Gore-cism: Die fünfte Kolonne von Al Goregesponsert von Dipl. Ing. Lutz Ungermann 

Climate Reality Leader!

Schon einmal gehört? Schon einmal davon gelesen? Zum Beispiel bei uns?

Rund 14.000 Climate Reality Leader gibt es weltweit. Sie bilden ein Netzwerk von Aktivisten, das Al Gore unterhält. Climate Reality Leader darf sich nur nennen, wer in einem Workshop das dazu notwendige Brainwashing erhalten hat. In Deutschland werden entsprechende Workshops von Al Gores „Climate Reality Project“ gemeinsam mit „Germanwatch“, einer NGO, die so unabhängig ist, dass sie vornehmlich von Steuergeldern lebt, die ihr verschiedene Ministerien zustecken, angeboten.

Damit man Climate Reality Leader sein und bleiben darf, muss man sich engagieren, einen Vortrag halten, in dem die Idee vom menschengemachten Klimawandel verbreitet und die sauberen Energien, die Gore propagiert, als Lösung empfohlen werden, ein Blog eröffnen und regelmäßig mit Texten im Sinne von Gore bestücken, oder eine Kampagne organisieren, die sich mit dem menschengemachten Klimawandel beschäftigt oder Treffen mit Lokalpolitikern, mit Zeitungsherausgebern organisieren, oder Druck auf direkte Umgebung ausüben und versuchen, weitere Aktivisten zu rekrutieren, um die Heilslehre von Gore zu verbreiten.

Damit die Aktivisten, von denen man nicht viel wissen muss, um sagen zu können, dass sie allesamt optimale Untertanen sind, die ihre Eitelkeit „ich bin ein Climate Reality Leader“ befriedigen und ihren moralischen Lebenssinn „ich tue etwas gegen den Klimawandel“ auf Pump von anderen beziehen, was sie umso mehr zu überzeugten Mitläufern im System Gore macht, auch tun, was sie tun sollen, gibt es Propagandamaterialien. Prinzipiell funktioniert jede Sekte, jede Terrorvereinigung mit derselben Methode und unter Rekrutierung derselben schwachen Menschen, aber das nur nebenbei.

Weil auch Al Gore weiß, dass seine Climate Reality Leader in den seltensten Fällen wirklich „Leader“ sind, dass die Mehrheit von ihnen schlicht Mitläufer sind, die froh sind, wenn man ihnen vorgibt, wogegen sie wie und warum und vor allem wo sein sollen, versorgt das „Climate Reality Project“ seine „Climate Reality Leader“ regelmäßig mit Materialien, die zur Grundlage von entsprechenden, zentral orchestrierten, dezentral inszenierten Kampagnen werden, so dass plötzlich Regierungen in Deutschland, Frankreich, den USA oder dem Vereinigten Königreich mit Aktivisten konfrontiert sind, die unbedingt ein Fach „menschengemachter Klimawandel“ als Schulunterricht durchgesetzt sehen wollen.





“Climate Science [!sic] in the Classroom”, so ist das Propagandamaterial, das uns vorliegt, überschrieben. Der Duktus des Materials ist der einer heiligen Schrift. Der menschengemachte Klimawandel wird den Climate Reality Untertanen als festsehende Wahrheit verkauft. Wer Kritik übt oder daran zweifelt, dass CO2 für eine globale Erwärmung verantwortlich ist, wird als „climate denier“ bezeichnet, als Klima Leugner, ein Begriff, der nicht zufällig eine Assoziation zum Begriff „Holocaust Denier“ aufweist. Die Methoden der Klimaretter erinnern eher an die Joseph Goebbels, mit Wissenschaft haben sie nichts zu tun. Dennoch vermittelt Gores Projekt den Projekt-Mitläufern, dass die Wahrheit, für die sie kämpfen sollen, eine wissenschaftlich fundierte Wahrheit sei, womit sie absichtlich die Grenze zwischen Religion, in der es behauptete Wahrheit gibt und Wissenschaft, in der es keine Wahrheit gibt, sondern nur die regulative Idee von Wahrheit, verwischen.

„Climate Deniers“, so wird im Propagandamaterial des Climate Reality Projects behauptet, wollten Kindern die Wahrheit über Klimawandel vorenthalten, sie darüber im Unklaren lassen, dass der Klimawandel ihre Zukunft gefährde.

Wie bei allen Versuchen, der Manipulation, so wird auch im Propagandamaterial aus Gores Projekt, die eigene Heilslehre als unbezweifelbare Wahrheit hingestellt, wer zweifelt, zum Häretiker, Feind oder „climate denier“ erklärt. Die Wirklichkeit wird dabei auf den Kopf gestellt, mit dem Ergebnis, dass die Untertanen von Gores Projekt der Ansicht sind, sie würden sich auf einem wissenschaftlich fundierten Feld bewegen, wären nicht die armseligen Mitläufer eines religiösen Kults, die man – aufgrund ihrer eigenen Unfähigkeit, kritisch zu denken, zu Lakaien der Interessen Gores gemacht hat.

Ziel der Kampagne, die Gores Sektenführung losgetreten hat, ist es, die eigene Wahrheit in Schulen zu tragen und dort Kindern zu predigen. Das Hinterhältige an dieser Strategie besteht nicht nur darin, dass zu suggerieren versucht wird, man bewege sich auf wissenschaftlichen Boden, sondern die eigene Heilslehre zum unhinterfragbaren Ausgangspunkt gemacht wird, von dem aus Kinder und Jugendliche in Schulstunden indoktriniert werden sollen.

Es ist an der Zeit einmal den Unterschied zwischen Schülermissbrauch und Schülerbildung zu erklären. Schülermissbrauch liegt dann vor, wenn Schülern vermeintliche Wissensbestände als Gewissheit abgefüllt werden, wenn ihnen die Möglichkeit, sich kritisch mit einem Gegenstand auseinanderzusetzen, systematisch genommen wird. Schülerbildung besteht darin, Schüler in die Lage zu versetzen, aufgrund von Kompetenzen im logischen Schließen, Fähigkeiten der Informationsbeschaffung sich ein unabhängiges Urteil von einem bestimmten Gegenstand zu bilden. Diejenigen, die wie Al Gore Schüler dazu missbrauchen wollen, vorbestimmte Inhalte zu übernehmen, wollen gerade nicht, dass Schüler zu einem unabhängigen, eigenständigen Urteil kommen. Ihnen geht es darum, Schüler zu Abhängigen, zu ideologischen Sklaven zu machen, nicht sie in die Lage zu versetzen, Kritik, am Ende noch an der Heilslehre von Gore, zu üben. Als verallgemeinerte Konsequenz kann man daher feststellen, dass alle schulischen Fächer, in denen keine formalen Kenntnisse, keine Fähigkeiten in Abstraktion und dem Ziehen von Schlüssen vermittelt werden, alle Fächer, in denen eine bestimmte Sichtweise auf Inhalte vermittelt wird, einen Missbrauch von Schülern darstellen.

Deshalb sind Kampagnen wie die von Al Gore so gefährlich, denn sie zielen auf eine Gleichschaltung von Menschen bereits von Kindesbeinen an, darauf, Menschen das, was Philosophen immer als das angesehen haben, was Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet, nämlich die Fähigkeit, sich ein eigenes Urteil zu bilden und daraus Handlungsentscheidungen abzuleiten, vorzuenthalten, weil sich in Unbildung und ideologischer Abhängigkeit Gehaltene natürlich leichter regieren und kontrollieren lassen als kritische Geister.

Um durchzusetzen, dass in Schulen rund um den Erdball, die Goresche Heilslehre zum Klimawandel gelehrt wird, sollen die Climate Reality Leaders, also diejenigen, derer sich Gore über sein Climate Reality Projekt bedient, die sich an ihrem „Titel“ berauschen und deshalb nicht merken, dass sie ausgenutzt werden, mit Freunden, Nachbarn, Verwaltungsbeamten, Politikern, Eltern, Lehrern usw. reden, um die Weg für das neue Schulfach, das man wohl als Gorecism bezeichnen muss, zu bereiten.
Das Mustervorgehen, dem die „Climate Leader“ FOLGEN sollen, besteht aus drei Schritten.

Der erste Schritt beruht auf einer FAKE-Moral: Wer Kindern in der Schule Klimawandel nicht beibringt, der nimmt ihnen die Möglichkeit, für ihre Zukunft zu kämpfen.

Die Prämisse hier ist natürlich, dass der menschengemachte Klimawandel eine Gewissheit ist. Sie reiht sich entsprechend in die Phalanx anderer Religionen, die für sich Wahrheit beanspruchen ein. Der manipulative Trick, der hier ausgenutzt werden soll, ist der Vorteil, den man als First Mover hat. Denn wenn ein Climate Reality Leader, das, was er auswendig gelernt hat, aufsagt, als Gewissheit verkündet und daraus wichtige moralische Konsequenzen ableitet, dann muss der, der an Fakten und nicht an Gores Heilslehre ausgerichtet ist, erst damit beginnen, die falschen Prämissen bloßzustellen, die Anomalien des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels aufzuzählen, die vielen Manipulationen der Klimaalarmisten anführen, ehe er zeigen kann, wie unmoralisch die Forderung, Kinder zu Klimawandelgläubigen zu verdummen, doch ist.

Der zweite Schritt ist direkt aus 1984 entnommen. Er rekurriert vordergründig auf den Nutzen, den Kinder angeblich aus einem Unterricht, in dem der menschengemachte Klimawandel als Gewissheit ausgegeben wird, ziehen können. Der Nutzen wird nicht benannt, aber die Vorteile einer Indoktrination von Kindern werden eindeutig benannt: „they can change the climate conversation with their parents“. Kinder sollen also mit der Ideologie Gores, mit seinem Gorecism, die ihnen in Schulen eingetrichtert wird, nach Hause kommen und dort ihre Eltern bekehren. Die Idee der Kinder, die ihre Eltern dahingehend überwachen, ob sie auch die richtige Gesinnung zeigen, stammt aus 1984 von George Orwell.

Im dritten Schritt kommt schließlich das, worum es wirklich geht, die Dollars. Die gibt es natürlich nicht für die Mitläufer, aber für diejenigen, deren Interessen sie als Puppet von Al Gore vertreten, diejenigen, die an dem, was fälschlicherweise als saubere grüne Energie bezeichnet wird, verdienen. Abermals wird versucht, die Lemminge der eigenen Truppe, die sich als Leader fühlen, mit guten Begriffen zu manipulieren, „new clean, green economy“, „green jobs“, „clean energy“. Wer wollte schon gegen eine neue, saubere, grüne Ökonomie sein, außer uns?





Die drei Schritte der Gore Propaganda-Kampagne zur Durchsetzung von „menschengemachtem Klimawandel“ als Schulfach noch einmal in Kürze:

1) Moralischen Druck aufbauen: Den nächsten Generationen darf die Wahrheit über den Klimawandel nicht vorenthalten werden. Die Wahrheit ist natürlich Al Gores Wahrheit.
2) Kinder zu Aktivisten machen, die ihre Eltern auf Linie bringen und das heilige Wort der Klimareligion aus den Schulen in die Familien tragen.
3) Den Weg dafür bereiten, dass diejenigen, die behaupten, saubere, grüne Energie bereit zu stellen, großen Profit machen können. Nebenbei wird hier auch die Grundlage für all diejenigen gelegt, die mit dem Verweis auf die angebliche Klimakrise versuchen, Freiheitsrechte zu rauben und noch mehr Steuerzahlungen zu erzwingen.

Wenn Sie also demnächst mit dem Vorschlag, „menschengemachten Klimawandel“ in Schulen als Schulfach zu lehren, konfrontiert sind, dann wissen sie, wer hinter der Kampagne steckt.

In den 1970er Jahren hieß es: „Wehret den Anfängen“. Das ist heute so wichtig wie damals, wer den Gorecism verhindern will, muss Anfängen wie den oben genannten wehren, sich dagegen wehren.


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