Tag: Comirnaty

Bundesregierung will Kinder impfen: Blanker Aktivismus ohne Sinn und Zweck oder von sinstren Motiven getrieben?

Die Bundesregierung will die Impfung von 12 bis 18jährigen vorantreiben. Kinder und Jugendliche sollen schnellstmöglich geimpft werden. Warum? Wie begeben uns auf Spurensuche: Geht es um COVID-19, dann sind Kinder und Jugendliche KEINE Risikogruppe. Gerade in der Gruppe der 5 bis 17jährigen finden sich die mit Abstand wenigsten Erkrankungen, Hospitalisierungen, geschweige denn Todesfälle. Seit Beginn

BionTech-Impfversuch an 12-15jährigen: “weitere Nebenwirkungen werden nach der Impfung bekannt”

Wir haben schon vor Wochen vorhergesagt, dass das nächste Kapitel der kollektiven Manie, die westliche Gesellschaften derzeit durchleben, die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen COVID-19 umfassen wird. Der großflächige Versuch, natürliche Immunreaktionen auf SARS-CoV-2 möglichst zu verhindern, geht in die nächste Runde. Nach Kanada hat nun auch die US-amerikanische Federal Drug Administration (FDA) dem

Unglaubliches Ausmaß in Anzahl und Art: 4.623 Tote und 154 Seiten mit den Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen

VigiAccess, die Datenbank der WHO, die bei der University of Uppsala geführt wird, haben wir am 27. März vorgestellt. Die Datenbank ist nicht vollständig. Die Datenbank unterscheidet nicht nach Impfstoffen, es ist also unmöglich herauszufinden, welche Impfstoffe welche Impffolgen haben, aber die Datenbank hat den unschätzbaren Vorteil, eine Vollerhebung von Nebenwirkungen bereitzustellen, die nach Impfung

Mit politischer Inszenierung verschaukelt: Pfizer/Biontech-Impfstoff mitnichten sicherer als AstraZeneca-Impfstoff

War alles nur ein politisches Manöver, um den einzigen Impfstoff, der zum Selbstkostenpreis abgegeben wird und an dem sich Pharmaunternehmen keine goldene Nase verdienen, aus dem Rennen zu werfen? Wir reden von Thrombozytopenie und von Venensinusthrombosen, Blutgerinnsel im Gehirn, die in den letzten Wochen diskutiert und zum Anlass genommen wurden, den Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria)

Auf dem Weg zu 5.000 Impftoten

Im Zusammenhang mit COVID-19 stehen Simulationen nach wie vor hoch im Kurs. Da die meisten Simulationen nichts anderes sind, als eine etwas komplexere Anwendung von Grundrechenarten, haben wir gedacht, machen wir unsere eigene Simulation dahingehend, wie sich das Impfregime, das in Deutschland derzeit umgesetzt wird, auf die Anzahl derjenigen auswirkt, die im Zusammenhang mit der

AstraZeneca und die Blutgerinnsel in deutschen Gehirnen… Teufel, Beelzebub und unsachgemäßer Gebrauch

Zulassungs-Kapriolen eines Impfstoffs: Erst war er nur für unter 65jährige freigegeben, dann für alle, nun nur für über 60jährige: der Impfstoff von AstraZeneca.  31 Fälle zählt das Paul-Ehrlich-Institut, in denen sich Blutgerinnsel im Gehirn von gerade Geimpften gebildet haben. Deshalb wurde die Impfung mit AstraZeneca in Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg und München gestoppt. Statt AstraZeneca soll

Langzeitfolgen: Ein aktueller Fall zeigt, was mit COVID-19-Impfstoffen auf uns zukommen könnte

Millionenstrafe nach tödlichen Appetitzüglern! Die Überschrift aus der ARD-Tagesschau ist eine unter vielen ähnlichen Überschriften, unter denen in MS-Medien von einem Gerichtsurteil berichtet wird, mit dem in Frankreich ein Langzeit-Gerichtsverfahren das mehr als “6.500 Personen”, gegen das Pharmaunternehmen “Servier” geführt haben, zuenede gegangen ist. Die Geschichte des Falles ist schnell erzählt. In den 1970er Jahren

Erste vollständige Impffolgen-Zusammenstellung: >2.500 Tote nach Impfung mit BNT162b2/Comirnaty: Nebenwirkungen füllen 124 Seiten !

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Bei der University of Uppsala wird eine Datenbank geführt, in der ALLE unerwünschten Nebenwirkungen gesammelt werden, die sich als Reaktion auf bestimmte Medikamente einstellen. Wir haben die LANGE, die sehr lange Liste der Nebenwirkungen auf eine Impfung mit BNT162b2/Cominarty, dem Impfstoff von Pfizer/Biontech, zusammengestellt und dabei unseren Browser
Translate »

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box