Bleiben Sie am Ball: Es wird etwas statistisch und etwas komplizierter in diesem Post!
In zwei zurückliegenden Posts haben wir zwei Merkwürdigkeiten der Landtagswahl in Brandenburg aufgezeigt, die als Indizien dafür gewertet werden können, dass bei der Landtagswahl am 22. September 2024 in Brandenburg nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Zum einen ergibt sich für die SPD die Seltsamkeit, dass die Partei nicht in der Lage ist, von der Wahlbeteiligung bei den Erststimmen zu profitieren, indes, bei Zweitstimmen wächst der Anteil der SPD mit dem Anteil der Wähler. Dieselbe Wahlbeteiligung wirkt unterschiedlich auf den Stimmenanteil der SPD. Die Analyse finden Sie hier.
In einem weiteren Beitrag haben wir gezeigt, dass es einen statistisch und inhaltlich nicht anders als durch Einflussnahme erklärbaren Zusammenhang zwischen der Anzahl der ungültigen Stimmen und dem Zweitstimmenanteil von AfD und BSW gibt, der zulasten der beiden Parteien geht. Diese Analyse finden Sie hier.
In diesem Beitrag befassen wir uns mit dem Ergebnis der Briefwahl.
Die Basis der Analyse bilden die Zweitstimmen- und Briefwahlergebnisse aus den 44 Wahlkreisen des Landes Brandenburg.
Die Analyse basiert auf Aggregatdaten, ergo ist es notwendig, Erwartungen an die Daten zu formulieren.
Unsere Erwartungen sind die folgenden:
Wähler einer Partei stellen ein mehr oder weniger homogenes Segment der Bevölkerung einer Gesellschaft dar.
Briefwähler sind eine Untergruppe aus diesem Segment.
In unterschiedlichen Wahlkreisen erhalten die zur Wahl stehenden Parteien unterschiedliche Anteile bei den Zweitstimmen.
Die Varianz der Zweitstimmenanteile kann über den Mittelwert und die Standardabweichung dargestellt werden. Weist man die Standardabweichung als Prozentanteil des Mittelwertes aus, dann ergibt dies ein Maß für die Homogenität der Wähler über die 44 Wahlkreise hinweg. Die Idee dahinter ist schnell erläutert: Das Muster der Stimmverteilungen über die 44 Wahlkreise Brandenburgs hinweg sollte bei Brief- und bei Urnenwählern GLEICH sein, denn Briefwähler stellen eine spezielle Subpopulation der Wähler der jeweiligen Partei dar, von der man annehmen muss, dass sie sich in ungefähr gleichem Anteil über die 44 Wahlkreise verteilt.
Wenn dem so ist, dann muss die Homogenität der SPD-Wähler, die ins Wahllokal gehen und die der SPD-Wähler, die ihre Stimme per Briefwahl abgeben, ungefähr gleich sein. Statistisch gesprochen: Der Anteil der Streuung am Mittelwert muss bei Urnenwählern und bei Briefwählern in etwa gleich sein. Dies gilt für alle Parteien.
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Die folgende Abbildung zeigt für die 44 Wahlkreise in Brandenburg, dass dies für die zur Wahl stehenden Parteien auch der Fall ist.
Mit dieser Vorgehensweise haben wir ein recht mächtiges Werkzeug an der Hand, um Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl auf die Spur zu kommen, die sich unabhängig von der jeweiligen Höhe der Stimmanteile bestimmen lassen. Subtrahiert man den Briefwähleranteil der jeweiligen Parteien vom Zweitstimmenanteil der jeweiligen Partei, bildet wieder einen Mittelwert und eine Standardabweichung, um die Varianz des Ergebnisses einzuhegen, und prozentuiert die Standardabweichung auf den Mittelwert, dann sollte das Ergebnis in KEINEM Fall über 100 liegen.
Ein solcher Wert gibt an, dass die Standardabweichung nun höher ist als der Mittelwert, ein Ergebnis, das eindeutig auf Stimmunregelmäßigkeiten hinweist, denn es sagt aus, dass die Unterschiede zwischen dem Zweitstimmenanteil einer Partei und ihrem Briefwahlstimmenanteil erheblich vom oben dargestellten Grundmuster abweichen, was nur dann der Fall ist, wenn in BESTIMMTEN, nicht in ALLEN Wahlkreisen Häufungen von Briefwahlstimmen für eine Partei aufgetreten sind, die nicht statistisch erklärt werden können. Ihre Existenz ist letztlich nur inhaltlich zu erklären, zunächst als klare Besonderheit der jeweiligen Wahlkreise und im nächsten Schritt als menschlich herbeigeführte Besonderheit der jeweiligen Wahlkreise, für die es aufgrund der von uns gewählten Vorgehensweise nur die Erklärung „vote harvesting“, also des gebündelten Einsammelns von Stimmen für eine Partei gibt…
Und siehe da, das Ergebnis unserer Analyse sieht so aus:
Es gibt KLARE Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Briefwahlstimmen zugunsten der SPD, und zwar vor allem in Cottbus und in den Spree-Neiße Wahlkreisen. Das Ergebnis für die AfD, die CDU und die Grünen/B90 entspricht den Erwartungen, das Ergebnis für die LINKE legt tendenziell Unregelmäßigkeiten in den Wahlkreisen Barnim I sowie Potsdam I und II nahe. Die Ergebnisse für das BSW und andere Parteien liegen noch im Rahmen dessen, was man als Toleranzbereich ansehen kann.
Einmal mehr berichten wir Indizien.
Indes, die Indizien häufen sich nun.
Die Seltsamkeiten bei den Briefwahlen sind das bislang deutlichste Indiz auf eine direkte Einflussnahme auf das Wahlergebnis zugunsten der SPD. Es rechtfertigt sicher, etwas genauer in die Art und Weise der Briefwahlstimmengewinnung in den genannten Wahlkreisen zu blicken.
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Briefwahl ist sehr häufig in Altenheimen, Behindertenheimen etc. Wer ist Träger der Heime (z.B. AWO, Diakonie, Caritas) und hat ein Interesse an SPD-Politik? Wer führt evtl. den Heiminsassen den Griffel beim Wahlzettel? Oder beeinflußt diese? Der Anteil von Rentnern am Wählerklientel der SPD und Linken ist hoch.
Die Auffälligkeit einer Wahlfälschung ist unbestreitbar! Da deckt sich Brandenburg mit Sachsen. Interessant ist, dass die gleiche Auffälligkeit bei Briefwählern der FPÖ auch in Österreich bei der letzten Europawahl zu erkennen ist! Die vom System verhassten Parteien schneiden grundsätzlich bei der Briefwahl extrem schlecht ab! Und leider ist die Briefwahl extrem anfällig gegen Betrugsversuche.
Allerdings stellt sich die Frage, wie so etwas in zig Wahlkreisen organisiert werden kann, ohne dass ein Whistleblower darüber berichten könnte? Und von wem kommt der Befehl zu manipulieren?
Ich verstehe auch nicht, warum Wahlbriefe bei Eintreffen nicht ebenfalls in eine abgeschlossene Urne gesteckt werden können und erst bei der Auszählung geöffnet werden dürfen.
Ich bin sicherlich immer noch zu naiv, aber die fehlenden Whistleblower erkläre ich mir dadurch, dass diese Personen ja überzeugt davon sind, die Guten zu sein und mit ihrer Tat das Böse/das Vierte Reich zu verhindern. Die gehen der Gehirnwäsche mit „Demokraten gegen die AfD“ auf den Leim.
Ansonsten: Profiteure gibt es in D immer noch zuhauf (die Milliarden fließen ja reichlich). Deshalb ja die für uns unverständlichen Wahlergebnisse: Es gibt zu viele Menschen, die von der derzeitigen Regierung profitieren. Gut dotierte Bullshit-Jobs, haufenweise neue Staats-Stellen, Gutachter, Presseleute, etc. Die ganzen Börsenprofiteure/Waffenhändler/Klimareligiösen/Genderideologen noch gar nicht eingerechnet.
1) „Allerdings stellt sich die Frage, wie so etwas in zig Wahlkreisen organisiert werden kann, ohne dass ein Whistleblower darüber berichten könnte? Und von wem kommt der Befehl zu manipulieren?“
Wer je in einem Briefwahlzentrum die Auszählung der Stimmen beobachtet hat, kann sich zu den Glücklichen zählen – mir ist es bislang trotz vieler Versuche nicht geglückt diese Lokale aufzufinden.
Die Mannschaft im Briefwahlzentrum ist damit praktisch „unter sich“.
Manche Wahlbeobachter berichteten sogar von vorfristigem Auszählen vor dem offiziellen Wahlende…
..Ja und von wem die Befehle kommen?
Ich glaube, daß beim derzeitigen Stand der Hetze in den Staatsmedien die meißten Wahlfälscher ideologische Überzeugungstäter sind. Es geht schließlich um nichts Schlimmeres als um den Nationalsozialismus, der vor der Tür steht 🙂
2) „Ich verstehe auch nicht, warum Wahlbriefe bei Eintreffen nicht ebenfalls in eine abgeschlossene Urne gesteckt werden können und erst bei der Auszählung geöffnet werden dürfen.“
So schwer ist das gar nicht zu verstehen. Das ist deshalb so eingerichtet, damit im Bedarfsfalle mittels Manipulationen der Gültigkeit von Stimmzetteln schon eine Vorauswahl getroffen werden kann. Wer kann schon beziffern, wieviele Wahlbriefumschläge auf dem Postwege „verlorengegangen“ also gar nicht erst in den Wählerverzeichnissen als Wahlzettel registriert sind?
PS: Ich selbst bin anläßlich mehrer Wahlen in Wahllokalen als Wahlhelfer tätig gewesen und kann auch dazu einschätzen, daß dann, wenn die jeweilige Mannschaft zusammenhält, so gut wie alles möglich ist.
Für mich sind daher aus meinen eigenen Beobachtungen heraus und unterstützt durch die Hinweise des Herrn Klein diese Wahlen hier in Buntdeutschland eine Farce, so wie auch die gesamte sogenannte Demokratie(-Simulation).
@Beleg für Wahlbetrügereien
kommt auf ihr Weltbild an und auf ihre Bereitschaft, über den Tellerrand zu blicken und die Möglichkeit einer Manipulation zu akzeptieren – ergebnisoffen, wie es so schön heißt !
Ich bin jetzt 67 Jahrealt und beobachte Politik und Wahlen seit mehr als 40 Jahren. Es wurde immer manipuliert – und bei der allgemeinen Hatz heute setze ich direkt voraus, das in größerem Maßstab manipuliert wird eine große Bereitschaft vorhanden ist, wegzugucken.
Oder glauben sie ernsthaft, in einer Umgebung, in der Steuerbetrügereien wie Cum-EX und Wirecard ignoriert werden, in der Whistleblower in die Klapse kommen, bis alles verjährt ist oder Steuerprüfer kritiklos mit dem Psychiater terrorisiert und entlassen werden, würde man Wahlfälschungen ernsthaft verfolgen.
Meiner Meinung nach gilt das alte Motto : es muß nur demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in den Händen halten – das wir sind dann allerdings die US-Oligarchen und Vertreter der full-spektrum-dominance der USA !
Vielleicht könnte man anhand der drei Wahlen untersuchen, ob es Unterschiede im Muster der Beeinflussung gibt, bis hin zu einer Formel, die diese beschreibt. Damit könnte man vielleicht das Ergebnis der Bundestagswahl bezüglich einer Beeinflussung vorhersagen.
Kann man diese Analysen auch auf die Wahllokale runterbrechen? Evtl. könnte man dann erkennen, in welchem Wahllokal die „Demokratieretter“ arbeiten. Auch bei der Briefwahl müsste zu erkennen sein, in welchem Altenheim auffällige Abweichungen auftreten…
Ich war seit 20 Jahren nicht mehr wählen. Vielleicht hatte man mich schon abeschrieben, habe ich gedacht, da keine Wahlbenachrichtung bei mir eingegangen ist. Eine Ausnahme vielleicht oder ein Versehen! Im Wahlbüro aber musste ich feststellen, dass ich nicht der einzige war, der keine schriftliche Benachrichtung erhalten hatte. Ich glaube zwar nicht, dass dieses Phänomen etwas mit der Briefwahl zu tun hat. Trotzdem bin ich etwas verunsichert ob der Tatsache.
Was ich mich Frage ist folgendes: Warum haben die nicht die Grünen über 5% hoch manipuliert? Und weshalb gibt es nach den Manipulationen jetzt eine Situation, bei er die Regietungsbildung ohne AfD so extrem schwierig ist. Sind die also zu blöd zum Manipulieren?
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Briefwahl ist sehr häufig in Altenheimen, Behindertenheimen etc. Wer ist Träger der Heime (z.B. AWO, Diakonie, Caritas) und hat ein Interesse an SPD-Politik? Wer führt evtl. den Heiminsassen den Griffel beim Wahlzettel? Oder beeinflußt diese? Der Anteil von Rentnern am Wählerklientel der SPD und Linken ist hoch.
In dem Zusammenhang fällt mir dieses seltsame Ergebnis in der letzten Bundestagswahl des Herr Klonovsky ein.
Die Auffälligkeit einer Wahlfälschung ist unbestreitbar! Da deckt sich Brandenburg mit Sachsen. Interessant ist, dass die gleiche Auffälligkeit bei Briefwählern der FPÖ auch in Österreich bei der letzten Europawahl zu erkennen ist! Die vom System verhassten Parteien schneiden grundsätzlich bei der Briefwahl extrem schlecht ab! Und leider ist die Briefwahl extrem anfällig gegen Betrugsversuche.
Allerdings stellt sich die Frage, wie so etwas in zig Wahlkreisen organisiert werden kann, ohne dass ein Whistleblower darüber berichten könnte? Und von wem kommt der Befehl zu manipulieren?
Ich verstehe auch nicht, warum Wahlbriefe bei Eintreffen nicht ebenfalls in eine abgeschlossene Urne gesteckt werden können und erst bei der Auszählung geöffnet werden dürfen.
Ich bin sicherlich immer noch zu naiv, aber die fehlenden Whistleblower erkläre ich mir dadurch, dass diese Personen ja überzeugt davon sind, die Guten zu sein und mit ihrer Tat das Böse/das Vierte Reich zu verhindern. Die gehen der Gehirnwäsche mit „Demokraten gegen die AfD“ auf den Leim.
Ansonsten: Profiteure gibt es in D immer noch zuhauf (die Milliarden fließen ja reichlich). Deshalb ja die für uns unverständlichen Wahlergebnisse: Es gibt zu viele Menschen, die von der derzeitigen Regierung profitieren. Gut dotierte Bullshit-Jobs, haufenweise neue Staats-Stellen, Gutachter, Presseleute, etc. Die ganzen Börsenprofiteure/Waffenhändler/Klimareligiösen/Genderideologen noch gar nicht eingerechnet.
1) „Allerdings stellt sich die Frage, wie so etwas in zig Wahlkreisen organisiert werden kann, ohne dass ein Whistleblower darüber berichten könnte? Und von wem kommt der Befehl zu manipulieren?“
Wer je in einem Briefwahlzentrum die Auszählung der Stimmen beobachtet hat, kann sich zu den Glücklichen zählen – mir ist es bislang trotz vieler Versuche nicht geglückt diese Lokale aufzufinden.
Die Mannschaft im Briefwahlzentrum ist damit praktisch „unter sich“.
Manche Wahlbeobachter berichteten sogar von vorfristigem Auszählen vor dem offiziellen Wahlende…
..Ja und von wem die Befehle kommen?
Ich glaube, daß beim derzeitigen Stand der Hetze in den Staatsmedien die meißten Wahlfälscher ideologische Überzeugungstäter sind. Es geht schließlich um nichts Schlimmeres als um den Nationalsozialismus, der vor der Tür steht 🙂
2) „Ich verstehe auch nicht, warum Wahlbriefe bei Eintreffen nicht ebenfalls in eine abgeschlossene Urne gesteckt werden können und erst bei der Auszählung geöffnet werden dürfen.“
So schwer ist das gar nicht zu verstehen. Das ist deshalb so eingerichtet, damit im Bedarfsfalle mittels Manipulationen der Gültigkeit von Stimmzetteln schon eine Vorauswahl getroffen werden kann. Wer kann schon beziffern, wieviele Wahlbriefumschläge auf dem Postwege „verlorengegangen“ also gar nicht erst in den Wählerverzeichnissen als Wahlzettel registriert sind?
PS: Ich selbst bin anläßlich mehrer Wahlen in Wahllokalen als Wahlhelfer tätig gewesen und kann auch dazu einschätzen, daß dann, wenn die jeweilige Mannschaft zusammenhält, so gut wie alles möglich ist.
Für mich sind daher aus meinen eigenen Beobachtungen heraus und unterstützt durch die Hinweise des Herrn Klein diese Wahlen hier in Buntdeutschland eine Farce, so wie auch die gesamte sogenannte Demokratie(-Simulation).
Mein Vorschlag wäre, dass aus jeder größeren Partei einer anwesend sein und auszählen sollte! So kann jeder der anderen Seite auf die Finger schauen.
@Beleg für Wahlbetrügereien
kommt auf ihr Weltbild an und auf ihre Bereitschaft, über den Tellerrand zu blicken und die Möglichkeit einer Manipulation zu akzeptieren – ergebnisoffen, wie es so schön heißt !
Ich bin jetzt 67 Jahrealt und beobachte Politik und Wahlen seit mehr als 40 Jahren. Es wurde immer manipuliert – und bei der allgemeinen Hatz heute setze ich direkt voraus, das in größerem Maßstab manipuliert wird eine große Bereitschaft vorhanden ist, wegzugucken.
Oder glauben sie ernsthaft, in einer Umgebung, in der Steuerbetrügereien wie Cum-EX und Wirecard ignoriert werden, in der Whistleblower in die Klapse kommen, bis alles verjährt ist oder Steuerprüfer kritiklos mit dem Psychiater terrorisiert und entlassen werden, würde man Wahlfälschungen ernsthaft verfolgen.
Meiner Meinung nach gilt das alte Motto : es muß nur demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in den Händen halten – das wir sind dann allerdings die US-Oligarchen und Vertreter der full-spektrum-dominance der USA !
Eine sehr gute Artikelserie. Wäre es möglich, diese Analysen auch für die Wahlen in Sachsen und Thüringen durchzuführen?
Vielleicht könnte man anhand der drei Wahlen untersuchen, ob es Unterschiede im Muster der Beeinflussung gibt, bis hin zu einer Formel, die diese beschreibt. Damit könnte man vielleicht das Ergebnis der Bundestagswahl bezüglich einer Beeinflussung vorhersagen.
Kann man diese Analysen auch auf die Wahllokale runterbrechen? Evtl. könnte man dann erkennen, in welchem Wahllokal die „Demokratieretter“ arbeiten. Auch bei der Briefwahl müsste zu erkennen sein, in welchem Altenheim auffällige Abweichungen auftreten…
Ich war seit 20 Jahren nicht mehr wählen. Vielleicht hatte man mich schon abeschrieben, habe ich gedacht, da keine Wahlbenachrichtung bei mir eingegangen ist. Eine Ausnahme vielleicht oder ein Versehen! Im Wahlbüro aber musste ich feststellen, dass ich nicht der einzige war, der keine schriftliche Benachrichtung erhalten hatte. Ich glaube zwar nicht, dass dieses Phänomen etwas mit der Briefwahl zu tun hat. Trotzdem bin ich etwas verunsichert ob der Tatsache.
Spannend. Was passiert jetzt mit diesem Wissen? Wer geht das anzeigen?
[…] Briefwahlunregelmäßigkeiten: Ist das der Beleg für Wahlbetrügereien in Brandenburg? […]
Auch andere Experten analysieren das wechselnde Verhältnis von Brief- zu Urnenstimmen und legen den Finger auf „Auffälligkeiten“.
https://www.anonymousnews.org/hintergruende/professor-beweist-systematischen-wahlbetrug-bei-briefwahlstimmen/
Was ich mich Frage ist folgendes: Warum haben die nicht die Grünen über 5% hoch manipuliert? Und weshalb gibt es nach den Manipulationen jetzt eine Situation, bei er die Regietungsbildung ohne AfD so extrem schwierig ist. Sind die also zu blöd zum Manipulieren?