Stefan Weber und sein Team haben die etwas angestaubte Dissertation von Robert Habeck analyisiert.
Hatten Sie einen Zweifel am Ergebnis?
Wir nicht.
Habeck hat abgeschrieben.
Habeck hat falsch zitiert.
Habeck hat „geschlampt“.
„Die Natur der Literatur. Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität“, das ist der Titel der Dissertation von Robert Habeck. Schon der Titel lässt uns mit Bauchschmerzen zurück. Leute, die von „der Natur“ von Dingen schreiben, stehen auf gleicher Stufe mit Leuten, die vom „Wesen der Dinge“ schreiben, Essentialisten, die in Wissenschaft und Forschung nichts zu suchen haben, Leute, die – wenig überraschend – der Ansicht sind, man könne das letzte Wesen, die letzte Wahrheit, den Archimedischen Punkt der Welt finden, sich ihrer bemächtigen und ab sofort von der Kanzel herunter den Dummen predigen.
Titel, wie ihn Habeck seiner Dissertation gegeben hat, sind Titel, die nichts Gutes ahnen lassen, viel von dem, was der Autor für sein Denken hält preisgeben und davon abgesehen erklären, wie es zu einem Habeck, der unbeirrt aller Opfer seinen Weg ins Klimaheil sucht, Ruinen hinterlässt, ohne mit der Wimper zu zucken und Menschen zu bloßen Statisten auf seinem Weg in sein Utopia ansieht, Kollateralschäden einer lohnenden Mission, kommen konnte.
Der Mann ist so.
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Stefan Weber hat die Ergebnisse einer ausführlichen Plagiatsprüfung der „Dissertation“ von Robert Habeck gerade veröffentlicht. Auf seinem Blog nimmt er Stellung zu den Vorwürfen, die ihm nun vorhersehbar von denen gemacht werden, die nicht am Gegenstand, sondern daran interessiert sind, den Überbringer der schlechten Nachrichten zu diskreditieren. Wer es nachlesen will, der kann es hier tun.
Wir haben uns die 188 Seiten Belege für Plagiarismus von Habeck angesehen, abermals kann – wer will – sich ein eigenes Bild machen. Nach unserem Urteil muss Habeck sein Titel aberkannt werden, denn er gehört zur übelsten Sorte von Plagiateuren.
Insofern schreibt uns Weber aus dem Herzen.
Die übelste Sorte von Plagiateuren, mit denen wir als Wissenschaftsblog auch zu kämpfen haben, das sind Leute, die sich nicht nur die Ideen anderer zunutze machen, nein, sie klauen nicht nur die Ideen, sie klauen auch die gesamte Arbeit, die eingeflossen ist. Sie zitieren Leute, die im Falle von Habeck eine Primärquelle gelesen und im Hinblick auf eine Fragestellung, die ihre Arbeit angeleitet hat, analysiert haben, tun so, als hätten SIE die Primärquelle gelesen, schmarotzen also an der Arbeit anderer und klauen ihnen zudem die Ergebnisse ihrer Arbeit.
Habeck hat das in großem Stil betrieben: 112 der 188 Seiten sind dieser Art von Diebstahl gewidmet.
Hier ein paar Beispiele:
In jedem der vier aus 112 Beispiele, übernimmt Habeck die Arbeit und den kompletten Zitateapparat eines anderen ohne diesen anderen mit dem berühmten „zitiert nach“ zu benennen.
Dass Habeck seine Arbeit hingerotzt hat, zeigt auch der zweite Bereich der Analysen von Weber, der Falschzitaten gewidmet ist. Damit ist beschrieben, dass so getan wird, als habe man xy aus einer bestimmten Quelle entnommen. Indes, wer prüft, was am angegebenen Ort der angeblichen Quelle steht, findet etwas vollkommen anderes.
Das ist Vortäuschung einer Quelle.
Schließlich umfasst die Analyse von Weber 66 Seiten, auf denen Fehler im Quellenverzeichnis nachgewiesen sind:
Ein eindrücklicher Beleg für die Sorgfalt, die Habeck seiner Dissertation hat angedeihen lassen.
Der erste Eindruck, den wir von den Fehlern, Täuschungsversuchen, Unterlassungen, unbelegten Übernahmen und Falschzitaten aus Habecks Arbeit gewonnen haben, lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass man dem Mann seinen Titel entziehen muss.
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@“Zu meiner Dissertation“: „Ich bitte also darum, meine Familie ‚rauszuhalten“
DAS hätten sich in den vergangenen Jahren der PLandemie,
der experimentellen Spritzbrühen für „Versuchskaninchen“(O.Scholz),
der nutzlosen Maskenbälle,
der unnötigen Lockdowns,
einschließlich dadurch ruinierter Existenzen
und zerrütteter Familien mit z.T. elend verendeten alten Menschen
Millionen Deutscher auch von IHNEN gewünscht, verehrter Herr mit dem „D“
und „r“ Anliegen.
Ist IHNEN DAS vielleicht erspart geblieben, etwa infolge überlegenen Wissens ?!
Der Weber ist stark. Hätte er aber den Auftrag annehmen sollen, die Dissertation von Habecks Frau zu untersuchen? Ehrenhaftes Verhalten zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass man eben nicht mit dem selben Schmutz wirft, der einem entgegen geworfen wurde. Und was kann die Frau dafür, dass der Schwächling an ihrer Seite mittels eine Höherpositionierung ständig versucht, seiner natürlichen Unterordnung zu seiner Frau zu entfliehen? Am Ende landet der Bubi doch im Pantoffel als Held, und die Kinderchen freuen sich, dass Papilein endlich brav wird. Mehr ist doch in diesem „bürgerlichen Trauerspiel“ kleinkarierter Art nicht zu sehen. -Denn der aufgeblasene, der dämonische Teil dieser Groteske „Robert Habeck“ kommt alleine durch die Bösartigkeit angelsächsischer Geheimdienste zustande, deren Knecht Habeck ist. Ein steinewerfender Taxifahrer als Aussenminister dient als Blaupause; schon vergessen?-
„Und was kann die Frau dafür“ Ich hoffe mal, die Frau hat ihre Doktorarbeit selbst geschrieben. Dann ist sie auch selbst schuld, wenn darin Fehler sind. Wenn die Frau also den Dr. im Namen führt, muss sie damit leben, geprüft zu werden.
Für den Prüfer ist es sinnvoll, sich auch das Umfeld des Prüflings anzusehen. Dort könnte ja ein Ghostwriter auftauchen.
Fein beobachtet. – Dann entpuppt sich vielleicht der Co-Kinderbuchautor auch noch als Co-Doktorarbeitsplagiator, beidesmal mit dem selben Ghostwriter (seiner Frau), und hätte dann gar keine Lebensleistung mehr vorzuweisen, außer mal nebenbei als zufälliger Oberwirtschaftsminister die deutsche Wirtschaft (nur fast) zerstört zu haben.
– Aktuell hat ihn Elon Musk als „dick“ (Slang: Pimmel) verunglimpft. (Und „Oaf Schitz“ sei ein „idiot“, schreibt er auf X.) – Der Roland und die dergleiche Bande sind jetzt angezählt, und jede Zusammenarbeit mit ihm, alle unschuldsvermutende Achtung vor ihm ist zur Lächerlichkeit verkommen. Er hat ja auch Schlimmes angerichtet als Wirtschaftsminister Deutschlands, schämt sich aber immer noch nicht mal oder entschuldigt sich, und maßt sich sogar noch eine Kanzlerkandidatur an mit seinerseits persönlich hohen Marketingkosten in Vorbereitung (dabei will er nur Schwarz-grün und dort einen zerstörerischen Posten auf der Karriereleiter. Er wirbt also vornehmlich für Schwarz). – Er und seine ganze Sippschaft werden krachend auffliegen und scheitern. – „Woke is bullshit“, rief Trump aus und setzt das um in Politik, Verwaltung, Bildung usw.
– Und tschüssikowski, aber mit Arschtritt hoffentlich. Nimm demnächst die andere Fähre, Roland, wegen der Mistgabeln.
Und die kommende schwarz-grün-rosa Regierung wird noch vor Ende der Legislaturperiode aufgelöst werden, weil sie sich selbst ad absurdum führen werden angesichts der nun offener angesprochenen Realitäten.
P.S.: Danke für die Veröffentlichung des Rants, und diesen Beitrag bitte als Hassposting direkt an die zuständige aufgedunsene Dampfnudel melden. Viel Spaß beim Streisand-Effekt, wenn einem sowieso schon die Wahrheit um die Ohren fliegt.
Meinetwegen könnte er seinen akademischen Titel behalten, wenn ihm lebenslang verboten wird, politisch oder noch besser politisch und öffentlich aktiv zu sein. Dafür würde ich ihm sogar seine unverdiente Pension zugestehen – Hauptsache der Blender wird Privatier.
[…] Indes, was Habeck dabei vergisst: Weber hat erhebliche Probleme mit Plagiarismus in der „Arbeit von“ Habeck gefunden. Sie können einen Einblick in unserem gestrigen Post gewinnen. […]
Habeck will Millionen Deutschen finanziell an den Kragen und lässt Rentner wegen Beleidigung seiner hoheitlichen Person durchsuchen. Und jetzt plärrt der Wicht herum, weil er des Diebstahls überführt ist. Dabei ist sogar das politische Programm der GRÜNEN von den Bolschewisten gestohlen. Und dessen Inhalt ist nichts als der organisierte Diebstahl am Volkseigentum im Interesse der Banken. Ein feiner Wicht der Habicht ist.
Ich meine er war es einfach nicht…. Der „Starökonom“ der vor einer Insolvenz steht wie ne Kuh vor einem Protonenbeschleuniger hat doch nicht so etwas abgeliefert.
Batteriefabrik, Wasserstoffwirtschaft , Ökonomie und literarischen Werken seiner „Doktorarbeit“ kann er nur mit seiner Kernkompetenz begegnen….. und die ist Märchenonkel.
Ich glaube nicht das man sich mit ihm zusammensetzen kann um seine Arbeit zu erörtern….
Weil er einfach nicht abgeliefert hat….
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Show CommentsAktuell: „Zu meiner Dissertation | Robert Habeck“
@“Zu meiner Dissertation“: „Ich bitte also darum, meine Familie ‚rauszuhalten“
DAS hätten sich in den vergangenen Jahren der PLandemie,
der experimentellen Spritzbrühen für „Versuchskaninchen“(O.Scholz),
der nutzlosen Maskenbälle,
der unnötigen Lockdowns,
einschließlich dadurch ruinierter Existenzen
und zerrütteter Familien mit z.T. elend verendeten alten Menschen
Millionen Deutscher auch von IHNEN gewünscht, verehrter Herr mit dem „D“
und „r“ Anliegen.
Ist IHNEN DAS vielleicht erspart geblieben, etwa infolge überlegenen Wissens ?!
Antwort: „Einfach nur eine schlechte KOPIE“
Der Weber ist stark. Hätte er aber den Auftrag annehmen sollen, die Dissertation von Habecks Frau zu untersuchen? Ehrenhaftes Verhalten zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass man eben nicht mit dem selben Schmutz wirft, der einem entgegen geworfen wurde. Und was kann die Frau dafür, dass der Schwächling an ihrer Seite mittels eine Höherpositionierung ständig versucht, seiner natürlichen Unterordnung zu seiner Frau zu entfliehen? Am Ende landet der Bubi doch im Pantoffel als Held, und die Kinderchen freuen sich, dass Papilein endlich brav wird. Mehr ist doch in diesem „bürgerlichen Trauerspiel“ kleinkarierter Art nicht zu sehen. -Denn der aufgeblasene, der dämonische Teil dieser Groteske „Robert Habeck“ kommt alleine durch die Bösartigkeit angelsächsischer Geheimdienste zustande, deren Knecht Habeck ist. Ein steinewerfender Taxifahrer als Aussenminister dient als Blaupause; schon vergessen?-
„Und was kann die Frau dafür“ Ich hoffe mal, die Frau hat ihre Doktorarbeit selbst geschrieben. Dann ist sie auch selbst schuld, wenn darin Fehler sind. Wenn die Frau also den Dr. im Namen führt, muss sie damit leben, geprüft zu werden.
Für den Prüfer ist es sinnvoll, sich auch das Umfeld des Prüflings anzusehen. Dort könnte ja ein Ghostwriter auftauchen.
Fein beobachtet. – Dann entpuppt sich vielleicht der Co-Kinderbuchautor auch noch als Co-Doktorarbeitsplagiator, beidesmal mit dem selben Ghostwriter (seiner Frau), und hätte dann gar keine Lebensleistung mehr vorzuweisen, außer mal nebenbei als zufälliger Oberwirtschaftsminister die deutsche Wirtschaft (nur fast) zerstört zu haben.
– Aktuell hat ihn Elon Musk als „dick“ (Slang: Pimmel) verunglimpft. (Und „Oaf Schitz“ sei ein „idiot“, schreibt er auf X.) – Der Roland und die dergleiche Bande sind jetzt angezählt, und jede Zusammenarbeit mit ihm, alle unschuldsvermutende Achtung vor ihm ist zur Lächerlichkeit verkommen. Er hat ja auch Schlimmes angerichtet als Wirtschaftsminister Deutschlands, schämt sich aber immer noch nicht mal oder entschuldigt sich, und maßt sich sogar noch eine Kanzlerkandidatur an mit seinerseits persönlich hohen Marketingkosten in Vorbereitung (dabei will er nur Schwarz-grün und dort einen zerstörerischen Posten auf der Karriereleiter. Er wirbt also vornehmlich für Schwarz). – Er und seine ganze Sippschaft werden krachend auffliegen und scheitern. – „Woke is bullshit“, rief Trump aus und setzt das um in Politik, Verwaltung, Bildung usw.
– Und tschüssikowski, aber mit Arschtritt hoffentlich. Nimm demnächst die andere Fähre, Roland, wegen der Mistgabeln.
Und die kommende schwarz-grün-rosa Regierung wird noch vor Ende der Legislaturperiode aufgelöst werden, weil sie sich selbst ad absurdum führen werden angesichts der nun offener angesprochenen Realitäten.
P.S.: Danke für die Veröffentlichung des Rants, und diesen Beitrag bitte als Hassposting direkt an die zuständige aufgedunsene Dampfnudel melden. Viel Spaß beim Streisand-Effekt, wenn einem sowieso schon die Wahrheit um die Ohren fliegt.
Zusatzfrage: Was ist mit der Fakultät, die so etwas als Dissertation akzeptiert?
Meinetwegen könnte er seinen akademischen Titel behalten, wenn ihm lebenslang verboten wird, politisch oder noch besser politisch und öffentlich aktiv zu sein. Dafür würde ich ihm sogar seine unverdiente Pension zugestehen – Hauptsache der Blender wird Privatier.
Habeck IST ein Plagiat!
[…] Indes, was Habeck dabei vergisst: Weber hat erhebliche Probleme mit Plagiarismus in der „Arbeit von“ Habeck gefunden. Sie können einen Einblick in unserem gestrigen Post gewinnen. […]
Habeck will Millionen Deutschen finanziell an den Kragen und lässt Rentner wegen Beleidigung seiner hoheitlichen Person durchsuchen. Und jetzt plärrt der Wicht herum, weil er des Diebstahls überführt ist. Dabei ist sogar das politische Programm der GRÜNEN von den Bolschewisten gestohlen. Und dessen Inhalt ist nichts als der organisierte Diebstahl am Volkseigentum im Interesse der Banken. Ein feiner Wicht der Habicht ist.
Ich meine er war es einfach nicht…. Der „Starökonom“ der vor einer Insolvenz steht wie ne Kuh vor einem Protonenbeschleuniger hat doch nicht so etwas abgeliefert.
Batteriefabrik, Wasserstoffwirtschaft , Ökonomie und literarischen Werken seiner „Doktorarbeit“ kann er nur mit seiner Kernkompetenz begegnen….. und die ist Märchenonkel.
Ich glaube nicht das man sich mit ihm zusammensetzen kann um seine Arbeit zu erörtern….
Weil er einfach nicht abgeliefert hat….