist das oft so.

Und im Übrigen sind Milch und Käse, aus welchen Gründen auch immer, schon seit Jahrzehnten die am häufigsten aus einem Supermarkt gestohlenen Güter. Indes hat sich die Möglichkeit, diese Güter vor Diebstahl zu schützen, verbessert, wie oben zu sehen ist.

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Dessen ungeachtet steigen die Zahlen für Ladendiebstahl, wie ein Survey des British Retail Consortium zeigt, ein Survey, dessen Wert man indes nicht sonderlich gut einschätzen kann, weil die Autoren vergessen, ihre Grundgesamtheit anzugeben: Wie viele Einzelhändler haben an ihrer Befragung teilgenommen? Eine Grundkategorie, von der man nicht erwarten würde, dass eine Angabe dazu fehlt. Indes: Sie fehlt.

Nutzt man den Survey, um sich einen Eindruck zu verschaffen, dann muss man feststellen, dass über die Jahre die Anzahl der Ladendiebstähle und mit ihr der dadurch verursachte Schaden stetig gestiegen sind:

Eine, wenn nicht die wichtigste Ursache: organisiertes Verbrechen, organisierte Diebstähle, die von Hehlern in Auftrag gegeben werden, die über Online-Läden das Diebesgut in Windeseile weiterverkaufen. Organisierte Ladendiebstähle: Ein wachsendes Problem. In Bildern sieht das so aus:

Aber nicht das einzige Problem, wie jeder Kriminologe, der sich mit Ladendiebstählen befasst hat, weiß. Deren Häufigkeit ist eine direkte Folge der Gefahr, wegen eines Ladendiebstahls bestraft zu werden. Selbst Drogensüchtige reagieren auf eine steigende Gefahr, ihre Sucht hinter Gittern ausleben zu müssen, mit Abstinenz … von Ladendiebstählen. Indes, um eine wirkungsvolle Abschreckung aufbauen zu können, benötigt es Polizeipräsenz und schneller Aburteilung der Diebe. Und genau hier liegt das Problem, wie der Survey des British Retail Consortium, auf wie vielen Befragten er auch immer basieren mag, zeigt:

Die Zufriedenheit mit der Arbeit der Polizei ist unter Einzelhändlern stetig zurückgegangen und das hat dann konkrete Folgen: Ladendiebstähle werden nicht mehr gemeldet, weil das Melden Arbeit macht und nichts dabei herauskommt:

Der Glaube, dass man mit dem Ladendiebstahl allein gelassen wird, ist nicht ganz unbegründet, wie die folgende Tabelle zeigt, die angibt, wie viele Ladendiebstähle, die mit Gewalt gegen Angestellte verbunden waren, gemeldet, vor ein Gericht gebracht wurden und mit der Verurteilung des Täters endeten:

36% wurden gemeldet, 8% von 36%, also 2,9% kommen zur Anklage, und 1,5% der Anklagen enden mit einer Verurteilung des Täters. Und an diesen miserablen Zahlen hat sich seit 2019 nichts verändert. Mit anderen Worten: Selbst der Ladendieb, der seinen Diebstahl mit Gewalt gegen Angestellte des Ladens, dessen Güter er zu stehlen beabsichtigt, durchführt, hat eine 1,5 in 100 Chance, verurteilt und eine 3 in 100 Chance angeklagt zu werden.

Das sind nahezu paradisiesche Zustände, die erklären, warum Ladendiebstahl im Vereinigten Königreich immer häufiger wird. Dittert lässt ihr Märchen-Epos in Leeds spielen. Graham Farrell ist an der University of Leeds Professor of Crime Science. Zur Behauptung, die gestiegenen Lebenshaltungskosten und daraus resultierend eine verarmende Bevölkerung, eine der Lieblings-Phantasien von Dittert, seit 2016 eine Mehrheit der Briten für den Brexit gestimmt hat, sei für die Zunahme bei Ladendiebstählen verantwortlich, hat er Folgendes zu sagen:

„It has become common to blame the cost-of-living crisis for rises in shoplifting. However, several facts do not fit with this theory. Shoplifting by dependent drug users, for example, is not due to the cost-of-living crisis.

Likewise, when department stores like John Lewis decry theft of their high-end products, this is not a cost-of-living issue – it implies organised gangs are operating for profit. That explanation, put forward by the retailers themselves, contradicts the idea that increased shoplifting is due to cost-of-living issues.“

Das ist die nette Art zu sagen: Dittert verbreitet Quatsch, lebt ihre linksextremen Vorurteile gegen das Vereinigte Königreich aus.

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7Comments

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  1. 1
    Alex Müller

    So ist es wenn verstörte linksrotgrüne Ideologen auf die Realität treffen.
    In Deutschland auch nicht anders.
    Ungebildete Studienabbrecher sitzen in den Amtsstuben und können nur Geld ausgeben was andere erwirtschaftet haben.
    Aber auch dieses Geld ist nur begrenzt vorhanden und steht nicht für verstörte ideologische Projekte zur Verfügung.
    Diese Vollidioten ruinieren die Gesellschaft.

    • 2
      Zahlemann & Söhne

      Es ist schlimm, aber auch sehr tröstlich, daß diese link-rgm-Knallköpfe , wenn erst Mal alles den Bach runter ist hier nicht rauskommen, hier bleiben müssen und dann die Segnungen ihrer selbst geschaffenen mk-Kloake hautnah erleben dürfen.
      Meine Einschätzung ist, die wenigsten können abhauen, denn viele davon werden gleich wieder ausgeschafft bzw. es wird die Einreise verweigert, weil ihre Namen und Parteizugehörigkeit bekannt ist und einige werden sicher auch von followern freudig begrüßt werden. Die Mehrheit aber kann sich mit den Kulturen dann im Wald um Tannenzapfen und Abfallholz balgen. Die „staatlichen jobs“ aber haben dann gaaanz, gaaanz andere. Und das ist gut so und stimmt versöhnlich.

  2. 3
    Vorwärts immer

    Wissen eigentlich die – ebenfalls woke-traumatisierten und bedauernswerten- einfachen Briten, was in dödelland von den ÖR über sie gedittert wird?
    Oder geht das im eigenen MS-Dreck vor allem in diesen Kriegszeiten unter?

  3. 4
    Wolfgang Richter

    „Nottingham ist pleite, …….. deshalb, weil die Leutchen im Council ihre Kompetenz überschätzt haben“ — Muß man gar nicht so weit gehen: Es gibt eine 20 000-Einw.-Gemeinde im NRW-kreis Rhein.-Berg..Dort plant man seit ca. 7 Jahren die SANIERUNG der in die Jahre gekommenen Gesamtschule, incl. Aufstockung des mittleren Gebäudteiles, erste Kostenschätzung damals ca. 12 Millionen, dann ca. 25 Millionen, weil man die Kosten der Anmietung von Containern für jahrelangem Ersatzunterricht „vergessen“ hatte. Dann kam die Idee, „nachhaltig“ zu projektieren, mit „Einkauf“ eines externen „Ing.-Büros“ (ca. 65 000 €) zu ca. 45 Millionen, ging weiter bis auf ca. 65 Millionen, Idee „Kostendeckel“ bei 60 u. Leistungsreduzierung.
    Nach Monaten „kommunikativer Pause“ sind die gemeindlichen Planer jetzt bei 94 Millionen Euronen angekommen, zu finanzieren über 60 Jahre ua. über eine bis zu x 3 zu erhöhende Grundsteuer. Und daß spätestens nach 30 Jahren ein neuer Bau fällig und zu finanzieren ist, interessiert sie nicht, weil das hinter ihrem absehbaren Lebensende liegt, „nach mir die Sintflut“. Und das dürfte auch her kein Einzelfall sein. Und wg. der „Freiheiten der kommunalen Selbstverwaltung“ interessiert es auch keine der möglichen Kontroll- und Oberbehörden. Ruin des Landes mit Ansage.

  4. 5
    C.Baumann

    Zu dem systemstischen Desaster von Projekten der öffentlichen Hand und deren Ursachen gibt es diverse Studien von B.Flyvbjerg. Eine relativ kurze fand ich als kostenlose PDF ( English) . Als jemand der 25 Jahre beim Ministerium für Frieden tätig war kann ich seine Analyse voll bestätigen.

  5. 6
    oprantl

    Da sind die deutschen Linken schon raffinierter, die nennen es Kampf gegen Rechts und bedienen sich sich in Milliardenhöhe und …….man staune, auch noch angeblich legal.
    Nur Doofe klauen, die anderen lassen sich das Geld von ihren Glaubensgenossen einfach monatlich auf´s Konto überweisen.

  6. 7
    Elisa

    In den USA , vor allem, in von Demonraten Staedten und Staaten ist es aehnlich.
    Als erstes Beispiel Kalifomien, in dem Horden von Dieben Laeden ueberfallen, bereits mehrere Ladenketten dichtgemacht haben, Diebstahl bis zu 999 Dollar straffrei bleibt und bei Einbruechen in Autos oder Autodiebstaehlen, die Polizei, weil“defunded,“ meist gar nicht auftaucht.
    Zweites Beispiel Shitcago, seit fast 100 Jahren demonkratisch regiert und regelmaessig durch Korruptionsskandale erschuettert und mit hoher Crime raete. Hier wurden durch jugendliche Horden im letzten Jahr Luxus- und Sportwarenlaeden in bester Citylage ausgeraubt.
    Eine Abgeordnete, soweit ich mch erinnere AOC, linke Dem Congressabgeordnete,, erinnert mich an Trambolina, erklaerte die Diebstaehle von teueren Designer Handtaschen und Sportschuhen damit, dass die Leute ja hungernde Kinder haetten, die sie fuettern muessten.
    Hier noch einige US Staedte, die unter langjaehriger demonkratischer Regierung verkommen sind:
    https://www.investors.com/politics/editorials/how-decades-of-democratic-rule-ruined-some-of-our-finest-cities/

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