Trump von Dummen gewählt? Die ARD manipuliert schon wieder

Die Ruhe im Blätterwald, der Schock, der sich offensichtlich bei denen, die mit Politik ihr Geld verdienen, eingestellt hat, sie sind bezeichnend. Wie nach dem BREXIT scheint es ein kollektives Pinch-Me zu geben, immer in der Hoffnung, es handle sich um einen Traum.

Aber es ist kein Traum.

Es ist Realität: Donald Trump wurde zum 45. Präsidenten der USA gewählt.

Entgegen allen Umfragen, entgegen allen Erwartungen, entgegen aller Mainstream-Pressearbeit hat Trump eine Mehrheit der US-amerikanischen Wahlmänner hinter sich versammelt. Es ist wie ein deja vu nach der britischen Abstimmung über den BREXIT, den niemand für möglich gehalten hat, und dennoch haben sich die Briten gegen die EU entschieden.

An allen Enden bröckelt das Gebälk des Staates in dem sich die etablierten politischen Kostgänger so bequem eingerichtet haben. Times, they are changing!

Wandel ist nun etwas, das man nur gut findet, wenn es in einer Weise stattfindet, von der man profitieren kann, und offensichtlich sehen immer mehr Politiker ihre Felle davon schwimmen, sehen sich konfrontiert mit einer Masse von Wählern, die sie schlicht nicht mehr wollen, die den Wechsel wählen, einfach um des Wechsels willen, weil man die etablierten Politikergesichter nicht mehr sehen und ihre eingeübten Leerformeln einfach nicht mehr hören kann.

Mit Donald Trump wurde einer von außen, einer außerhalb des US-amerikanischen Establishments gewählt, ein Fremder. Entsprechend befremdet sind die Reaktionen der deutschen Politiker: „Das ist ein Schock“, sagt Cem Özedemir und Sigmar Gabriel, erzogen in der Sprache der kommunistischen Internationalen sieht eine andere Internationale am Horizont, denn Trump sei ein: „Vorreiter einer autoritären und chauvinistischen Internationale”.

ard-trump-wahlUnd wieder sehen wir das Problem, das sich mit einem allgemeinen und gleichen Wahlrecht in freien Ländern verbindet: Es kann genutzt werden. In den USA haben es, wie die ARD, ganz schnell herausgefunden haben will, vor allem dumme Wähler, nein politisch korrekt: ungebildete Wähler genutzt, um für Trump zu stimmen. Das behaupten die ARDler allen Ernstes und unter Zuhilfenahme von Andrew B. Denison, der den Lesern als “US-Politologe” untergeschoben werden soll.

Denison ist nichts dergleichen. Er ist Direktor der Transatlantik Networks, einem Institut mit Sitz in Königswinter, von dem wir nicht so richtig wissen, was es eigentlich macht, außer Denison als Talkshowgast zu promoten. Denison hat an der Universität Hamburg einen Magister in Politikwissenschaft erreicht und an der Johns Hopkins University in Baltimore in „European Studies“ promoviert. Seither scheint er in Deutschland als Direktor des Transatlantik Networks durch Talkshows zu tingeln. Nicht unbedingt die Pedigree, die man von einem US-Politologen erwarten würde. Schon gar nicht das, was Denison als Wahlforscher und entsprechenden Experten auszeichnet.

Aber genau in dieser Funktion hat ihn die ARD angefragt, und Denison hat die ARD beglückt: Die Wahl Trumps stelle die Gesetze der Politik auf den Kopf, so erklärt er und fügt an: „Die Umfragen [die alle Trump als Verlierer vorhergesagt haben] lagen deshalb daneben, weil sie die Bereitschaft zur Wahlbeteiligung bei ungebildeten Wählern, die vorher nie gewählt haben, nicht richtig einschätzen konnten. Wir sehen hier auch eine Well des Populismus, die in Meinungsumfragen schwierig zu erfassen ist“.

Ungebildete Wähler, ungebildete Erstwähler, die von richtigem Wählen keine Ahnung haben, so die angebliche Erkenntnis des angeblichen US-Politologen, sind für die Wahl von Donald Trump verantwortlich. Da sieht man, was passiert, wenn man Dumme wählen lässt, so die Meldung, die die ARD unters Volk streuen will. Populismus und Meinungsmache pur, denn: Ob Dumme Trump gewählt haben, ist eine Frage, die derzeit nicht beantwortet werden kann, weil es keine entsprechenden Daten gibt und ob es die entsprechenden Daten in Zukunft geben wird, ist eine Frage, die eher abschlägig beantwortet werden muss, da Intelligenztests in Meinungsumfragen nicht gut ankommen und deshalb nicht durchgeführt werden.

In Befragungen erhebt man die Schulausbildung, den Schulabschluss. Der Schulabschluss ist aber ein denkbar schlechter Indikator für Intelligenz. Man denke an den mangelnden Schulerfolg von Albert Einstein oder die Genderisten auf Universitätsprofessuren. Aber selbst wenn man Schulausbildung als Näherungswert für Intelligenz benutzen wollte, so könnte man dennoch keine Aussage darüber machen, ob die Wähler, die es nur zum Abschluss der Junior High School gebracht haben, dmmer sind als die, die einen Collegebesuch abgebrochen haben.

Warum behauptet Denison also, Trump sei es gelungen, so viele dumme Wähler zu mobilisieren, wie keinem Kandidaten vor ihm?

Die naheliegende Antwort stellt eine Verbindung zwischen kognitiver Dissonanz und dem Wunsch, zu diskreditieren her: Weil mit Trumps Wahl eingetreten ist, was nicht sein durfte, muss die Dissonanz zwischen dem, was nicht nur von Denison offensichtlich gewünscht wurde und dem, was geschehen ist, überwunden werden, und zwar so, dass der eigene Irrtum darüber, wie die Wahl wohl ausgehen wird, in einen Erfolg umgemünzt werden kann, in wahrer Kleinkindermanier: Bäh, der wurde ja von Dummen gewählt.

Psychologisch interessant ist dabei die implizite Selbsteinschätzung von Redakteuren in der ARD oder von Denison, man selbst sei natürlich intelligent und den dummen Trump Wählern überlegen. Wie kommen die nur auf diese Selbsteinschätzung?

Wie dem auch sei, in informierten Kreisen, die etwas von Wahlforschung verstehen und wissen, was man so kurz nach der Wahl sagen kann und vor allem, was man weder kurz noch lange nach der Wahl sagen kann, ist bekannt, dass alle Angaben auf so genannten Exit-Poll-Befragungen basieren, deren Verlässlichkeit etwas höher ist als die der falschen Vorhersagen zum Wahlausgang. Erfasst werden bei Exit-Poll-Befragungen eine Reihe von Informationen, darunter auch die Schulbildung.

Doch der Reihe nach:

trump-vote-religionDie Informationen, die es bislang gibt, weisen eher dahin, dass nicht überproportionale Wählermobilisierung durch Trump dessen Erfolg gebracht hat, sondern unterproportionale Wählermobilierung durch Clinton, bleibt Clinton doch bei den demokratischen Stammwählern, den African-Americans (88% für Clinton), den Latinos (65% für Clinton) und den jungen Wählern von 18 bis 29 Jahren (54% für Clinton) regelmäßig um rund 6% hinter dem letzten Ergebnis zurück, das Barack Obama erzielen konnte.

Andere Daten, die die Washington Post veröffentlicht hat, zeigen, dass es Trump gelungen ist, vor allem die Stammwählergruppen der Republikaner zu motivieren. 81% der Evangelisten, eine Art Protestanten, haben Trump gewählt und 61% der Mormonen.

Die umfassendste Zusammenstellung der Exit-Poll-Ergebnisse finden sich bei der New York Times. Demnach hat Donald Trump Vorteile bei den folgenden Wählergruppen:

  • Männer (53% für Trump);
  • Weiße (58% für Trump);
  • Wähler die 45 Jahre oder älter sind (53% für Trump);
  • Generell Besserverdienende mit mehr als 99.000 US-Dollar im Jahr
  • Personen mit High School Abschluss oder weniger (51%), das entspricht in Deutschland Personen mit einem Realschulabschluss oder weniger, also einem Hauptschulabschluss oder keinem Abschluss;
  • 67% Weiße ohne College Abschluss, d.h. Weiße, die keinen Bachelor-Abschluss an einer Hochschule erreicht haben.

Wer aus diesen Daten konstruieren will, dass vor allem ungebildete Trump gewählt haben, wie die ARD dies offensichtlich will, der will also durchsetzen, dass alle, die keine Hochschule besucht haben oder weniger als ein Abitur als Schulabschluss erreicht haben als dumm anzusehen sind. Das ist eine wilde Behauptung, die nur von Dummen aufgestellt werden kann. Ungeachtet davon sind die vermeintlich Dummen, offensichtlich klug genug, um zu den Besserverdienenden zu gehören.

Kurz: Der Versuch, die eigenen Dissonanzen dahingehend zu beseitigen, dass man die Wahl von Trump als das Ergebnis einer Mobilisierung von dummen Wählern ansieht, ist gescheitert. Indes offenbart alleine der Versuch, einen Wahlerfolg als Ergebnis der übermäßigen Beteiligung dummer Wähler darzustellen, ein erschreckendes Nichtverständnis dessen, was ein allgemeines und gleiches Wahlrecht aussagt: Egal, wie dumm ein Wähler ist, er hat ein Wahlrecht und zumindest klug genug, ein Wahllokal zu finden und eine Wahlmaschine zu benutzen, muss er schon sein. Die Frage, wie intelligent ein Wähler ist, spielt im Hinblick auf das Wahlrecht schlicht keine Rolle, und tatsächlich kann ein Wahlrecht in diesem Zusammenhang nur durch Entmündigung z.B. bei Debilität erlöschen, das schließt dumme Wähler aber komplett von Wahlen aus.

Wieder müssen wir also feststellen, dass es deutschen Journalisten und Direktoren von deutschen Instituten, die als US-Politologen verkauft werden sollen, nicht möglich zu sein scheint, einfache demokratische Verfahrensweisen zu akzeptieren. Sie wollen bestimmen, was die richtige Wahl ist und entsprechend diejenigen, die die aus ihrer Sicht eine falsche Wahl treffen, diskreditieren. Warum sie überhaupt am allgemeinen und gleichen Wahlrecht festhalten, ist vor dem Hintergrund dieser anti-demokratischen Anwandlungen eine Frage, die wir nicht beantworten können.

Nach aller Konvention, die in der Politikwissenschaft gültig ist, muss es sich bei solchen Anti-Demokraten entweder um Kommunisten oder um Faschisten handeln.


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Schlimmer als im Dritten Reich: Indoktrination in Schulen dieses Mal von links

Wer keine Argumente hat, um Menschen zu überzeugen, muss u.a. dafür sorgen, dass Fragen, die ihn in Bedrängnis bringen, nicht gestellt werden, und Sichtweisen, die ihm nicht genehm sind, diskreditiert sind. Das macht Schulen als Ort der Indoktrination so wichtig.

„Die Stadt Essen ist von der französischen Grenze … km, von der belgischen Grenze … km entfernt (Atlas!). Wieviel Minuten braucht ein Flugzeug für diese Strecke bei 250 km Stundengeschwindigkeit? […] Auf dem Messtischblatt 1: 25 000 bildet die Innenstadt von Essen einschl. der Kruppschen Fabrik ein Rechteck von 10 x 6,5 cm. Wieviel km2 umfaßt das Rechteck (auf Ganze genau)? Wieviel Bomben von je 1000 kg wären zur Vernichtung dieses Gebietes erforderlich, wenn eine solche Bombe alle Gebäude im Umkreis von 50 m zum Einsturz bringt? … Wieviel Staffeln zu je 10 Flugzeugen müssten eingesetzt werden, wenn jedes Flugzeug zwei solcher Bomben mitführen könnte?“

Oder:

“Der jährliche Aufwand des Staates für einen Geisteskranken beträgt im Durchschnitt 766 RM; ein Tauber oder Blinder kostet 615 RM, ein Krüppel 600 RM. In geschlossenen Anstalten werden auf Staatskosten versorgt: 167 000 Geisteskranke, 8 300 Taube und Blinde, 20 600 Krüppel. Wieviel Mill. RM kosten diese Gebrechlichen jährlich? Wieviel erbgesunde Familien könnten bei 60 RM durchschnittlicher Monatsmiete für diese Summe untergebracht werden?“

Flessau_ Schule der DiktaturDie Schulausgaben stammen aus Schulbüchern, die im Dritten Reich zum Einsatz gekommen sind. Kurt-Ingo Flessau hat sie in seinem Buch „Schule der Diktatur“ als Beispiele für die Art und Weise, wie im Dritten Reich versucht wurde, Kinder und Jugendliche in Schulen auf Linie zu trimmen und mit der richtigen Ideologie zu versorgen, zusammengetragen [Das Buch von Flessau, das leider nicht mehr gedruckt wird, wie so viele kritische Bücher, ist übrigens sehr lesenswert!].

Schulen waren immer die Tummelplätze für diejenigen, die ihre ideologischen Finger nicht von Schülern lassen können, die ideologischen Missbrauch betreiben und ohne das Machtgefühl, Kinder und Jugendliche zu manipulieren, offensichtlich nicht leben können. Daran hat sich nichts geändert.

Heutige Schulen sind wieder die Tummelplätze von denen, die es nicht ertragen können, wenn Menschen eigenständige Gedanken haben und sich eigenständig Meinungen bilden, die von dem, was die Indoktrinateure für richtig halten, abweichen. Entsprechend finden sich in deutschen Schulbüchern, die für den Englischunterricht vorgesehen sind, Passagen wie die folgende, die uns ein Leser zugeschickt hat:

“”We live in an era of globalization.”
How often have we heard this?
And how often have we really thought about what it means? Most people think they know what it is, but do they really?

The term ‘globalization’ has taken on a life of its own. It has become a sort of mystical, romantic term. Globalization is seen as a beneficial thing, even a cosmopolitan thing, a ‘hip’ thing. It is seen as cutting edge to “go global”. Many people feel that globalization is a great force bringing the world closer together. There are even new cuddly phrases like ‘global village’ which make us feel good about globalization bringing us all closer together. But when we think about what globalization really is – when we look beneath this surface glamour – we can see the true meaning of the word and the true proponents of this phenomenon.

Unfortunately, globalization is not brought about by elementary school children writing to internet pen-pals (as cozy as that sounds). The real agents of globalization are our friends the multinational corporations – the ‘super-companies’. Globalization is nothing more than the product of the multinational corporation’s search for profit. So, rather than being driven by positive things like a wish to bring the world closer together, globalization is driven by corporations seeking to maximize profits, and part of that search for profits involves the search for cheaper labor. Many companies move into less developed countries to take advantage of the lack of organization of labor there which allows these companies to pay below subsistence-level wages.

So, rather than making the world a more friendly place, globalization is leading to things such as “Export Processing Zones” – places where millions of people – mostly women – make products which are then shipped into the more developed countries and sold for a huge profit. These zones are integral to what globalization is and does. So, the next time someone talks about the global community, ask yourself if this is something we really want.”

Für alle die des Englischen nicht mächtig sind, kann der Text einfach zusammengefasst werden: Globalisierung ist eine Erfindung der Großkonzerne. Großkonzerne haben die Globalisierung erfunden, um Menschen in armen Ländern auszubeuten und hohe Profite zu machen. Entsprechend macht Globalisierung die Welt nicht zu einem freundlichen Platz, sondern zu einem Platz, an dem vor allem Frauen ausgenutzt werden: „Wenn also das nächste Mal jemand von der globalen Gemeinschaft spricht, fragt Euch, ob Ihr das wirklich wollt“, so der letzte Satz dieses religiös-rechtsextrem-nationalistischen Textes, den man durchaus als Neuauflage der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung ansehen kann. Nur sind es dieses Mal (noch) nicht die Juden, die die Weltverschwörung und dieses Mal nicht die Versklavung des deutschen Volkes, sondern die Versklavung von vor allem Frauen finanzieren, sondern gesichtslose Großkonzerne. Und während die Nazis die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung propagiert haben, um die militärische Expansion zu legitimieren, wird in diesem Schulbuchtext die Rückbesinnung auf die eigene Scholle als Lösung für alle Probleme propagiert. Geschrieben hat diesen rechtsextrem-nationalistischen Text Emily McMillan

McMillan ist im Vereinigten Königreich dafür bekannt, als Angestellte von JP Morgan rund 11.000 Pfund gestohlen zu haben, um ihre Drogensucht zu finanzieren. Dafür ist sie zwischenzeitlich verurteilt worden. Offensichtlich ist man beim Cornelsen Verlag der Ansicht, eine ehemalige drogensüchtige Assistentin des Managements bei JP Morgan sei das geeignete Rollenmodell, mit dem man deutsche Schüler konfrontieren müsse.

crossover-2Cornelsen trägt die Verantwortung für diesen rechtsextrem-nationalistischen Text, mit dem Schüler der 12. Klasse im Englischunterricht traktiert wurden. Crossover 2 nennt sich das Schulbuch, das den Text enthält, geradezu prophetisch, denn Crossover bedeutet „Überführung“ und meint in diesem Zusammenhang wohl, dass Schüler, die bislang von linker Ideologie unbeeindruckt und der Ansicht waren, freier Handel, Globalisierung und Kapitalismus seien für den Wohlstand verantwortlich, der u.a. Gestalten wie Emily McMillan möglich macht, zur richtigen Anti-Kapitalistischen und Anti-Globalisierungs-Ideologie überführt werden müssen.

Das Bemühen, deutsche Schüler auf den richtigen Großkonzern-Hasspfad zu bringen, ist in Deutschland so immens, dass man selbst mit drogensüchtigen Kriminellen gemeinsame Sache macht. Und deutsche Schüler sind offensichtlich in keinem Schulfach mehr davor sicher, mit linker Ideologie abgefüllt zu werden. Das ist widerlich und zeigt, dass viele Linke kein Konzept von Anstand und Moral, von Respekt, Toleranz und Demokratie haben. Damit bleiben sie selbst hinter den Nationalsozialisten zurück, belegt doch die Analyse von Schulbüchern, die im Englischunterricht im Dritten Reichs benutzt wurden, dass „nicht alle Schulbücher jener Zeit die nationalsozialistischen Lehren wiedergegeben und die Schuljugend sich nicht in allen Fächern fortwährender direkter oder indirekter politischer Beeinflussung und Meinungsbildung ausgesetzt gesehen hat“ (Flessau 1977: 139).

Die moderne, linke Indoktrination kennt diese Schlupflöcher nicht. Schüler werden anscheinend nach Betreten der Schule pausen- und gnadenlos mit der richtigen Ideologie verfolgt, vom angeblichen Anti-Rassismus bis zum Anti-Kapitalismus.

Wer kontrolliert eigentlich den Inhalt von vermeintlichen Schulbüchern – wer die Qualifikation der Autoren? Und was machen Schulämter.


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Vermeintlich rechte Eltern sind die neuen Juden – Deutsche Brandstifter

Die Nationalsozialisten hatten bekanntlich ein Problem damit, Juden als Juden zu erkennen. Denn man sieht es den wenigsten Juden an, dass sie Juden sind. Entsprechend mussten Juden einen Judenstern tragen, damit jeder weiß, dass sein gegenüber ein Jude oder jüdischer Abstammung ist. Denn Juden, Juden wurden von den Nazis als verschlagene Bösewichte aufgebaut, die eine dunkle Gesinnung hegen und pflegen und versuchen, die Welt, die sie umgibt, zu täuschen und zu zerstören.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat man eigentlich gedacht, dass derart primitive Vorurteile und Versuche, Menschen entlang von nicht beobachtbaren Eigenschaft zu klassifizieren, vorbei sind.

Wir schreiben das Jahr 2016 und lesen Folgendes:

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Sind Eltern dumm? Indoktrination gratis in Apotheken: Baby und Familie

„Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind“, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Heike Radvan“ von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Gelbe Sterne für Kinder rechter Eltern? Um die Gesinnung schneller zu erkennen? Wie wäre es damit?

Und weiter geht es:

“‘Es herrscht in den Familien [rechter Eltern] oft ein Klima der Ungleichwertigkeit. Andere Menschen werden in Freund und Feind unterteilt‘, erklärt Radvan. „Kinder von rechten Eltern sind meist von klein auf daran gewöhnt, ihr Familienleben und ihren Alltag geheim zu halten’, sagt Köttig” [zu der wir noch kommen].

In den Gehirnen von Amadeus Radvan und von Michaela Köttig, die man an der Fachhochschule in Frankfurt an der Oder auf Studenten loslässt, wurde die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung durch die rechtsextreme Weltverschwörung ersetzt. Letztere wird nicht mehr von Juden getragen, sondern von rechten Eltern, die konspirative Motive haben, die nicht mehr auf die Weltherrschaft zielen, sondern darauf, die örtliche Kita zu unterminieren und den örtlichen Kita-Erziehern ein rechtsextremes Ei ins heile Kindernest zu legen.

Nuts in BedlamWer denkt, er hat bereits die Spitze des Wahnsinns erklommen, der hat die Rechnung ohne Heike Radvan, Michaela Köttig und Eva Prausner gemacht. Letztere ist „Diplom-Sozialarbeiterin“ und wird vom Berliner Senat ausgehalten, damit sie Eltern darüber aufklärt, woran man die Kinder rechter Eltern erkennt, also die Kinder, die besonders still und gut erzogen sind, um aus dieser Deckung heraus und ab drei Jahren ihr rechtsterroristisches Zersetzungswerk in der Kindertagesstätte anzutreten und vor Ort die Ideologie der Ungleichwertigkeit zu verbreiten, von der Radvan so gerne redet, und zwar immer dann, wenn sie über Rechte, rechte Kinder oder rechte Eltern redet, denn Rechte, gleich welchen Alters, sind nicht gleichwertig, jedenfalls nicht für Radvan, die keinerlei Akzeptanz, Toleranz und keinerlei Respekt für diese aus ihrer Sicht wohl unwerte Lebensstilform hat.

Aber wir waren bei Eva Prausner, der Diplom-Sozialarbeiterin aus Berlin, die genau weiß, wie man die stille und gehorsame Maske der drei-, vier- oder fünfjährigen Schläfer durchbricht, wie man sie bloßstellt und verhindert, dass sie andere Kinder mit ihrer falschen, minderwertigen und nicht zu tolerierenden Gesinnung infizieren: Man erkennt die Kinder rechter Eltern, die sich in die heile Welt örtlicher Kindertagesstätten eingeschlichen haben, „zum Beispiel durch akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke … Auch die Söhne sehen oft sehr traditionell aus und tragen zum Beispiel keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung“.

Eigentlich müsste man an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies ein Fehlschluss der Bejahung des Konsequens ist. Aber damit würden wir der Diplom-Sozialarbeiterin zu viel Ehre angedeihen lassen und anyway, sie würde es sowieso nicht verstehen. Wer einen derartigen Blödsinn öffentlich von sich gibt, bei dem ist der Damm, der den Wahnsinn von der Normalität trennt, offensichtlich gebrochen. [Wer es immer noch nicht versteht, soll im lokalen Supermarkt alle aussortieren, die Zöpfe haben oder lange Röcke tragen oder keine Kleidung mit amerikanischer Aufschrift. Das sind nämlich alles Rechte.]

Aber es geht noch dümmer. Ein weiterer Prausner:

“’Wenn die Gesinnung auffällig wird, haben viele dieser Eltern bereits so gute Beziehungen aufgebaut, dass sie dann trotz solcher Äußerungen nicht mehr ausgegrenzt werden und im schlimmsten Fall sogar Unterstützung bekommen’, so Prausner.“

Ist Prausner nicht ein besonderer Gutmensch? Wer ihr nicht passt, wessen Gesinnung sie nicht toleriert, den will sie ausgrenzen, im Kindergarten, vermutlich im öffentlichen Leben, eigentlich überall. Denn Prausners Welt duldet keine andere Gesinnung als die eigene. In Prausners Welt herrscht eingebildete Toleranz und geheuchelte Akzeptanz und bodenlose Dummheit. Aber nicht nur das: Das Motiv des verschlagenen Juden, der sich hinter unverfänglicher Maske verbirgt und daherkommt, wie ein ganz normaler Mensch, ein ganz normaler Deutscher, der seine Opfer wie eine Spinne in sein Netz lockt, um sie darin gefangen zu halten und mit seinem Gesinnungsgift vollzuspritzen, es ist nur zu deutlich in der Beschreibung der rechten Eltern, wie sie Prausner von sich gibt. Ein derart faschistoider mit rechtsextremer Gesinnung gespickter Satz, aus dem die Ideologie der Ungleichwertigkeit nur so trieft, wie ihn Prausner hier fabriziert hat, muss einem erst einmal einfallen. Anscheinend wird Prausner vom Berliner Senat finanziert, um die Gesellschaft in „wir, die Guten“ und „ihr, die Bösen“ zu unterteilen. Ein weiterer Beleg dafür, dass Prausner rechtsextremes Gesinnungsgut mit sich führt.

Der Olymp der Dummheit ist jedoch immer noch nicht erklommen. Wer denkt, nach Prausner gäbe es keine Steigerung mehr, der hat seine Rechnung ohne „Prof. Dr. Michaela Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurter University of Applied Sciences“, also von der berüchtigten Fachhochschule Frankfurt/Oder gemacht.

Der einfache Köttig:

“So, wie wir unseren Kindern Werte vermitteln, fließen in die Erziehung dieser Kinder [der rechten Kinder] eben rechte Ideologien.“

Die guten Eltern vermitteln also Werte wie Toleranz, in deren Genuss nur gute Menschen kommen. Rechte Menschen, also böse Menschen, kommen nicht in den Genuss der Toleranz der Gutmenschen, schon weil sie ihren Kindern Ideologien vermitteln, Inhalte, die die guten Menschen in ihrer Ideologie für falsch halten, denn Werte vermitteln die guten Menschen auch nicht. Es sei Frau Köttig, deren soziologische Qualifikation wir hier ausdrücklich anzweifeln, ins Studienheft geschrieben, dass sich Werte durch eine individuelle Bindung auszeichnen. Nicht zu lügen und still zu sein, wenn andere reden, ist z.B. ein Wert, andere Menschen so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden will, ist ein weiterer Wert und weil es ein Wert ist, gilt er für das eigene Verhalten, das Verhalten, das man anderen gegenüber zeigt, und zwar allen anderen gegenüber. Wer Toleranz und Akzeptanz, wie Köttig, an Bedingungen knüpft: Ich toleriere nur, wer denkt wie ich, der hat den Wert der Toleranz gerade zerstört und an seine Stelle eine Ideologie gesetzt. Ideologen wollen andere erziehen, Werte dienen dazu, sich selbst zu erziehen.

Aber das war nur der einfache Köttig. Der doppelte Köttig, den wir nicht mehr bewerten können, weil die deutsche Sprache für bestimmte Verwirrungen nur noch Klassifikationen bereit stellt, mit denen sich Psychiater besser auskennen als wir, der doppelte Köttig, er lautet wie folgt:

“Die Abgrenzung was extrem ist und was nicht, ist schwierig. Tatsache ist, dass diese Gesinnung [die rechte] in der Mitte der Gesellschaft ihren Ursprung hat.“

police-brutalityEines der Grundprinzipien des rationalen Widerstands lautet: Etwas ist nicht sein Gegenteil. Wir müssen dieses Grundprinzip erweitern, die Köttigsche Erweiterung, die einen Blick in den Abgrund kognitiver Tiefstleistung eröffnet, sie lautet, Etwas ist nicht etwas anderes. Wenn etwas aus der Mitte kommt, dann ist es qua definitionem nicht extrem, denn Extremwerte finden sich – ebenfalls qua definitionem – auf einer eindimensionalen Strecke an den Rändern, links wie rechts, dement wie hyperintelligent. Wenn also etwas, zum Beispiel eine Gesinnung, in der Mitte ihren Ursprung hat, dann kann sie qua definitionem nicht extrem sein und auch nicht rechts, denn rechts ist rechts der Mitte nicht in der Mitte. Man glaubt einfach nicht, was man heutzutage schreiben muss, um den Unsinn richtig zu stellen, den Personen von sich geben, die sich an Universitäten eingeschlichen haben. Wenn es so etwas wie einen Tiefpunkt der kognitiven Entwicklung an Hochschulen gibt, dann wurde er mit Michaela Köttig erreicht [Köttig ist übrigens nicht zum ersten Mal Thema auf ScienceFiles].

Das gesammelte Grauen, das jeden Intelligenzforscher den Hut nehmen und sich der Demenzforschung zuwenden sieht, hat seinen Niederschlag in „Baby und Familie“ gefunden. Es ist Teil einer Kampagne, auf die wir in der Vergangenheit bereits hingewiesen haben und die mit der Amadeu-Antonio-Stiftung eng verbandelt ist, d.h., dass die Eltern von Kindern in Kindertagesstätten in Deutschland offensichtlich auf ihre Gesinnung hin geprüft und überwacht werden, haben wir dem Bundesministerium für FSFJ, also Propaganda zu verdanken, in dem man nicht nur die Amadeu-Antonio-Stiftung finanziert, sondern offensichtlich einen besonderen Gefallen daran gefunden hat, als Brandstifter in der eigenen Gesellschaft unterwegs zu sein und die Gesellschaft in „Wir, die Guten“ und „Ihr, die Bösen“ zu unterteilen.

sciencefiles-rationaler-widerstand-2

Damit sind wir bei dem angekommen, was unerträglich ist. Täglich schwingen sich Personen mit zweifelhaften kognitiven Fähigkeiten dazu auf, Menschen zu bekämpfen, denen sie eine „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ unterstellen und denen sie vorwerfen, dass sie die Menschen in „wir“ und „ihr“ teilen. Das tun sie, indem sie die Menschen in „wir“ und „ihr“ unterteilen und denjenigen, die zu „ihr“ gehören, das Recht absprechen, ihre Kinder zu erziehen, wie sie das für richtig halten, ihren Kindern Werte zu vermitteln, die sie für richtig halten oder eine Meinung zu äußern, die sie für richtig halten. Wer anderen diese Rechte bestreitet, ist offensichtlich der Ansicht, auf einem moralischen Hügel zu sitzen, von dem aus er dem minderen Menschenmaterial, das ihn umgibt, die richtige Kindererziehung, Wertevermittlung und Meinung verpassen kann. Wer so handelt, hält sich offensichtlich für moralisch überlegen, während er die anderen, die „Ihrs“ als unterlegen, als minderwertig ansehen muss. Täte er es nicht, er hätte keine Berechtigung, die Meinungen und Handlungen anderer in Frage zu stellen, er hätte sie zu akzeptieren und zu tolerieren.

Radvan, Köttig und Prausner tun das nicht. Sie tolerieren und akzeptieren die Meinung anderer nicht. Sie bekämpfen die Meinung anderer, die ihre eigene Ideologie für falsch hält. Sie bestreiten das Recht dieser anderen, ihre Kinder zu erziehen und ihnen Werte zu vermitteln, und sie wollen ihnen die eigene Meinung verbieten und ihre eiegen Meiung aufdrängen. Sofern die Unterteilung in „Wir“ und „Ihr“ und die Ideologie der Ungleichwertigkeit, wie Radvan und die Amadeu-Antonio-Stiftung so gerne betonen, Indikatoren für eine rechtsextreme Gesinnung sind, muss man wohl feststellen, dass Heike Radvan, Michaela Köttig und Eva Prausner rechtsextrem sind.


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Hetze: schöne Hetze, christliche Hetze, feministische Hetze, päpstliche Hetze, liebevolle Hetze

und es geht weiter: friedliche Hetze, antifaschistische Hetze, evangelische Hetze, katholische Hetze, mütterliche Hetze, nachhaltige Hetze, gewissenhafte Hetze, „maas“volle Hetze, deutsche Hetze, romantische Hetze, emanzipatorische Hetze, befreiende Hetze, menschenfreundliche Hetze …

Irritiert?
Was ist falsch an der genannten Hetze?

Offensichtlich ist die Hetze mit den falschen Adjektiven gepaart worden, denn Hetze, das zeigt ein Blick ins Internet, Hetze, richtige Hetze, politisch-korrekte Hetze, sie erfordert den Zusatz der folgenden Adjektive:

  • rechte Hetze,
  • rechtspopulistische Hetze,
  • rechtsradikale Hetze,
  • rechtsextreme Hetze,
  • braune Hetze,
  • NSDAP-Hetze,
  • rassistische Hetze,
  • fremdenfeindliche Hetze,
  • antisemitische Hetze,
  • anti-islamistische Hetze,

Hetze an sich, ist nichts, qualifizierte Hetze, wie dies oben geschehen ist, ist alles, denn wer die Deutungshoheit darüber hat, wie der Begriff der Hetze assoziiert wird, der kann mit dem Hetze-Vorwurf versuchen, seine politischen Gegner mundtot zu machen. Gleichwohl kann der Begriff der Hetze seine Herkunft aus den Kaderschmieden der DDR nicht verbergen.

Doch zurück zur Deutungshoheit durch Hetze, deren Grundlagen führen uns zurück zum Anfang des 20. Jahrhunderts:

rat_student cartoon“Das klassische Experiment ist mittlerweile jedem Schuljungen geläufig geworden. [Dieser Satz wurde 1948 geschrieben. Damals war er noch zutreffend.] Gibt man einem Hund Fleischpulver ins Maul, so sondert er Speichel ab. Das Futter ist der unkonditionierte Reiz, der Speichelfluss der unkonditionierte Reflex. Sodann bietet man das Futter kombiniert mit irgendeinem beliebigen Reiz dar, etwa mit dem Aufleuchten einer Lampe. Nachdem das oft genug in richtigem zeitlichen Zueinander geschehen ist, wird das Licht den Speichelfluss schließlich auch ohne Anwesenheit von Futter auslösen: Jetzt ist das Licht der konditionierte Reiz und die darauf erfolgende Reaktion der konditionierte Reflex.“ (Hilgard & Bower, 1973: 66).

Hetze hat alle Bestandteile, die den Begriff zum unkonditionierten Reiz machen, der Speichelfluss auslöst. Die angeblich höhere Entwicklung, die Menschen gegenüber Hunden reklamieren, sie scheint sich im vorliegenden Fall darin niederzuschlagen, dass der Speichelfluss durch den Begriff „Hetze“ auch ohne eine direkte Belohnung ausgelöst, der unkonditionierte Reiz zu einem konditionierten Reiz wird. Menschen scheinen im Gegensatz zu z.B. Hunden, mit einer psychologischen Belohnung zufrieden zu sein. Sie sind so leicht konditionierbar, dass sie keine Belohnung benötigen. Es reicht bei manchen aus, ihnen die Möglichkeit der Einordnung einzuräumen, der Art, dass man selbst ja mit Hetze nichts am Hut habe, dass man selbst zu den Guten gehöre, die nicht hetzen, nicht so, wie die da, die Hetzer.

Doch wer sind „die da“, wohin geht der Reflex, der mit dem konditionierten Reiz „Hetze“ ausgelöst werden soll. Richtet er sich auf Feministen mit „feministischer Hetze“? Nein. Richtet er sich auf den Papst als päpstliche Hetze? Nein. Gegen Romantiker, Katholiken, Linke, Sozialdemokraten oder Journalisten des öffentlich rechtlichen Rundfunks, gegen Akademiker oder Bundesverfassungsrichter? Nein. Der Reflex, der vom konditionierten Reiz der Hetze ausgelöst wird, er richtet sich gegen die Rechten, die Rechtsextremen, die Rechtspopulisten, Antisemiten, Anti-Islamisten, Fremdenfeinde und Rassisten. Alle anderen sind Hetze-unfähig, verfügen offensichtlich nicht über die kognitiven Voraussetzungen, um hetzen zu können.

Die kognitive Ausstattung eines Menschen, sie wird gewöhnlich ins Feld geführt, wenn die Überlegenheit der menschlichen Spezies über andere Tiere begründet werden soll. Die kognitive Ausstattung, sie ermöglicht es Menschen, zu denken. So geht die Theorie. Über kognitive Prozessen sind Menschen in der Lage, Informationen zu sammeln, Schlussfolgerungen zu ziehen, sich ein Urteil zu bilden. So die Behauptung, die im Widerspruch zu der oben dargestellten Konditionierung steht.

Was also ist richtig? Sind Menschen intelligente Wesen, deren kognitive Strukturen sie vor anderen Tieren auszeichnen, oder sind Menschen leichter zu konditionieren als Tiere und insofern nicht über, sondern unter deren kognitiver Kompetenz anzusiedeln? Nun, die Antwort auf diese Frage ist recht einfach. Man muss nur betrachten, ob der gerichtete Reiz von rechter Hetze, rechtsextremer Hetze oder antisemitischer Hetze oder … mit dem Anspruch daherkommt, die kognitiven Prozesse von Menschen anzusprechen.

Und siehe da, das tut er nicht.

Rechte Hetze, rechtsextreme Hetze, rechtspopulistische Hetze, die Spielarten der gerichteten Reize, sie stehen für sich: Kein Argument, kein Beleg, kein Beispiel für die Behauptung wird geliefert. So heißt es z.B. bei der Amadeu-Antonio-Stiftung:

“on rechtsextremen Gruppen wird zielgerichtet eine Kampagne gegen die Amadeu Antonio Stiftung und ihre Vorstandsvorsitzende Anetta Kahane geführt. Neben täglicher Hetze in sozialen Netzwerken erreichen die Stiftung Hassbriefe und -E-Mails.”

Kein Beleg, kein Argument, nichts, was auf kognitive Strukturen bei Adressaten zielen könnte, wird für die Behauptung „rechtsextremer Hetze“ gegeben. Rechtsextreme Hetze wird einzig als gerichteter Reiz eingesetzt, dessen Ziel darin besteht, den Speichelfluss oder was auch immer bei Adressaten auszulösen, die entsprechend konditioniert sind.

Oder Heiko Maas, der unter der Überschrift „Weg mit dem Dreck“, Folgendes sagt:

“Ich habe immer auch klar gemacht, dass wir eine sachliche Auseinandersetzung miteinander führen müssen. Über eine so wichtige Frage wie die Flüchtlingsdebatte müssen wir auch miteinander streiten. Aber wir sollten dabei nicht den gegenseitigen Respekt voreinander verlieren. Und: Wenn die Debatte nur zur fremdenfeindlichen Hetze instrumentalisiert wird, müssen wir dies klar benennen.“

Wie qualifiziert sich fremdenfeindliche Hetze? Was unterscheidet fremdenfeindliche Hetze von einem sachlichen Argument, wo verläuft die Grenze zwischen fremdenfreindlicher Hetze und anderer Meinung? All diese Fragen, die an die kognitiven Strukturen appellieren, wie sie in den Gehirnen von Menschen regelmäßig vermutet werden, sie werden von Heiko Maas nicht einmal angesprochen. Auch seine Benutzung des Begriffs „Hetze“ in der Variante fremdenfeindlicher Hetze zielt ausschließlich auf den Abwehrreiz um bei entsprechend konditionierten Lesern das Äquivalent des Speichelflusses beim Hund von Pawlow auszulösen, affektive Zustimmung, Bestürzung über die fremdenfeindliche Hetze, deren Inhalt man zwar nicht kennt, aber das macht nichts, Hetze ist schlimm an sich, wenn man auch nicht weiß, was Hetze eigentlich ist, und natürlich den warm glow, der daraus resultiert, dass man sich auf der Seite derjenigen wähnt, die Hetze richtig benutzen, auf der Seite der guten Menschen und, besonders wichtig, auf der Seite derjenigen, die von den entsprechend Konditionierten für die Obrigkeit gehalten werden.

 

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Der Kampf um Hearts and Minds in Klassenzimmern: Bundesinnenministerium untersagt Auslieferung von Unterrichtsmaterialien

Der Kampf um Hearts und Minds, er findet nicht nur im Irak oder in Afghanistan statt, wo versucht wird, Inländer von den Vorzügen westlicher Lebensweise zu überzeugen. Der entsprechende Kampf wird auch an der Heimatfront geführt. Einer der Hauptkriegsschauplätze sind Klassenzimmer.

Denn, wie es bei der IG-Metall heißt:

“Die Schule hat eine wichtige Bildungs- und Sozialisationsfunktion. Dabei sind [gemeint ist ist] nicht unwichtig, welche Theorien zur Erklärung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge herangezogen, ob Kontroversen sichtbar und Schüler… zu eigenem Urteil befähigt werden.”

Und damit Schüler nicht – wie das im Dritten Reich der Fall war – in Deutschlands Schulen indoktriniert werden, damit ihnen nicht eine Weltsicht als alleine heilbringend verkauft wird, sie nicht zum Sozialismus erzogen und auch nicht zu Marktwirtschaft oder Freiheit verführt werden, deshalb gibt es den Beutelsbacher Konsens, den man sich in den Bundesländern, die derzeit neue Bildungspläne auflegen, vielleicht noch einmal genauer ansehen sollte.

Der Beutelsbacher Konsens, er stammt aus einer Zeit, in der Menschen mit unterschiedlichen Ansichten noch miteinander geredet haben, aus dem Jahre 1976 um genau zu sein. Er stammt aus der Feder von Hans-Georg Wehling, einem der alten Politikwissenschaftler, von denen man gerne wüsste, wo sie und ihre Lehre hinverschwunden sind, und er gibt den Konsens zur politischen Bildung in Schulen wieder, auf den sich die Vertreter unterschiedlicher Interessen geeignigt haben. Es sind derer drei Punkte, es ist eben ein Minimalkonsens, zwei davon lauten:

Beutelsbacher Konsens“I. Überwältigungsverbot.

Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der “Gewinnung eines selbständigen Urteils” zu hindern . Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.”

Eine sehr schöne Formulierung, die allen, die z.B. den Baden-Württembergischen Bildungsplan kritisieren, neue Munition verschafft. Es geht also darum, Schüler nicht mit einseitigen Darstellungen zu indoktrinieren, ihnen die Welt auf links oder auf rechts zu wenden und dies als einzig denkbare Wendung zu verkaufen.

“2. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers erscheinen.

Diese Forderung ist mit der vorgenannten aufs engste verknüpft, denn wenn unterschiedliche Standpunkte unter den Tisch fallen, Optionen unterschlagen werden, Alternativen unerörtert bleiben, ist der Weg zur Indoktrination beschritten. Zu fragen ist, ob der Lehrer nicht sogar eine Korrekturfunktion haben sollte, d. h. ob er nicht solche Standpunkte und Alternativen besonders herausarbeiten muss, die den Schülern (und anderen Teilnehmern politischer Bildungsveranstaltungen) von ihrer jeweiligen politischen und sozialen Herkunft her fremd sind.”

Auch der zweite Punkt des Beutelsbacher Konsenses ist ein Punkt, den man sich merken muss, stellt er doch die Bedeutung der Informationsbasis dar, die notwendig ist, um eine Entscheidung zu treffen: Wer denkt, seine Wahl bestehe zwischen roten und grünen Stiefeln, der wird kaum auf die Idee kommen gelbe Stiefel zu wählen. Eigentlich simpel und man sollte denken, dass es kein Problem ist, diesen Konsens einzuhalten.

Und schon hat man sich geirrt.

Denn: Das Bundesinnnenministerium hat gerade Unterrichtsmaterialien seiner nachgeordneten Behörde, der Bundeszentrale für politische Bildung, aus dem Verkehr gezogen und die Auslieferung untersagt, und zwar deshalb, weil die Unterrichtsmaterialien gegen die beiden oben dargestellten Punkte des Beutelsbacher Konsens verstoßen, also einseitig darstellen, was kontrovers diskutiert werden muss und die Schüler mit der Wucht der einseitigen Darstellung zu überfahren suchen. Anstoß zum Vertriebsverbot gab der Bund deutscher Arbeitgeber (BDA), der die Einseitigkeit der Unterrichtsmaterialien gerügt hat.

BzB_Oekonomie und GesellschaftDer Titel der Unterrichtsmaterialien lautet: “Ökonomie und Gesellschaft”. Die Publikation besteht aus 12 Bausteinen zu unterschiedlichen Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Viel mehr ist uns derzeit leider noch nicht bekannt, denn die Bundeszentrale für Politische Bildung stellt nicht einmal ein Inhaltsverzeichnis bereit. (Aber wir arbeiten an der Gewinnung weiterer Informationen.)

Gut informiert ist man dagegen bei der IG-Metall und beim Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).

Der Vorstand der DGS poltert in einer Pressemeldung und erregt sich über das Vorgehen des Bundesinnenministeriums bzw. des BDA, dem eine “skandalisierende Absicht” unterstellt wird und vorgeworfen wird, Zitate aus dem Buch gefälscht zu haben. Belege bleibt die DGS schuldig, wird sie aber sicher noch nachliefern, denn der Vorwurf ist erheblich, wobei die Frage, wie der Vorstand der DGS, die “skandalisierende Absicht” erschlossen haben will, von besonderem Interesse ist. Offensichtlich setzt sich der Vorstand der DGS aus Mind-Readern zusammen, die die Fähigkeit haben, die Absichten, die in kilometerweit entfernten Gehirnen vor Monaten vorhanden waren, auch nachträglich und per Ferndiagnose zu erschließen.

Aber lassen wir das.
Relevanter ist das Folgende:

DGS“Der DGS-Vorstand kritisiert den politischen Vorstoß der BDA und des Bundesinnenministeriums gegen den Anspruch der soziologischen Disziplin, ökonomische Phänomene wie den Lobbyismus auch aus soziologischer Perspektive zu analysieren und diese Erkenntnisse in Lehr-Lern-Materialien zu ökonomisch geprägten gesellschaftlichen Problemen für sozialwissenschaftliche Bildungsprozesse angemessen zu repräsentieren. Der Soziologie das Recht auf Beschäftigung mit ökonomischen Themen abzusprechen und den Schülerinnen und Schülern soziologische Erkenntnisse über Wirtschaft vorzuenthalten, ignoriert die wissenschaftliche Expertise der Disziplin und den Beitrag der soziologischen Aufklärung zur allgemeinen Bildung. Vor allem aber missachtet er das Gebot der Wissenschaftsorientierung von Bildung.”

Das ist eine erstaunliche Verteidigung auf eine bislang unbekannte Anklage, sind doch die Vorständler selbst der Meinung, der Vertriebsstopp sei auf den Verstoß gegen die beiden oben genannten Punkte des Beutelsberger Konsenses zurückzuführen. Wenn dennoch an dieser Stelle ein derartiger Appell an das Recht der Soziologie, sich mit ökonomischen Themen zu beschäftigen, gerichtet wird, das im übrigen niemand bestritten hat, dann stellt sich automatisch die Frage, warum reagieren die Vorständler so über?

Zumal sie keinerlei inhaltliche Informationen über die Punkte des Anstosses geben. Man muss mühselig die wenigen Informationen aus der Masse der Erregungs-Worte herauskauben, z.B. dass die drei Beiträge unter den 12 Beiträgen im Materialband “Ökonomie und Gesellschaft”, die vom BMI beanstandet werden, mindestens einen Beitrag eines Autoren enthalten, der sich als Soziologie geriert. Weitere Informationen sind vom Schaum der Erregung, in der die Pressemeldung entstanden ist, erstickt worden.

Inhaltliche Informationen gibt es dagegen bei der IG-Metall. [Es ist schon interessant, wenn die DGS von der IG-Metall in Fragen der Information und Bereitstellung von Argumenten überholt wird, wenn man auf Gewerkschaftsseiten Erklärungsversuche findet, für die sich der Vorstand der DGS entweder zu fein ist oder zu denen er schlicht nicht in der Lage ist.]

Nun, bei der IG-Metall findet man die folgenden Informationen:
Die Unterrichtsmaterialien wollen eine “ganzheitliche Perspektive auf gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Probleme sowie auf ökonomisch geprägte Lebenssituationen” eröffnen. Man liest es und befürchtet Schlimmes, mangels Informationen kann man derzeit aber nur befürchten.

Weiter heißt es bei der IG-Metall:

“Heute wird an Schulen oft ein sehr einseitiger und an den Modellen der Betriebswirtschaftslehre ausgerichteter Wirtschaftsunterricht erteilt. Das Leitbild ist der “homo oeconomicus”, der wirtschaftsrational und nutzenorientiert handelnde egoistische Mensch. Vertreterinnen und Vertreter der sozioökonomischen Bildung kritisieren diesen Ansatz. Mit ihm lassen sich soziale und gesellschaftliche, selbst wirtschaftliche Zusammenhänge nicht umfassend erklären. Sie taugen nur bedingt als gesellschaftliches Orientierungswissen für junge Menschen. Deshalb müssten auch alternative wirtschaftstheoretische Ansätze im Unterricht aufgegriffen werden. Das geschieht nur unzureichend.”

Die Befürchtungen werden schlimmer, zumal der homo oeconomicus mit der Betriebswirtschaft und ihren Modellen (?) so viel zu tun hat, wie Tacitus mit dem Nibelungenlied. Aber lassen wir das an dieser Stelle. Aus dem, was wir bislang rekonstruieren können, geht hervor, dass der Materialband der Bundeszentrale für Politische Bildung Schülern das Leitbild des “homo oeconomicus” als unvollständig darstellen will, als nicht geeignet, “soziale, gesellschaftliche … und wirtschaftliche Zusammenhänge … umfassend zu erklären”.

Ob der Unsinn der umfassenden Erklärung auf dem Mist desjenigen gewachsen ist, der den Beitrag für die IG-Metall geschrieben hat, auf den wir uns hier beziehen, oder tatsächlich in “Ökonomie und Gesellschaft” zu finden ist, ist eine Frage, die wir bislang nicht beantworten können, weshalb es uns derzeit nur fröstelt und noch nicht friert. Dass der homo oeconomicus ein Handlungsmodell ist, das menschliches Handeln und keine wirtschaftlichen Zusammenhänge erklären will, ist dem Schreiber offensichtlich ebenfalls unbekannt. Bleibt zu hoffen, dass diese fehlende Kenntnis dessen, was kritisiert werden soll, nicht auch die Autoren des Materialbandes der Bundeszentrale eint.

school indoctrinationWie gesagt, wir sind dabei uns die Materialien zu besorgen. Sobald sie uns vorliegen, werden wir Genaueres dazu schreiben. Derzeit bleiben daher nur noch die Feststellungen, (1) dass die politischen Eingriffe in den schulischen Unterricht von allen Seiten kommen, (2) dass das Klassenzimmer zum ideologischen Battleground geworden ist, (3) dass die Deutsche Gesellschaft für Soziologie einen Vorstand hat, der sich in Pressemeldungen echauffiert und seinen Lesern dann, wie der sprichwörtliche Imperator, die eigene Bewertung vorgibt, in der Hoffnung, die Leser seien keine rationalen Menschen, sondern affektive Deppen, die mitfühlen, aber nicht denken wollen und (4) dass es ungeheuerlich ist, wenn ein Ministerium die Auslieferung von Unterrichtsmaterialien untersagt, weil sie den Kriterien des Beutelsbacher Konsens entsprechend als Indoktrinationsmaterialen gelten müssen.

Zum einen kommt es auf eine oder zwei mehr Unterrichtsmaterialien, die die Indoktrination von Schülern anstreben, in deutschen Schulen kaum mehr an, zum anderen ist anzunehmen, dass deutsche Schüler sowieso längst indoktrinationsmüde sind, angesichts der vielen politischen und gesellschaftlichen Ziele, denen sie ausgesetzt und unterworfen werden, so dass sie eine entsprechende Abwehrhaltung entwickelt haben werden, die entweder in einer konsequenten Abwehr von allem, was an sie herangetragen wird oder einem entsprechenden Zynismus gegenüber Bildungsangeboten besteht.

Schließlich macht es das Bundesministerium des Innern durch seine Enstcheidung kritischen Bürgern unmöglich, die entsprechende Publikation zu lesen, zu kritisieren, eventuelle Fehler aufzuzeigen und Schülern über das Internet zugänglich zu machen, kurz: Sie verhindert, dass sich eine Zivilgesellschaft ausbreitet, setzt statt dessen das Bild des guten Hirten im BMI, der über seine Schäfchen wacht, durch, auf dass sie nicht (mit dem Falschen) indoktriniert werden.

Zu guter letzt muss noch festgestellt werden, dass unsere Neugier auf diese Publikation der Bundeszentrale sehr groß ist. Angesichts dessen, was als Unterrichtsmaterialien kursiert, ist es schon spannend zu sehen, was das BMI als verbietenswert ansieht.

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