Gibt es in Deutschland ein „Messerstecher-Problem“?
Man könnte es denken. Messerattacken aus Mannheim, Wolmirstedt, Saarbrücken fallen einem unmittelbar ein. Es sieht so aus, als seien Messerstecher auf dem Vormarsch.
„Experte“ Dirk Baier, der dem Focus ein Interview gegeben hat, sieht das auch so. Zwar ziert er sich, es deutlich auszusprechen, aber er kann doch nicht anders als einzuräumen, dass es so aussehe, dass man denken könnte, obschon die Datenlage noch nicht eindeutig sei, aber dennoch der Eindruck bestehen bleibe, dass die „Messergewalt“, wie er es nennt, zugenommen habe.
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Baier ist Kriminologe.
Ein uns gut bekannter Kriminologe, nicht persönlich (vielleicht auch persönlich, bin mir nicht so ganz sicher), aber über das, was er schreibt, zuerst im Kontext des Kriminologischen Forschungsinstituts in Niedersachsen geschrieben hat und heute von seiner Position als Leiter des Instituts für Delinquenz und Kriminalprävention an der Züricher Fachhochschule schreibt. Was Baier schreibt, hat sich wenig verändert. Es gibt drei große Motive in seinem Tun und Werkeln, wenn es um Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik gibt:
In Kriminalstatistiken steht nur, was der Polizei als Straftat bekannt wird.
Wir wissen nichts über das Dunkelfeld.
Weil wir nichts über das Dunkelfeld wissen, können wir nichts über Täter aussagen, wenn diese Täter Ausländer sind.
Man wisse nicht, ob es mehr „Messergewalt“ gebe, sagt Baier, bevor er sich entschließt, die Realität zuzulassen und von einem Anstieg zu reden. Indes, der Standardhinweis auf das Dunkelfeld, jenes Feld, in dem die Phantasie mancher, die sich als „Kriminologen“ sehen, keine Grenzen kennt, weil niemand weiß, was sich im Dunkelfeld befindet, eben weil es dunkel ist, er ist wichtig für Baier, denn aus irgendwelchen nur ihm bekannten Gründen, bringt er es nicht über sich, der Tatsache, dass Ausländer häufiger in Kriminalstatistiken auftauchen, als solcher und ohne den Versuch, sie zu zerreden, gegenüber zu treten.
Statt dessen verweist er, wann immer er als „Experte“ angefragt wird, auf die Möglichkeit, dass nur mehr „Messergewalt“ gemeldet wird, was man so verstehen muss, dass vor allem Ausländer als Messerstecher gemeldet werden. Indes: Da wir vom Dunkelfeld nichts wissen, könnte es durchaus sein, dass auch die von Baier imaginierten Messerstechereien, die der Polizei nicht bekannt werden, ausschließlich oder überwiegend von Ausländern begangen werden. Wie gesagt, alles ist möglich, wenn man nichts weiß. Indes, die Wahrscheinlichkeit, dass ein per Messerstich verletztes Opfer, das erhebliche Verluste von Blut hinnehmen muss, ohne ärztliche Behandlung und damit die Verpflichtung der behandelnden Ärzte, ihren Verdacht, das Opfer einer Straftat zu behandeln, an die Polizei zu melden, über die Bühne geht, ist eher ein Beispiel für den Effekt, den Mythologie auf die Gedankenwelt mancher, die sich als „Kriminologe“ bezeichnen, hat.
Der für uns herausragende Höhepunkt eines Interviews, das dem Zweck dient, Ausländer und Messerstecher zu disassoziieren, steht in der folgenden Passage:
„Focus: Das heißt: Der Migrationshintergrund ist häufig das Erste, was auffällt – aber die Ursachen für kriminelles Verhalten liegen tiefer.
„Baier: Genau. Uns Kriminologen wird oft vorgeworfen, wir würden den Zusammenhang zwischen Zuwanderer-Status und Kriminalität wegdiskutieren. Das ist falsch. Natürlich sieht man diesen Bezug in den Statistiken – die Kriminalitätsbelastung von Ausländern ist etwa doppelt so hoch wie von Deutschen. Aber wir dürfen bei der Interpretation der Daten nicht beim Migrationshintergrund stehenbleiben. Eine Differenzierung ist unbedingt notwendig.
Focus: Wie meinen Sie das?
Baier: Die sehr pauschale Aussage, Gewaltkriminalität sei etwas Importiertes, bringt uns nicht weiter. Wie gesagt spielen Faktoren wie Erziehung, Milieu und Geschlecht bei der Entstehung von Kriminalität eine Rolle. Wenn wir differenzieren, sehen wir: Zentral ist nicht der Ausländerstatus. Es sind eigentlich immer Sozialisationserfahrungen, die mit Kriminalität einhergehen.“
Fangen wir hinten an:
Nicht jeder von uns begeht Gewaltkriminalität.
Warum nicht?
Weil wir bestimmte Werte intus haben, die uns von Gewaltkriminalität zurückschrecken lassen. Und weil die Kosten, die uns durch das Ausüben von Gewaltkriminalität potentiell entstehen können, zu hoch sind, als dass man dem Drang, dem Arschloch gegenüber die Kauleiste zu polieren, nachgeben würde.
Diejenigen, die Gewaltkriminalität ausüben, müssen entsprechend andere Werte verinnerlicht haben und diese Werte in andere Handlungsnormen übersetzen.
Normen, Handlungsmuster, sind etwas kulturelles.
Sie werden von Eltern und Gleichaltrigen und Bezugspersonen vermittelt und fallen nicht vom Himmel, sind vielmehr kulturell geprägte Handlungsmuster, entweder mit gesellschaftsweitem Geltungsanspruch oder mit subkulturellem Geltungsanspruch.
Kurz: Die Bereitschaft, Gewaltkriminalität auszuüben, ist über die Vermittlung von Werten und Normen, das, was Baier Sozialisation nennt, vermittelt. Und diese Werte und Normen sind von Kultur zu Kultur verschieden. Wären Sie es nicht, wir würden alle den Kopf nach Osten neigen und Allah preisen … oder so.
Generationen von Sozialwissenschaftlern, vom Anthropologen bis zum Betriebswirtschaftler, haben sich mit Werten und Normen und den kulturellen Unterschieden, die sich auftun, wenn man Werte und Normen von Asiaten oder Afrikanern oder Muslimen oder Deutschen oder Franzosen oder Ungarn und deren Übertragung in Handlungsmuster miteinander vergleicht, herumgeschlagen.
Kultur, so hat Geert Hofstede einst geschrieben, sei wie eine Programmierung des Geistes.
Die meisten Ausländer, die nach Deutschland kommen, stammen aus einer anderen Kultur.
Sie haben andere Normen und Werte.
Sie haben eine andere Programmierung des Geistes.
Sie handeln anders, haben z.B. andere Vorstellungen darüber, wie man sich durchsetzen kann, akzeptieren Gewalt eher als Mittel, sich durchzusetzen oder zumindest es zu versuchen als dies unter Deutschen üblich ist, legitimieren die Nutzung von Gewalt. Und wenn Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen gilt, dann gelten auch die Mittel, mit denen man seine Interessen per Gewalt durchsetzen kann, als legitime Mittel.
Das bringt uns zum handelsüblichen Messer. Eine leicht zu beschaffende Waffe, die vor allem bei denen Verbreitung findet wird, die Gewalt und die Mittel zur Gewalt als legitime Form der Interessendurchsetzung ansehen, Leute, denen in einer anderen Kultur andere Werte und Normen vermittelt wurden, Ausländer, Migranten, Personen mit Migrationshintergrund, die in einer anderen Kultur sozialisiert wurden, aufgewachsen sind, in der Gewalt alltäglich war und ist!
Die Differenzierung, von der Baier sagt, sie sei notwendig, besteht also darin, Ausländer zu operationalisieren, ihn als anders sozialisiert, als Subjekt mit anderen „Sozialisationserfahrungen“ zu beschreiben, Sozialisationserfahrungen, die Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von Interessen legitim machen, schon weil man aus einer Kultur vermeintlich geflüchtet ist, in der die Gewalt alltäglich ist.
Ob sich Baier mit solchen Kapriolen um den eigenen Verstand redet oder denkt, diejenigen, die ihm zuhören, würden nicht bemerken, dass er versucht, Ausländer und deren überproportionale Vertretung in der Polizeilichen Kriminalstatistik dadurch zu exkulpieren, dass er sie zu Menschen mit anderer Sozialisationserfahrung macht?
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Selbstverständlich hat Dirk Baier Recht. Bei kriminellen Handlungen spielen Faktoren wie „Erziehung, Milieu und Geschlecht“ (… Alter, psychische Probleme, sozialökonomischer Status, formales Bildungsniveau, Deutschkenntnisse, usw.) eine Rolle. Sie alle werden aber mit beeinflusst vom Faktor Herkunftsland/migrantischer Hintergrund ja/nein. Dass ein Krimineller aus sagen wir mal Syrien eine andere Sozialisation genossen hat, andere Lebenserfahrungen macht, ein anderes Verständnis von Männlichkeit aufweist als meinetwegen ein „urdeutscher“ Krimineller aus Münchens Ludwigsvorstadt, ist anzunehmen. Viele Migranten sind auch schlicht bezogen auf ihr Herkunftsland ein höheres Gewaltniveau als hier gewöhnt.
„Wir haben ein Messerproblem – aber Fokus auf Migranten greift zu kurz.“ Warum? Es wird ja nicht gesagt, dass 100 Prozent der Messerstecher migrantisch sind. Es geht nur um Relationen. Dass in vielen Ländern ein patriarchalisches Männerbild verbreitet ist, die bundesdeutsche kritisierte „toxische Männlichkeit“ nicht so im Trend liegt, dürfte klar sein.
Dass man bei der Interpretation einschlägiger Zahlen einkalkulieren muss, dass nicht jeder Angriff angezeigt wird, ist logisch. Wenn man diesem Argument aber zu viel Gewicht beimisst, kann man sich die ganze Polizeiliche Kriminalstatistik schenken. Baiers Annahme, dass ein Großteil der Messerangriffe womöglich nicht gemeldet wird, bliebe zu beweisen.
Grundsätzlich sieht er das Gewaltthema in dem Interview wohl eher bemerkenswert entspannt. „Bei einer unserer Bevölkerungsbefragungen in der Schweiz gaben drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, Angst davor zu haben, in den kommenden 12 Monaten Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts zu werden. Die reale Wahrscheinlichkeit liegt bei gerundet null Prozent. Das ist in Deutschland ähnlich.“ Gut, nun fürchtet der Normalbürger wohl nicht nur sein brutales Ableben durch Gewalteinwirkung, sondern auch diverse andere Arten von Kriminalität, und er hat sicher nicht nur 12 Monate seines Daseins im Blick. Die PKS 2022 registrierte immerhin bundesweit insgesamt 5.402.755 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße), hoch gerecht auf 5 Jahre wären das 27 Millionen Straftaten.
Was ist eigentlich der Polizei so wichtig?`
Deutschlandfahne?
Innere Sicherheit?
Eigene Sicherheit?
Neutralität?
Wenn man sich das Bild ansieht, die sind völlig politisiert und so gar nicht neutral und finden das noch lustig >>>>> https://t.me/macklemachtgutelaune/92370
Heute morgen tönte unsere allseits beliebte Innenministerin das räschte Straf- und Gewalttaten noch immer weit den größten Anteil am Gewaltgeschehen hätten. W
eit abgeschlagen gefolgt von Linksextremen und Islamistischen Straftaten. Mir ist allerdings kein Fall bekannt, wo ein Räschter Autos und Baugeräte angezündet oder Barrikaden errichtet hätte. Auch kein Fall wo ein Räschter auf Ausländer eingestochen hätte oder ein räschter Clan Menschenhandel, Rauschgiftgeschäfte oder Waffenhandel betrieben hätte. Außer natürliche in hochgepushten Meldungen des Mainstreams und der Polit🤡🤡. Wie erst vorgestern der Vorfall mit dem zwei Mädchen oder dem Schauprozess gegen die Reichsrentner
Motivation ?
Es ist ein seltsames Phänomen, daß Menschen ihre Götter erschaffen und sie sodann anbeten. Ideologien und Religionen sind Erfindungen des Denkens,
die von der Kultur konditioniert wurden, in der sie sich entwickelt haben.
Stets fehlt das himmlische Copyright und Gewitter erkenne ich nicht als bekehrende Dichterlesungen bzw. himmlische Akkreditierung an.
Für jene, die dieses menschengemachte Theater durchschauen, gibt es keine Schule.
„Jedoch der schrecklichste der Schrecken das ist der Mensch in seinem Wahn.“
– Fr. Schiller, „Das Lied von der Glocke“
Auf meinem Schirm stellt Linux „Mint“ den Header und die „Likes“ in Schwarz dar, der Kommentar wird hingegen in grauer Schrift auf grauem Hintergrund dargestellt.
LCD Displays senden polarisiertes Licht aus. Verändert man den Beobachtungswinkel in der Vertikalen, so läßt sich dadurch eine merkliche Kontrastveränderung beobachten.
Windoof und die Apfel-OS (bis 10.6.8.) boten zudem die Möglichkeit, auf die Bidschirmkalibrierung Einfluß zu nehmen (Gradation).
In der Bildbearbeitung ist diese unterschiedliche Kontrast- und Farbwiedergabe bekannt und läßt sich z.B. mit „Spyder-*“ ausgleichen.
Im Betriebssystem existieren nämlich voreingestellte Standards für die Bildschirmausgabe, die auch mit individuellen Einstellungen ergänzt werden können.
@Dors – das die Schrift, dunkel-grau (anthrazit) ist und der Hintergrund auch grau, liegt eventuell daran das sie den Dunklen Modus anhaben?
Ich habe den an und bei mir ist Schrift und Hintergrund nämlich auch grau und anthrazit.
Gruß
Leider keine Verbesserung trotz abstellen des Dunkelmodus. Die Artikeltexte sind in etwas kontrastreicherem Grau, die Kommentartexte weiter mit schwachem Grau auf Grau…Aktuellster Bravezustand. Einstellungen für alle anderen Webseiten funktionierend- hier liegt ein Designproblem vor…
Was will er damit sagen? Da eindeutig belegt ist das mehr Messerstecher Ausländer sind ist eben auch eindeutig belegt das mehr Ausländer auf mehrere Sozialisierungsstationen verteilt, erfolgreich zu Messerstecher wurden.
Für ihn den Kriminologen spielt es keine Rolle in welchem Verhältnis zur Gesamtmenge sie zu Messerstechern sozialisiert wurden. Schließlich ist er nur der Kriminologe.
Dass Haltung vor Wahrheit steht, macht auch vor (angeblichen) Experten nicht halt.
Wäre eigentlich ein interessantes Dissertationsthema für Psychologen und Soziologen. Nur muss man vermuten, dass man mit diesem Thema aus den heutigen Universitäten herausgeworfen würde. Die Professorenschaft wäre schließlich sauer, wenn versucht wird ihren Selbstbetrug über die eigenen geistige Verfassung offenzulegen.
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Show CommentsSchöne neue Website.
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Selbstverständlich hat Dirk Baier Recht. Bei kriminellen Handlungen spielen Faktoren wie „Erziehung, Milieu und Geschlecht“ (… Alter, psychische Probleme, sozialökonomischer Status, formales Bildungsniveau, Deutschkenntnisse, usw.) eine Rolle. Sie alle werden aber mit beeinflusst vom Faktor Herkunftsland/migrantischer Hintergrund ja/nein. Dass ein Krimineller aus sagen wir mal Syrien eine andere Sozialisation genossen hat, andere Lebenserfahrungen macht, ein anderes Verständnis von Männlichkeit aufweist als meinetwegen ein „urdeutscher“ Krimineller aus Münchens Ludwigsvorstadt, ist anzunehmen. Viele Migranten sind auch schlicht bezogen auf ihr Herkunftsland ein höheres Gewaltniveau als hier gewöhnt.
„Wir haben ein Messerproblem – aber Fokus auf Migranten greift zu kurz.“ Warum? Es wird ja nicht gesagt, dass 100 Prozent der Messerstecher migrantisch sind. Es geht nur um Relationen. Dass in vielen Ländern ein patriarchalisches Männerbild verbreitet ist, die bundesdeutsche kritisierte „toxische Männlichkeit“ nicht so im Trend liegt, dürfte klar sein.
Dass man bei der Interpretation einschlägiger Zahlen einkalkulieren muss, dass nicht jeder Angriff angezeigt wird, ist logisch. Wenn man diesem Argument aber zu viel Gewicht beimisst, kann man sich die ganze Polizeiliche Kriminalstatistik schenken. Baiers Annahme, dass ein Großteil der Messerangriffe womöglich nicht gemeldet wird, bliebe zu beweisen.
Grundsätzlich sieht er das Gewaltthema in dem Interview wohl eher bemerkenswert entspannt. „Bei einer unserer Bevölkerungsbefragungen in der Schweiz gaben drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, Angst davor zu haben, in den kommenden 12 Monaten Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts zu werden. Die reale Wahrscheinlichkeit liegt bei gerundet null Prozent. Das ist in Deutschland ähnlich.“ Gut, nun fürchtet der Normalbürger wohl nicht nur sein brutales Ableben durch Gewalteinwirkung, sondern auch diverse andere Arten von Kriminalität, und er hat sicher nicht nur 12 Monate seines Daseins im Blick. Die PKS 2022 registrierte immerhin bundesweit insgesamt 5.402.755 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße), hoch gerecht auf 5 Jahre wären das 27 Millionen Straftaten.
Was ist eigentlich der Polizei so wichtig?`
Deutschlandfahne?
Innere Sicherheit?
Eigene Sicherheit?
Neutralität?
Wenn man sich das Bild ansieht, die sind völlig politisiert und so gar nicht neutral und finden das noch lustig >>>>>
https://t.me/macklemachtgutelaune/92370
Heute morgen tönte unsere allseits beliebte Innenministerin das räschte Straf- und Gewalttaten noch immer weit den größten Anteil am Gewaltgeschehen hätten. W
eit abgeschlagen gefolgt von Linksextremen und Islamistischen Straftaten. Mir ist allerdings kein Fall bekannt, wo ein Räschter Autos und Baugeräte angezündet oder Barrikaden errichtet hätte. Auch kein Fall wo ein Räschter auf Ausländer eingestochen hätte oder ein räschter Clan Menschenhandel, Rauschgiftgeschäfte oder Waffenhandel betrieben hätte. Außer natürliche in hochgepushten Meldungen des Mainstreams und der Polit🤡🤡. Wie erst vorgestern der Vorfall mit dem zwei Mädchen oder dem Schauprozess gegen die Reichsrentner
Motivation ?
Es ist ein seltsames Phänomen, daß Menschen ihre Götter erschaffen und sie sodann anbeten. Ideologien und Religionen sind Erfindungen des Denkens,
die von der Kultur konditioniert wurden, in der sie sich entwickelt haben.
Stets fehlt das himmlische Copyright und Gewitter erkenne ich nicht als bekehrende Dichterlesungen bzw. himmlische Akkreditierung an.
Für jene, die dieses menschengemachte Theater durchschauen, gibt es keine Schule.
„Jedoch der schrecklichste der Schrecken das ist der Mensch in seinem Wahn.“
– Fr. Schiller, „Das Lied von der Glocke“
Wer auch immer Merkel & Co den Befehl zur Grenzöffnung geben ließ, der tat es
in vollster Kenntnis aller absehbaren Folgen.
Etwas mehr graue Schrift auf etwas weniger grauem Hintergrund?? Verführt nicht zum längeren Lesen- schlechte Wahl!
Wir haben schwarze Schrift auf hellgrauem Hintergrund.
Vielleicht sollten Sie ihren Browser auf den Stand bringen.
Der Text der Kommentare (nicht der Absender und Datum und Ihr anderer Text) erscheint bei mir grau auf hellgrauem Hintergrund (Safari Browser)
Auf meinem Schirm stellt Linux „Mint“ den Header und die „Likes“ in Schwarz dar, der Kommentar wird hingegen in grauer Schrift auf grauem Hintergrund dargestellt.
LCD Displays senden polarisiertes Licht aus. Verändert man den Beobachtungswinkel in der Vertikalen, so läßt sich dadurch eine merkliche Kontrastveränderung beobachten.
Windoof und die Apfel-OS (bis 10.6.8.) boten zudem die Möglichkeit, auf die Bidschirmkalibrierung Einfluß zu nehmen (Gradation).
In der Bildbearbeitung ist diese unterschiedliche Kontrast- und Farbwiedergabe bekannt und läßt sich z.B. mit „Spyder-*“ ausgleichen.
Im Betriebssystem existieren nämlich voreingestellte Standards für die Bildschirmausgabe, die auch mit individuellen Einstellungen ergänzt werden können.
@Dors – das die Schrift, dunkel-grau (anthrazit) ist und der Hintergrund auch grau, liegt eventuell daran das sie den Dunklen Modus anhaben?
Ich habe den an und bei mir ist Schrift und Hintergrund nämlich auch grau und anthrazit.
Gruß
Leider keine Verbesserung trotz abstellen des Dunkelmodus. Die Artikeltexte sind in etwas kontrastreicherem Grau, die Kommentartexte weiter mit schwachem Grau auf Grau…Aktuellster Bravezustand. Einstellungen für alle anderen Webseiten funktionierend- hier liegt ein Designproblem vor…
[…] on Juni 18, 2024 by Michael […]
Was will er damit sagen? Da eindeutig belegt ist das mehr Messerstecher Ausländer sind ist eben auch eindeutig belegt das mehr Ausländer auf mehrere Sozialisierungsstationen verteilt, erfolgreich zu Messerstecher wurden.
Für ihn den Kriminologen spielt es keine Rolle in welchem Verhältnis zur Gesamtmenge sie zu Messerstechern sozialisiert wurden. Schließlich ist er nur der Kriminologe.
Dass Haltung vor Wahrheit steht, macht auch vor (angeblichen) Experten nicht halt.
Wäre eigentlich ein interessantes Dissertationsthema für Psychologen und Soziologen. Nur muss man vermuten, dass man mit diesem Thema aus den heutigen Universitäten herausgeworfen würde. Die Professorenschaft wäre schließlich sauer, wenn versucht wird ihren Selbstbetrug über die eigenen geistige Verfassung offenzulegen.
Eine weitere Perle dieser Artikel! Gratulation zur neuen Aufmachung der webseite und vielen Dank für all die Artikel!