Category: Kritik

Gegen Wissenschaftsfreiheit – für Rufmord: Spiegel stürmt voran

Menschen sind unterschiedlich. Versuchen Sie einen Menschen mit Schuhgröße 45 in Schuhe der Größe 38 zu quetschen und Sie sehen, dass wir recht haben: Menschen sind unterschiedlich. Manche Unterschiede zwischen Menschen kann man zu Gruppenunterschieden zusammenfassen. Verabreichen Sie Japanern Milch in großen Mengen und tragen Sie die Folgen davon. Manche Gruppenunterschiede äußern sich in gruppenspezifischen

Kritischer Blödsinn: Wie akademische Autisten die Wissenschaft zerstören

Springer, ein Verlag, der sich als wissenschaftlicher Verlag aufgestellt hat und in 2.900 Zeitschriften und mehr als 300.000 Büchern den Erkenntnisfortschritt befördern will, ist verantwortlich für eine Reihe von Büchern und Zeitschriften, in denen das Gegenteil stattfindet: Nicht Erkenntnis wird befördert, sondern die Tradition der westlichen Wissenschaften, die Erkenntnis erst möglich gemacht hat, sie wird

Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen. Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegenstand von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht? Wie

Allianz der Irrationalität: Erdogan und Genderisten im Geiste vereint

Rationalität, Vernunft, Freiheit und Aufklärung sind Begriffe, die nicht voneinander getrennt werden können. Gemeinhin wird die Befreiung von Menschen in westlichen Kulturen als Ereignis angesehen, das von der Aufklärung ausgelöst wurde. Gegenstand der Aufklärung war es u.a. die Quelle menschlicher Erkenntnis aus dem, was aus heiligen Schriften herausgelesen werden kann, in die Empirie zu verlagern

Ode an die Gender-Ideologie: ARD-Faktendreher-Minnesang

Andrej Reisin, der den Gebührenzahlern beim NDR zur Last fällt, hat sich heute mit einer Ode an die Gender Studies hervorgetan, die ihm im Mittelalter aus der Gilde der Bänkelsänger, also der verbalen Vorläufer der Tradition, die später von Groschenromanen bis zu Gertrude Stein reicht, eingebracht hätte. Denn selbst für dieses Gewerbe, in dem es

Besessene in der Wissenschaft

Taylor und Francis, ein Verlag, der ein wissenschaftlicher Verleger sein will, hat ein Buch veröffentlicht, das den Titel trägt „Critical Theory and Qualitative Data Analysis in Education“. Eine Kombination die Unsinn verspricht. Diejenigen, die von sich behaupten, sie seien kritisch, behaupten das, weil sie denken, sie seien reflexiv und dass sie reflexiv sind, das wollen

Nobelpreisträger: Einen menschengemachten Klimawandel gibt es nicht – Alarmisten und Politiker manipulieren die Öffentlichkeit

Ivar Giaever ist seit 1973 Nobelpreisträger. In diesem Jahr erhielt er gemeinsam mit Leo Esaki und Brian Josephson den Nobelpreis für Arbeiten im Bereich der Supra- und Halbleiter. Giaever ist ein Physiker. Und als solcher ist er empirischen Daten verpflichtet, erfolgreich wie sich daran zeigt, dass er den Nobelpreis für Physik erhalten hat. Die Bedeutung

Irre Republik: SPD-Vorstand diffamiert SPD-Blog

Als ich 1990 Wahlkampf für den damiligen Direktkandidaten der SPD im Wahlkreis Südpfalz “Albrecht Müller” gemacht habe, ist mir nicht aufgefallen, dass Müller demokratiefeindliches oder gar radikales Gedankengut verbreitet hätte. Es schien alles eher sozialdemokratisch, vielleicht etwas bieder und in Tradition von Helmut Schmidt, was Müller erzählt hat. Auch die Nachdenkseiten, die Albrecht Müller nun schon

The ugly face of Germans

Ab und zu sind wir mit einer Art von Deutschen konfrontiert, die wir eigentlich längst vergessen hatten, eine Art kleiner Möchte-Gern-Hergott, der es sich angewöhnt hat, sich uneingeladen zu Wort zu melden, nicht um etwas beizutragen, nein, nur um zu (ver)urteilen, ohne Begründung für sein Urteil versteht sich, und der dann, wenn er mit Widerstand konfrontiert ist,

Was macht Unsinn für manche so attraktiv?

Bildung galt Arbeitern zu allen Zeiten als erstrebenswertes Gut, nicht nur, weil wer lesen und schreiben kann, am Rechtsverkehr gleichberechtigt teilnehmen kann und niemanden braucht, der sich um ihn kümmert, sondern auch, weil Bildung die Auseinandersetzung von Ideen befördert, weil Bildung Freiheit verschafft, die Fähigkeit verleiht, sich ein informiertes und begründetes eigenes Urteil zu bilden,

Warum Wissenschaft einen schlechten Leumund hat

Stephan Lewandowsky, Gilles E. Gignac und Klaus Oberauer haben heute auf Plos One eine Untersuchung veröffentlicht, die neugierig macht: Warum weisen Menschen wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurück? Warum ist Wissenschaft in den Augen vieler diskreditiert? Warum sind wissenschaftliche Forschungsergebnisse für viele nicht glaubwürdig? Die Untersuchung ist schon deshalb interessant, weil wir auf ScienceFiles eine ganz eigene Antwort

In Erwartung des ewigen Heils: Weltuntergangsphantasien und Angst vor Veränderung

Karl Raimund Popper beginnt den ersten Band seiner Offenen Gesellschaft mit dem griechischen Philosophen Heraklit und dessen Angst, ja Horror, vor Veränderung: “‘Alles fließt’, so sagt er [Heraklit], und ‘man kann nicht zweimal in den selben Fluß steigen’. Enttäuscht argumentiert er gegen den Glauben, dass die bestehende soziale Ordnung ewig währen werde: ‘Wir dürfen nicht

Studie zu anonymen Bewerbungen: Methode miserabel – Schlussfolgerungen falsch

Vor einigen Tagen ging es wie ein Lauffeuer durch die Presse: Anonyme Bewerbungen reduzieren die Diskriminierug. Wenn Bewerber nicht wissen, dass Lieschen Müller und Ali Karomoglu sich bewerben, dann haben beide eine höhere Wahrscheinlichkeit, zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Das war die Nachricht, die die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, in die Welt verbreitete, und
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