Erst wurde behauptet, die angeblichen COVID-19 Impfstoffe würden vor Ansteckung mit und Weitergabe von SARS-CoV-2 schützen.
Als sich diese Behauptung als Lügefalsch herausgestellt hat, wurde behauptet, die angeblichen COVDI-19 Impfstoffe würden vor schwerer Erkrankung, Hospitalisierung und Tod schützen.
Eine Studie aus Oxford zeigt nun, dass auch diese Behauptung falsch ist, und zwar auf einer Datengrundlage, die so breit ist, dass man die Ergebnisse kaum anzweifeln kann.
Veröffentlicht am 22. Oktober 2022 hatte die Studie nun eine Woche Zeit, um Wellen zu schlagen. Wie so viele Studien, die nicht zur Lügengeschichte passen, mit der Polit-Darsteller COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien, die weitgehend nutzlos sind und mehr Schaden anrichten als sie einen Nutzen bereitstellen, bewerben, wird auch diese Studie bislang weitgehend ignoriert. Die einzige Ausnahme, die wir finden konnten ist Amanuensis, der eine regelmäßige Kolumne für die Daily Sceptics schreibt.
Nehmen wir uns etwas Zeit für den Hammer aus Oxford, der mit dem wenigen, was an Positivem für COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien geblieben ist, komplett aufräumt und zu der Erkenntnis führt, dass als Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie in England, Nordirland, Schottland und Wales mehr Menschen gestorben sind, als ohne COVID-19 Impfung / Gentherapie gestorben wären.
Diese Aussage ist umso folgenschwerer als die Ergebnisse, die die Autoren präsentieren, auf Daten basieren, die zugunsten der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien aufbereitet sind, d.h.
(1) ein „Impfschutz“ wird erst 14 Tage nach dem ersten oder zweiten COVID-19 shot angenommen;
(2) untersucht werden nur Personen, die VOR ihrer Einlieferung in ein Krankenhaus positiv auf COVID-19 getestet wurden;
(3) nur wer an COVID-19 verstorben ist, wird in der Analyse berücksichtigt;
Alle Nebenwirkungen, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien so zahlreich entfalten: Unsere regelmäßig aktualisierte LIste umfasst derzeit 160 Studien, die eine Kausalität für 53 schwere Erkrankungen zu COVID-19 Spritzbrühen herstellen, sind in der Studie NICHT berücksichtigt. Die Ergebnisse sind somit zugunsten von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verzerrt, was sie noch dramatischer macht.
Für ihre Untersuchung haben die Autoren Daten unterschiedlicher Datenbanken miteinander verbunden, so dass es möglich ist, eine Art „Zeitverlauf“ für die Abfolge: Erste Dosis, Hospitalisierung, Tod bzw. zweite Dosis, Hospitalisierung, Tod bzw. keine Impfung, Hospitalisierung, Tod auf Ebene von Aggregatdaten herzustellen. Dass dies möglich ist, ist eine Funktion der Datenmenge:
Die Autoren berücksichtigen für ihre Analyse somit rund 50% der für im Zeitraum vom 8. Dezember 2020 bis 30. Juni 2021 verfügbaren Daten für mit einem bzw. zwei Shots von AstraZenecas ChAdOx1/Vaxzevria bzw. Pfizer/Biontechs BNT1262b2/Comirnaty Traktierten und spielen jedem von ihnen einen in Alter, Wohnort und Gesundheitsstatus entsprechenden Ungeimpften als „Partner“ zu [auf Aggregatdatenebene]. Darüber hinaus wird in den Analysen nach sozialstrukturellen Merkmalen [Deprivationsindex], Haushaltsgröße, durchschnittlichem Alter im Haushalt, Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe usw. kontrolliert, und es werden Personen ausgeschlossen, die vier Wochen vor ihrem Krankenhausaufenthalt schon einmal im Krankenhaus gewesen sind.
In der Analyse befinden sich somit Personen, die spätestens 28 Tage vor ihrer Einweisung in ein Krankenhaus positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, die wegen COVID-19 hospitalisiert wurden und gegebenenfalls daran verstorben sind. Aus der Unterscheidung dieser Personen in Geimpfte und Ungeimpfte ergibt sich dann die Effektivität der beiden berücksichtigten angeblichen COVID-19 Impfstoffe gegen Hospitalisierung und Tod.
Für die Zeit ab 14 Tage nach dem ersten Shot sieht diese Effektivität so aus:
[Dargestellt sind in den Abbildungen Relative Risiko-Indizes. Alles, was über der durchgezogenen Linie liegt, stellt ein für Geimpfte höheres Risiko, wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden oder daran zu versterben als für Ungeimpfte dar. Ein RR von 2 bedeutet ein doppelt so hohes Risiko wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden bzw. daran zu versterben, alle Werte unter 1 können als positive Effektivität interpretiert werden, je näher bei der Null sie sich befinden, desto höher die Effektivität. Die Tabelle, die wir vorausgestellt haben, gibt einen Eindruck von den Effektivitäten zu bestimmten Zeitpunkten. Zu sehen ist, dass auch bei der zweiten Dosis BNT162b2/Comirnaty eigentlich ab Tag 42 von einer Effektivität keine Rede mehr sein kann, denn schon zu diesem Zeitpunkt liegt die Effektivität zwischen 42% und 72% …]
Zwei bis zweieinhalb Monate nach dem ersten Shot, egal ob mit Vaxzevria oder Comirnaty hat ein „Geimpfter“ eine höhere Wahrscheinlichkeit wegen COVID-19 in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden oder daran zu versterben als ein Ungeimpfter. Wenn AstraZenecas und Pfizer/Biontechs Spritzbrühe tatsächlich vor Hospitalisierung schützt, dann tut sie das für den Zeitraum von 15 Tagen nach dem ersten Shot und für sicher 45 Tage. Wann hätte es je einen „Impfschutz“ gegeben, der genau eineinhalb Monate vorhält, um dann zur Erkrankungsgefahr zu werden?
Aber, so haben uns die plötzlich zu Impfkundigen mutierten Polit-Darsteller und ihre Mundschenke in den Medien erzählt, es braucht zwei Shots zur absoluten Sicherheit. Indes, das Ergebnis nach zwei Shots ist nicht besser:
Abermals kehrt sich der vermeintliche Schutz für Vaxzevria nach rund 70 Tagen in eine Gefährdung, in ein höheres Risiko, an COVID-19 zu erkranken und zu versterben um. Pfizer/Biontechs Spritzbrühe ist nach 98 Tagen deutlich auf dem Weg, in die Region, ab der eine höhere Gefährdung gegeben ist, ein Blick in die alterspezifische Ergebnisse, die die Autoren in ihren Supplementary Materials verstecken, zeigt sehr deutlich, dass die oben dargestellte Kurve kurz davor ist in Richtung Gefährdung umzuschlagen.
Fig. S8d Pooled vaccine effectiveness second dose BNT162b2age by age group
Wie man sieht, versagt der angebliche Schutz bei denen am schnellsten, die ihn am nötigsten hätten.
Man kann somit feststellen, dass sowohl Vaxzevria [ChadOx1/AstraZeneca] als auch Comirnaty [BNT162b2/Pfizer/Biontech] nach nur kurzer Zeit vielleicht vorhandener Wirkung das Risiko für Geimpfte, an COVID-19 so schwer zu erkranken, dass eine Hospitalisierung notwendig wird oder gar daran zu versterben, gegenüber Ungeimpften sehr deutlich erhöht. Das kann man nur als schlechten Witz bezeichnen, vor allem wenn man in Rechnung stellt, dass dieses erhöhte Erkrankungs- und Sterberisiko mit der Zugabe bereitgestellt wird, an einer großen Zahl schwerer Nebenwirkungen als Folge der angeblichen „Schutzimpfung“ zu leiden.
Das Massenimpfexperiment entwickelt sich immer mehr zu einer Massenimpfkatastrophe. Die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, basieren auf Daten, die zu einer Zeit gewonnen wurden, als im Vereinigten Königreich die Alpha und später die Delta Variante von SARS-CoV-2 vorherrschend waren, also zwei Varianten, von denen immer behauptet wird, dass die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien gegen sie sehr effektiv gewesen seien. Wie die Ergebnisse aussehen würden, wenn der Zeitraum berücksichtigt worden wäre, in dem Omikron die vorherrschende Variante ist, man mag es sich gar nicht ausmalen.
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Die Katastrophe wäre noch viel größer, wenn nicht etliche Ärzte die „Impf“gebräue durch Kochsalzlösung ersetzt hätten. In allen Fällen, in denen große Praxen und Praxisgemeinschaften Tausende von Menschen „geimpft“ haben, ohne dass es jemals zu ernsthaften Nebenwirkungen kam, kann es gar nicht anders gewesen sein. Ein, zwei Tage dauernde Kopfschmerzen und/oder leichtes Fieber können auf Erwartungen der Patienten zurückgehen, die schon ähnlich auf frühere, echte Impfungen reagiert hatten, belegen also nicht, dass die Menschen tatsächlich genmodifiziert wurden. Das war aber eine reine Glückssache, auf die wir „Impflinge“ unterhalb der politischen, wirtschaftlichen, beamteteten und medialen Spitze keinen Anspruch hatten. In der Gesamtmenge der tatsächlich und scheinbar Gentherapierten lag der Anteil der gesundheitlich ernsthaft Geschädigten laut schwedischen, israelischen und niederländischen Studien bei 0,8 Prozent. Weil unbekannt ist, welche Ärzte die Originale und welche die harmlose Lösung verimpft haben, ist es gar nicht möglich, die tatsächliche Gefährlichkeit der „Impfstoffe“ statistisch zu belegen.
–
Die politische Klasse umfasst einschließlich der Angehörigen von Politikern und Spitzenbeamten ein paar tausend Menschen. Von denen verdankt anscheinend keiner der „Impfung“ einen gesundheitlichen Schaden, obwohl sie mit Ausnahme der AfD-ler ja alle „geimpft“ sein sollen. In Schichten, wo man keinen eigenen Einfluss darauf nehmen kann, ob man die eine oder andere Lösung erhält, liegt nach einer nicht fertiggestellten Studie der Charité der Anteil der Geschädigten um 0,8 %, also so hoch wie auch in Schweden, Israel und den Niederlanden.
–
Aber natürlich müssen „wir“ uns weiter „buuustern“ lassen. Ist ja nur ein Pieks.
Es gab doch mal die Entdeckung, dass die meisten schweren Nebenwirkungen sich auf einige wenige Chargennummern vereinigen, wodurch die Frage nach mangelhafter Qualitätssicherung bzgl. Inhalt aufkam.
Habe gehört, dass eine Krankenschwester erkannt hat, dass der Impfstoff bzw. die in eine Lipid-Hülle verpackte mRNA instabil ist. Sie hat den Impfstoff wohl in einer Zentrifuge mit ein paar hundert Umdrehungen pro Minute minutenlang „aufbereitet“. Angeblich ist sie leider erwischt worden und vorm Kadi gelandet.
Auch Hitze soll der mRNA im Impfstoff überhaupt nicht guttun. Das angeblich ebenfalls enthaltene Graphenoxid hingegen könnte das wohl überleben.
„Alle Nebenwirkungen……..sind in der Studie NICHT berücksichtigt. Die Ergebnisse sind somit zugunsten von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verzerrt, was sie noch dramatischer macht.“
Das ist nun wirklich der schlimmstanzunehmende Fall für ein zugelassenes Arzneimittel, zumal es nicht mal um ein Mittel geht, das man bei Krankheit einnimmt, sondern eine reine Prophylaxe gegen eine Pandemie, die keine war! Wenn da nicht strafrechtlich hart durchgegriffen wird, ist das ein roter Teppich für zukünftige Biowaffenanschläge auf die Menschen.
@ERHÖHEN das Hospitalisierungs- und Sterberisiko
Ziel erreicht !
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38]
11. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle
Alles andere interessiert die Beuteverwaltung des US-Besatzungsregimes in Berlin doch nicht !
Die verrenken sich den Hals beim wegsehen !
[…] Kerr et al. zeigen mit ihrer Untersuchung, dass Pfizer/Biontechs und AstraZenecas Spritzbrühen, die Hospitalisierungs- und Sterbewahrscheinlichkeit für Geimpfte gegenüber Ungeimpften erhöhen.Wir haben die Studie hier besprochen. […]
[…] Kerr et al. zeigen mit ihrer Untersuchung, dass Pfizer/Biontechs und AstraZenecas Spritzbrühen, die Hospitalisierungs- und Sterbewahrscheinlichkeit für Geimpfte gegenüber Ungeimpften erhöhen.Wir haben die Studie hier besprochen. […]
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[…] COVID-19 “Impfstoffe” ERHÖHEN das Hospitalisierungs- und Sterberisiko – Erste Stu… […]
Die Katastrophe wäre noch viel größer, wenn nicht etliche Ärzte die „Impf“gebräue durch Kochsalzlösung ersetzt hätten. In allen Fällen, in denen große Praxen und Praxisgemeinschaften Tausende von Menschen „geimpft“ haben, ohne dass es jemals zu ernsthaften Nebenwirkungen kam, kann es gar nicht anders gewesen sein. Ein, zwei Tage dauernde Kopfschmerzen und/oder leichtes Fieber können auf Erwartungen der Patienten zurückgehen, die schon ähnlich auf frühere, echte Impfungen reagiert hatten, belegen also nicht, dass die Menschen tatsächlich genmodifiziert wurden. Das war aber eine reine Glückssache, auf die wir „Impflinge“ unterhalb der politischen, wirtschaftlichen, beamteteten und medialen Spitze keinen Anspruch hatten. In der Gesamtmenge der tatsächlich und scheinbar Gentherapierten lag der Anteil der gesundheitlich ernsthaft Geschädigten laut schwedischen, israelischen und niederländischen Studien bei 0,8 Prozent. Weil unbekannt ist, welche Ärzte die Originale und welche die harmlose Lösung verimpft haben, ist es gar nicht möglich, die tatsächliche Gefährlichkeit der „Impfstoffe“ statistisch zu belegen.
–
Die politische Klasse umfasst einschließlich der Angehörigen von Politikern und Spitzenbeamten ein paar tausend Menschen. Von denen verdankt anscheinend keiner der „Impfung“ einen gesundheitlichen Schaden, obwohl sie mit Ausnahme der AfD-ler ja alle „geimpft“ sein sollen. In Schichten, wo man keinen eigenen Einfluss darauf nehmen kann, ob man die eine oder andere Lösung erhält, liegt nach einer nicht fertiggestellten Studie der Charité der Anteil der Geschädigten um 0,8 %, also so hoch wie auch in Schweden, Israel und den Niederlanden.
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@ERHÖHEN das Hospitalisierungs- und Sterberisiko
Ziel erreicht !
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38]
11. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können.
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Genialer Link! Sehr empfehlenswert!
[…] Source link […]
[…] Fred Alan Medforthhttps://sciencefiles.org/2022/….10/29/covid-19-impfs […]
[…] die Besprechung der Studie auf sciencefiles.org zeigt, handelt es sich dabei um einen […]
[…] die Besprechung der Studie auf sciencefiles.org zeigt, handelt es sich dabei um einen […]
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