Wenn einem etwas die Luft zum Atmen nimmt, dann sind es in der Regel ideologisch Verblödete, die ein schon für sich schwieriges Leben verkomplizieren, um ihr Mütchen zu kühlen.
Die neueste Komplikation aus dem Hause „Tagesschau“, dieses Mal von Florian Zinner vom MDR beigesteuert, sie besteht in der Behauptung, dass uns die Luft ausgeht. Nicht heute, aber bald. Wir werden alle an Sauerstoffmangel ersticken, denn der Klimawandel dreht uns die Sauerstoffzufuhr ab.
Wir haben die zentralen Stellen aus diesem Unfug, zusammengefasst, damit niemand denkt, wir würden etwas behaupten, was so nicht bei der Tagesschau geschrieben steht. Was folgt, sind Orginalzitate, die hier nachgelesen werden können.
„Was viele nicht wissen: Cyanobakterien und Mikroalgen machen zusammen die Hälfte aller Kohlendioxidfixierung aus und produzieren etwa die Hälfte des gesamten Sauerstoffs.“
[…]
Die Forschenden aus Jena wollten wissen, wie diese wichtigen Algen auf den Klimawandel reagieren. Forschung zu extremem Hitzestress gibt es bereits, aber: „Wir wollten herausfinden, ob auch etwas mit den Mikroalgen passiert, wenn wir die Temperaturen nicht so erhöhen, dass es Stresstemperaturen sind. Also sind wir zwischen 18 und 33 Grad Celsius geblieben.“
[…]
Die Forschenden konnten nachweisen, dass sich auch bei moderaten Temperaturänderungen Veränderungen bei der Mikroalge zeigen, zum Beispiel schnelleres Zellwachstum, aber kleinere Zellen an sich. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachblatt The Plant Cell erschienen.
[…]
Bei Mikroalgen gilt es außerdem zu bedenken, „dass sie am Anfang der Nahrungsketten stehen. Das heißt, das Zooplankton, die kleinen Fische, die größeren, alle ernähren sich jeweils aus dem anderen, basierend auf den Mikroalgen“, erklärt Maria Mittag die Wirkung der Algen aufs große Ganze.
Eine Störung in ihrem Wesen kann also eine Störung ganzer Ökosysteme nach sie ziehen. Für die Menschen kann das zunächst wirtschaftliche Folgen haben, naheliegenderweise im Fischfang. Unterm Strich geht es aber irgendwann um nichts Geringeres als unsere Grundlage zum Atmen.“
Nehmen wir zunächst denjenigen, die von einem solchen BS [nicht Braunschweig] beeindruckbar sind, die Angst. Was die Ergebnisse der Studie, die Zinner in der ARD-tagesschau ideologisch benutzen will, in erster Linie zeigen, ist die unglaubliche Sensibilität und Anpassungsfähigkeit, mit der schon kleine einzellige Organismen wie die untersuchten Chlamydomonas auf Veränderungen in der Umwelt reagieren. Das ist faszinierend, aber nicht alarmierend.
Die Alge reagiert auf moderate Temperaturunterschiede (z. B. 10 °C Differenz) mit einer massiven molekularen Umprogrammierung (über 5.000 Gene, große Teile des Proteoms in Geißeln und Sekretom). Das führt zu messbaren Veränderungen in Wachstum, Zell- und Geißellänge, Schwimmverhalten, Paarungsfähigkeit und sogar der Interaktion mit Bakterien. Und am wohlsten fühlen sich Algen bei 28° C, alles, ihre Entwicklung, ihre Dauerhaftigkeit und Überlebensfähigkeit ist bei 28° C Wassertemperatur im Optimum.
Das ist eigentlich ein positives Zeichen für die Robustheit des Lebens: Chlamydomonas (Algen) haben eine enorme phänotypische Plastizität. Sie können sich sehr flexibel auf veränderte Bedingungen einstellen, ohne gleich zusammenzubrechen. Das erklärt, warum solche Organismen seit Hunderten von Millionen Jahren überleben und in sehr unterschiedlichen Umwelten vorkommen.
Das ist die Zusammenfassung der Ergebnisse der folgenden Studie, die Zinner angeblich in der ARD bespricht:
Früher hätten sich Forscher über solche Ergebnisse gefreut und sich an den Wundern der Fauna und Flora, die uns umgibt, erfreut. Seit aus Forschern, Forschende geworden sind und man ideologischen Ballast anfüttern muss, um seinen Mist gedruckt oder finanziert zu bekommen, wird ein solches Ergebnis in den Kontext von ideologischen Vorgaben gepackt und sykophantische Wissenschaft betrieben, die aus den gerade beschriebenen Ergebnissen, bedenkliche Ergebnisse macht, die nicht zeigen, wie phänomenal phänotypische Plastizität bei Chlamoydomas, den Blaualgen im Text von Zinner, entwickelt ist, vielmehr zeigen, dass dann, wenn man annimmt, dass Temperaturen ganz schnell und ganz extrem steigen, langfristig nicht als Hitzewelle, dass es dann Grund zur Sorge geben könnte, wenn die phänotypische Plastizität von Algen überfordert würde. Ob sie das wird, das weiß niemand und die Ergebnisse, die gerade gezeigt haben, dass eine einfach Alge schon bei geringer Herausforderung in Temperatur in der Lage ist, rund 5.000 Gene umzuprogrammieren, ein Unterfangen, das natürlich Energie verschlingt, sprechen eher dagegen, aber sie werden vor dem Hintergrund, dass niemand weiß, ob Algen von langfristigen Temperaturzunahmen überfordert werden könnten, eben einmal zum Problem erklärt und als Überforderung ausgegeben.
Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun.
Das ist ideologische Verblödung.
Betrachtet man das, was die Autoren in ihrer Studie getan haben, genauer, dann wird sehr schnell deutlich, dass die von Zinner befragte „Maria Mittag, Professorin für Allgemeine Botanik an der Uni Jena und Forscherin im Exzellenz-Forschungscluster Balance of the Microverse“, die gemeinsam mit dem Rudel der anderen Autoren für diese Studie verantwortlich zeichnet, die Ergebnisse etwas dehnt, denn obschon Mittag gegenüber der ARD behauptet, man habe wissen wollen, wie „diese wichtigen Algen auf den Klimawandel reagieren“ und herausfinden wollen, „ob auch etwas mit den Mikroalgen passiert, wenn wir die Temperaturen nicht so erhöhen, dass es Stresstemperaturen sind,“ wurde weder die Auswirkung von Klimawandel auf die Algen gemessen noch deren Veränderung bei Temperaturzunahme.
Klimawandel wurde der Einfachheit halber angenommen. Die Algen sind keine Algen, die in der Natur vorkommen, haben dieselbe nie gesehen. Es handelt sich vielmehr um Laborzüchtungen, um Gruppen von Algen, die mehrere Tage konstanten Temperaturen ausgesetzt wurden, konstanten Temperaturen, die von Gruppe zu Gruppe variieren (jeweils 18 °C, 23 °C, 28 °C oder 33 °C). Die „Reaktion auf den Klimawandel“, wird dann aus Unterschieden zwischen den Gruppen, die unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt waren, erschlossen.
Die Autoren haben also die Sensitivität und das Ausmaß der Antwort auf moderate Temperaturunterschiede quantifiziert – nicht die normale saisonale Anpassung in der freien Natur. Zeigen können sie, dass Algen je nach Temperatur unterschiedlich reagieren, sich bei 28 °C ein Algen-Optimum einstellt, dass ein Vergleich unterschiedlicher Parameter für Algen, die unter 18 °C und solchen die unter 28 °C in der Petrieschale gehalten wurden, mehr als 5000 veränderte Transkripte auf der RNA der Algen hervorbringt, die alle Lebensbereiche der Alge betreffen: Photosynthese, Lipidstoffwechsel, Geißelaufbau, Paarung, Sekretion und Interaktionen mit Bakterien. Diese molekularen Veränderungen übersetzen sich in messbare phänotypische Effekte bei Wachstum, Zell-/Geißellänge, Schwimmverhalten, Paarungseffizienz und bakterieller Interaktionen.
Das ist, was die Autoren zeigen.
Eigentlich ein Grund, sich über die Wunder der Natur, die Anpassungsfähigkeit von Algen zu freuen.
Die Idee, dass Klimawandel Menschen die Luft zum Atmen nimmt, kommt in der Studie nicht vor. Dieser morbide BS (immer noch nicht Braunschweig) muss also auf dem Mist von Zinner oder Mittag gewachsen sein. Und man kann, wer auch immer dafür verantwortlich ist, gar nicht genug dafür verachten.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
„verachten“ ? Zuviel Aufwand, weil:
Zitat Otto Weininger, „Geschlecht und Charakter“
Ein Wesen, das nicht begreift oder nicht anerkennt, daß A und non-A einander ausschließen, wird durch nichts mehr gehindert, zu lügen; vielmehr, es gibt für ein solches Wesen gar keinen Begriff der Lüge, weil ihr Gegenteil, die Wahrheit, als das Maß, ihm abgeht; ein solches Wesen kann, wenn ihm dennoch Sprache verliehen ist, lügen, ohne es zu wissen, ja ohne die Möglichkeit, zu erkennen, daß es lügt, da es des Kriteriums der Wahrheit entbehrt. »Veritas norma sui et falsi est.«
Zitatende.
Der große Vorteil der “ Gendersprache“ besteht darin, sofort die Spreu vom Weizen trennen zu können. Wenn ein Beitrag mit “ Forschende“ anhebt, kann sich der “ Lesende“ stante pede anderen Beschäftigungen zuwenden. Als Sporttreibender, Trinkender oder Rauchender. In der Tat, wie alles, das von linksgut kommt, BS!
„Forscher“ haben herausgefunden, daß schon geringe Schneemengen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können: Hier eine Gleichgewichtsstörung, dargestellt von den „Chambers Brothers“:
Die idioligische Müll und die Betrügereien sind mal wieder auf Höhenflug.
Schliesslich muss die Menschheit auf Unterwerfung eines neuen Gottes eingestimmt werden, Klima.. und damit CO2 und sonstige Niederhaltungsvariationen wie Ausgangsperren, Betretungsverbote, Fahrverbote usw. eingeführt werden…
Es ist hoffentlich jedem klar, dass es hier einzig und alleine um eine Agenda der Zukunft geht.
Der Fortschritt erzeugt soviel Freiheit, dass ein pyramidales Reichensystem obsolet wird, da wir alle nicht mehr für diese Bande in deren Fabriken wie Sklaven in Vollzeit bei zugeteilten Magerlöhnen schufften müssen und uns gegenseitig die Augen auskratzen..
Das müssen wir übrigens schon seit 100 Jahren stetig weniger, aber man hat Gegenmaßnahmen erschaffen wie gepl. Obsoleszenz, Sinnlosjobs, immer mehr Bürokratie und massig Dienstleistungen wie Berater für jeden Blödsinn, nur um stetig den Status Quo zu wahren.
Da die Maschinen jetzt laufen lernen und die KI vieles an Plagerei übernimmt, braucht es neue Status Quo Haltungsrichtlinien… Seuchen, Klima, Mangel, Vollüberwachung, Social Score, maximale Abhängigkeiten überall und Verbote, zudem Grundeinkommen-Zuteilung aber wirklich am unteren Limit…
Was tun mit all den nutzlosen Essern, fragen sich die Parasiten und beruflichen Großkriminellen an der Spitze ihrer erschaffenen Ausbeutungs-Pyramide… und vor allem, wie werden wir sie unauffällig los, aber halten sie alle in ihrem Gefägnissen?
Jürgen von der Lippe hat alles notwendige über diese Art von “Wissenschaft” gesagt (ich paraphrasiere): “Forschende haben herausgefunden; und sie fanden auch wieder rein!”
Zitat:
„Wenn einem etwas die Luft zum Atmen nimmt, dann sind es in der Regel ideologisch Verblödete, die ein schon für sich schwieriges Leben verkomplizieren, um ihr Mütchen zu kühlen“.
Es ist ja noch viel schlimmer, denn zur „ideologischen Verblödung“ kommt auch noch die totale naturwissenschaftlich-fachliche Verblödung.
Diese also VOLLSTÄNDIG Verblödeten haben in ihrer CO2- und Klimawandel-Phobie vergessen (oder nie begriffen), dass der Haupt-Sauerstofflieferant die pflanzliche Photosynthese ist. Und diese funktioniert GAR NICHT ohne CO2 (und Sonne) !
Da die Photosynthese aber gleichzeitig die Grundlage des Pflanzenwachstums und damit unserer Ernährung ist (weil sie die dafür benötigte Wachstums-Energie erzeugt) wird ja auch von „CO2-Düngung“ gesprochen.
Und ein verstärktes Pflanzenwachstum hat auch einen kühlenden Effekt auf die auf der Erde herrschenden Temperaturen.
Man sieht also, dass CO2 eine bedeutende (positive) Einflußgröße im System der Klimaregelung bzw. Stabilisierung darstellt, zumal die Mär vom alles entscheidenden CO2-„Treibhausgas“ längst widerlegt ist.
Wenn uns also etwas die Luft (speziell den darin enthaltenen Sauerstoff) zum Atmen nimmt (und auch das Brot vom Teller), dann ist es ein Mangel an CO2 (und Sonne) und NICHT ein zuviel.
[…] 22.7.26 SciFi: Jetzt geht uns wegen Klimawandel der Sauerstoff / die Atemluft aus [Neue Studie] – „Die neueste Komplikation aus dem Hause „Tagesschau“, dieses Mal von Florian Zinner vom MDR beige…“ […]
Oben ist die wohl von den nach-Richten Clowns völlig übersehene Rolle von CO2 zu Ernährung der Pflanzen und deren Produktion von „Abfall“-Sauerstoff (auch für Primaten) bereits erwähnt. Vielleicht sollten die Forschelnden mal erforscheln, wie sehr eine erhöhte Konzentration an CO2 (von z.B. 300 auf 400 ppm) den Algen & Land-Pflanzen das Leben erleichtert und Letzteren hilft Wasser zu sparen.
Warum denn ergrünen Teile von ariden Gebieten immer mehr.
Klar, das passt nicht ins Konzept und verhagelt die Klima-Mässitsch,
aber es soll mal gesagt sein für die anderen.
Und das es gut wäre, die ÖR auf 100,00% Alternativen Strom umzustellen,
soll gar nicht bestritten werden. Dann wäre abends Sendepause und Papa hat, wenn er (noch) von der Arbeit kommt, mal Zeit mit den Kindern an die vermuffelte brd Luft zu gehen und ggf. seinen Schutzinstinkt auszuleben.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show Comments„verachten“ ? Zuviel Aufwand, weil:
Zitat Otto Weininger, „Geschlecht und Charakter“
Ein Wesen, das nicht begreift oder nicht anerkennt, daß A und non-A einander ausschließen, wird durch nichts mehr gehindert, zu lügen; vielmehr, es gibt für ein solches Wesen gar keinen Begriff der Lüge, weil ihr Gegenteil, die Wahrheit, als das Maß, ihm abgeht; ein solches Wesen kann, wenn ihm dennoch Sprache verliehen ist, lügen, ohne es zu wissen, ja ohne die Möglichkeit, zu erkennen, daß es lügt, da es des Kriteriums der Wahrheit entbehrt. »Veritas norma sui et falsi est.«
Zitatende.
[…] Source : Lire l’article original […]
Der große Vorteil der “ Gendersprache“ besteht darin, sofort die Spreu vom Weizen trennen zu können. Wenn ein Beitrag mit “ Forschende“ anhebt, kann sich der “ Lesende“ stante pede anderen Beschäftigungen zuwenden. Als Sporttreibender, Trinkender oder Rauchender. In der Tat, wie alles, das von linksgut kommt, BS!
„Forscher“ haben herausgefunden, daß schon geringe Schneemengen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können: Hier eine Gleichgewichtsstörung, dargestellt von den „Chambers Brothers“:
Die idioligische Müll und die Betrügereien sind mal wieder auf Höhenflug.
Schliesslich muss die Menschheit auf Unterwerfung eines neuen Gottes eingestimmt werden, Klima.. und damit CO2 und sonstige Niederhaltungsvariationen wie Ausgangsperren, Betretungsverbote, Fahrverbote usw. eingeführt werden…
Es ist hoffentlich jedem klar, dass es hier einzig und alleine um eine Agenda der Zukunft geht.
Der Fortschritt erzeugt soviel Freiheit, dass ein pyramidales Reichensystem obsolet wird, da wir alle nicht mehr für diese Bande in deren Fabriken wie Sklaven in Vollzeit bei zugeteilten Magerlöhnen schufften müssen und uns gegenseitig die Augen auskratzen..
Das müssen wir übrigens schon seit 100 Jahren stetig weniger, aber man hat Gegenmaßnahmen erschaffen wie gepl. Obsoleszenz, Sinnlosjobs, immer mehr Bürokratie und massig Dienstleistungen wie Berater für jeden Blödsinn, nur um stetig den Status Quo zu wahren.
Da die Maschinen jetzt laufen lernen und die KI vieles an Plagerei übernimmt, braucht es neue Status Quo Haltungsrichtlinien… Seuchen, Klima, Mangel, Vollüberwachung, Social Score, maximale Abhängigkeiten überall und Verbote, zudem Grundeinkommen-Zuteilung aber wirklich am unteren Limit…
Was tun mit all den nutzlosen Essern, fragen sich die Parasiten und beruflichen Großkriminellen an der Spitze ihrer erschaffenen Ausbeutungs-Pyramide… und vor allem, wie werden wir sie unauffällig los, aber halten sie alle in ihrem Gefägnissen?
Die Antwort passiert gerade…
Intelligentest wie weit die Verblödung schon fortgeschritten ist.
Jürgen von der Lippe hat alles notwendige über diese Art von “Wissenschaft” gesagt (ich paraphrasiere): “Forschende haben herausgefunden; und sie fanden auch wieder rein!”
Zitat:
„Wenn einem etwas die Luft zum Atmen nimmt, dann sind es in der Regel ideologisch Verblödete, die ein schon für sich schwieriges Leben verkomplizieren, um ihr Mütchen zu kühlen“.
Es ist ja noch viel schlimmer, denn zur „ideologischen Verblödung“ kommt auch noch die totale naturwissenschaftlich-fachliche Verblödung.
Diese also VOLLSTÄNDIG Verblödeten haben in ihrer CO2- und Klimawandel-Phobie vergessen (oder nie begriffen), dass der Haupt-Sauerstofflieferant die pflanzliche Photosynthese ist. Und diese funktioniert GAR NICHT ohne CO2 (und Sonne) !
Da die Photosynthese aber gleichzeitig die Grundlage des Pflanzenwachstums und damit unserer Ernährung ist (weil sie die dafür benötigte Wachstums-Energie erzeugt) wird ja auch von „CO2-Düngung“ gesprochen.
Und ein verstärktes Pflanzenwachstum hat auch einen kühlenden Effekt auf die auf der Erde herrschenden Temperaturen.
Man sieht also, dass CO2 eine bedeutende (positive) Einflußgröße im System der Klimaregelung bzw. Stabilisierung darstellt, zumal die Mär vom alles entscheidenden CO2-„Treibhausgas“ längst widerlegt ist.
Wenn uns also etwas die Luft (speziell den darin enthaltenen Sauerstoff) zum Atmen nimmt (und auch das Brot vom Teller), dann ist es ein Mangel an CO2 (und Sonne) und NICHT ein zuviel.
[…] 22.7.26 SciFi: Jetzt geht uns wegen Klimawandel der Sauerstoff / die Atemluft aus [Neue Studie] – „Die neueste Komplikation aus dem Hause „Tagesschau“, dieses Mal von Florian Zinner vom MDR beige…“ […]
Oben ist die wohl von den nach-Richten Clowns völlig übersehene Rolle von CO2 zu Ernährung der Pflanzen und deren Produktion von „Abfall“-Sauerstoff (auch für Primaten) bereits erwähnt. Vielleicht sollten die Forschelnden mal erforscheln, wie sehr eine erhöhte Konzentration an CO2 (von z.B. 300 auf 400 ppm) den Algen & Land-Pflanzen das Leben erleichtert und Letzteren hilft Wasser zu sparen.
Warum denn ergrünen Teile von ariden Gebieten immer mehr.
Klar, das passt nicht ins Konzept und verhagelt die Klima-Mässitsch,
aber es soll mal gesagt sein für die anderen.
Und das es gut wäre, die ÖR auf 100,00% Alternativen Strom umzustellen,
soll gar nicht bestritten werden. Dann wäre abends Sendepause und Papa hat, wenn er (noch) von der Arbeit kommt, mal Zeit mit den Kindern an die vermuffelte brd Luft zu gehen und ggf. seinen Schutzinstinkt auszuleben.