Im Vereinigten Königreich hört man gemeinhin, der jeweilige Politiker wolle die Wähler in seinem Wahlkreis repräsentieren, dafür sorgen, dass es ihnen besser gehe.
In Deutschland gibt es kein Mehrheitswahlssystem, das Polit-Darsteller direkt auf die Wähler ihres Wahlkreises verpflichtet. Ergo verwäscht der “repräsentierte Wähler” zu “den Menschen”, denen gemeinhin vom Polit-Darsteller geholfen werden soll.
Letzteres setzt indes voraus, dass sich der Darsteller, der gerne Politik geben will, denen, die ihn wählen sollen, überlegen fühlt, sie unter sich ansiedelt, in ihnen häufig eine Art doofe Spezies sieht, die man mit einer Mischung aus Disney und Kindergarten für die eigene Sache begeistern kann. Im Wesentlichen findet man diese Art von “Polit-Darsteller” auf der linken Seite des politischen Spektrums, was nicht bedeutet, dass es sie rechts nicht auch geben würde.
Das Komische daran: Der Anteil der Doofen und Freaks ist unter diesen Linken, die sich Wählern überlegen fühlen, exponentiell höher als in der Bevölkerung. Manche linken Parteien scheinen Mitglieder nach psychologischer Auffälligkeit zu rekrutieren, regelrecht nach Ausreißerwerten von links der IQ-Verteilung zu suchen, haben sich zwischenzeitlich zu Auffangbecken für Personen der unterschiedlichsten Formen und Ausprägung von Beeinträchtigung entwickelt.
Dass jeder Freak willkommen ist, wirkt sich natürlich auf das Angebot und vor allem die Seriosität dieses Angebots aus, und wenn man bedenkt, dass die im Folgenden präsentierten Beispiele tatsächlich Wähler finden werden, auch wenn es vermutlich wenige sein werden, dann muss man konstatieren, dass neuronaler Notstand und psychosoziale Störungen, wie sie im Folgenden in ehrheblichem Umfang dargestellt werden, offenkundig die Verbindung bereitstellen, die zwischen Wähler und Kandidaten per Stimmzettel hergestellt wird.
Denn: Ein Mensch, der sich ernst nimmt, wird den Gedanken, eine der folgenden Gestalten zu wählen, überhaupt nicht formulieren. Diese Art von “Kandidat” ist außerhalb des Möglichkeitsraums, für jeden, der sich als Mensch und der Politik ernst nimmt, Respekt einfordert und einfordern kann und darüber hinaus mit einem Mindesmaß an Intelligenz, sagen wir jenseits eines IQ von 85 ausgestattet ist.
Was bleibt, wählt die im Folgenden präsentierten gealterten Kleinkinder, psychopathischen Selbstdarsteller, Narzissten und ihre Wähler für Idioten haltenden Selbstüberschätzer, die allesamt denken, Wahlen hätten überhaupt nichts mit Inhalt oder Themen und alles mit Selbstdarstellung zu tun, und das sei deshalb so, weil Wähler auf der Suche nach humanen Geschenken seien, herausragenden Exemplaren der Gattung Mensch, die man einfach wählen müsse, kurz: nach Ihnen. Wähler, die die folgenden Inszenierungen gesehen haben, können gar nicht anders, die müssen Grüne oder LINKE wählen, so denken diese Leute …
Man könnte diese Hybris auf Verachtung von Wählern zurückführen, und vielleicht spielt das auch eine Rolle. Im Wesentlichen haben wir es hier aber mit hoffnungslos in Albernheit verharrenden Personen zu tun, die den mentalen Status von Kleinkindern nie verlassen haben, diese Retardierung um Narzissmus und psychopathologische Hybris erweitert haben, all das, amplifiziert mit einem Ausmaß an Dummheit, im Vergleich zu dem Kaspar Hauser direkt nach seinem Auffinden Mensa-Mitglied war.
Genießen Sie die Freakshow, die wir für Sie aus den unzähligen vergleichbaren Beispielen zusammengestellt haben. Wenn Sie nach Gründen dafür suchen, dass “Unsere Demokratie” de-legitimiert ist, hier sind gleich mehrere:
Die dunkle Triade vereint psychopatische Narzissten, Leute ohne Empathie, die andere nur als Spielzeug eigener Interessen wahrnehmen.
Anschauungsmaterial:
Nach diesen Bildern kann wohl kaum jemand bestreiten, dass wir es mit einer Negativauswahl der Gesellschaft zu tun haben. Wo diese Leute “Politik” machen, ist “Politik” erledigt, anders formuliert: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelör, als dass sich im Gehirn der hier versammelten, mehrere Neuronen zu einem sinnvollen Gedanken zusammenfinden. Und warum sind diese Leute (fast) alle adipös – Macht Linkssein fett oder sind Fette prädisponiert, links zu sein?
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Schopenhauer schreibt sinngemäß:
Es ist fraglich, ob ein Weitgereister jemals häßlichere Landschaften gesehen hat als in der menschlichen Physiognomie.
„Gut und Böse von Karakteren, gilt nur a potiori: absolut ist beides nicht vorhanden. Den Unterschied macht der Grenzpunkt zwischen dem Gebiet, wo man seinen Vortheil dem fremden unbedingt nachsetzt, und dem, wo dies nicht geschieht. Liegt er geade in der Mitte, so ist man gerecht. Aber bei vielen liegt er so, daß erst ein Zoll Rücksicht auf fremdes Wohl gegen zehn Klafter Rücksicht auf das eigene steht.“ Arthur Schopenhauer, „Zur Ethik“, §245.
So entstehen charakteristische Häufungspunkte: „Wie innen – So außen“
Man erkennt sich zunächst untereinander an und fordert sodann nicht nur „gleiche Rechte“, sondern will tatsächlich Vorrechte und damit die Macht über andere.
Das Problem sind nicht irgendwelche psychopathischen „ Freaks“-das Problem der heutigen Demokratie sind die mehrheitlich gehirngewaschenen Wähler. Auch Direktkandidaten helfen nicht weiter: Der ominöse Prof. Lauterbach ist in seinem Wahlkreis schon mehrere Bundestagswahlen hintereinander! als Sieger für die SPD durchs Ziel gegangen.Stellt sich die Frage : Wer wählt so was??? Da sehnt man sich nach dem klugen und aufgeklärten Monarchen , der das Land ohne Wahlen regiert.
Schopenhauer schreibt sinngemäß:
Es ist fraglich, ob ein Weitgereister jemals häßlichere Landschaften gesehen hat als in der menschlichen Physiognomie.
„Gut und Böse von Karakteren, gilt nur a potiori: absolut ist beides nicht vorhanden. Den Unterschied macht der Grenzpunkt zwischen dem Gebiet, wo man seinen Vortheil dem fremden unbedingt nachsetzt, und dem, wo dies nicht geschieht. Liegt er geade in der Mitte, so ist man gerecht. Aber bei vielen liegt er so, daß erst ein Zoll Rücksicht auf fremdes Wohl gegen zehn Klafter Rücksicht auf das eigene steht.“ Arthur Schopenhauer, „Zur Ethik“, §245.
So entstehen charakteristische Häufungspunkte: „Wie innen – So außen“
Man erkennt sich zunächst untereinander an und fordert sodann nicht nur „gleiche Rechte“, sondern will tatsächlich Vorrechte und damit die Macht über andere.
Das Problem sind nicht irgendwelche psychopathischen „ Freaks“-das Problem der heutigen Demokratie sind die mehrheitlich gehirngewaschenen Wähler. Auch Direktkandidaten helfen nicht weiter: Der ominöse Prof. Lauterbach ist in seinem Wahlkreis schon mehrere Bundestagswahlen hintereinander! als Sieger für die SPD durchs Ziel gegangen.Stellt sich die Frage : Wer wählt so was??? Da sehnt man sich nach dem klugen und aufgeklärten Monarchen , der das Land ohne Wahlen regiert.