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SciFi: Nemesis of Junk and Pseudo-Science

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Home/Abuse of science

Abuse of science

Wissenschaft wird immer häufiger als Medium missbraucht, um die eigene Ideologie zu verbreiten. Vor allem öffentliche Institutionen und Verbände fühlen sich dazu berufen, vermeintlich wissenschaftliche Studien in Auftrag zu geben, um sie dann als wissenschaftliche Erkenntnis verkaufen und veröffentlichen zu können. Auf dieser Seite, sammle und bespreche ich Beispiele für diesen Missbrauch von Wissenschaft.

  • 3c Und Rosenbrock zum Allerletzten – hoffentlich
  • 3b Rosenbrock zum Letzten – hoffentlich
  • 3a Rosenbbrock II: Feministischer Plagegeist
  • 3. Religiöse Schriften aus der Heinrich-Böll-Stiftung
  • 2. Der Missbrauch des Begriffs „Expertise“ durch die Friedrich-Ebert-Stiftung

1. Gewerkschaftliche Irreführung oder wie die GEW versucht, die Realität zu verbiegen

Bedient hat sich die GEW bzw. die Max-Traeger-Stiftung zu diesem Zweck der Dienste von Thomas Viola Rieske in: Rieske, Thomas Viola (2011). Bildung von Geschlecht. Zur Diskussion um Jungenbenachteiligung und Feminisierung in deutschen Bildungsinstitutionen. Eine Studie um Auftrag der Max-Traeger-Stiftung.

Unter den Suchbegriffen, die Leser auf diesen Blog bringen, finden sich immer häufiger die Begriffe „Gutachterunwesen“ und „Missbrauch der Wissenschaft“. Beide Begriffe passen auf die von Thomas Viola Rieske im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung erstellte „Studie“, die sich mit „Bildung und Geschlecht“ auseinandersetzt. Die Studie ist eine Fundgrube für unlauteres wissenschaftliches Arbeiten, für verkrampfte Versuche, einen Befund wegzuinterpretieren und für das schlichte Fehlen rudimentärster methodischer Kenntnisse, am deutlichsten zu sehen in dem absoluten Unverstand, mit dem der Autor Prozentzahlen ausgeliefert ist. Da die Arbeit zudem redundant ist und man spätestens ab Seite 5 die verbalen Verrenkungen des Autors satt hat, mit denen er die Nachteile von Jungen, die er gerade dargestellt hat, als nicht so schlimm oder als vernachlässigbar oder als eigentlich gar nicht da, wegreden will, beschränke ich mich auf eine Auslese versuchter Irreführungen, die richtigzustellen, ich für besonders wichtig halte.

Wie üblich, wenn ein Autor versucht, seine Leser um den Verstand zu schreiben, findet sich regelmäßig ein Verweis auf „Komplexität“ und andere wohlklingende und vermeintlich verkomplizierende Nomen, wie z.B. Mehrdimensionalität. Komplexität ist gemeinhin der Totschläger, der ausgepackt wird, wenn Nachteile wie sie z.B. Jungen bei der Schulbildung haben, nicht weggehen wollen. Dann behauptet man, die Nachteile seien zwar da, aber die Komplexität von z.B. Bildung lasse es nicht zu, die Nachteile als Nachteile zu interpretieren. Mehrdimensionalität ist in diesem Zusammenhang auch nützlich, denn Mehrdimensionalität verweist auf noch andere Aspekte von irgendwas, z.B. von Nachteilen, die Jungen bei der Schulbildung haben. Mehrdimensionalität wird entsprechend bemüht, um Nachteile im Universum der Dimensionen verbal verschwinden zu lassen. Dass diejenigen, die die Mehrdimensionalität ins Feld führen, dann regelmäßig passen, wenn es darum geht, zu benennen worin die Mehrdimensionalität eigentlich besteht, liegt dann gemeinhin an, na – an was wohl? Richtig, an der Mehrdimensionalität.

Bevor ich mich dem Text von Rieske widme, vorweg noch einmal die Fakten, die auch Rieske nicht bestreitet, weil man sie nicht bestreiten kann:

      • Jungen erhalten bei gleicher Leistung seltener eine Empfehlung für das Gymnasium als Mädchen.
      • Jungen haben Nachteile bei der Schulbildung. Sie bleiben häufiger ohne Schulabschluss und mit Hauptschulabschluss und erwerben seltener ein Abitur als Mädchen.
      • Jungen nehmen seltener als Mädchen ein Studium an einer Universität auf.

Diese Fakten mögen genügen, um bloßzustellen, mit welch hanebüchenen Taschenspielertricks die eben benannte Realität von Rieske weggeschrieben werden soll. Alles, was im Folgenden zitiert wird, findet sich auf den Seiten 73-76 seiner „Studie“:

      • „Jungen erhalten zwar  seltener als Mädchen die Empfehlung eines Gymnasiumbesuchs. Jedoch setzen sich Eltern von Jungen häufiger als Eltern von Mädchen zugunsten einer höheren Schulform über diese Empfehlung hinweg“ .

Diese Formulierung impliziert durch das „zwar – jedoch“, dass Jungen die schlechteren Empfehlungen, die sie erhalten, durch Intervention ihrer Eltern kompensieren. Dies ist aber nicht der Fall, wie man leicht daran erkennen kann, dass mehr Mädchen als Jungen ein Gymnasium besuchen. Da Jungen bei gleicher Leistung seltener eine Empfehlung für ein Gymnasium erhalten als Mädchen, ist es auch nicht verwunderlich, dass die Eltern von Jungen häufiger intervenieren als die Eltern von Mädchen. Offensichtlich gibt es bei diesen Eltern noch ein Gerechtigkeitsempfinden, das an anderer Stelle leider fehlt.

      • „Jungen verlassen im Vergleich zu Mädchen die Schule häufiger mit einem niedrigeren oder keinem Schulabschluss … Jedoch sind davon hauptsächlich ein bestimmter Teil von Jungen betroffen: Jungen mit Migrationshintergrund und aus unteren sozialen Schichten…“.

Na dann ist ja alles halb so schlimm, wenn es nur Jungs aus der Unterschicht sind…. Was dem Autor irgendwie entgangen zu sein scheint, ist, dass Jungen, auch solche aus der Unterschicht, wegen ihrer Schichtzugehörigkeit nicht aufhören, Jungen zu sein. Jungen aus der Unterschicht sind eine Teilmenge der Menge der Jungen (und nicht etwa umgekehrt, wie der Autor zu denken scheint). Der Befund, dass Jungen Nachteile haben, wurde für alle Jungen festgestellt, weshalb er nicht weggeht, wenn man die Gesamtmenge in Teilmengen zerlegt. Ein Beispiel: Wenn alle Autoren, die Auftragsstudien verfassen, einen unterdurchschnittlichen IQ haben, dann ändert sich daran nichts, wenn man zeigen kann, dass Autoren, die Auftragsstudien verfassen und einem bestimmten politischen Spektrum angehören, einen besonders niedrigen IQ haben. Ganz davon abgesehen ist die Ansicht, es seien vor allem Unterschichtsjungen von schulischen Nachteilen betroffen, falsch, denn eine Zugehörigkeit zur Unterschicht führt bei Jungen wie bei Mädchen dazu, dass sie seltener eine weiterführende Schule besuchen. Die Bevorzugung von Mädchen geht, wie Rainer Geißler gezeigt hat, zu Lasten der Jungen aus der Mittelschicht: „Die größten geschlechtstypischen Nachteile haben allerdings Jungen aus der gesellschaftlichen Mitte in Kauf zu nehmen“ (Geißler, 2005, S.87).

      • Während mehr Mädchen (33%) als Jungen (25%) die Hochschulreife erwerben und eine leichte Mehrzahl der Studienabschlüsse von Frauen erworben werden (52%), liegt jedoch die Studierendenquote von Abiturientinnen unter der von Abiturienten“.

Diese Katastrophe der Prozentrechnung gehört zu meinen Favoriten für die goldene Quadratwurzel. Was der Autor suggerieren will ist, dass Mädchen zwar häufiger das Abitur und einen Studienabschluss erreichen als Jungen aber seltener studieren. Das nennt man schlichten Unsinn, und die Verwirrung des Autoren erklärt sich aus der (ich darf auch mal) Komplexität  der Prozentrechnung: Der Einfachheit halber gehe ich davon aus, dass 40 Jungen und 60 Mädchen ein Abitur erworben haben. 22 Jungen und 30 Mädchen entschließen sich, zu studieren. Damit liegt der Anteil der Mädchen, die studieren, bei 50% der Abiturientinnen, während 55% der männlichen Abiturienten studieren. Dennoch gehen mehr Mädchen auf die Universität als Jungen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: die Annahme, Herr Rieske sei dieser rudimentären Form der Prozentrechnung nicht mächtig, oder die Annahme, er habe auf diese dummdreiste Weise versucht, seine Leser hinters Licht zu führen.

      • Achtung jetzt wird’s wieder „komplex“!: „Wenn ausschließlich Kompetenzen von Jungen und Mädchen derselben Schulform miteinander verglichen werden, sind die Differenzen in sprachlichen Kompetenzen zu ungunsten der Jungen geringer und ihre Vorsprünge im naturwissenschaftlichen Bereich größer. Das heißt, dass ein Teil der Kompetenzunterschiede zuungunsten von Jungen auf ihren größeren Anteil an weniger fordernden Hauptschulen zurückgeht“.

In anderen Worten, dass Jungen schlechter lesen können als Mädchen liegt daran, dass sie häufiger auf Hauptschulen zu finden sind als Mädchen. Wenn man einmal vergisst, dass Jungen auf Hauptschulen aussortiert werden und gerade darin der Hauptnachteil besteht, den Jungen gegenüber Mädchen im Bildungssystem haben, dann gibt es gar keine Kompetenzunterschiede im Lesen. Diese Feststellung grenzt an Zynismus, aber um zynisch zu sein, muss man einen gewissen Abstand haben und eine entsprechende Erfahrung, folglich ist diese Feststellung einfach nur unsinnig. Aber nehmen wir den Autoren kurz ernst. Wie Herr Rieske in seiner „Studie“ an diversen Stellen feststellt, haben Jungen und Mädchen bei ihrer Einschulung gleiche Lesekompetenzen. Sie haben annähert gleiche Lesekompetenzen, wenn sie am Ende der Grundschule angekommen sind. Danach klafft die Schere auseinander. Und wenn sich zwei Gruppen, die zu Beginn einer institutionellen Karriere gleiche Kompetenzen aufweisen, im Verlauf ihrer institutionellen Karriere auseinanderentwickeln, worauf anders als die Institution und die in Institutionen stattfindenden Auswahlprozesse sollte man diese Entwicklung zurückführen? Wer, wenn nicht Lehrer, die Jungen häufiger als Mädchen auf Hauptschulen sortieren, sollte dafür verantwortlich sein?

Wem bis hier die ideologische Ausrichtung des Autoren noch nicht klar ist, dem geht vielleicht ein Licht auf, wenn er liest, dass das schlechtere Abschneiden von Jungen bei Lesekompetenzen darauf zurückzuführen ist, dass sich Jungen weniger für Lesen interessieren als Mädchen, während das Zurückbleiben von Mädchen hinter Jungen in Mathematik und Informatik mit einem fehlenden Selbstvertrauen begründet wird. Aber vielleicht ist es ja umgekehrt? Behaupten kann man das problemlos, und unser Herr Rieske kann es nicht widerlegen. Er hat keinerlei Daten um seine Mutmaßung zu belegen, und er hat entsprechend auch keine Daten, um meine Mutmaßung zu widerlegen.

Zum Abschluss noch zwei Schmankerl:

      • Die Nachteile von Jungen im Bildungssystem sind u.a. deshalb keine Nachteile, weil – wie man auf Seite 75 lernt -, eine große Ungerechtigkeit zu finden ist: „Jedoch belegen Männer in Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen überproportional häufig Funktionen mit Leitungs- und Entscheidungsbefugnis“.

Derselbe Autor hat auf Seite 33 seines Werks berichtet, dass 72% der Lehrer, aber nur 45% der Lehrerinnen vollzeitbeschäftigt sind. Da es Leitungsfunktionen nicht in Teilzeit gibt, hätte es nahegelegen, die Verteilung der Führungspositionen für Vollzeitbeschäftigte auszuzählen. Dazu sind jedoch zwei Dimensionen (Mehrdimensionalität!) zu berücksichtigen und in eine Kreuztabelle zu bringen. Mit anderen Worten, diese Aufgabe ist komplex, zu komplex für den Autor, wie sich schon daran zeigt, dass ausschließlich univariate Auszählungen Eingang in seine „Studie“ gefunden haben, was den Autor allerdings nicht daran hindert vollmundige und jeder empirischen Basis entbehrende kausale Aussagen zu machen.

      • „Jungen sind insofern benachteiligt, als dass bestimmte gesellschaftliche Männlichkeitskonstruktionen sie in Konflikt mit bestimmten Anforderungen von Bildungsinstitutionen bringen“ (76).

So deutlich hat bislang kaum jemand geschrieben, dass Bildungsinstitutionen in Deutschland angetreten sind, um „bestimmte gesellschaftliche Männlichkeitskonstruktionen“ zu bekämpfen. Ich dachte immer, die Schule sei ein Ort, an dem Schüler nach ihren Leistungen und nicht nach ihrer Nase beurteilt werden. Aber das ist ein Irrtum, wie sich zeigt. Schule ist eine Umerziehungsanstalt, eine Anstalt öffentlicher Indoktrination, in der es wichtiger ist, einem Sechsjährigen seine lachhaften Machoanfälle abzutrainieren als ihm Rechnen und Schreiben beizubringen. Angesichts der Offenheit, mit der diese Form des Erziehungsfaschismus‘ praktiziert wird, kann man eigentlich nur fordern, öffentliche Schulen zu schließen und die Bildung in private Hände zu geben, denn die Aussonderung von fähigen Jungen, die sich weigern, ein Jungenbild zu erfüllen, das an sie herangetragen wird, in dem sie sich aber nicht wiederfinden, auf Sonder- und Hauptschulen kann sich keine Ökonomie, die langfristig erfolgreich sein will, auf Dauer leisten, und für das unter teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen anscheinend so verbreitete Bild vom männlichen Hauptverdiener ist es auch nicht förderlich.

Literatur

Geißler, Rainer (2005). Die Metamorphose der Arbeitertochter zum Migrantensohn. Zum Wandel der Chancenstruktur im Bildungssystem nach Schicht, Geschlecht, Ethnie und deren Verknüpfung. In: Berger, Peter A. & Kahlert, Heike (Hrsg.). Insitutionalisierte Ungleichheiten. Wie das Bildungswesen Chancen blockiert. Weinheim: Juventa, S.71-100.

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49 Comments
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  9. user1unknown sagt:
    August 6, 2011 um 4:32 a.m. Uhr

    Bis auf ‚Erziehungsfaschismus‘ ein lesenswerter Artikel. Danke.

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  10. Jörg Rupp (@JoergRupp) sagt:
    August 13, 2011 um 8:27 a.m. Uhr

    Probelem erkannt, Scheuklappenlastige Schlüsse gezogen. Und im Übrigen: wenn von Quoten die Rede ist und Quoten als Vergleich gezogen werden, kann man darauf nicht mit absoluten Zahlen antowrten.

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    1. Michael Klein sagt:
      August 13, 2011 um 2:18 p.m. Uhr

      Das sind genau die Art von „Stümmelposts“, die ich besonders nicht mag – Ist das grüne Politik, sich so ambivalent auszudrücken, dass man alles und nichts hinein interpretieren kann? Das mit den Quoten finde ich besonders interessant, deshalb meine Frage: Und Warum? Und weil die Aussage Blödsinn ist, denn eine Quote kommt ja nicht aus dem Off, sondern basiert ihrerseits auf ABSOLUTEN ZAHLEN oder wie berechnet man bei den Grünen „Quoten“?, sage ich jetzt einfach mal: doch! Begründungen sind ja, wie ich sehe, out.

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      1. Florian Geyer sagt:
        Juni 11, 2015 um 12:33 p.m. Uhr

        Nein, die Leute können nicht anders.

        ◾“Jungen verlassen im Vergleich zu Mädchen die Schule häufiger mit einem niedrigeren oder keinem Schulabschluss … Jedoch sind davon hauptsächlich ein bestimmter Teil von Jungen betroffen: Jungen mit Migrationshintergrund und aus unteren sozialen Schichten…”.

        Das ist ein gutes Beispiel dafür.
        Die Grünen Khmer können sich nicht in einfachen , verständlichen Sätzen ausdrücken!
        Und am Ende ihres Geschwurbels wissen sie selber nicht mehr, was sie sagen wollten, wenn sie denn überhaupt was sagen und nicht nur reden wollten.

        Ein normaler Mensch hätte geschrieben, daß die Minderintelligenten die Schule verlassen und arbeiten gehen, statt sich weiter mit nicht erreichbaren Zielen abzuquälen, während die „Migrant_Innen“ es sich leisten können, da sie sowieso mit 18 verheiratet werden und die Zeit ruhig an der Schule herumhängen können, selbst wenn es mit dem Hauptschulabschluß erst kurz vor der Hochzeit klappt. ;-))

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  11. Bildung lohnt sich – aber für Frauen mehr als für Männer « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Oktober 14, 2011 um 11:39 a.m. Uhr

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  12. LINKE Männerpolitik!? « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    November 22, 2011 um 7:37 p.m. Uhr

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  13. Wissenschaftliche Freiheit als Feindbild – DGB bekämpft Autonomie von Hochschulen « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    November 24, 2011 um 1:32 p.m. Uhr

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  14. Inkompetenz bewahrt vor Zweifel oder: wer inkompetent ist, merkt nichts (mehr) « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Januar 13, 2012 um 12:25 p.m. Uhr

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  15. Dummerjan sagt:
    Januar 25, 2012 um 11:58 a.m. Uhr

    Oh mein Gott! In welchem Fach kann man eine deutsche Universitätslaufbahn abschließen ohne die Prozentrechnung zu beherrschen und zu verstehen?

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    1. Carolus Magnus sagt:
      Juli 12, 2014 um 10:08 a.m. Uhr

      Beispielsweise im IPCC, einem para-religiösen Club von auserlesenen Gleichgesinnten, Fach Climate Engineering and spin doctoring: Mn schmelzt mit Statistiken einfach Eis in Grönland und der Antarktis auf Vorrat weg.

      http://wattsupwiththat.com/2014/07/06/lying-with-statistics-the-national-climate-assessment-falsely-hypes-ice-loss-in-greenland-and-antarctica/

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  16. Plastikwörter « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    April 14, 2012 um 4:24 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  17. “Sind wir alle Nazis?” « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Mai 21, 2012 um 11:47 a.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  18. CDU-POLITIK.DE » Hegemoniale Devianz des Genderismus: eine Erklärung für selbstschädigendes Verhalten sagt:
    Juni 11, 2012 um 8:55 p.m. Uhr

    […] eines Genderismus’, zum Diffamierer einer von ihm erfundenen Männerbewegung? Was macht z.B. Thomas Viola Rieske zum Vorkämpfer für  Genderismus und Leugner der Nachteile von Jungen im deutschen […]

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  19. Unsinn der Woche: Anne Jenter und die Bildung auf Mädchentoiletten « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Oktober 16, 2012 um 5:19 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  20. Renzension: Plastikwörter ← Textconsulting sagt:
    Oktober 18, 2012 um 2:59 p.m. Uhr

    […] von Hinrich Rosenbrock über die so genannte Männerrechtsbewegung in Deutschland, die auf dem blog “Kritische Wissenschaft – critical science” einer Kritik unterzogen w…, sehr gut als Beispiel für die Beteiligung des (vermeintlichen) “Experten” an der […]

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  21. Sciencefiles machen Schule! « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    November 19, 2012 um 7:17 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  22. Abstimmung: Was ist der Unsinn des Jahres? « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Dezember 21, 2012 um 1:41 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  23. opethbass87 sagt:
    Januar 21, 2013 um 10:07 a.m. Uhr

    Zu ihrer These zugunsten eines eher privat geprägten Bildungssystems am Ende des Artikels:

    Mich würde nun erst eine vergleichende Studie von der höheren Qualität des privaten Systems überzeugen, in der nachgewiesen wurde, dass dort eine Benachteiligung von Jungen nicht bzw. nur in geringerem Maße stattfindet

    😉

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    1. Michael Klein sagt:
      Januar 21, 2013 um 11:15 a.m. Uhr

      Diese Studien gibt es längst, natürlich nicht in Deutschland:
      http://sciencefiles.org/2011/09/21/profitable-schulen-bestes-mittel-gegen-bildungsungleichheit/

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      1. opethbass87 sagt:
        Januar 21, 2013 um 11:59 a.m. Uhr

        Danke! So möchte ich meine Wahl bei der Abstimmunng nun am liebsten zu „privat“ ändern.

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  24. Norton Symantec: Der Trojaner auf der Festplatte « Kritische Wissenschaft – critical science sagt:
    Februar 6, 2013 um 12:28 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  25. Das Ende der Bildung an deutschen Universitäten | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Februar 27, 2013 um 3:00 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  26. Rezension: Plastikwörter ← Textconsulting sagt:
    März 3, 2013 um 6:19 p.m. Uhr

    […] von Hinrich Rosenbrock über die so genannte Männerrechtsbewegung in Deutschland, die auf dem blog “Kritische Wissenschaft – critical science” einer Kritik unterzogen w…, sehr gut als Beispiel für die Beteiligung des (vermeintlichen) “Experten” an der […]

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  27. Je mehr Grundschullehrerinnen, desto schlechter schneiden Jungen in der Schule ab | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Juni 6, 2013 um 10:08 a.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  28. Wider die Expertenschwemme | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Januar 17, 2014 um 1:35 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  29. Krise der Sozialwissenschaft – Einige Thesen gegen den Niedergang | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Februar 5, 2014 um 12:53 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  30. Homo-Mania II: Gewerkschaft für Exzessiven Wahnsinn | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    März 3, 2014 um 1:10 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  31. Petition: Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    April 28, 2014 um 10:07 a.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  32. Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen | FreieWelt.net sagt:
    April 29, 2014 um 2:01 p.m. Uhr

    […] Fußnoten 1 http://sciencefiles.org/abuse-of-science/ […]

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  33. Überall Sex – aus den Erzählungen von Sex-Maniacs | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Juli 23, 2014 um 11:19 a.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  34. Hass auf Heterosexualität: Gegenwartsverlierer und ihr gestörtes Verhältnis zu Kritik | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Juli 27, 2014 um 4:53 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  35. Ich als Insel: Atomismus im Denken – oder – GEW sagt: Soldaten sind Lügner | Kritische Wissenschaft - critical science sagt:
    Oktober 9, 2014 um 6:53 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  36. Die neue Lüge: Das Gender Unpaid Gap | ScienceFiles; Kritische Wissenschaft - Critical Science sagt:
    Mai 5, 2015 um 11:04 a.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  37. Die neue Lüge: Das Gender Unpaid Gap | Der Honigmann sagt... sagt:
    Mai 5, 2015 um 8:00 p.m. Uhr

    […] entsprechenden Autoren, sind sie erst einmal ihre Schuldigkeit getan haben, wie z.B. die Herren Rosenbrock oder Rieske, von ihren Auftraggebern discarded werden, um einen weiteren Anglizismus zu verwenden] aus dem FES […]

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  38. HeinrichKunze sagt:
    Juni 10, 2015 um 11:38 p.m. Uhr

    Wer soll das bezahlen?
    Logisch,der Steuerzahler,wer sonst!
    Hätte man nicht besser fragen sollen:“Wo liegen die Ursachen das es so ist“ und vor allem „Wie kann man dieses Problem lösen“?

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  39. Warum es Jungen auf der Schule richtig gut geht (auch wenn es manchmal nicht so aussieht) « man tau sagt:
    September 19, 2015 um 2:49 p.m. Uhr

    […] konsequent die Studie mit statistischen Daten irreführend umgeht (dazu nämlich hat Michael Klein hier schon ausführlich geschrieben). Problematisch ist auch nicht allein, dass wissenschaftliche […]

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  40. Terror – Anlass – Berichterstattung – In & Ausland 2016 | Wissenschaftsfactory sagt:
    März 23, 2016 um 5:34 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  41. Das hat die Soziologie nicht verdient: Ilse Lenz trägt vor | ScienceFiles sagt:
    Juni 4, 2016 um 5:23 p.m. Uhr

    […] Abuse of science […]

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  42. Plastikwörter | ScienceFiles sagt:
    Juli 17, 2016 um 12:32 p.m. Uhr

    […] von Hinrich Rosenbrock über die so genannte Männerrechtsbewegung in Deutschland, die auf dem blog „Kritische Wissenschaft – critical science“ einer Kritik unterzogen w…, sehr gut als Beispiel für die Beteiligung des (vermeintlichen) „Experten“ an der […]

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  43. Aggro akademisch – man tau sagt:
    April 2, 2017 um 11:51 p.m. Uhr

    […] regelrecht ein Musterbeispiel für den manipulativen Umgang mit Statistiken (dazu ein Artikel bei „Kritische Wissenschaft“, der auch Links zu Auseinandersetzungen mit anderen hier besprochenen Autoren enthält), und sie […]

    Wird geladen …
    Antworten
  44. Wieviel Reichsbürger sind Sie? Junk Studie wird WELT-Propaganda-Artikel, und Sie bezahlen dafür [politische Korruption] – SciFi – Welt25 sagt:
    April 18, 2023 um 12:23 a.m. Uhr

    […] und leicht verheizen lassen. Wer erinnert sich noch an Thomas Viola Rieske, den die GEW für eine vermeintliche “Expertise” verbrannt hat? Wer kann den Namen Hinrich Rosenbrock noch zuordnen, der im Auftrag einer Gender-Mumie und der […]

    Wird geladen …
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