aber nur bei den 20 bis 29jährigen.
Aus unserer Serie kurzer Prozess präsentieren wir heute: So hängen Frauenmangel, Schulschließungen und die AfD zusammen.
Der Beitrag, der schon daran mangelt, dass nicht berücksichtigt wird, dass weniger Frauen als Männer im Alter von 20 bis 29 Jahren bei den Männern nicht unbedingt zu Frust führen muss, es kann auch Freude resultieren, man soll es nie ausschließen, erhellt seine Leser bereits auf den ersten Zeilen mit den folgenden Erkenntnissen:
„Ländliche Regionen in Sachsen-Anhalt sind nicht nur von Überalterung und Urbanisierung betroffen, sondern auch von einem Mangel an jungen Frauen.
Laut der Soziologin Katja Salomo führt das zu einem Gefühl des Abgehängt-Seins und unter anderem zu großem Zuspruch für die AfD.“
Weiter muss man gar nicht lesen.
Wir hatten schon bis hier Probleme, uns nicht unter den Tisch zu lachen.
Wenn das Verhältnis von Männern zu Frauen also positiv ist, so behauptet es die angebliche Soziologin, dann führe dies zu einem Gefühl des „Abgehängt-Seins“ und zur Wahl der AfD, wir übersetzen Zuspruch für die AfD einfach einmal auf diese Weise.
Warum das so sein sollte, das interessiert uns an dieser Stelle schon aus Selbstschutz nicht. Der Blödsinn, der zwischen dem objektiven Faktum, dass es weniger Frauen als Männer in der Altersgruppe der 20 bis 29jährigen an einem Ort gibt und dem Stimmenanteil der AFD aufgefahren wird, um aus dem einen das andere zu machen, ist schon aufgrund des Hinweises auf das „Abgehängt-Sein“ als potentielle Gefahr für die geistige Gesundheit ausgezeichnet.
Stattdessen – wir sind in unserer Kategorie kurzer Prozess -, prüfen wir, ob die aufgestellte Behauptung überhaupt zutrifft, trifft sie nicht zu, kann man den Krempel rundweg vom Tisch wischen und sich den Unfug, der im Beitrag des MDR folgt, schlicht ersparen.
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Die gestellte Aufgabe erfordert Daten.
Wir haben vom Statistischen Landesamt Sachsen Anhalt Daten für die Anzahl von Männern und Frauen im Alter von 20 bis 29 Jahren für Landkreise und kreisfreie Städte besorgt und im zweiten Schritt noch den Stimmenanteil der AfD bei der letzten Bundestagswahl 2021 hinzugesellt.
Wie man sieht, gibt es in den meisten Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsen-Anhalts mehr Männer im Alter von 20 bis 29 Jahren als Frauen, indes drängt sich ein Zusammenhang mit dem Anteil der Wähler, die ihre Stimme der AfD geben, nicht unbedingt auf. Das hat einen einfachen Grund: Es gibt ihn nicht.
Die folgende Abbildung zeigt das Ergebniss einer einfachen Regression des Verhältnisses zwischen der Anzahl Männer und der Anzahl Frauen und dem Stimmenanteil der AfD bei der letzten Bundestagswahl für die Landkreise und Kreisfreien Städte Sachsen-Anhalts.
Die minimale Steigung, die sich zeigt, die letztlich angibt, dass die AfD mit jedem Prozent, das sich die Geschlechter-Ratio zugunsten von Männern verändert einen Stimmenanteil von 0,0099% hinzugewinnt, ist innerhalb des Bereichs, den man als statistisches Rauschen bezeichnen kann, ein Befund, der durch eine schnelle Korrelationsanalyse bestätigt wird, die zeigt, dass sich die Varianz der AfD-Anteile als Gegensatz zwischen Halle/Dessau/Magdeburg und dem Rest von Sachsen-Anhalt erklären lassen. Mit anderen Worten: Studenten. Studenten, nicht der Frauenanteil in einem Landkreis haben einen Effekt auf den Stimmenanteil der AfD.
Wieder eine öffentlich-rechtliche Mythe mit kurzem Prozess erledigt und allen Lesern das lesen des MDR-Beitrags erspart.
Katja Salomo wird im Beitrag wie folgt beschrieben: „Salomo forscht am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin. Die Sozialwissenschaftlerin [was nun, Soziologe oder Sozialwissenschaftler?] hat sich viel mit demografischen Prozessen rund um Stadt und Land beschäftigt.“ Indes, die Daten des Statistischen Landesamts, eigentlich die erste Adresse, wenn man sich mit „demographischen Prozessen“ beschäftigt, scheinen Salomo dabei nicht über den Weg gelaufen zu sein.
Aber vermutlich ging es ohnehin nur darum, etwas für die AfD Negatives zusammenzubasteln.
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Hm, Frauenanteil?
Nach der Logik müsste es in Flüchtlingsheimen eine massive Zustimmung zur AfD geben.
Das einzige, worüber der aktuelle ÖRR beim Thema AfD noch informiert ist, dass die eigenen Mitarbeiter intellektuell völlig überfordert. Die können nur noch „die sind aber doof“ sagen (schönen Gruß an die nicht minder überforderte CDU-Thüringen), und wenn das nicht reicht drehen sie durch.
Dabei ist es sehr einfach zu erklären warum immer mehr Wähler anders wählen: Bei den bisherigen Parteien ist das Land offensichtlich nicht in guten Händen.
„So hängen Frauenmangel, Schulschließungen und die AfD zusammen.“
Am allerschönsten finde ich in dem MDR-Text die Sätze „In Ostdeutschland, erklärt Salomo, träfen so viele problematische demografische Entwicklungen so intensiv aufeinander, das sei „historisch und weltweit singulär. Noch nie und nirgendwo anders auf der ganzen Welt [! Ausrufezeichen von mir] hat sich die demografische Gesamtsituation so zugespitzt wie aktuell auf dem ehemaligen Gebiet der DDR“. Frau Salomo scheint sich in den über 190 zum Teil bettelarmen Staaten der Welt und deren Regionen sowie Geschichte bestens auszukennen. Und der MDR findet das offenbar plausibel.
Mal abgehen von der amüsanten Theorie: In dem Bericht ist das Männer-Frauen-Verhältnis für alle Bundesländer aufgelistet für die Altersgruppe 20-29 J. Einen Frauenüberschuss gibt es quasi NIRGENDWO. Allerdings hat die AfD (gemessen an der Bundestagswahl 2021) in einigen Ländern mit klarem Männerüberschuss oder ausgeglichenem Geschlechterverhältnis (in der Altersgruppe), wenn auch nicht ganz so deutlichem wie in Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Thüringen, insgesamt mickrige Ergebnisse eingefahren. In den Staaten mit sehr bescheidenen AfD-Werten (HH, Schleswig-Holstein, Bremen, NRW, Niedersachsen) liegt das Verhältnis Männer zu Frauen bei 100, 110, 110, 108, 110 zu 100 verglichen mit Thüringen 114 zu 100. Klar, es gibt eine Reihe von Faktoren, die in regionalen Gebieten problematisch sind, das wissen wir alle. Aber ob ein Frauenüberschuss bei jungen Erwachsenen hilft, die AfD klein zu halten, sei doch mal dahingestellt.
Das ist wieder ein lustiges & teures Beispiel, wie sinnlose und unproduktive Berufe zuhauf in einem linken Milieu ihr Auskommen samt Förderung sicher generieren können, wenn sie darauf bedacht sind, die Herrschenden und ihre Ideologie / Pseudoreligionen = Idiotien nach Kräften zu unterstützen und ihre „Forschung“ dahingehend auszurichten und zu verbiegen. Dabei ist es ja gar nicht verwunderlich, daß Männer und daher auch etwas männerlastige Landstriche eher AfD wählen.
Der Grund ist aber, daß Männer eher rationaler als Frauen wählen.
Ich kenne jedenfalls keinen Mann, der den Vergesslichen als „so süss“ bezeichnen würde, wohl aber Frauen. Und kein typischer Mann würde die andere finstere Seite der zahllosen Geschlechter z.B. bei den Grüninnen als „süß“, nett, anziehend, charmant oder ähnlichen emotionalen Attributen bezeichnen angesichts ihrer Untaten.
Der Hauptgrund für das Wahlverhalten in -immer noch! – Mitteldeutschland ist aber immunologischer Natur: Wir wissen, daß die Antikörper gegen einen infektiösen und bedrohlichen Keim im Laufe der Jahre nach der Infektion abnehmen und aber bei Reinfektion! auch wieder flott ansteigen.
Die Diktatur im Westen wurde ca. nach 1945 (erst mal) beendet, im Osten aber ca. vor (scheinbar) 30 Jahren erst. Deshalb haben die „Ossis“ noch mehr Antikörper gegen Diktatur, Gängelung, Indoktrination, Genossen-schaft, u.s.w. wie die verzogenen und ahnungsloseren trans-atlantik Wessis, deren immunologisches Gedächtnis gegen Diktatur bereits erloschen ist.. Die „Ossis“ haben also eine höhere Sensibilität gegen Totalitarismus wie die eingelullten Wessis. Das ist eigentlich alles.
Und wenn sich demnächst die linken Grönen, Sozen und die linken Linken noch mehr abgehängt fühlen werden, dann könnte sich auch deren Wahlverhalten und sogar deren Parteizugehörigkeit ändern. Dann ist der Hauptgrund aber – wie immer und derzeit schon mit Amüsement feststellbar – der Kampf um den Platz am Fresstrog.
Dem werden sich die Forschelnden der Unitäten auch nicht entziehen können, bloß das juckt dann keinen mehr, weil die Knete dauer-haft ausbleibt.
Diese Studien sind eigentlich nur noch Gesinnungslackmus-Tests: quittiert man sie nicht mit einem vielsagenden Nicken, sondern stellt Fragen, ist man rechts. Dass die Daten bereits nicht mal zu einer bloßen Korrelation führen, ist dann fast schon unerheblich. Aber Hauptsache bei Trump, AFD und allem vermeintlich Rechtem zählt man im Nanometerbereich die vermeintlichen Falschaussagen. Diese Art der Gehirnwäsche haben wir seit mindestens 10 Jahren massiv, der Schaden ist kaum zu unterschätzen. Die, die sich drauf eingeschwungen haben, sind nicht mehr erreichbar und sterben vermutlich mit ihren Glaubenssätzen.
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Show CommentsHm, Frauenanteil?
Nach der Logik müsste es in Flüchtlingsheimen eine massive Zustimmung zur AfD geben.
Das einzige, worüber der aktuelle ÖRR beim Thema AfD noch informiert ist, dass die eigenen Mitarbeiter intellektuell völlig überfordert. Die können nur noch „die sind aber doof“ sagen (schönen Gruß an die nicht minder überforderte CDU-Thüringen), und wenn das nicht reicht drehen sie durch.
Dabei ist es sehr einfach zu erklären warum immer mehr Wähler anders wählen: Bei den bisherigen Parteien ist das Land offensichtlich nicht in guten Händen.
„So hängen Frauenmangel, Schulschließungen und die AfD zusammen.“
Am allerschönsten finde ich in dem MDR-Text die Sätze „In Ostdeutschland, erklärt Salomo, träfen so viele problematische demografische Entwicklungen so intensiv aufeinander, das sei „historisch und weltweit singulär. Noch nie und nirgendwo anders auf der ganzen Welt [! Ausrufezeichen von mir] hat sich die demografische Gesamtsituation so zugespitzt wie aktuell auf dem ehemaligen Gebiet der DDR“. Frau Salomo scheint sich in den über 190 zum Teil bettelarmen Staaten der Welt und deren Regionen sowie Geschichte bestens auszukennen. Und der MDR findet das offenbar plausibel.
Mal abgehen von der amüsanten Theorie: In dem Bericht ist das Männer-Frauen-Verhältnis für alle Bundesländer aufgelistet für die Altersgruppe 20-29 J. Einen Frauenüberschuss gibt es quasi NIRGENDWO. Allerdings hat die AfD (gemessen an der Bundestagswahl 2021) in einigen Ländern mit klarem Männerüberschuss oder ausgeglichenem Geschlechterverhältnis (in der Altersgruppe), wenn auch nicht ganz so deutlichem wie in Sachsen-Anhalt, Brandenburg oder Thüringen, insgesamt mickrige Ergebnisse eingefahren. In den Staaten mit sehr bescheidenen AfD-Werten (HH, Schleswig-Holstein, Bremen, NRW, Niedersachsen) liegt das Verhältnis Männer zu Frauen bei 100, 110, 110, 108, 110 zu 100 verglichen mit Thüringen 114 zu 100. Klar, es gibt eine Reihe von Faktoren, die in regionalen Gebieten problematisch sind, das wissen wir alle. Aber ob ein Frauenüberschuss bei jungen Erwachsenen hilft, die AfD klein zu halten, sei doch mal dahingestellt.
Das ist wieder ein lustiges & teures Beispiel, wie sinnlose und unproduktive Berufe zuhauf in einem linken Milieu ihr Auskommen samt Förderung sicher generieren können, wenn sie darauf bedacht sind, die Herrschenden und ihre Ideologie / Pseudoreligionen = Idiotien nach Kräften zu unterstützen und ihre „Forschung“ dahingehend auszurichten und zu verbiegen. Dabei ist es ja gar nicht verwunderlich, daß Männer und daher auch etwas männerlastige Landstriche eher AfD wählen.
Der Grund ist aber, daß Männer eher rationaler als Frauen wählen.
Ich kenne jedenfalls keinen Mann, der den Vergesslichen als „so süss“ bezeichnen würde, wohl aber Frauen. Und kein typischer Mann würde die andere finstere Seite der zahllosen Geschlechter z.B. bei den Grüninnen als „süß“, nett, anziehend, charmant oder ähnlichen emotionalen Attributen bezeichnen angesichts ihrer Untaten.
Der Hauptgrund für das Wahlverhalten in -immer noch! – Mitteldeutschland ist aber immunologischer Natur: Wir wissen, daß die Antikörper gegen einen infektiösen und bedrohlichen Keim im Laufe der Jahre nach der Infektion abnehmen und aber bei Reinfektion! auch wieder flott ansteigen.
Die Diktatur im Westen wurde ca. nach 1945 (erst mal) beendet, im Osten aber ca. vor (scheinbar) 30 Jahren erst. Deshalb haben die „Ossis“ noch mehr Antikörper gegen Diktatur, Gängelung, Indoktrination, Genossen-schaft, u.s.w. wie die verzogenen und ahnungsloseren trans-atlantik Wessis, deren immunologisches Gedächtnis gegen Diktatur bereits erloschen ist.. Die „Ossis“ haben also eine höhere Sensibilität gegen Totalitarismus wie die eingelullten Wessis. Das ist eigentlich alles.
Und wenn sich demnächst die linken Grönen, Sozen und die linken Linken noch mehr abgehängt fühlen werden, dann könnte sich auch deren Wahlverhalten und sogar deren Parteizugehörigkeit ändern. Dann ist der Hauptgrund aber – wie immer und derzeit schon mit Amüsement feststellbar – der Kampf um den Platz am Fresstrog.
Dem werden sich die Forschelnden der Unitäten auch nicht entziehen können, bloß das juckt dann keinen mehr, weil die Knete dauer-haft ausbleibt.
Diese Studien sind eigentlich nur noch Gesinnungslackmus-Tests: quittiert man sie nicht mit einem vielsagenden Nicken, sondern stellt Fragen, ist man rechts. Dass die Daten bereits nicht mal zu einer bloßen Korrelation führen, ist dann fast schon unerheblich. Aber Hauptsache bei Trump, AFD und allem vermeintlich Rechtem zählt man im Nanometerbereich die vermeintlichen Falschaussagen. Diese Art der Gehirnwäsche haben wir seit mindestens 10 Jahren massiv, der Schaden ist kaum zu unterschätzen. Die, die sich drauf eingeschwungen haben, sind nicht mehr erreichbar und sterben vermutlich mit ihren Glaubenssätzen.
… …..und zwar mit den eiligen Sakramenten der Pharma-Lobbyisten Spahn, Lauterbach und Dr. Osten & Co.