Category: soziale Ungleichheit

Sozialismus bringt Armut und soziale Ungleichheit – Dokumentation

Wollten Sie nicht schon immer einmal wissen, wie Menschen im Sozialismus leben? Die Anbeter des Sozialismus versprechen denen, die ihnen glauben, das Blaue vom Himmel, die Gegner des Sozialismus, die Hölle auf Erden. Beides gleichzeitig kann nicht wahr sein. Was also ist richtig? Wie lebt es sich unter einem sozialistischen Regime? Wie hoch ist der

Perle der Bildungsforschung: PISA und die “unbewusste” soziale Herkunft

Was politische Korrektheit aus Personen macht, die man – ohne politische Korrektheit und aufgrund eines guten Willens, den man allen, na ja, den meisten Positionsinhabern an Hochschulen entgegen bringt -, für mehr oder weniger intelligent gehalten hätte, zeigt die folgende Passage, die wir gerade in einer Pressemeldung des IDW entdeckt haben: “ „Dabei wird selten

Down-Breeding – Kinder, weitgehend ohne Lebenschance

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat sicherlich unabsichtlich zu einer Diskussion beigetragen, die in Deutschland nicht gerne geführt wird. Wohlfahrtssicherungssysteme führen dazu, dass Fortpflanzung zu einer Spezialität genau der Bevölkerungsschichten wird, die am wenigsten Human-, kulturelles und ökonomisches Kapital aufzuweisen haben. Kinder werden vornehmlich zum Gegenstand für diejenigen, die Kinder, ob der mit ihnen verbundenen finanziellen Nutzen,

Soziale Diskriminierung an Gymnasien und Grundschulen

Nicht alles, was aus dem DIW kommt, ist schlecht. Aber das meiste. Dennoch berichten wir heute von einer Arbeit, die nicht schlecht ist, deren Autoren interessante Ergebnisse berichten, die Ergebnisse eher unbeholfen interpretieren (wenn überhaupt), die ihre Leser mit ihrem manischen Innen-I nerven und sich ansonsten durch einen gewissen und völlig unwissenschaftlichen Mystizismus, was die

Schwerter zu Pflugscharen und Flüchtlinge zu Altenpflegehelfern

„Care for Integration“… Ein durchaus doppeldeutiger Ausdruck, aber die doppelte Bedeutung ist denen, die es gut von sich finden, dass sie „122 geflüchtete Menschen“ in einem 2,5 Jahre kurzen Brachialkurs Deutsch, Hauptschulabschluss und die Kenntnisse, die ein Helfer in der Altenpflege benötigt, einprügeln wollen, vermutlich entgangen. Nicht entgangen ist ihnen wie so vielen Linken, die

(Soziale) Gleichheit als Mittel von Unterdrückung und Unfreiheit

Wenn es in den Gesellschaften, die sich für demokratisch halten, einen Fetisch gibt, an dem niemand zu rühren wagt, dann ist es die Gleichheit. Gleichheit bleibt nicht Gleichheit vor dem Gesetz oder Gleichheit der Stimmen, zwei mehr oder weniger sinnvolle Formen von Gleichheit. Nein, Gleichheit bzw. deren Herstellung wird zum gesellschaftlichen Auftrag: Angleichung der Lebensverhältnisse,

Elterngeld erhöht soziale Ungleichheit! Ein Erfolg für Genderisten

Wie man empirische Ergebnisse in aller ideologischen Verklärung zu etwas völlig anderem stilisieren kann als sie nun einmal sind, das kann man derzeit beim DIW sehen. Ulrike Unterhofer, Clara Welteke und Katharina Wrohlich sind derart von Genderismus verzückt, dass sie offensichtlich nicht mehr sehen, was sich in ihren Daten befindet, so sehr, dass Sie mit

Kunst, die manche für Schmutz halten

Wann immer Menschen zusammenleben, besteht die Notwendigkeit, sich über grundlegende Dinge des Umgangs miteinander zu einigen. Wenn viele Menschen in Gesellschaft zusammenleben, besteht zudem die Notwendigkeit, die Verteilung gemeinsamer Ressourcen zu regeln. Und wenn Menschen in sogenannten modernen Staaten zusammenleben, in denen es rein statistisch gesehen einige gibt, die sich für Elite, Avantgarde oder in welcher

Die Sozialstruktur steht in Teilen auf dem Kopf

Nicht erst seit die OECD ihren Feldzug zur Erhöhung des Anteils von Hochschulabsolventen begonnen hat, gilt das Credo, dass ein höherer Bildungsabschluss mit einem höheren Status, einer höheren Bezahlung und vor allem einem höheren Platz in der Sozialstruktur einer Gesellschaft einhergeht. Unausgesprochen ist dabei die Prämisse, dass mit einem höheren Bildungsabschluss ein höheres Humankapital verbunden ist, das seinen Inhaber

Soziale Ungleichheit wird es immer geben

Ein Fetisch, der in modernen westlichen Gesellschaften gerne vor der Nase derer gewedelt wird, die ihm willig folgen, ist der Fetisch der “sozialen Ungleichheit”. Soziale Ungleichheit wird in der Regel als Einkommensungleichheit gedacht und durch “So viel Reichtum hat das reichste 1% der Bevölkerung, so arm ist das unterste Viertel der Gesellschaft”-Vergleiche angereichert. Und so

Funktionale Armut – Von der Nützlichkeit der Unterschicht

Im Jahr 1992 hat John Kenneth Galbraith einen Beitrag in den Proceedings of the American Philosophical Society veröffentlicht, der bis heute eine gewisse Berühmtheit hat. Und mit diesem Beitrag hat eine “neue” Unterschicht Einzug in zumindest die wissenschaftliche Diskussion angelsächsicher Länder gehalten: Die funktionale Unterschicht (Galbraith selbst spricht von “underclass”). Entgegen dem Zeitgeist, der heute

Kindernamen als Statusanzeige

Warum hat man den Vornamen, den man hat? Warum heiße ich Michael? Blöde Frage, weil meine Eltern mich Michael genannt haben und niemand es gewagt hat, sie von der Wahl abzubringen. Aber das beantwortet die Frage eigentlich nicht, warum haben mich meine Eltern Michael genannt? Mehr noch, warum gibt es Wellen beliebter Namen? Warum weiß

Alles beim Alten – Entscheidet wirklich Herkunft über Lebenschancen?

In Deutschland gibt es u.a. das folgende Ritual: In regelmäßigen Abständen kehren Themen in der öffentlichen Diskussion wieder, werden dort mehr oder weniger breit getreten und verschwinden nach kurzer oder weniger kurzer Zeit wieder in der Versenkung, aus der sie nach einer gewissen Auszeit wieder auftauchen, um abermals breitgetreten zu werden. Übertragen auf Probleme bedeutet

Umverteilung macht unzufrieden

Moderne Wohlfahrtsstaaten zeichnen sich durch eine hohes Maß an Paternalismus aus, zu dessen Finanzierung große Summen von Steuergeldern aufgewendet werden muss. Paternalismus hat generell den Ausgleich sozialer Ungleichheiten zum Gegenstand, wobei die Ungleichheiten in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen geortet werden. Das muntere Ungleichheitsfinden beginnt bei der Einkommensverteilung, führt über den Zugang zum Internet und die
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