Der Schutz vor schwerer Erkrankung, das ist die letzte Bastion, in die sich die Impf-Fanatiker, die anderen so gerne modRNA-Brühe verabreicht hätten, zurückgezogen haben, nachdem ihre Lügen, dass modRNA-COVID-19 Spritzbrühen vor Erkrankung oder Ansteckung schützen sollen, als eben das: Lügen aufgedeckt worden waren.
Indes, auch die Behauptung, modRNA-Spritzbrühen würden vor schwerer Erkrankung, Hospitalisierung oder gar Tod „schützen“, ist mittlerweile als falsch ausgewiesen. Wir haben eine Reihe der Studien, die den angeblichen Schutz abwesend gefunden haben, bei weitergehender Anwesenheit all der Nebenwirkungen, mit denen COVID-19 Spritzbrühen Krankenhäuser und Friedhöfe gefüllt haben, in der Vergangenheit besprochen, z.B. hier (mit dem Ergebnis, dass COVID-19 Spritzbrühen, das Risiko schwerer Erkrankung oder von Tod ERHÖHEN) oder hier (mit demselben Ergebnis).
Mit anderen Worten: von der ursprünglichen Lügengeschichte ist nichts mehr übrig.
Alle Lügen sind mittlerweile als solche entlarvt.
Was bleibt Pharmafia und den „Wissenschaftlichkeit“ heuchelnden Fusstruppen?
Noch mehr Lügen, die Verbreitung von Behauptungen, die ein Blick in die Daten, die die Behauptungen angeblich stützen sollen, widerlegt.
Studien wie diese:
Ein ganzes Rudel von Autoren hat an dieser Studie „mitgearbeitet“, deren Daten aus einer Reihe von (blauen) Ländern stammen:
Ziel der Autoren ist es die „Effektivität“ von COVID-19 modRNA-Spritzbrühen, das ist im Wesentlichen Pfizers angeblich an JN.1 angepasste Brühe, im Hinblick auf eine Hospitalisierung zu untersuchen. Trotz des großen Einzugsbereichs finden sie lediglich 352 Personen, die ihre „Teilnahmebedingungen“, die erfüllt sein müssen, um als „FALL“ zu gelten, erfüllen, die also
60 Jahre oder älter sind;
mindestens seit 24 Stunden im Krankenhaus sind;
einen positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorweisen können;
wegen einer aktuen Atemwegserkrankung ihren Weg ins Krankenhaus gefunden haben;
und entweder husten, kurzatmig sind oder Fieber haben;
352 Personen erfüllen diese Bedingungen und gelten somit als COVID-19 FALL. Schon hier könnte man einiges einwenden, was die „Bestimmung“ der COVID-19 Fälle angeht, aber gut. Den 352 Fällen stehen 9.900 Kontrollpersonen gegenüber, die auch husten oder kurzatmig sind und über 60 Jahre alt sind und so weiter, aber keinen positiven PCR-Test vorweisen können.
Bad luck.
115 der 352 COVID-19 „Fälle“ sind geimpft, mit Pfizers Spritzbrühe versehrt, wobei die Autoren alles tun, um ihre kleine Fallzahl von Personen freizuhalten, die das erhoffte Ergebnis beschädigen könnten. Ergo gilt nur als geimpft, wessen „Impfung“ mindestens 14 Tage zurückliegt. Warum die ersten 14 Tage, die man Pfizers Spritzbrühe mit sich herumschleppt, nicht zählen, das ist eine Frage, die nach wie vor auf Beantwortung wartet, indes ist die Tradition, die ersten 14 Tage im gespritzen Zustand verstreichen zu lassen, mittlerweile so begründet, dass die meisten Wissenschafts-Moronen ihr folgen ohne auch nur einen Gedanken an das „Warum“ zu verschwenden.
Indes, Rojas-Castro et al. (2025) sind nicht damit zufrieden, diese alte Tradition zur Datenschönung einzusetzen. Sie gehen einen Schritt weiter und schlagen diejenigen, die zwar geimpft sind, deren Impfung aber weniger als 14 Tage zurückliegt, den UNGEIMPFTEN zu. Eine klassische Art der Datenfälschung, denn nunmehr werden unter dem Etikett „ungeimpft“ Personen analysiert, die tatsächlich GEIMPFT sind. Ein Schwindel sondersgleichen, der noch durch die Ergebnisse, die die Autoren erzielt haben wollen, übertroffen wird.
„Despite low to moderate vaccination rates, we show that in our participating sites, COVID-19 vaccines provided moderate, but short-lived protection against COVID-19 hospitalization during autumn/winter 2024–25, particularly for those aged 60–79 years.“
Ungeachtet der geringen Impfraten zeigen wir, dass COVID-19 Impfstoffe … einen moderaten, aber kurzlebigen Schutz gegen eine Hospitalisierung wegen COVID-19 in der Herbst/Winter Saison 2024/25 bieten, insbesondere für 60 bis 79jährige.
Eine FALSCHE BEHAUPTUNG.
Ein Blick in die Daten der Autoren genügt, um diese Fake Studie als solche zu enttarnen:
Alle Ergebnisse, die Rojas-Castro et al. (2025) gewonnen haben wollen, finden sich in dieser Tabelle. Wir haben die Ergebnisse, die man nicht interpretieren kann, gelb markiert, diejenigen, die fragwürdig sind, grün. Wie man sieht, gibt es kaum ein Ergebnis, das man interpretieren kann und ausgerechnet in der Altersgruppe, in der Rojas-Castro et al. (2025) die besten Ergebnisse und den „besten Schutz vor Hospitalisierung“ ausgemacht haben wollen, findet sich nicht ein interpretierbares Ergebnis, ist alles JUNK.
Die wichtigsten Daten finden sich in der letzten Spalte und in Klammern. Die Werte in Klammern beschreiben das, was als „Vertrauensbereich“ der geschätzten Effektivitäten gelten soll. Nehmen wir die Effektivität von lächerlichen 22%, die die Autoren für die gesamte Gruppe der 60 bis 79jährigen feiern, ungeachtet des zeitlichen Abstands von der letzten „Impfung“. Der Bereich, in dem diese 22% liegen, reicht von -13 bis 47. Das ist ein schlechter Witz, denn dieser Wertebereich bricht die Parität, bedeutet de facto, dass es wahrscheinlich ist, vor Hospitalisierung geschützt bzw. NICHT geschützt zu sein. Das Ergebnis ist keine Ausnahme, wie man leicht erkennt, wobei manche der Wertebereiche für den errechneten Wert aberwitzig sind. Wenn ein Vertrauensbereich von -310 bis 44 reicht, dann muss auch die größte NULL unter den statistischen Anwendern vorgefertigter Menues erkennen, dass man BULLSHIT gemessen hat.
Indes, Rojas-Castro et al. (2025) erkennen es nicht. Im Gegenteil, sie setzen ihr ganzes Geld auf die 60-79jährigen, für die sich kein einziges valides Ergebnis finden lässt, keines, das nicht die Parität brechen würde, egal, wie weit oder nah die letzte „Impfung“ in der Vergangenheit liegt. Das ist entweder Blödheit im Bereich von einer bis zwei Standardabweichungen auf der Normalverteilung wissenschaftlicher Kompetenz oder es ist eine Form bösartiger Verbreitung von Fake Ergebnissen, die die Ethikkommissionen, die diese Art von Studien doch gemeinhin „genehmigen“ interessieren sollte, immer vorausgesetzt, sie sind überhaupt an Ethik und nicht nur an der Ausstellung von Blankoschecks für fragwürdige Forschung interessiert.
Indes, man muss Rojas-Castro und Konsorten dankbar sein, denn sie haben einmal mehr gezeigt, dass Pfizers Spritzbrühe keinerlei Schutz bietet, nicht einmal bei alten Menschen und nicht einmal vor Hospitalisierung. Im Gegenteil haben Sie gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, hospitalisiert zu werden, durch einen Spritzung von Pfizer eher erhöht wird.
Es ist eben alles Junk.
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Das einzige Kriterium für den Wahrheitsgehalt einer These ist die Praxis.
Und wenn man die hernimmt, dann stehen die Sterne für Rojas-Castro et al. eher ungünstig:
Zwei Beispiele aus der Praxis:
1. Bundespressekonferenz
Lauterbach hatte seinen großen Auftritt (dachte er zumindest), um im Rahmen seiner „Impf“-Kampagne die abschreckende Wirkung von „LongCovid“ am „lebenden Objekt“ zu demonstrieren, wogegen natürlich „nur Impfen schützt“.
Dazu hatte er die angeblich schwer an „LongCovid“ erkrankte Margarete Stokowski gechartert, die sozusagen „aus erster Hand“ über ihr Leiden berichten sollte, die ihm aber (vermutlich unabsichtlich) einen dicken Strich durch die Rechnung machte, indem sie im Rahmen ihres Krankheitsverlaufs herausplapperte (Zitat) :
„Ich war frisch geboostert und seitdem bin ich krank“.
2. Corona-Enquete-Kommission:
Aussage von Frau Dr. Scheibenbogen von der Charite, Spezialisten für „LongCovid“ (Zitat):
„80-90% der Patienten, die in der Charite behandelt werden, sind geimpft“.
Wenn wir weiter berücksichtigen, dass „LongCovid“ nicht plötzlich vom Himmel fällt, sondern immer die Folge einer vorangegangenen schweren Covid-Erkrankung (Virämie) ist, hat also (zumindest in den oben genannten Beispielen) die „Impfung“ weder vor einer schweren Covid-Erkrankung, noch vor „LongCovid„ geschützt.
Vielmehr liegt in beiden Fällen der Verdacht auf „Impf“-Schäden („LongVac“) nahe.
Wenn wir schließlich noch berücksichtigen, dass das Werbeargument des Infektionsschutzes und des Schutzes vor Transmission wegen offensichtlich fehlender Evidenz schon früher aufgegeben wurde, stellt sich nun die Frage, wovor die „Impfung“ denn überhaupt noch geschützt hat.
Denn nicht einmal den „Schutz“ vor Impfschäden kann man der „Impfung“ zugute halten, da sie als gentherapeutische Behandlung (die prinzipbedingt das Immunsystem gegen DIE Zellen richtet, die durch die injizierte modRNA zur Produktion körperfremder Proteine gezwungen wurden) genau das Gegenteil verursachte, nämlich „LongVac“ oder auf deutsch: schwerer, langfristiger, unter ungünstigen Umständen sogar permanenter Impfschaden.
Soweit zur Behauptung der Autoren, „modRNA schütze vor Hospitalisierung“.
Für die, die trotz modRNA-Gabe schwer an Covid oder „LongCovid“ oder an einem Impfschaden („LongVac“) erkrankt sind, dürfte das allerdings nur ein schwacher Trost sein. Das nächste Mal sind sie hoffentlich schlauer.
Seien Sie doch nicht so pessimistisch.
Die sehr selten beobachteten Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der „Impfung“ haben nichts mit der „Impfung“ zu tun.
Wie sagte doch der Epidemiologe Prof. Timo Ulrichs erst kürzlich wieder im Gespräch mit FOCUS online am 05.02.2026 (Zitat): „Die Impfung ist sicher…sie schützt vor schwerer Erkrankung und Tod durch Covid-19″.
Da hören Sie´s. Vertrauen Sie also gefälligst den „Experten aus DER Wissenschaft“.
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Das einzige Kriterium für den Wahrheitsgehalt einer These ist die Praxis.
Und wenn man die hernimmt, dann stehen die Sterne für Rojas-Castro et al. eher ungünstig:
Zwei Beispiele aus der Praxis:
1. Bundespressekonferenz
Lauterbach hatte seinen großen Auftritt (dachte er zumindest), um im Rahmen seiner „Impf“-Kampagne die abschreckende Wirkung von „LongCovid“ am „lebenden Objekt“ zu demonstrieren, wogegen natürlich „nur Impfen schützt“.
Dazu hatte er die angeblich schwer an „LongCovid“ erkrankte Margarete Stokowski gechartert, die sozusagen „aus erster Hand“ über ihr Leiden berichten sollte, die ihm aber (vermutlich unabsichtlich) einen dicken Strich durch die Rechnung machte, indem sie im Rahmen ihres Krankheitsverlaufs herausplapperte (Zitat) :
„Ich war frisch geboostert und seitdem bin ich krank“.
2. Corona-Enquete-Kommission:
Aussage von Frau Dr. Scheibenbogen von der Charite, Spezialisten für „LongCovid“ (Zitat):
„80-90% der Patienten, die in der Charite behandelt werden, sind geimpft“.
Wenn wir weiter berücksichtigen, dass „LongCovid“ nicht plötzlich vom Himmel fällt, sondern immer die Folge einer vorangegangenen schweren Covid-Erkrankung (Virämie) ist, hat also (zumindest in den oben genannten Beispielen) die „Impfung“ weder vor einer schweren Covid-Erkrankung, noch vor „LongCovid„ geschützt.
Vielmehr liegt in beiden Fällen der Verdacht auf „Impf“-Schäden („LongVac“) nahe.
Wenn wir schließlich noch berücksichtigen, dass das Werbeargument des Infektionsschutzes und des Schutzes vor Transmission wegen offensichtlich fehlender Evidenz schon früher aufgegeben wurde, stellt sich nun die Frage, wovor die „Impfung“ denn überhaupt noch geschützt hat.
Denn nicht einmal den „Schutz“ vor Impfschäden kann man der „Impfung“ zugute halten, da sie als gentherapeutische Behandlung (die prinzipbedingt das Immunsystem gegen DIE Zellen richtet, die durch die injizierte modRNA zur Produktion körperfremder Proteine gezwungen wurden) genau das Gegenteil verursachte, nämlich „LongVac“ oder auf deutsch: schwerer, langfristiger, unter ungünstigen Umständen sogar permanenter Impfschaden.
Soweit zur Behauptung der Autoren, „modRNA schütze vor Hospitalisierung“.
Für die, die trotz modRNA-Gabe schwer an Covid oder „LongCovid“ oder an einem Impfschaden („LongVac“) erkrankt sind, dürfte das allerdings nur ein schwacher Trost sein. Das nächste Mal sind sie hoffentlich schlauer.
“Das nächste Mal sind sie hoffentlich schlauer.” Wenn es dann ein “nächstes Mal” für sie gibt.
Seien Sie doch nicht so pessimistisch.
Die sehr selten beobachteten Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der „Impfung“ haben nichts mit der „Impfung“ zu tun.
Wie sagte doch der Epidemiologe Prof. Timo Ulrichs erst kürzlich wieder im Gespräch mit FOCUS online am 05.02.2026 (Zitat): „Die Impfung ist sicher…sie schützt vor schwerer Erkrankung und Tod durch Covid-19″.
Da hören Sie´s. Vertrauen Sie also gefälligst den „Experten aus DER Wissenschaft“.