Category: Emile Durkheim

Neue Studie: Migranten bringen sich zu selten um

Wenn Sie wissen wollen, was in den deutschen Sozialwissenschaften derzeit schiefläuft, dann haben wir in diesem Post eine Erklärung für Sie, eine sehr plastische Erklärung. Es geht um Selbstmord. Ein Thema, das schon Emile Durkheim beschäftigt hat. Nicht, dass diejenigen, die heute von sich behaupten, sie würden Selbstmord analysieren, davon noch etwas wissen, von den

Weihnachten, die Zeit „zwischen den Jahren“ und Neujahr: Zeit der Einsamkeit? Zeit des Selbstmordes?

von Dr. habil. Heike Diefenbach Die Weihnachtstage dürften von allen Feiertagen in Europa, den christlichen wie den säkularen Feiertagen, die Feiertage sein, die am stärksten familienzentriert sind, also diejenigen, an denen die vergleichsweise meisten Menschen die meisten Zeit im Kreis ihrer Familie verbringen, gemeinsam mit Familienmitgliedern zusammensitzen, essen, Spiele spielen, spazierengehen, zur Kirche gehen etc.

Deutsche Gesellschaft für Soziologie: Steht Anschluss an die LINKE bevor?

Vorgestern haben wir den SVR-Integrationsbarometer einer grundlegenden Kritik unterzogen und gezeigt, dass das Integrationsbarometer weder valide noch verlässlich ist, dass die Konstruktion des Index, der zum Integrationsbarometer ernannt wird, auf Basis von 16 Aussagen / Fragen ungeklärten Status‘ erfolgt, dass sie fehlerhaft ist, gegen Standards der empirischen Sozialforschung verstößt und dass der Barometer mit Sicherheit

Solidarität: Die Entkernung eines Begriffs

Solidarität ist eines dieser “geflügelten Worte”, eines dieser Plastikwörter die alle kennen, viele benutzen, von denen aber wenige eine konkrete Vorstellung davon haben, was sie eigentlich bedeuten. Solidarisch kann/muss/soll man mit so ziemlich allem und jedem sein, was gerade en vogue oder gut ist, mit Armen, Kranken und natürlich mit Schwachen, mit der Arbeiterschaft, mit

“Vielfalt und Zusammenhalt” – Sociology’s wake

Alle zwei Jahre ruft der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie seine Getreuen zum Treffen der Zunft an einen zentralen Platz in Deutschland, zum Soziologentag. Was zu Zeiten von Karl Popper und Theodor Adorno noch ein mediales Großereignis war, ist heute in die relative Bedeutungslosigkeit der regionalen Presse versunken, und entsprechend finden immer weniger Soziologen
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