Die Schildbürger waren ein Volk von besonders klugen Leuten – jedenfalls hielten sie sich dafür. Eines Tages beschlossen sie, ein neues Rathaus zu bauen. Es sollte prächtig werden, mit dicken Mauern, einem schönen Dach und einem großen Saal für die Ratsversammlungen.
Die Baumeister arbeiteten fleißig. Das Rathaus wurde fertig, die Einweihung stand bevor. Stolz versammelten sich die Schildbürger im neuen Gebäude – doch drinnen war es stockdunkel.
„Wie kann das sein?“, riefen sie. „Wir haben doch alles so schön gebaut!“
Da fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen: Sie hatten vergessen, Fenster einzubauen!
Die Räte hielten eine dringende Sitzung ab. Nach langer Beratung kamen sie zu einem weisen Beschluss:
„Wenn das Licht nicht von selbst hereinkommt, müssen wir es eben hineintragen!“
Am nächsten Morgen versammelte sich das ganze Dorf mit Säcken, Eimern, Körben und Schaufeln auf dem Marktplatz. Die Sonne schien hell und freundlich. Die Schildbürger füllten ihre Gefäße mit Licht, banden sie sorgfältig zu und trugen sie feierlich ins Rathaus. Dort kippten sie den Inhalt aus – und es wurde… nicht heller.
„Mehr Licht!“, rief der Bürgermeister. „Wir brauchen mehr Licht!“
Also rannten sie wieder hinaus, fingen neues Sonnenlicht ein, trugen es hinein. Stunde um Stunde schleppten sie, schwitzten und keuchten. Am Abend war das Rathaus immer noch dunkel, die Leute erschöpft – und die Sonne ging unter.
Da setzte sich der Bürgermeister hin, wischte sich den Schweiß von der Stirn und sagte nachdenklich: „Vielleicht… vielleicht müssen wir die Fenster doch noch einbauen.“
Die Schildbürger nickten weise. „Ein guter Gedanke. Aber morgen. Heute sind wir zu müde vom Lichttragen.“
Der Unterschied zwischen den Schildbürgern und den Schilda-Deutschen, die Schildbürger sehen meist ein, wenn Sie sich verrannt haben, die Schilda-Deutschen, die Leute, die mit immer mehr Windrädern Windflauten bekämpfen und mit immer mehr Solarparks Nachtstrom erzeugen wollen, sie sehen überhaupt nichts ein.
Als Ergebnis gibt es dann, wenn Stromerzeugung mit Wind und Sonne gerade möglich ist, viel zu viel Strom und das Stromnetz ist in Gefahr, zu blackouten und dann, wenn Stromerzeugung mit Wind und Sonne gerade nicht möglich ist, viel zu wenige Strom und das Stromnetz ist in Gefahr, zu blackouten. Ein System, das jeden Schildbürgerstreich in den Schatten stellt und nur deshalb aufrecht erhalten werden kann, weil Nachbarn der Schilda-Deutschen den Überschussstrom abnehmen, denn sie verfügen über Stromnetze, deren Versorgung man im Gegensatz zur Deutschen, regulieren kann, sich des öfteren dafür bezahlen lassen, von den Deutschen, dass sie ihren Überschussstrom abnehmen und weil dieselben Nachbarn dann, wenn die Schilda-Deutschen kein Licht in ihre Hütten tragen können, weil es dunkel ist und kein Wind weht, ihre eigene Stromproduktion, die, wie gesagt, leicht nach oben und unten regulierbar ist, ausweiten, um den Schilda-Deutschen den Strom zu liefern, denn sie nicht haben.
Der Irrsinn, der in Schilda-Deutschland Energiepolitik ist, wurde vom Datenfuzzi aufgearbeitet und in zwei Abbildungen für Teile der Jahre 2026 und 2025 dargestellt. Das Bild, das sich ergibt, weist den wahren Schilda-Deutschen aus: Er exportiert, wenn die Preise im Keller sind, denn er will nichts mit dem Export verdienen, im Gegenteil, er will diejenigen, die ihm den Strom abbehmen, dafür belohnen, dass sie es tun. Denn er ist ein wahrer Schilda-Deutscher. Er importiert Strom, wenn der Strom besonders teuer ist, er aber importieren muss, weil ansonsten bei ihm das Licht ausgeht, und er wieder versuchen müsste, mit Säcken und Eimern das Licht in seine Behausungen zu tragen, griffen ihm die Nachbarn nicht unter die Arme.
Rote Punkte = Import
Blaue Punkte = Export.
Die Grüne Linie bei 14,5 ct / kWh gibt die Gestehungskosten für Solarstrom an.
Der Schilda-Deutsche ist ein ideologischer Triebtäter…
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So ein „Geschäftsmodell“ kann nur haben, wer noch nie in der „freien Marktwirtschaft“ sein Auskommen erarbeiten mußte, sondern unbekümmert, weil subventioniert, das Geld anderer Leute NICHT gewinnbringend ausgeben MUSS, sondern verlustbringend ausgeben kann.
So jemand wäre in der freien Wirtschaft längst pleite.
Und wie ein Kartenhaus fällt diese „Geschäftsmodell“ entgültig zusammen, wenn ALLE Nachbarn dem grünen Energiewende-Vorreiter Deutschland gefolgt sind:
Dann haben nämlich ALLE entweder in den Hellbrisen viel zu viel Strom (und niemand KANN mehr welchen abnehmen, auch nicht zu horrenden Preisen, weil das einfach physikalisch gar nicht geht ohne zusätzliche Abnehmer) oder ALLE haben in den Dunkelflauten gar keinen Strom (und niemand kann mehr welchen kaufen, auch nicht zu horrenden Preisen, weil niemand mehr etwas zu verkaufen hat, da es bereits im eigenen Land nichts gibt).
Dann sind die Blackouts nicht nur ein deutschlandweites Problem, sondern ein Europaweites.
Und dann sind auch die mit teurem Steuergeld ertüchtigten europäischen Verbundnetze keinen Pfifferling mehr wert, weil es nichts mehr zu verteilen gibt (weder bei Hellbrisen noch bei Dunkelflauten).
Puh, da haben wir Deutschen ja noch mal Schwein gehabt, dass unsere hilfreichen Nachbarn nicht so (ideologisch UND fachlich) verblödet sind wie wir und uns deshalb weiter unter die Arme greifen können.
Da können wir unsere grün-ideologische Energiewende-Vorreiter-Rolle in der Welt ja unbekümmert weiter spielen.
Beten wir also zum lieben Gott, dass unsere Nachbarn die wackelige Fassade des deutschen potemkinschen Dorfes, das vom Energiewende-„Experten“ Volker Quaschning mit den Worten „100% Erneuerbare sind in Sicht“ umschrieben wurde, mit der Verweigerung dessen in ihren eigenen Ländern weiter sicher abstützen können.
Mehr Schilda vom heutigen Tag. Bei den Kurznachrichten der EpochTimes las man das 2/3 der Doofbürger meinen die Temperaturen im derzeitigen Sommer wären die Folge vom Klimamärchen. So geht erfolgreiche Verblödung an den Leeranstalten (Physik ist halt optional) + 24/7/365 Dauergehirnwäsche.
“Umfrage: Zwei Drittel erkennen in Hitze den Klimawandel”
Nun – ist das tatsächlich so?! Es sind doch einige mehr erwacht.
Zudem manipulieren auch Medien sehr gern, mit der Absich die restlichen Nichtgläubigen abholen zu wollen… nach dem Motto „siehste, 2/3 Drittel meinen das auch“… das läßt sich dann der ein oder andere bequem mitreißen…
Na zuerst muß man dazu schauen wie diese “Umfrage” erzeugt wurde. “YouGov” = Garantiert nicht repräsentativ was Alter, Einkommen, Bildung angeht und dann werden da auch wohl eher jene mitgemacht haben, die sich überhaupt für das Thema interessieren. Solange aber ~80% (Nichtwähler sind verrechnet) bei jeder Bundestagswahl Parteien wählen, welche ausdrücklich im Klimairrsinn leben, scheint es dann doch nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt zu sein.
[…] 20.7.26 SciFi: Szenen aus Energie-Schilda-Deutschland – „Der Unterschied zwischen den Schildbürgern und den Schilda-Deutschen, die Schildbürger sehen meist…“ […]
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Show CommentsGenau so ist es!
So ein „Geschäftsmodell“ kann nur haben, wer noch nie in der „freien Marktwirtschaft“ sein Auskommen erarbeiten mußte, sondern unbekümmert, weil subventioniert, das Geld anderer Leute NICHT gewinnbringend ausgeben MUSS, sondern verlustbringend ausgeben kann.
So jemand wäre in der freien Wirtschaft längst pleite.
Und wie ein Kartenhaus fällt diese „Geschäftsmodell“ entgültig zusammen, wenn ALLE Nachbarn dem grünen Energiewende-Vorreiter Deutschland gefolgt sind:
Dann haben nämlich ALLE entweder in den Hellbrisen viel zu viel Strom (und niemand KANN mehr welchen abnehmen, auch nicht zu horrenden Preisen, weil das einfach physikalisch gar nicht geht ohne zusätzliche Abnehmer) oder ALLE haben in den Dunkelflauten gar keinen Strom (und niemand kann mehr welchen kaufen, auch nicht zu horrenden Preisen, weil niemand mehr etwas zu verkaufen hat, da es bereits im eigenen Land nichts gibt).
Dann sind die Blackouts nicht nur ein deutschlandweites Problem, sondern ein Europaweites.
Und dann sind auch die mit teurem Steuergeld ertüchtigten europäischen Verbundnetze keinen Pfifferling mehr wert, weil es nichts mehr zu verteilen gibt (weder bei Hellbrisen noch bei Dunkelflauten).
Wie dumm müssten alle Nachbarn sein, wenn sie sehen, erkennen, wie deppert das D-Modell ist, dieses dann zu übernehmen?!
Puh, da haben wir Deutschen ja noch mal Schwein gehabt, dass unsere hilfreichen Nachbarn nicht so (ideologisch UND fachlich) verblödet sind wie wir und uns deshalb weiter unter die Arme greifen können.
Da können wir unsere grün-ideologische Energiewende-Vorreiter-Rolle in der Welt ja unbekümmert weiter spielen.
Beten wir also zum lieben Gott, dass unsere Nachbarn die wackelige Fassade des deutschen potemkinschen Dorfes, das vom Energiewende-„Experten“ Volker Quaschning mit den Worten „100% Erneuerbare sind in Sicht“ umschrieben wurde, mit der Verweigerung dessen in ihren eigenen Ländern weiter sicher abstützen können.
Mehr Schilda vom heutigen Tag. Bei den Kurznachrichten der EpochTimes las man das 2/3 der Doofbürger meinen die Temperaturen im derzeitigen Sommer wären die Folge vom Klimamärchen. So geht erfolgreiche Verblödung an den Leeranstalten (Physik ist halt optional) + 24/7/365 Dauergehirnwäsche.
“Umfrage: Zwei Drittel erkennen in Hitze den Klimawandel”
Nun – ist das tatsächlich so?! Es sind doch einige mehr erwacht.
Zudem manipulieren auch Medien sehr gern, mit der Absich die restlichen Nichtgläubigen abholen zu wollen… nach dem Motto „siehste, 2/3 Drittel meinen das auch“… das läßt sich dann der ein oder andere bequem mitreißen…
Na zuerst muß man dazu schauen wie diese “Umfrage” erzeugt wurde. “YouGov” = Garantiert nicht repräsentativ was Alter, Einkommen, Bildung angeht und dann werden da auch wohl eher jene mitgemacht haben, die sich überhaupt für das Thema interessieren. Solange aber ~80% (Nichtwähler sind verrechnet) bei jeder Bundestagswahl Parteien wählen, welche ausdrücklich im Klimairrsinn leben, scheint es dann doch nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt zu sein.
Schlimmer noch, Deutschland bezahlt Unternehmen, Fabriken bei Stromflaute stillzulegen, hab ich gehört gerüchteweise.
[…] 20.7.26 SciFi: Szenen aus Energie-Schilda-Deutschland – „Der Unterschied zwischen den Schildbürgern und den Schilda-Deutschen, die Schildbürger sehen meist…“ […]