Ausgerechnet aus Deutschland, von Robert-Koch-Institut und Charité kommt eine Studie, die heftige Wellen schlagen wird, denn ihr Gegenstand ist das, was in Shitstream-Medien gemeinhin in Jubelmeldungen von „hocheffizienter Impfstoff“, „95%ige Effektivität“, „fast kompletter Schutz vor …“ und sonstigem Unfug verbreitet wird: Die Effektivität von Impfstoffen, wie sie angeblich in entsprechenden Studien gemessen worden sein soll.
Studien, die nicht nur den bei Shitstream-Medien Dümpelnden die Legitimation bereitstellen, um Impfstoffe heilig zu sprechen und jedem anzuempfehlen, der gerade greifbar ist, sie dienen auch als Grundlage der Zulassung von Impfstoffen, sind Grundlage der Überprüfung der Impfstoffe NACH Zulassung, leiten Gesundheitspolitiken in Ländern an und vieles mehr.
Studien, die in mehr als 90% der Fälle schlicht Junk sind.
Ich kann es mir nicht verkneifen: We told you so.
Seit Jahren und vornnehmlich während der Plandemie haben wir die lausige und zum Teil deprimierende Qualität der vermeintlichen Studien, die zeigen sollten, dass Impfstoffe oder COVID-Gentherapien sicher und effizient sind, beklagt und uns über das, was Shitstream-Medien und Twitter-Professoren aus dem Junk gemacht haben, geärgert.
Nun gibt es eine SYSTEMATISCHE STUDIE, die SYSTEMATISCHE Analysen dieser Studien analysiert, also die Metastudien, deren Autoren gemeinhin behaupten, sie könnten noch besser als die Autoren der Einzelstudien zeigen, wie wirksam (seltsamerweise nie wie unwirksam) bestimmte Impfstoffe sind.
Und sie kommt, ich muss es noch einmal schreiben, damit ich es auch glaube, aus Deutschland, hat Autoren, die am Robert-Koch-Institut oder der Charité beschäftigt sind … Regt sich am Ende Widerstand gegen die Vereinnahmung von Forschung durch Polit-Cliquen?
Die Autoren haben die Kriterien von AMSTAR2 angewendet, um die Qualität von 120 Meta-Studien, die ihren Kriterien entsprochen haben und die Effektivität von Impfstoffen zum Gegenstand hatten, zu bestimmen.
Meta-Analysen wollen über den Beschränkungen von Einzelstudien hinwegkommen, individuelle Studien poolen und auf Basis vieler Studien ein klareres Bild über die Wirkung von z.B. Impfstoffen bieten. Dass das Bild, das am Ende dieser Meta-Studien steht, NATÜRLICH von der Auswahl der Studien, die in die Meta-Studie eingehen, abhängt, dürfte jedem intuitiv klar sein, dass man durch die Auswahl der Studien das Ergebnis beeinflussen kann, ebenfalls.
SciFi-Supt
FINANZKRISE
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Diesen und andere Flaws, fatale Fehler, die man im Rahmen einer Meta-Studie machen kann (oder will) sind Gegenstand von AMSTAR2. 16 Qualitätskriterien umfasst das Maß, sieben davon sind kritisch:
(1) Gibt es klare Kriterien für den Auswahl der berücksichtigten Studien?
(2) Basiert die Auswahl der Studien, die in die Meta-Analyse eingehen, auf einer „umfassenden“ Literaturrecherche oder zumindest dem Bemühen darum?
(3) Werden die Studien, die ausgeschlossen wurden, aufgelistet und ihr Ausschluss begründet?
(4) Wird das Risiko, es mit Studien zutun zu haben, die einen Bias aufweisen, berücksichtigt?
(5) Sind die verwendeten Statistischen Methoden valide, geeignet, um das zu untersuchen, was untersucht werden soll?
(6) Wird ein eventuell in den Einzelstudien vorhandener Bias bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt?
(7) Wurde die Möglichkeit eines „Publication Bias“ [nur bestimmte Studien werden überhaupt veröffentlicht] erkannt und diskutiert…?
Kurz: Die Kriterien sollen sicherstellen, dass eine Meta-Studie tatsächlich einen Überblick über ein Forschungsgebiet, eine Forschungsfrage zu bieten im Stande ist, valide und reliable Ergebnisse liefert und dass ausgeschlossen ist, dass das Ergebnis bereits durch die Auswahl der Studien determiniert wird.
Und genau diese Garantie bieten 91,7% der von Pilic et al. (2026) untersuchten Studien NICHT. Egal, ob sie die Effektivität eines Impfstoffes gegen Influenza, TBC, Herpes Zoster, Cholera, Diptherie, Poliomyelitis, Ebola, Zika oder Mumps untersuchen, die untersuchten Studien sind alle gleichermaßen schlecht, erfüllen in der Regel zwischen 2 und 4 der kritischen AMSTAR2-Kriterien nicht und müssen somit als JUNK angesehen werden:
Nicht nur sind die meisten Einzelstudien, in denen die Effektivität von Impfstoffen berichtet wird, methodischer Junk, auch die Meta-Analysen, die behaupten, auf Basis dieser Einzelstudien ein viel umfassenderes Bild über die Effektivität von Impfstoffen bereitzustellen, sind methodischer Junk, sind in der Mehrzahl der Fälle auf eine Weise zustande gekommen, die entweder an der methodischen Ausbildung der Autoren oder deren Lauterkeit oder an beidem zweifeln lässt.
Dass die Wissenschaft mit Junk-Studien überflutet wird, ist sicher ein wissenschaftsinternes Problem, denn institutionalisierte Wissenschaftler werden für Quantität, nicht für Qualität belohnt und die Belohnung, die man mit Rektal-Forschung erzielen kann, ist für manche besonders verlockend.
Es ist darüber hinaus ein gesellschaftliches Problem, denn der Junk wird von Twitter-Professoren und Shistream-Medien verbreitet, um Ergebnisse zu heucheln und Bürger in einer Sicherheit zu wiegen, die es nicht gibt und dient darüber hinaus als Grundlage für Gesundheitspolitik bis hin zum Impfzwang.
Eines der Ergebnisse von Pilic et al. (2026), das besonders besorgt machen muss, ist die Tatsache, dass der AUSSCHLUSS von Studien in der Regel nicht begründet wird. Ein Einfallstor für Gefälligkeitsanalysen, deren vorherbestimmtes Ergebnis durch den Ausschluss falsifizierender Studienergebnisse sichergestellt wird:
„Our results showed that the most often unmet critical items of AMSTAR 2 were related to the justification for excluding individual studies and the protocol registration (items 7 and 2), leading to a critically low rating.“
Insgesamt ist die Häufigkeit miserabler Studien (110 von 120) erschreckend, aber – zumindest für uns – nicht unerwartet. Wenn Sie das nächste Mal einen Shitstreammedialen von „Studienergebnissen, die Impfstoffe zum Gegenstand haben und die angeblich zeigen“ schwätzen höhren, dann können sie in Rechnung stellen, das nämliche Studie mit einer Wahrscheinlichkeit von 9 aus 10 Müll ist.
Das gerade beschriebene Problem scheint im Bereich der „Impfung“ amplifiziert zu sein, denn Meta-Studien als solche folgen einer rigorosen Methodologie und in den meisten Meta-Studien gewidmeten Fachzeitschriften sind Veröffentlichungen, die die nicht mindestens die oben beschriebenden Kriterien erfüllen, überhaupt nicht möglich. Es scheint eine Spezifikum des Felds „Impfstoffe“ und vielleicht darüber hinaus anderer medizinischer Felder, in denen viel öffentliches Geld in private Taschen fließt, zu sein.
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Dank Dr.Nehls bin ich auf das Buch “ Schildkröten bis ganz nach unten “ gestoßen. Demnach gibt es keine (veröffentlichte) randomisierte Doppelblindstudie in der ungeimpfte mit geimpften Kindern verglichen wurden. Dieses ( vor Corona ) erschiene Buch hat mir den letzten Glauben ( den ich vor Corona hatte) an den ( medizinischen) Sinn von Impfungen genommen.
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Ich darf diesen Artikel vorstellen:
How They Rig Clinical Trials and The Price We All Pay For It
https://www.midwesterndoctor.com/p/how-they-rig-clinical-trials-leaving
A practical guide to spotting doctored research and finding the therapies that actually help
A Midwestern Doctor – Jun 03, 2026
… aufgegriffen.
Wie klinische Studien manipuliert werden und warum Ihr Arzt davon nichts weiß
https://tkp.at/2026/06/07/wie-klinische-studien-manipuliert-werden-und-warum-ihr-arzt-davon-nichts-weiss/
7. Juni 2026 – von Dr. Peter F. Mayer
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Ich denke hier an gewerbsmäßigen Betrug.
[…] Source : Lire l’article original […]