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Wann wird Manipulation zu MORD? Pfizer/Biontech und die geschönten Daten aus klinischen Trials

Verschleiern.
Täuschen.
Betrügen.

Die drei Begriffe bringen den Unternehmensethos, der bei Pfizer und in der Mainzer Goldgrube bei Biontech zu herrschen scheint, gut auf den Punkt. Und dass dem so ist, das kann man immer besser belegen, imm deutlicher machen anhand der wissenschaftlichen Aufarbeitung zu einem der größten medizinischen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Einer der Beiträge, in dem aufgearbeitet wird, in welcher Weise Unternehmen wie Pfizer das Zulassungssystem und die dort sitzenden willfährigen Helfer manipulieren, um eine Marktzulassung für ihre „Produkte“ zu erschleichen und unter der Behauptung, es gehe um die Gesundheit „der Menschen“, millionen-, wenn nicht milliardenfachen Schaden zu verursachen, wurde gerade im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlicht:

Kunadhasan, Jeyanthi & Corinne A. Michel (2025): Undisclosed Deaths in the Pfizer mRNA COVID-19 Vaccine Trial: Will There Be Accountability? Journal of American Physicians and Surgeons.

Im Beitrag geht es nicht nur darum, dass Pfizer offenkundig und absichtlich den Tod zweier Teilnehmer ihres klinischen Trials in der Behandlungsgruppe beim alles entscheidenden Treffen des Vaccine and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) am 10. Dezember 2020 verschwiegen hat, es geht auch darum, dass keines der 15 stimmberechtigten Mitgliedern des VRBPAC auf die Idee gekommen ist, offensichtliche Nachfragen zu stellen, und es geht darum, dass auch im weiteren Verlauf jedes Mittel dazu recht war, die Tatsache zu verschleiern, dass von Anfang an eine erhöhte Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzstillstand im Wesentlichen, nach der Verabreichung von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty zu sehen war.

Selbst als zum Ende der 6 monatigen Evluationsphase des klinischen Trial im März 2021 klar war, dass 38 Menschen verstorben waren, davon 21 in der mit Comirnaty/BNT162b2 „behandelten“ Gruppe, selbst als klar war, dass diese 21 Toten sich grundlegend von den in der Placebogruppe Verstorbenen in der Art ihres Todes unterscheiden, dass sie während eines Spaziergangs zusammengebrochen und verstorben waren, tot, mit überschlagenen Beinen und blauem Gesicht im Waschsalon aufgefunden wurden, tot in ihren Wohnungen aufgefunden wurden, die einfach, nicht mehr aufgewacht sind, selbst dann haben diejenigen, die angeblich zum Schutz der Bevölkerung vor bösartigen Pharmafia-Akteuren da sein sollen, keinen Anstoß daran genommen, geschönte Daten präsentiert zu bekommen, geschweige denn, die Initiative ergriffen, um den Ursachen der seltsamen Tode, die sich in der Behandlungsgruppe ereignet haben, auf die Spur zu kommen.

„Equally concerning is the fact that the VRBPAC members failed to ask Pfizer for an update on the number of subject deaths that occurred between Nov 14, the data cutoff date for the EUA (Emergency Use Application) application, and Dec 10, the date of the VRBPAC meeting. Had they asked, the VRBPAC would have become aware of an additional six subject deaths that occurred during that interval (two in the vaccinated and four in the placebo arm). A total of 17 subject deaths occurred by the date of the VRBPAC meeting (eight vaccinated and nine 9 placebo). Had these accurate results been presented at the VRBPAC meeting, it would have been clear that the vaccine did not save lives.“

Man wollte offenkundig nicht wissen, wie gefährlich die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech tatsächlich sind oder wurde dafür belohnt, es nicht wissen zu wollen. Entsprechend wurden Tode in der Behandlunsgruppe ohne jeden Beleg und ohne jeden Hinweis auf die Richtigkeit der entsprechenden Behauptung als „nicht mit dem Trial in Zusammenhang stehend“ klassifiziert. So hat der Trial-Site Investigator den Tod eines 60jährigen, drei Tage nach der ersten Dosis von Comirnaty/BNT162b2 als Ergebnis einer Artheriosklerose klassifiziert. Es gab keine Autopsie. Keinerlei Hinweis darauf, dass eine Artheriosklerose die Ursache des Todes ist, geschweige denn, dass es möglich gewesen wäre, die COVID-19 Spritzbrühe von Pfizer/Biontech als Todesursache auszuschließen. Indes, das Bemühen, eben diese Todesursache auszuschließen, es wurde geradezu emsig betrieben, wie Kunadhasan und Michels in ihrem Beitrag berichten.

Das belegt einer der beiden Todesfälle, die Pfizer unterschlagen hat. Dass beide Todesfälle unterschlagen wurden, ist offenkundig, denn beide ereigneten sich im Oktober des Jahres 2020. Eine 63jährige war nur drei Tage nach der zweiten Injektion mit Pfizers Spritzbrühe an einem Herzstillstand, der in diesem Fall sogar per Autopsie festgestellt wurde, eine Autopsie, deren Ergebnisse VOR dem entscheidenden Zulassungstreffen des VRBPAC am 10. Dezember 2020 vorlag, verstorben. Eine 58jährige kurz nach der zweiten Injektion Mitte Oktober 2020 nicht mehr aus ihrem Schlaf erwacht. Beide Todesfälle fallen genau in den Zeitraum, für den Pfizer angeblich die Daten zusammengestellt und dem VRBPAC vorgelegt haben will, den Zeitraum von 27. Juli 2020 bis zum 14. November 2020). Dass die beiden Tode nicht enthalten waren, ist kein Zufall, denn wären Sie enthalten gewesen, man hätte von 4 Toten in der Behandlungsgruppe und 4 Toten in der Placebogruppe berichten müssen. Die 50% Reduktion in Sterblichkeit an angeblich COVID-19, die Pfizer herbeibetrogen hat, wäre nicht vorhanden gewesen. Und selbst als der Fall der 63jährigen dann als Todesfall in die Daten inkorporiert wurde, wurde er als „nicht im Zusammenhang mit der „Impfung“ stehend“, aufgenommen. Der entsprechende Eintrag erfolgte VOR Abschluss der Autopsie und ohne Kenntnis des entsprechenden Ergebnisses.

Die Diskrepanz, die manchen Lesern vielleicht aufgefallen ist: Das Autopsieergebnis lag vor dem Treffen des VRBPAC am 10. Dezember 2020 vor, wurde davor in die Datenbank aufgenommen, kam aber im für die Zulassung entscheidenden Treffen nicht zu Sprache, erklärt sich daraus, dass die Aufnahme von Daten und vor allem deren Weitergabe bei schweren Nebenwirkungen bzw. Toden in der Behandlungsgruppe VOR DEM TREFFEN, bei dem über die Zulassung entschieden wurde, oft mit großer Verzögerung einherging. Diese Verzögerungen betrafen AUSSCHLIESSLICH Fälle aus der Behandlungsgruppe und nur Fälle, die vor der entscheidenden Zulassungssitzung aufgetreten sind:

„It is important to note that significantly longer recording delays were found only for subjects in the vaccinated arm of the trial and only before Dec 11, the date the FDA approved Pfizer’s EUA application. Recording delays in the placebo arm of the trial were shorter and consistent before and after approval. Once EUA approval was obtained, recording delays in the vaccinated arm were comparable to delays observed in the placebo arm. This finding strongly suggests that the longer delays observed in the vaccinated arm were not merely due to chance or clerical error.“

Die Monster bei Pfizer (und Biontech?) spielen mit unser aller Leben, finden das vermutlich großartig und gehen, wenn es sein muss, für ihren Profit über Leichen. Wäre entsprechend dem Protokoll von Pfizer, das einen Bericht von Nebenwirkungen oder gar Toden innerhalb von 24 Stunden vorsieht, vorgegangen worden, die Tatsache, dass BNT162b2/Comirnaty Herzschäden en masse verursacht und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür mitbringt, Tode, die vom Herz ausgehen, zu verursachen, wäre schon 2020 offensichtlich gewesen, wie Michels et al. herausgefunden haben:

„Michels et al. revealed a multitude of data discrepancies including but not limited to delayed reporting of deaths, misrepresentations, and obfuscations that hid a 3.7-fold increase in cardiac events in subjects who received the BNT162b2 vaccine versus the placebo. Whether these findings rise to the level of “willful misconduct” must be decided by the FDA, CDC, or perhaps Congress. The great misfortune is that the treatment under evaluation, mRNA COVID19 vaccine, was ultimately administered to billions of individuals worldwide who are now suffering the consequences.“

Michels, Corinne, Daniel Perrier, Jeyanthi Kunadhasan, Ed Clark, Joseph Gehrett, Barbara Gehrett, Kim Kwiatek et al. (2023). Forensic analysis of the 38 subject deaths in the 6-month interim report of the Pfizer/BioNTech BNT162b2 mRNA vaccine clinical trial..

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Zum Glück muss man sich die Frage, ob Leute, die bei Pfizer/Biontech Daten verheimlichen, die Tode unterschlagen, die Öffentlichkeit täuschen oder die offenkundig Inkompetenten oder Korrupten in Zulassungskomittees über den Tisch ziehen, bösartig oder krank sind, nicht mehr stellen. Das Konzept der dunklen Tetrade nimmt einem diese Arbeit ab. Die dunkle Tetrade beschreibt Psychopathen, also Leute, die für die eigenen Zwecke über Leichen gehen, keine moralischen Grenzen für ihre Handlungen erkennen, Leute, die Spaß am Leid anderer haben, der Ansicht sind, man könne andere für die eigenen Zwecke wie Figuren über ein Spielbrett führen und dies alles mit einer Persönlichkeitsstruktur vereinen, deren wesentliches Charakteristikum „ich“ ist, denn außer sich kennen diese zur Empathie unfähigen Leute nichts und niemanden. In Reihenfolge beschrieben sind Psychopathie, Sadismus, Machiavellismus und Narzissmus, die vier Bestandteile der dunklen Tetrade. Pharmafia scheint ein hervorragender Nährboden für derart gestörte Individuen zu sein.

Es ist, um es noch einmal zusammenzufassen, von Anfang an alles gelogen gewesen. Es wurde verschleiert, getäuscht, betrogen. Man ist über Leichen gegangen und hat Daten, die NICHT GEZEIGT haben, dass Comirnaty/BNT162b2 in irgend einer Weise vor Tod oder schwerer Erkrankung an COVID-19 schützt, so manipuliert, dass herausgekommen ist, was Profit versprach. Bis einschließlich dem ersten Quartal 2025 haben Pfizer/Biontech rund 100 Milliarden USD mit BNT162b2/Comirnaty eingefahren, ein Umsatz der sich in rund 65 Milliarden USD Profit umsetzt. Eine geradezu sittenwidrige Gewinnspanne, die durch Raub an Steuerzahlern und den Vertrieb eines minderwertigen, was positiven Nutzen betrifft und schädlichen Produkts erzielt wurde. Ein Profit, für den der Tod von Menschen in Kauf genommen wurde und wird, für den Daten auf eine Weise manipuliert und verschwiegen wurden, die den Tod dieser Menschen zur Folge hatte.

Die Frage, wann Manipulation zu MORD wird, ist eine aktuelle Frage, die man wieder und wieder stellen muss. So lange, bis die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel sitzen und der Gewinn von Pfizer/Biontech, weil mit kriminellen Machenschaften erworben, eingezogen wurde.

Kunadhasan und Michels fassen ihre Ergebnisse wie folgt zusammen:

In summary, the clear cardiac event / sudden death signal observed in the vaccinated arm of the trial is not observed in the placebo arm. While there were more COVID19-related deaths of placebo subjects, these might have been avoided had appropriate respiratory virus treatment been provided these subjects earlier.

Zur Inkaufnahme der Tode von Personen, die sich in Treu und Glauben die Spritzbrühe von Pfizer/Biontech injizieren ließen, tritt offenkundig die Behandlungsverweigerung, die dazu geführt hat, dass Personen in der Kontrollgruppe an schweren Atemwegserkrankungen verstorben sind, um auf deren Leichnam die Illusion erwecken zu können, die eigene Spritzbrühe würde von einem solchen Tod schützen.

Widerlich ist ein Wort, das sich aufdrängt, das Ausmaß an Verachtung für solche Leute aber nicht einmal ansatzweise zu transportieren vermag.


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