Und natürlich erfahren Sie von dem, was wir nun berichten, in den deutschen Systemmedien NICHTS.
Einen Tag nach den Ereignissen, über die wir in diesem Post berichten, wird der Bürgermeister von West Yorkshire (Tracy Brabin, Labour) sagen: die Ereignisse seinen für die Gemeinschaft beunruhigend gewesen. Die in Frage stehenden Ereignisse seien von einer Minderheit, nein einer kleinen Minderheit zu verantworten. Der Vorsitzende der West Yorkshire Police Association, Craig Nicholls, wird seine Kollegen zu Alltags-Helden erklären, die den Frieden wieder hergestellt hätten. Die BBC wird von Unruhen schreiben, die zu Verhaftungen geführt haben und die West Yorkshire Police wird die Ursache der Unruhen bei einer kleinen Minderheit verorten, deren Ziel es gewesen sei, die Gemeinschaft zu zerstören. Und James Lewis, der Vorsitzende des Stadtrats von Leeds wird seine Bürger damit beruhigen, dass derartige Ereignisse ja nicht in regelmäßigen Abständen vorkämen und die Gemeinschaft eben eine multikulturelle und damit brilliante Gemeinschaft sei, an der man dennoch arbeiten müsse:
Vielleicht fragen Sie sich mittlerweile, worum es eigentlich geht?
Noch ein wenig Geduld, wir wollen erst einen sozio-demographischen Blick auf die „Gemeinschaft“, die brilliante Gemeinschaft werfen, von der James Lewis, Labour, spricht:
Gipton and Harehills, ein Stadtteil nordöstlich des Stadtzentrums von Leeds, ist eine brilliante Gemeinschaft, eine multikulturelle brilliante Gemeinschaft, wie James Lewis sagt:
Gipton und Harehills ist ein sehr dicht besiedeltes Gebiet: 30.879 Einwohner drängen sich nach den Ergebnissen des letzten Zensus (2021) auf 3,657 Quadratkilometern, was 8.444 Bewohnern pro Quadratkilometer entspricht. Seit dem letzten Zensus im Jahre 2011 ist die Bevölkerung um 1.3% gewachsen, was die Lebenssituation noch beengter gemacht hat.
Nur eine knappe Mehrheit von 57,4% der Bewohner ist im Vereinigten Königreich geboren. Weiße Briten sind in der Minderheit, Asiaten stellen die Mehrheit, und diese Mehrheit ist muslimisch.
Gipton und Harehill ist das, was uns Linke und andere Leute, die ihn ihren Wolckenkuckucksheimen von der Realität nur selten eingeholt werden, als Mustergemeinschaft multikultureller Provenienz verkaufen wollen, in der Diversität regiert.
Indes, in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 2024 hat in Leeds, Harehill das Chaos regiert, ein Minderheiten-Chaos, darauf haben alle Kommentatoren im Nachhinein bestanden, eines, das in Harehills nicht regelmäßig vorkommt, wie der Vorsitzende des Stadtrats, der offenkundig nicht weiß, was er sagt, gesagt hat.
Wir wollen für unsere Leser, denen dieses Chaos in den deutschen Medien vorenthalten wurde, die Ereignisse des Tages antlang der Beschreibung von Police Assistant Chief-Constable Pat Twiggs nahebringen, damit auch sie die Freuden einer brillianten multikulturellen Gemeinschaft, die nicht in regulären Abständen von solchen Ereignissen heimgesucht wird, die von einer kleinen Minderheit ausgehen, genießen können.
Es habe, so sagt Chief-Constable Pat Twiggs von der West-Yorkshire Police in der Luxor Street in Harehill seinen Ausgang genommen. Mitarbeiter des Sozialamts seien bei dem Versuch, Kinder aus einer Roma-Familie zu holen, in der sie sie nicht für sicher gewähnt haben, fünf Kinder an der Zahl, auf erheblichen Widerstand gestoßen. Den hinzugezogenen Polizeibeamten sei es nicht anders ergangen:
Die Situation sei etwas eskaliert, sagt Chief Constable Pat Twiggs:
Die Polizei sei mit Steinen und anderen Wurfbeschossen attackiert worden, sagt Pat Twiggs:
Man habe sich daraufhin aus taktischen Gründen zurückgezogen:
um der Gemeinschaft vor Ort Gelegenheit zu geben, die Sache unter sich auszumachen, in der Erwartung, dass die Situation sich beruhigen werde:
Nachdem sich die Lage vor Ort beruhigt habe, sei man mit der Feuerwehr zurückgekehrt, und habe die noch verbliebenen Flammen gelöscht.
Der heldenreiche Einsatz der Polizei von West-Yorkshire ist von den unterschiedlichsten Kommentatoren ausführlich gewürdigt worden. Wir haben die Stellungnahme von Andrew Lawrence, eine der wichtigsten Stimmen der britischen Comedy, als Beispiel ausgewählt.
Man sei Zeuge eines unglücklichen Vorfalls geworden, sagt „Sergeant Constable Detecting Officer Police Pisspot from Twat-Valley Police, Andrew Lawrence, einer ausgelassenen Darbietung multikultureller Bereicherung. Diversität sei unsere Stärke und gestern, so Lawrence weiter, habe man eine große Diversität von Straftaten bewundern können, die in den sozialen Netzwerken Roma angelastet werde, aber hinter den Ereignissen steckten natürlich die bigotten Leute der extremen Rechten. Wer auch immer daran beteiligt gewesen sei, es sei kein Muslim darunter gewesen. Was man in Leeds gesehen habe, sei ein Hilferuf gewesen, ein Ruf nach mehr Geld für die lokale Gemeinschaft, denn es sei sehr unfair, diese Leute mit dem Versprechen, sie Zeit ihres Lebens durchzufüttern, mit freier Kost und Logis zu versorgen, nach Leeds zu locken, um sie dann sich selbst auf dem Arbeitsmarkt zu überlassen. …
Wir schulden Ihnen noch die Verhaftungen, von denen die BBC gesprochen hat.
Bestätigt wurde bislang nur eine Verhaftung. Eine ältere Frau aus Harehills wurde verhaftet, weil sie ihre Ansicht über diejenigen, die Busse in Brand stecken und Eigentum zerstören, laustark bekannt gemacht hat. Sie hat wohl gegen Hate Speech Gesetze verstoßen, die natürlich auch Straftäter schützen.
Indes, Leeds ist überall.
In Whitechapel, London, haben Angehörige der Bangladeshi Gemeinschaft, die so sehr in das öffentliche Leben in London und die Gemeinschaft der Londoner integriert sind, dass sie an Ereignissen in Bangladesh mehr interessiert sind als an Ereignissen im Vereinigten Königreich, die Tatsache, dass in Bangladesh gerade Bürger und Militärs Kräfte messen, zum Anlass genommen, um die Probleme aus Bangladesh direkt nach London zu importieren und dort auszuleben.
Die Ereignisse haben Londons Bürgermeister Sadiq Khan sicher erfreut. Khan steht auf alles, was man unter Diversität verbreiten kann. Ist ein erklärter Liebhaber von „Pride-Flags“, während er das St. George’s Cross, die Fahne Englands eher nicht sehen will, sie tatsächlich so sehr zu verabscheuen scheint, dass er jede Form von Fanaktivität im Freien, die man anlässlich eines Endspiels um die Europameisterschaft vielleicht erwartet hätte, etwa Public Viewing und dergleichen, verboten hat. Man muss als Bürgermeister von London eben Prioritäten setzen und denen, die man nicht in London haben will, das Gehen leichter machen, damit diejenigen, die man in London haben will, den Verkehr in der Stadt mit ihrer kulturellen Bereicherung für Stunden lahmlegen können.
Planen Sie eine Reise nach London?
Immer noch?
Das alles ist in England (!) mittlerweile normal.
England ist so divers, dass es die weißen Briten in Teilen gar nicht mehr aushalten.
Die hier dargestellten Ereignisse umfassen ZWEI TAGE.
Multikulturalismus ist Gemeinschaft.
Diversität ist Stärke.
Orwell fortgeschrieben.
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Man könnte es also als Kapitulation der Staatsmacht interpretieren. Kapitulation der Staatmacht gegenüber einer Bevölkerung, die diesen Staat verachtet, weil sie aus verschiedenen Gründen wie der Kultur, der Erziehung, der Religion und der Herkunft überhaupt kein Interesse daran hat, sich in die britische Gesellschaft zu integrieren. Selbstverständlich tauchen die üblichen Beschwichtiger auf, ebenso wie die Schlauberger, die nun fordern, dass man mit Sozialarbeitern die Situation klären könnte. Dass diese fragmentierten Gesellschaften unterschiedlicher Ethnien, Kulturen und Religionen offen für die westliche Art der Sozialarbeit sind, halte ich für einen verwegenen Gedanken.
Man wird trefflich darüber streiten können, wer unsere Kultur am Ende vernichtet haben wird; aus meiner Sicht sind des nicht die Muslime und anderen inkompatible Menschen, die versetzen uns nur den Todesstoß oder den Gnadenschuss, wenn man so will. Die wahren Zerstörer unserer Kultur bewegen sich unter uns, all die Aufgeweckten, die Fernstenliebhaber und Nächstenhasser. Diejenigen, die die eigene Kultur verachten, die Grünen und Roten darunter auch diese Grüne und Roten, die schwarz oder gelb lackiert wurden. Auch diejenigen, die nur in Euro, Pfund und Dollar denken können. Diejenigen, die sich die Gesellschaft als Versorgungssystem für alle und jeden vorstellen und diejenigen, die dieses Versorgungssystem unberechtigt in Anspruch nehmen. Diese alle sorgen für unseren Nieder- und Untergang.
Zusätzlicher Gedanke:
Welche Art von Kontrollen wird wohl die Bevölkerung akzeptieren, wenn versprochen wird, dass man damit diese Art von kultureller Vielfalt unter Kontrolle bekommt? Gesichtskontrollen per KI, Chips unter der Haut usw. um Zugangskontrollen zu Bahnhöfen und Schulen (?) und Behörden zu etablieren? Stell dir vor, man könnte den Leuten sagen, dass man mit moderner Technik einfach den Unruhestiftern den Zugang zu Bus und Bahn sperren kann. Wer ist unter den Zuständen der kulturellen Vielfalt dann noch dagegen?
Als die Hyperinflation in den 30ern die kleinen, mühsam angesparten Geldvermögen der wohlhabenderen Arbeiter- und unteren Mittelschicht vernichtet hat, haben diese Leute dem Österreicher und seinen abartigen Ideen zugejubelt.
Diesmal wird es nicht nur Hyperinflation, sondern zusätzlich auch kulturelle Vielfalt sein.
Als „begeistertertem“ Leser über „Diversität“ stellt sich doch die Frage, nach dem Ergebnis der Agenda ? „Melting pot“, Blue Mink – doch zu heiß gekocht ?
Kann es der Zufall nicht mal einrichten, daß derartige diverse Bereicherungen in der beschriebenen Rustikalität nicht auch dort mal stattfinden, wo die ökosozialistischen Elfenbeinturmideologen wohnen? Damit die auch mal ganz direkt an ihren Segnungen teilhaben können. Müßten sie doch eigentlich ganz, ganz prima finden, oder?
Mein Lieblingszitat aus jüngerer Zeit von Naika Foroutan vom staatlich unterstützten DeZIM [Der Deutsche Bundestag hat u.a. im Juli 2020 Mittel bereitgestellt, um am DeZIM-Institut einen Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) aufzubauen. Dieser soll „Ursachen, Ausmaß und Folgen von Rassismus in Deutschland untersuchen“]:
„Viele Menschen meinen, ihr ‚eigenes‘ Land nicht mehr wiederzuerkennen. Zu Recht, möchte man sagen – denn es sieht anders aus, es hat sich verjüngt, es spricht anders, es isst anders, es betet anders als zuvor. Aber man vergisst: Dieses Land gehört an sich niemandem.“ Wenn ein Haus allerdings keine festen „Eigentümer“ und dauerhaften Mieter mit Verantwortungsbewusstsein hat, verkommt es langfristig leicht. In Berlin werden Häuser dann gern besetzt.
Unsere ganzen Befürworter der bunten Einwanderungsgesellschaft (incl. Verfassungsschutz) haben leider noch nie im Einzelnen ausgeführt, wie man einen Staat aus 190 Nationen, mehreren starken Religionen, unzähligen Sprachen, Kulturen, vor allem eine Gesellschaft mit vielen Armutszuwanderern zu einer harmonischen Einheit schmiedet, ohne größere Unvereinbarkeiten und (auch Umverteilungs-)Konflikte zu produzieren.
In klassischen Rechtsextremismus- und Autoritarismus-Studien (FES usw.) ist schon bös rechtsextrem, wer meint: „Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land“. Diese Studien vermeiden es aber – wohl bewusst! –, die migrantischen Befragten umgekehrt mal nach ihren Gefühlen zu befragen, danach zu fragen, ob sie sich „fremd im Aufnahmeland“ fühlen und dessen Regel und Sitten nicht nachvollziehen können. Die derzeitigen Randalierer von Leeds haben evtl. auch nicht viel mit Integration im Sinn. Wobei Leeds laut Intercultural Cities Programme eine der diversesten Städte des Landes darstellt. „Home to over 169 different nationalities, Leeds is one of the most diverse cities in the UK. From colourful carnivals to delicious food festivals, communities from across the city come together throughout the year to celebrate the rich cultural diversity across the city. Food, dance and music play an integral role in supporting the city’s communities in many aspects of their lives … “
eht, beste Beispiel wie Hirne von Bürger manipuliert werden. Vor lauter
Bäume sieht man den Wald nicht mehr. INTERESSEN einzelner steht über ALLES – folglich bestimmen diese auch was gerade oder künftig
geschieht. Die KUNST liegt darin es so zu machen, das der Bürger die
wahre Absicht NICHT erkennt. Und das dürfte auch der eigentliche Auftrag an (NaDiRa) zu sein. Wie ich bereits eine StA-in aus Köln zitierte
sind diese Interessen einzelner – zum Wohle der Allgemeinheit, sodass
eine Kritik oder gar Strafverfahren verbietet.
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Man wird trefflich darüber streiten können, wer unsere Kultur am Ende vernichtet haben wird; aus meiner Sicht sind des nicht die Muslime und anderen inkompatible Menschen, die versetzen uns nur den Todesstoß oder den Gnadenschuss, wenn man so will. Die wahren Zerstörer unserer Kultur bewegen sich unter uns, all die Aufgeweckten, die Fernstenliebhaber und Nächstenhasser. Diejenigen, die die eigene Kultur verachten, die Grünen und Roten darunter auch diese Grüne und Roten, die schwarz oder gelb lackiert wurden. Auch diejenigen, die nur in Euro, Pfund und Dollar denken können. Diejenigen, die sich die Gesellschaft als Versorgungssystem für alle und jeden vorstellen und diejenigen, die dieses Versorgungssystem unberechtigt in Anspruch nehmen. Diese alle sorgen für unseren Nieder- und Untergang.
Zusätzlicher Gedanke:
Welche Art von Kontrollen wird wohl die Bevölkerung akzeptieren, wenn versprochen wird, dass man damit diese Art von kultureller Vielfalt unter Kontrolle bekommt? Gesichtskontrollen per KI, Chips unter der Haut usw. um Zugangskontrollen zu Bahnhöfen und Schulen (?) und Behörden zu etablieren? Stell dir vor, man könnte den Leuten sagen, dass man mit moderner Technik einfach den Unruhestiftern den Zugang zu Bus und Bahn sperren kann. Wer ist unter den Zuständen der kulturellen Vielfalt dann noch dagegen?
Als die Hyperinflation in den 30ern die kleinen, mühsam angesparten Geldvermögen der wohlhabenderen Arbeiter- und unteren Mittelschicht vernichtet hat, haben diese Leute dem Österreicher und seinen abartigen Ideen zugejubelt.
Diesmal wird es nicht nur Hyperinflation, sondern zusätzlich auch kulturelle Vielfalt sein.
Als „begeistertertem“ Leser über „Diversität“ stellt sich doch die Frage, nach dem Ergebnis der Agenda ? „Melting pot“, Blue Mink – doch zu heiß gekocht ?
[…] Leeds in Feuer und Flamme für Multikulturalismus: Es kommt zusammen, was nicht zusammengehört […]
Warum kann man die Viedeos als Zeitdokument nicht runterladen und archivieren????
Kann es der Zufall nicht mal einrichten, daß derartige diverse Bereicherungen in der beschriebenen Rustikalität nicht auch dort mal stattfinden, wo die ökosozialistischen Elfenbeinturmideologen wohnen? Damit die auch mal ganz direkt an ihren Segnungen teilhaben können. Müßten sie doch eigentlich ganz, ganz prima finden, oder?
Diese Art der Kulturellen Vielfalt ist halt noch nicht in den Elfenbeinturm-Villenvierteln angekommen.
„…taktisch zurückgezogen“ ist die amtliche Ausdrucksformel für „…so gerannt das wir die Schlappen verloren“.
Mein Lieblingszitat aus jüngerer Zeit von Naika Foroutan vom staatlich unterstützten DeZIM [Der Deutsche Bundestag hat u.a. im Juli 2020 Mittel bereitgestellt, um am DeZIM-Institut einen Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) aufzubauen. Dieser soll „Ursachen, Ausmaß und Folgen von Rassismus in Deutschland untersuchen“]:
„Viele Menschen meinen, ihr ‚eigenes‘ Land nicht mehr wiederzuerkennen. Zu Recht, möchte man sagen – denn es sieht anders aus, es hat sich verjüngt, es spricht anders, es isst anders, es betet anders als zuvor. Aber man vergisst: Dieses Land gehört an sich niemandem.“ Wenn ein Haus allerdings keine festen „Eigentümer“ und dauerhaften Mieter mit Verantwortungsbewusstsein hat, verkommt es langfristig leicht. In Berlin werden Häuser dann gern besetzt.
Unsere ganzen Befürworter der bunten Einwanderungsgesellschaft (incl. Verfassungsschutz) haben leider noch nie im Einzelnen ausgeführt, wie man einen Staat aus 190 Nationen, mehreren starken Religionen, unzähligen Sprachen, Kulturen, vor allem eine Gesellschaft mit vielen Armutszuwanderern zu einer harmonischen Einheit schmiedet, ohne größere Unvereinbarkeiten und (auch Umverteilungs-)Konflikte zu produzieren.
In klassischen Rechtsextremismus- und Autoritarismus-Studien (FES usw.) ist schon bös rechtsextrem, wer meint: „Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land“. Diese Studien vermeiden es aber – wohl bewusst! –, die migrantischen Befragten umgekehrt mal nach ihren Gefühlen zu befragen, danach zu fragen, ob sie sich „fremd im Aufnahmeland“ fühlen und dessen Regel und Sitten nicht nachvollziehen können. Die derzeitigen Randalierer von Leeds haben evtl. auch nicht viel mit Integration im Sinn. Wobei Leeds laut Intercultural Cities Programme eine der diversesten Städte des Landes darstellt. „Home to over 169 different nationalities, Leeds is one of the most diverse cities in the UK. From colourful carnivals to delicious food festivals, communities from across the city come together throughout the year to celebrate the rich cultural diversity across the city. Food, dance and music play an integral role in supporting the city’s communities in many aspects of their lives … “
eht, beste Beispiel wie Hirne von Bürger manipuliert werden. Vor lauter
Bäume sieht man den Wald nicht mehr. INTERESSEN einzelner steht über ALLES – folglich bestimmen diese auch was gerade oder künftig
geschieht. Die KUNST liegt darin es so zu machen, das der Bürger die
wahre Absicht NICHT erkennt. Und das dürfte auch der eigentliche Auftrag an (NaDiRa) zu sein. Wie ich bereits eine StA-in aus Köln zitierte
sind diese Interessen einzelner – zum Wohle der Allgemeinheit, sodass
eine Kritik oder gar Strafverfahren verbietet.
„only British people are arrested“
Die „Vielfalt“ mittels maßloser Flutung bewirkt ganz offenschtlich „Einfalt“.