Wie politische Narrative geschaffen und legitimiert werden
Rektalforschung entwickelt sich zu einem erheblichen Problem für “die Wissenschaft”. Unter Rektalforschung verstehe ich Forschung, die “im Auftrag” betrieben wird. Nicht, weil es grundsätzlich problematisch wäre, wenn eine Forschung “im Auftrag” betrieben wird, obschon ein Wissenschaftler natürlich niemanden benötigt, der ihm vorgibt, worüber er forschen soll. Sondern, weil “im Auftrag” vor allem dann, wenn “im Auftrag” einer Institution, eines Ministeriums oder der EU geforscht werden soll, mit einer Vorgabe des Forschungsgegenstands und des damit verbundenen Ergebnisraums einhergeht.
Das behaupte ich nicht ins Blaue, sondern aus Erfahrung.
Wann immer sich Ministerien an Dr. habil. Heike Diefenbach gewendet haben, sie möge doch an einem “Projekt” arbeiten, sich für ein Projekt bereitstellen, ging mit dieser Bitte eine ganz konkrete Bestimmung und Vorgabe dessen, was geforscht werden soll und wie es geforscht werden soll und somit, was am Ende herauskommen soll, einher. Es versteht sich von selbst, dass keine dieser Anfragen bei Dr. Diefenbach auf ein positives Echo getroffen sind.
Wenn die Europäische Kommission also Forschung im Rahmen von Horizon ausschreibt, etwa 3.000.246 Euro für ein Projekt mit dem “fancy” Namen “TaCT-FoRSED” bereitstellt, ein Angebot an all diejenigen, die sich als SWAT-Team der EU-Kommission mit z.B. dem Kampf gegen das, was der EU-Kommission nicht passt, verdingen, besser vielleicht: prostituieren wollen, dann ist klar, dass die Ergebnisse eines solchen Projekts mit Sicherheit die geltenden Narrative NICHT in Frage stellen werden und somit im Hinblick auf wissenschaftliche Erkenntnis nutzlos sind. Es handelt sich dabei auch nicht um Wissenschaft, sondern um Legitimationsarbeit, die von Personen geleistet wird, die sich an Hochschulen durchschlagen, was heutzutage mit einem erheblichen Mangel an Phantasie und der Bereitschaft einhergeht, sich an öffentliche Institutionen zu verkaufen, um Drittmittelförderung vorweisen und den eigenen Marktwert über Brownie-Points steigern zu können. Dass dabei Selbstwert und Selbstachtung auf der Strecke bleiben, ist für diese Leute offenkundig kein Problem.
Dieser Post handelt von Rektalforschung, die mit rund einer Million Euro von der EU-Kommission, im Rahmen von TaCT-FoRSED gekauft wurde, deren Gegenstand “Verschwörungserzählungen” sind und deren Ziel darin besteht, Material bereitzustellen, das gegen den politischen Gegner, also gegen alle, denen die EUdSSRisierung einer einst freiheitlichen Idee nicht gefällt und natürlich die AfD verwendbar ist. Das ist das einzige Ziel, das Rektalforschung in der Regel hat: Material und Legitimation beschaffen, um den politischen Gegner zu bekämpfen.
Falls es Sie interessiert: TaCT-FoRSED steht für Tackling Conspiracy Theories by Fostering Resilience and Political Self-Efficacy in Democracies (also in etwa: „Verschwörungstheorien durch die Förderung von Resilienz und politischer Selbstwirksamkeit in Demokratien bekämpfen“). Eine dieser schwammigen Umschreibungen für einen institutionalisierten Kampf gegen Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel einer Verteidigung von “Unserer Demokratie”, die längst zu einem autokratischen Monstrum geworden ist (warum sonst müsste man sich über “Verschwärungstheorien” ereifern?).
Aufmerksam auf dieses “Projekt” bin ich auf Grundlage einer Pressemeldung geworden, die bei idw-online veröffentlicht wurde und bereits im ersten Abschnitt deutlich macht, dass der Junk, über den berichtet wird, zwar von einer Hochschule kommt, nämlich der Universität Passau, aber mit Wissenschaft nichts zu tun hat.
Die Pressemeldung beginnt mit den Worten:
„Während der Corona-Pandemie verglichen Demonstrierende das Infektionsschutzgesetz mit dem „Ermächtigungsgesetz“ von 1933, Reichsbürger bestreiten bis heute die Existenz der Bundesrepublik, und die AfD ist seit 2025 zweitstärkste Kraft im Bundestag. Verschwörungserzählungen sind damit längst kein Randphänomen mehr. Sie untergraben das Vertrauen in Wahlen, Wissenschaft und Medien – also in genau jene Einrichtungen, auf die eine Demokratie angewiesen ist.“
Eine Analogie hat nichts mit Verschwörungs“erzählungen“ zu tun, vor allem dann nicht, wenn sie, wie der Vergleich mit dem „Ermächtigungsgesetz“ aufnachvollziehbaren Kriterien basiert.
Reichsbürger bestreiten nicht die Existenz der Bundesrepublik, sondern deren Legitimität.
Dass die AfD zweitstärkste Partei im Bundestag ist, ist keine Verschwörungserzählung und hat auch nichts damit zu tun.
Damit sind wir schon bei dem, was als ein Ergebnis von der Universität Passau an die Europäische Kommission und als Gegenwert für die Million Euro, mit der diese “Forschung” gekauft wurde, geliefert worden ist:
Der (von der EU bestellte) Beitrag, der unter diesem Titel veröffentlicht wurde, ist eine Sammlung der Ergebnisse, die andere produziert haben, quasi ein Who is Who der Junk Science, wie sie sich in Mitte-Studie, Krempel, den die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht und bei all denen, die “etwas mit Verschwörung” machen, zusammenfinden lässt. Christoph und die anderen haben zusammengesammelt, was es auf dem Feld der Verschwörungserzählungs-Erzählung gibt und dabei sichergestellt, dass nichts aufgenommen wird, das mit dem gesamten Feld kritisch umgeht, keine Forschung, die grundsätzliche Fragen zur Verschwörungserzählung-Erzählung aufwirft, die Christoph und Kumpane verbreiten wollen, weil sie dafür bezahlt werden, sie zu verbreiten.
Die Auswahl dessen, was Eingang in die “Sekundäranalyse” gefunden hat, die Auswahl der “Primärforschung” wird nach einem Prinzip angeleitet, das Jürgen Heinz Peter Hoffmeyer-Zlotnik einst begründet hat: “Die Frage misst zwar nichts, aber wir fragen das seit vielen Jahren”. Die Sekundäranalyse von Christoph et al. folgt demselben Prinzip: Aufgenommen wird, was wiederholt behauptet wurde, was von denen, die das Feld unter sich aufgeteilt haben, als richtig bewertet wird (bewertet ist hier das entscheidende Wort) und was man generell unter die Dichtomie, der tolle Staat und seine bösen Kritiker bringen kann.
Es finden sich angebliche Verschwörungserzählungen zu COVID-19, z.B. die Meinung, SARS-Cov-2 sei aus einem Labor entsprungen oder die Ansicht, COVID-19 Impfstoffe seien dazu da, Krankheit zu verbreiten oder der Hinweis, dass Staaten seltsamerweise im autoritären Gleichschritt marschieren und mit geradezu eklatant undemokratischen Mitteln jede Kritik an ihrem COVID-19 Management unter Springerstiefeln zertreten. Für Leute, die weniger Wert auf Prüfung von Aussagen und weniger Wert auf Meinungsfreiheit legen, als es dem demokratischen Usus entspricht, sind das Verschwörungserzählungen, Dinge, Meinungen, Überzeugungen, die ihnen nicht passen und die sie deshalb verteufeln.
In die Riege der “Verschwörungserzählungen”, die Christoph und die seinen zusammentragen, gehört die Überzeugung, die manche haben, dass eine kleine Gruppe von Leuten für das, was weltweit geschieht, verantwortlich sei, eine kleine Gruppe von Leuten, die im Dunkeln nagen. Natürlich darf Kritik am Genderismus, dem Bevorzugungsprogramm für Mittelschichtsfrauen ohne Arbeitserfahrung und -motivation nicht als “Verschwörung” fehlen, die Idee, Migration diene dem Bevölkerungsaustausch, eine Idee, die so abstrus ist, dass sie sich in Tower Hamlet, einem Staatteil von London mittlerweile darin niederschlägt, dass ein Council / Stadtteilrat, dessen Mitglieder im Gruppenphoto eher den Eindruck einer Parteiversammlung der Pakistan Muslim League als den von Stadtverordneten in London machen, das Tragen von Poppies, das sind stilisierte Kornblumen, die im November als Andenken an die vielen Opfer, die die beiden Weltkriege unter Briten gefordert haben, getragen werden, verboten hat. Hat mit Austausch nichts zu tun, denn Austausch ist Verschwörungserzählung.
Weiter bei Christoph et al.
Für sie gelten alle Hinweise darauf, dass 2014 ein vom Westen initiertes Komplott (darüber muss man glaube ich nicht einmal mit Nuland streiten) eine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine beseitigt hat, als Verschwörungserzählung, Ideen, dass es einen “Deep State” gibt, Kritik an der Erzählung, Menschen machten Klimawandel und vieles mehr, was nicht in ein borniert linkes Weltbild passt, das alles sind Verschwörungserzählungen, die Christoph et al. zusammentragen, um eine eigenen Verschwörungsgeschichte über die Erzählungen, die sie als Verschwörung ansehen, zu verbreiten.
Und damit das ganze nach Wissenschaft aussieht, haben sie sich als Eigenleistung die Analyse der Wechselbeziehung zwischen dem Glauben an eine “Verschwörungserzählung” und “demokratischer Identität”, “demokratischer Resilience” und “demokratischer Effizienz/Leistung [efficacy]” vorgenommen.
Drei Begriffe, die man als geronnene Realsatire ansehen kann.
Als demokratische Identität gilt den Autoren eine positive Identifikation mit pluralistischen Werten und die Akzeptanz der Ambiguität, Komplexität und Entscheidungsfriktion, die demokratischer Regierung inhärent sei.
Das schreiben dieselben Autoren, die nicht damit leben können, dass es Meinungen gibt, die auf komplexe Verflechtungen zwischen Akteuren hinweisen, die so plural in ihren Werten sind, dass es die Christoph et al’s kaum ertragen können und so voller Ambiguität, dass sie mit den Vorgaben aus Brüssel nicht vereint werden können. Auf Basis ihrer eigenen Kriterien qualifizieren sich Christoph et al. als Verschwörungserzähler …
Realsatire pur.
Aber steigerbar.
Demokratische Resilienz bezieht sich auf all diejenigen, die offenkundig kein Problem mit dem derzeitigen politischen System haben, die sich in Parteien und wo auch immer engagieren und die “demokratischen Prinzipien”, die die Autoren in den Institutionen des Staates und seinen Auswürfen am Werk sehen, kritiklos akzeptieren.
Dass Leute, die deshalb, weil sie offizielle Narrative ablehnen, Kritik an staatlichen Institutionen und denen, die sie sich zueigen gemacht haben, äußern nicht mit den gerade beschriebenen System-Sykophanten kompatibel sind, ist offenkundig und gewollt, kann man sie doch nun abwerten, zur “Gefahr für “unsere Demokratie” stilisieren und als Verschwörungserzähler abkanzeln. Was Christoph et al. hier tun, ist als “System-Justification” in der Sozialpsychologie bekannt, als Bemühen bezahlter Aktivisten, den Staat, das Regime, das System zu purifizieren und als leuchtendes Exemplar von “Unserer Demokratie” zu inszenieren, um sich selbst besser zu fühlen.
Ich spare mir die umfassende Darstellung von “demokratischer Effizienz”, belassen wir es dabei, dass die Autoren “Vertrauen” als zentrale Variablen der Effizienz eines demokratischen Systems ansehen und deshalb Friktionen befürchten, weil die Verschwörungserzähler kein Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und die Polit-Gestalten, die sich seine Positionen angeeignet haben, haben.
Tautologie über 40 Seiten gestreckt, von Leuten, deren wissenschaftliche Pedigree nicht unbedingt zu dem gehört, was man bemerkenswert nennen würde:
Genau mein Argument: Öffentliche Förderung stellt eine Art intellektuelle Mangelverwaltung für viele an Hochschulen Eingesperrte dar.
Um unseren Lesern einen kleinen Eindruck von dem zu vermitteln, was den Autoren als Verschwörungs-verdächtig gilt:
Während der COVID-19 P[l]andemie hätte es Verschwörungserzählungen gegeben, die SARS-CoV-2 als “Biowaffe” angesehen hätten. Die Querdenker, das sei eine Ansammlung an Esoterikern, Anti-Impf-Aktivisten und Rechtsextremisten gewesen. Sie hätten QAnon in den deutschen Kontext gebracht und seien deshalb vom Verfassungsschutz überwacht worden. In ihrem Echozimmern hätten sich die Querdenker gegenseitig davon überzeugt, dass die Pandemie geplant worden sei und viele hätten kein Vertrauen in die Schulmedizin. Schlimmer noch: Manche hätten in dem Versuch, Bürger gegen ihren Willen an die COVID-Nadel zu bringen einen Beleg für die Existenz eines “Deep Staat” angesehen.
Die Welt, in der Christoph und die seinen existieren, ist an Borniertheit, Stereotypie und Phantasielosigkeit nicht zu überbieten. Sie muss so eng sein, dass man durch das falsche Setzen eines Kommas bereits an die Grenzen des Tolerierten stößt…
Ich habe oben darauf hingewiesen, dass solcher Junk erstellt wird, um Material zur Bekämpfung politischer Gegner zu liefern. Und in der Tat:
“AfD programmes incorporate conspiracy narratives about climate change as deliberate de-industrialisation, migration as great replacement, and gender equality as elite-driven gender ideology (Christoph, 2023), and these positions influence agenda-setting and parliamentary debate over all as well as internal discussion in other parties.
Die AfD trägt die Verschwörung ins Parlament. Ganz im Gegensatz zu all den Spinnern, die behaupten, es gäbe Männer, die als Frauen geboren wurden und Frauen seinen generell benachteiligt, gegenüber Männern, vor allem in Vorständen und bei hohen Gehältern, weniger beim Leeren von Müllbehältern und anderen Jobs, deren Gefährlichkeit und Ekelgrad sie für die um Gleichberechtigung kämpfenden Frauen aus der Mittelschicht so wenig attraktiv macht.
Alles legitime Meinung, ganz im Gegensatz zur Ansicht, dass diejenigen, die den Staat zur Beute haben, im Rahmen der Plandemie mindestens drei autoritäre Schritte zu weit gegangen sind… Das ist zwar Realität, aber dennoch Verschwörung und damit AfD.
Ich habe wirklich Schwierigkeiten, meine Verachtung für derart systemdienliche “Forscher” in Worte zu packen.
Beenden wir diesen Text daher mit den Empfehlungen, die die Autoren geben, Empfehlungen gegen “Verschwörung” und gegen “die AfD”, bezahlt von der EU-Kommission, erstellt als Rektalforschung mit dem Ziel, Maßnahmen gegen politische Gegner zu legitimieren und die große Zahl der Systemsykophanten, die davon leben, Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen und als Gegenleistung nutzloses Geschwätz zu produzieren, weiter durchzufüttern.
Zwei der Empfehlungen von Christoph et al.:
Ausbau und Absicherung der politischen Bildung (z. B. Demokratie leben! mit geplanten ca. 200 Mio. € für 2026) und Stärkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Also: Mehr Geld für die Legion der Systemsykophanten.
Nutzung der wehrhaften Demokratie und des historischen Gedächtnisses als Ressourcen; vergleichende Analyse mit den anderen TaCT-FoRSED-Ländern. Also: Mehr Geld für sich selbst.
Wissenschafts-Travestie aus Passau.
Als alter Mann darf ich reminiszieren: Einst gab es Politikwissenschaftler und Soziologen, die dem Herrschaftssystem kritisch gegenüber standen, die nicht freiwillig in den Allerwertesten von Systemlingen geschlüpft sind, um ihre traurige Existenz an Hochschulen mit einer Verlängerung des elenden Daseins zu krönen…
Dann haben korrupte Akteure Hochschulen als Legitimationsbeschaffer für die eigenen Schweinereien entdeckt.
Seither fördern EU und nationale Regierungen das, was sie als “Wissenschaft” ausgeben wollen.
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1) Das ist doch nun wirklich nicht so schwierig zu verstehen: „Verschwörungstheorien“ ist kein anderes Wort für „falsche Behauptungen“, sondern eine Genitivverbindung: „Theorien der Verschwörung“ bzw. Theorien über (die Existenz von oder bestimmter) Verschwörungen. Wer Deutsch kann, sollte im Stande sein, das zu verstehen, sogar dann, wenn er aufgrund seiner Folgsamkeit in der Schule ein Abitur zugeschrieben bekommen haben sollte und dann aufgrund derselben Folgsamkeit an der Uni irgendeinen Witzabschluss bekommen hat (ich sage nur h-index von 3 – bitte!!). Die folgsamen Besetzer der Universität Passau können offenbar kein Deutsch und verstehen den Begriff einfach nicht. Oder sie wollen ihn nicht verstehen. Aber das könnte zur Formulierung einer Theorie über die Existenz einer bestimmten Verschwörung führen, und eine solche Theorie zu formulieren ist ja nicht legitim in „unserer Demokratie“. Angesichts dessen müssen wir die folgsamen Besetzer der Universität Passau wohl oder übel für des Deutschen nicht mächtig halten. So oder so – es läuft auf die Produktion desselben, genau: denselben Quatsches – hinaus.
2) Die Autoren leiden offenbar auch an unheilbarem Mangel an Wissen sowohl über Logik als auch über Soziologie, sonst wüssten sie, dass jemand, der meint, dass die Erzählung vom Klimawandel ein hoax ist, deshalb nicht notwendigerweise eine diesbezügliche Verschwörung annehmen muss, sondern Mechanismen denkbar sind, die auch ohne Verschwörung, einfach durch Eigeninteressen und die Entstehung von Abhängigkeitsbeziehungen und die Schaffung von neuen Möglichkeiten, Nutzen auf dem Geld Anderer zu ziehen, dazu führen, dass eine Erzählung gepflegt wird und anderen Leuten verkauft wird, obwohl sie der Prüfung anhand der Regeln wissenschaftlichen Arbeitens in keiner Weise Stand hält.
Was die Politikwissenschaft betrifft – darauf hat mich Michael Klein, der u.a. Politikwissenschaft studiert hat, hingewiesen – müssen sie ebenfalls ahnungslos sein, denn Politikwissenschaft ist eben das und nicht Sozialpsychologie und würde deshalb fragen, warum bestimmte Institutionen (oder bestimmtes Personal derselben) auf umfassende Weise Legitimation eingebüßt haben. Die Autoren gestehen doch selbst zu, dass das real existierende politische System (also nicht die Demokratie als solche) samt derer, die die Manipulationsarbeit für es tun, allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien, das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben. Ein Politikwissenschaftler fragt, warum das so ist und sucht die Erklärung bei der Politik, nicht bei dem real existierenden politischen System skeptisch gegenüberstehenden Bürgern; ein Politikwissenschaftler würde – im Gegenteil – die Skepsis in der Bevölkerung gerade als einen wichtigen Bestandteil einer Demokratie ansehen und würdigen.
Ergo: Was, bitte, machen diese Leute an einer Universität und besetzen Stellen, die eigentlich für Politikwissenschaftler und Soziologen vorgesehen sind?!
3) Ignorieren wir den pseudo-wissenschaftlichen Anstrich der Autoren mit Folgsasmkeitsbonus aus Passau also folgerichtig und benennen sie als das, was sie sind: Aktivisten von EUs Gnaden.
Aber das ändert nichts an der Verfehltheit ihres Ansatzes. Es gibt nämlich ein furchtbar einfaches Mittel, gegen vermeintliche Verschwörungstheorien vorzugehen: Man ERKLÄRT, warum die jeweiligen Verantwortlichen so entschieden oder gehandelt haben, wie sie es getan haben. Aber solche Erklärungen bleiben systematisch aus, so dass sich ein intelligenter Menschen fragt: warum?!
Warum gibt die von „Verschwörungstheorien“ betroffene Seite nicht einfach an, warum sie ganz normale Binden vorm Mund, die keinen Virus abhalten können, empfohlen und später sogar aufoktroyiert haben, obwohl von Anfang an – okay, den eher Ungebildeten vielleicht tatsächlich mit etwas Verzögerung, aber irgendwann später auf jeden Fall – klar war, dass eine solche Maßnahme völlig verfehlt ist?! Warum wird sie Jahre später wieder ins Spiel gebracht? Warum wurden alternative Vorbeuge- oder Behandlungsmethoden (also andere als die gentherapeutische Spritze) von vornherein angelehnt, sogar systematisch verteufelt? Würde man angesichts einer Epidemie nicht jedes Mittel willkommen heißen, das Vorbeuge oder Heilung verspricht? Usw. Und was die unkontrollierte Massenmigration betrifft: Warum erklärt niemand, was genau die Vorteile sind, die es wünschenswert machen sollen, eine riesige Menge von Leuten ohne demokratische Tradition, mit kulturellen Werten, die bei der weit überwiegenden Anzahl dieser Leute sehr weit von den kulturellen Werten des Westens (der letzten paar Hundert Jahre) abweichen, von Leuten, von denen der weit überwiegende Anteil keine in irgendeiner Weise nützliche Berufsausbildung hat, auf Kosten der Steuerzahler durchzufüttern, sogar in Kauf zu nehmen, dass aus den Reihen dieser Leute nicht nur Hass-Reden gegen weiße Menschen oder Europäer oder Christen oder Juden kommen, sondern auch Hass-Aktionen, wie das Niederstechen von Passanten, das Abbrennen von Synagogen etc.? Wenn dies alles so vernünftig ist, warum können es die für diese Politiken Verantwortlichen dann nicht einigermaßen vernünftig erklären?
Wenn die für diese Politiken Verantwortlichen diesbezüglich keine Versuche unternehmen, sondern es statt dessen vorziehen, solche Fragen zu unterdrücken, indem sie diejenigen, die sie stellen, als Verschwörungstheoretiker oder „rechts“ oder sonst etwas in dieser Art bezeichnen, dann können sie sich schwerlich darüber wundern, dass Menschen Theorien über Verschwörungen entwickeln; das ist ein ganz und gar vernünftiger Gedanke. Wenn die Folgsamen von der Uni Passau dies nicht begreifen, begreifen sie auch nicht, dass sie es sind, die zur Delegitimierung von Institutionen wie z.B. der Universität – die wohlgemerkt etwas gänzlich anderes ist als die Wissenschaft – beitragen.
Was dürfte den Folgsamen aus Passau lieber sein: dass die Leute sie für schlichtweg unfähig halten, oder dass die Leute sich ihr Handeln dadurch erklären, dass sie eine Theorie über eine Verschwörung entwickeln? Letztlich ist es egal; so oder so ist ein weiterer Beitrag zur Diskreditierung der Universität als Institution (samt der Auftraggeber des Unsinnsprojektes) erbracht.
Kurz vor dem Ende der UdSSR kam ein Think Tank in den USA mit dem neuen Ziel der US-Außenpolitik an: Rußland in viele Klein- und Mittelstaaten zerlegen, um es dem US-Imperium einzuverleiben / für immer zu neutralisieren. Das es diese Ausarbeitung gab, ist ein lange belegter Fakt. Man betrachte die US-Politik bezüglich Rußlands der letzten 35 Jahre unter diesem Blickwinkel, dann erkennt man das genau dies auch gemacht wurde. Beginnend mit Jelzin, 2 Farbenputschen in der Ukraine, der Verweigerung Rußland in die NATO aufzunehmen, Ablehnungen der Freihandelszone Atlantik – Pazifik (Lissabon – Wladiwostok), Einkreisung mit immer mehr US-Basen, NATO-Erweiterung nach Osten, Unterstützung für islamischen Terror in Rußland, … bis zum heutigen Krieg um die Ukraine.
Im Jahr 2000 verschwören sich die damaligen sozialdemokratischen Parteien der EU die Umvolkung zu betreiben, um mit einem neuen Wahlvolk ewig regieren zu können. „Zufällig“ beginnt genau dann auch die große Flutung der EU, die Masseneinbürgerungen, der Terror gegen jeden der was sagt, wo in früheren Jahrzehnten der Spiegel (und nicht nur der) noch wahrhaftig über die Türken-Flut schreiben konnte. Aufgeflogen 2009, durch einen von Labour der dabei war und in einer brit. Zeitung publiziert.
ect.
Alles was laut linken Systemtröten „Verschwörungstheorie“ ist, ist meist schlicht solch belegbare Praxis, bis hin zum Mord in Dallas 1963, wegen welchem die CIA sich diesen inhaltslosen Deppenbegriff (Propaganda) ausdachte. NUr für die „Delegitimierung“ völlig berechtigter Fragen / Kritik am herrschenden System, auf welche die wahrhaftigen Antworten „Nicht hilfreich“ (Copyright bei der Kanzlerinmarionette all unserer schwarzen Herzen) wären. Maßgeschneidert für die leeren Hirne der desinteressierten, leicht lenkbaren Masse an wohlstandsverwahrlosten Hauschweinchen, die sich für „Mündige Bürger“ und den „Souverän“ halten, aber oftmals nicht mal wissen das Hitler Vegetarier war oder das mehr CO2 einen abkühlenden Effekt hat oder was Taqiyya ist oder oder oder
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„Ich habe wirklich Schwierigkeiten, meine Verachtung für derart systemdienliche “Forscher” in Worte zu packen.“
Im Marxismus dient alles der Ideologie / Einheitspartei und hat diese zu stützen, alles ist politisch. Verbinde dies mit der extremen Linksdrift der BRD (Westen allgemein), offen bestaunbar seit dem „Marsch durch die Institutionen“ (der lange vor 1968 begann, nur halt nicht öffentlich ablaufend). Es ist daher „völlig normal“ (normal im Irrsinn), daß auch diese Forscher heute entsprechend liefern, wie ihre Vorgänger vor 60 Jahren. Und man sollte diesen deutschen Wesenszug zur Unterwerfung unter die Macht nicht vergessen, hier kriechen ganz viele, sehr sehr gern, egal in welchem System, solange es ihnen nur gerade nutzt, sie dann „wichtig“ sind und Ansehenspunkte bekommen.
report24.news bringt gerade einen Artikel zur EU und der Impfpflicht bei Corona. Plötzlich ist es die EU nicht gewesen, da „Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten“, sagt der EU-Abgeordnete (FPÖ) Gerald Hauser, der anfragte.
Zitat aus der Antwort: „„Die Kommission forderte keine Impfpflicht. Die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung fallen in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Entscheidungen über Impfstoffe, einschließlich darüber, für wen sie empfohlen werden oder ob sie obligatorisch sind, fallen daher in die alleinige Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.““
(1) „Während der Corona-Pandemie verglichen Demonstrierende das Infektionsschutzgesetz mit dem „Ermächtigungsgesetz“ von 1933, Reichsbürger bestreiten bis heute die Existenz der Bundesrepublik, und die AfD ist seit 2025 zweitstärkste Kraft im Bundestag. Verschwörungserzählungen sind damit längst kein Randphänomen mehr.
(2) „[Verschwörungserzählungen] untergraben das Vertrauen in Wahlen, Wissenschaft und Medien – also in genau jene Einrichtungen, auf die eine Demokratie angewiesen ist.“
Während Herr Klein den Teil (1) des Zitates schon treffend gewürdigt hat, sollte auch Teil (2) eine entsprechende Würdigung erfahren:
Zum „Vertrauen in Wahlen“:
Das „Vertrauen in Wahlen“ an sich wird nur dadurch untergraben, dass ALLE, die gewählt wurden (und werden, ihre Wahlversprechen brechen, die Wähler also wiederholt auf ihren durch eine Wahl mitgegebenen Vertrauens-VORSCHUSS zur Wahrung ihrer Interessen eben NICHT mehr vertrauen können. Dazu braucht es keine Verschwörungserzählung, sondern nur den Vergleich mit der politischen Realität NACH der Wahl.
Zur „Wissenschaft“:
Wenn wir mal die These akzeptieren, dass Wissenschaft tatsächlich eine „Einrichtung der Demokratie“ sei, so müßten ja für die Wissenschaft die gleichen Grundsätze gelten wie für die Demokratie an sich:
Das hieße also, gleichberechtigte Teilhabe ALLER Wissenschaftler bzw. deren Ansichten an der wissenschaftlichen Meinungsbildung.
Aber allein der gezielte Ausschluß von Wissenschaftlern, die den herrschenden Narrativen widersprachen, aus diesem demokratischen Diskus mittels Diffamierung als „Schwurbler“ und Verweigerung von Reichweite (siehe menschengemachte Corona-Krise) zeigt, dass zumindest „DIE Wissenschaft“ das Gegenteil einer „demokratischen Einrichtung“ verkörpert.
Um das zu erkennen, bedarf es ebenfalls keiner Verschwörungserzählungen, sondern nur eines wachen Blickes auf die Realität.
Zu den „Medien“:
Hier wurde schon mal das entscheidende Adjektiv „unabhängige“ unterschlagen.
Denn nur die von der Politik UNABHÄNGIGEN Medien erfüllen den Anspruch einer „Einrichtung, auf die eine Demokratie angewiesen ist“.
Was aber ALLE „Qualitäts“-Medien spätestens seit der menschengemachten Corona-Krise als willfährige Handlanger der Politik gerade auch bei der Ausgrenzung und Diffamierung von Wissenschaftlern als „Schwurbler“ abgeliefert haben (s. o.), konterkariert den Begriff der unabhängigen Medien in sein Gegenteil, nämlich opportunistische, korrumpierte Medien als Mietmäuler der Politik statt kritische, investigative Medien als Kontrolleure der Politik.
Auch hier sind also keinerlei „Verschwörungstheorien“ vonnöten, um diese angeblich „demokratischen medialen Einrichtungen“ zu delegitimieren, sie erledigen das selbst.
Um das zu erkennen, muß allerdings jeder Einzelne sein Gehirn (wieder) einschalten, die Tomaten von den Augen nehmen sowie die Bohnen aus den Ohren heraus pulen!
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Show Comments1) Das ist doch nun wirklich nicht so schwierig zu verstehen: „Verschwörungstheorien“ ist kein anderes Wort für „falsche Behauptungen“, sondern eine Genitivverbindung: „Theorien der Verschwörung“ bzw. Theorien über (die Existenz von oder bestimmter) Verschwörungen. Wer Deutsch kann, sollte im Stande sein, das zu verstehen, sogar dann, wenn er aufgrund seiner Folgsamkeit in der Schule ein Abitur zugeschrieben bekommen haben sollte und dann aufgrund derselben Folgsamkeit an der Uni irgendeinen Witzabschluss bekommen hat (ich sage nur h-index von 3 – bitte!!). Die folgsamen Besetzer der Universität Passau können offenbar kein Deutsch und verstehen den Begriff einfach nicht. Oder sie wollen ihn nicht verstehen. Aber das könnte zur Formulierung einer Theorie über die Existenz einer bestimmten Verschwörung führen, und eine solche Theorie zu formulieren ist ja nicht legitim in „unserer Demokratie“. Angesichts dessen müssen wir die folgsamen Besetzer der Universität Passau wohl oder übel für des Deutschen nicht mächtig halten. So oder so – es läuft auf die Produktion desselben, genau: denselben Quatsches – hinaus.
2) Die Autoren leiden offenbar auch an unheilbarem Mangel an Wissen sowohl über Logik als auch über Soziologie, sonst wüssten sie, dass jemand, der meint, dass die Erzählung vom Klimawandel ein hoax ist, deshalb nicht notwendigerweise eine diesbezügliche Verschwörung annehmen muss, sondern Mechanismen denkbar sind, die auch ohne Verschwörung, einfach durch Eigeninteressen und die Entstehung von Abhängigkeitsbeziehungen und die Schaffung von neuen Möglichkeiten, Nutzen auf dem Geld Anderer zu ziehen, dazu führen, dass eine Erzählung gepflegt wird und anderen Leuten verkauft wird, obwohl sie der Prüfung anhand der Regeln wissenschaftlichen Arbeitens in keiner Weise Stand hält.
Was die Politikwissenschaft betrifft – darauf hat mich Michael Klein, der u.a. Politikwissenschaft studiert hat, hingewiesen – müssen sie ebenfalls ahnungslos sein, denn Politikwissenschaft ist eben das und nicht Sozialpsychologie und würde deshalb fragen, warum bestimmte Institutionen (oder bestimmtes Personal derselben) auf umfassende Weise Legitimation eingebüßt haben. Die Autoren gestehen doch selbst zu, dass das real existierende politische System (also nicht die Demokratie als solche) samt derer, die die Manipulationsarbeit für es tun, allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien, das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben. Ein Politikwissenschaftler fragt, warum das so ist und sucht die Erklärung bei der Politik, nicht bei dem real existierenden politischen System skeptisch gegenüberstehenden Bürgern; ein Politikwissenschaftler würde – im Gegenteil – die Skepsis in der Bevölkerung gerade als einen wichtigen Bestandteil einer Demokratie ansehen und würdigen.
Ergo: Was, bitte, machen diese Leute an einer Universität und besetzen Stellen, die eigentlich für Politikwissenschaftler und Soziologen vorgesehen sind?!
3) Ignorieren wir den pseudo-wissenschaftlichen Anstrich der Autoren mit Folgsasmkeitsbonus aus Passau also folgerichtig und benennen sie als das, was sie sind: Aktivisten von EUs Gnaden.
Aber das ändert nichts an der Verfehltheit ihres Ansatzes. Es gibt nämlich ein furchtbar einfaches Mittel, gegen vermeintliche Verschwörungstheorien vorzugehen: Man ERKLÄRT, warum die jeweiligen Verantwortlichen so entschieden oder gehandelt haben, wie sie es getan haben. Aber solche Erklärungen bleiben systematisch aus, so dass sich ein intelligenter Menschen fragt: warum?!
Warum gibt die von „Verschwörungstheorien“ betroffene Seite nicht einfach an, warum sie ganz normale Binden vorm Mund, die keinen Virus abhalten können, empfohlen und später sogar aufoktroyiert haben, obwohl von Anfang an – okay, den eher Ungebildeten vielleicht tatsächlich mit etwas Verzögerung, aber irgendwann später auf jeden Fall – klar war, dass eine solche Maßnahme völlig verfehlt ist?! Warum wird sie Jahre später wieder ins Spiel gebracht? Warum wurden alternative Vorbeuge- oder Behandlungsmethoden (also andere als die gentherapeutische Spritze) von vornherein angelehnt, sogar systematisch verteufelt? Würde man angesichts einer Epidemie nicht jedes Mittel willkommen heißen, das Vorbeuge oder Heilung verspricht? Usw. Und was die unkontrollierte Massenmigration betrifft: Warum erklärt niemand, was genau die Vorteile sind, die es wünschenswert machen sollen, eine riesige Menge von Leuten ohne demokratische Tradition, mit kulturellen Werten, die bei der weit überwiegenden Anzahl dieser Leute sehr weit von den kulturellen Werten des Westens (der letzten paar Hundert Jahre) abweichen, von Leuten, von denen der weit überwiegende Anteil keine in irgendeiner Weise nützliche Berufsausbildung hat, auf Kosten der Steuerzahler durchzufüttern, sogar in Kauf zu nehmen, dass aus den Reihen dieser Leute nicht nur Hass-Reden gegen weiße Menschen oder Europäer oder Christen oder Juden kommen, sondern auch Hass-Aktionen, wie das Niederstechen von Passanten, das Abbrennen von Synagogen etc.? Wenn dies alles so vernünftig ist, warum können es die für diese Politiken Verantwortlichen dann nicht einigermaßen vernünftig erklären?
Wenn die für diese Politiken Verantwortlichen diesbezüglich keine Versuche unternehmen, sondern es statt dessen vorziehen, solche Fragen zu unterdrücken, indem sie diejenigen, die sie stellen, als Verschwörungstheoretiker oder „rechts“ oder sonst etwas in dieser Art bezeichnen, dann können sie sich schwerlich darüber wundern, dass Menschen Theorien über Verschwörungen entwickeln; das ist ein ganz und gar vernünftiger Gedanke. Wenn die Folgsamen von der Uni Passau dies nicht begreifen, begreifen sie auch nicht, dass sie es sind, die zur Delegitimierung von Institutionen wie z.B. der Universität – die wohlgemerkt etwas gänzlich anderes ist als die Wissenschaft – beitragen.
Was dürfte den Folgsamen aus Passau lieber sein: dass die Leute sie für schlichtweg unfähig halten, oder dass die Leute sich ihr Handeln dadurch erklären, dass sie eine Theorie über eine Verschwörung entwickeln? Letztlich ist es egal; so oder so ist ein weiterer Beitrag zur Diskreditierung der Universität als Institution (samt der Auftraggeber des Unsinnsprojektes) erbracht.
Verschwörungspraktiker, nicht Theoretiker
Kurz vor dem Ende der UdSSR kam ein Think Tank in den USA mit dem neuen Ziel der US-Außenpolitik an: Rußland in viele Klein- und Mittelstaaten zerlegen, um es dem US-Imperium einzuverleiben / für immer zu neutralisieren. Das es diese Ausarbeitung gab, ist ein lange belegter Fakt. Man betrachte die US-Politik bezüglich Rußlands der letzten 35 Jahre unter diesem Blickwinkel, dann erkennt man das genau dies auch gemacht wurde. Beginnend mit Jelzin, 2 Farbenputschen in der Ukraine, der Verweigerung Rußland in die NATO aufzunehmen, Ablehnungen der Freihandelszone Atlantik – Pazifik (Lissabon – Wladiwostok), Einkreisung mit immer mehr US-Basen, NATO-Erweiterung nach Osten, Unterstützung für islamischen Terror in Rußland, … bis zum heutigen Krieg um die Ukraine.
Im Jahr 2000 verschwören sich die damaligen sozialdemokratischen Parteien der EU die Umvolkung zu betreiben, um mit einem neuen Wahlvolk ewig regieren zu können. „Zufällig“ beginnt genau dann auch die große Flutung der EU, die Masseneinbürgerungen, der Terror gegen jeden der was sagt, wo in früheren Jahrzehnten der Spiegel (und nicht nur der) noch wahrhaftig über die Türken-Flut schreiben konnte. Aufgeflogen 2009, durch einen von Labour der dabei war und in einer brit. Zeitung publiziert.
ect.
Alles was laut linken Systemtröten „Verschwörungstheorie“ ist, ist meist schlicht solch belegbare Praxis, bis hin zum Mord in Dallas 1963, wegen welchem die CIA sich diesen inhaltslosen Deppenbegriff (Propaganda) ausdachte. NUr für die „Delegitimierung“ völlig berechtigter Fragen / Kritik am herrschenden System, auf welche die wahrhaftigen Antworten „Nicht hilfreich“ (Copyright bei der Kanzlerinmarionette all unserer schwarzen Herzen) wären. Maßgeschneidert für die leeren Hirne der desinteressierten, leicht lenkbaren Masse an wohlstandsverwahrlosten Hauschweinchen, die sich für „Mündige Bürger“ und den „Souverän“ halten, aber oftmals nicht mal wissen das Hitler Vegetarier war oder das mehr CO2 einen abkühlenden Effekt hat oder was Taqiyya ist oder oder oder
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„Ich habe wirklich Schwierigkeiten, meine Verachtung für derart systemdienliche “Forscher” in Worte zu packen.“
Im Marxismus dient alles der Ideologie / Einheitspartei und hat diese zu stützen, alles ist politisch. Verbinde dies mit der extremen Linksdrift der BRD (Westen allgemein), offen bestaunbar seit dem „Marsch durch die Institutionen“ (der lange vor 1968 begann, nur halt nicht öffentlich ablaufend). Es ist daher „völlig normal“ (normal im Irrsinn), daß auch diese Forscher heute entsprechend liefern, wie ihre Vorgänger vor 60 Jahren. Und man sollte diesen deutschen Wesenszug zur Unterwerfung unter die Macht nicht vergessen, hier kriechen ganz viele, sehr sehr gern, egal in welchem System, solange es ihnen nur gerade nutzt, sie dann „wichtig“ sind und Ansehenspunkte bekommen.
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„wie ihre Vorgänger vor 60 Jahren“
Ergänzung, da fehlt leider: in der DDR oder UdSSR.
Was ich eigentlich ganz schnell nur sagen wollte
report24.news bringt gerade einen Artikel zur EU und der Impfpflicht bei Corona. Plötzlich ist es die EU nicht gewesen, da „Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten“, sagt der EU-Abgeordnete (FPÖ) Gerald Hauser, der anfragte.
Zitat aus der Antwort: „„Die Kommission forderte keine Impfpflicht. Die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung fallen in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Entscheidungen über Impfstoffe, einschließlich darüber, für wen sie empfohlen werden oder ob sie obligatorisch sind, fallen daher in die alleinige Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.““
Toll diese EU.
Zitat:
(1) „Während der Corona-Pandemie verglichen Demonstrierende das Infektionsschutzgesetz mit dem „Ermächtigungsgesetz“ von 1933, Reichsbürger bestreiten bis heute die Existenz der Bundesrepublik, und die AfD ist seit 2025 zweitstärkste Kraft im Bundestag. Verschwörungserzählungen sind damit längst kein Randphänomen mehr.
(2) „[Verschwörungserzählungen] untergraben das Vertrauen in Wahlen, Wissenschaft und Medien – also in genau jene Einrichtungen, auf die eine Demokratie angewiesen ist.“
Während Herr Klein den Teil (1) des Zitates schon treffend gewürdigt hat, sollte auch Teil (2) eine entsprechende Würdigung erfahren:
Zum „Vertrauen in Wahlen“:
Das „Vertrauen in Wahlen“ an sich wird nur dadurch untergraben, dass ALLE, die gewählt wurden (und werden, ihre Wahlversprechen brechen, die Wähler also wiederholt auf ihren durch eine Wahl mitgegebenen Vertrauens-VORSCHUSS zur Wahrung ihrer Interessen eben NICHT mehr vertrauen können. Dazu braucht es keine Verschwörungserzählung, sondern nur den Vergleich mit der politischen Realität NACH der Wahl.
Zur „Wissenschaft“:
Wenn wir mal die These akzeptieren, dass Wissenschaft tatsächlich eine „Einrichtung der Demokratie“ sei, so müßten ja für die Wissenschaft die gleichen Grundsätze gelten wie für die Demokratie an sich:
Das hieße also, gleichberechtigte Teilhabe ALLER Wissenschaftler bzw. deren Ansichten an der wissenschaftlichen Meinungsbildung.
Aber allein der gezielte Ausschluß von Wissenschaftlern, die den herrschenden Narrativen widersprachen, aus diesem demokratischen Diskus mittels Diffamierung als „Schwurbler“ und Verweigerung von Reichweite (siehe menschengemachte Corona-Krise) zeigt, dass zumindest „DIE Wissenschaft“ das Gegenteil einer „demokratischen Einrichtung“ verkörpert.
Um das zu erkennen, bedarf es ebenfalls keiner Verschwörungserzählungen, sondern nur eines wachen Blickes auf die Realität.
Zu den „Medien“:
Hier wurde schon mal das entscheidende Adjektiv „unabhängige“ unterschlagen.
Denn nur die von der Politik UNABHÄNGIGEN Medien erfüllen den Anspruch einer „Einrichtung, auf die eine Demokratie angewiesen ist“.
Was aber ALLE „Qualitäts“-Medien spätestens seit der menschengemachten Corona-Krise als willfährige Handlanger der Politik gerade auch bei der Ausgrenzung und Diffamierung von Wissenschaftlern als „Schwurbler“ abgeliefert haben (s. o.), konterkariert den Begriff der unabhängigen Medien in sein Gegenteil, nämlich opportunistische, korrumpierte Medien als Mietmäuler der Politik statt kritische, investigative Medien als Kontrolleure der Politik.
Auch hier sind also keinerlei „Verschwörungstheorien“ vonnöten, um diese angeblich „demokratischen medialen Einrichtungen“ zu delegitimieren, sie erledigen das selbst.
Um das zu erkennen, muß allerdings jeder Einzelne sein Gehirn (wieder) einschalten, die Tomaten von den Augen nehmen sowie die Bohnen aus den Ohren heraus pulen!