Tag: BMBF

Warum Gender Studies Trash und keine Wissenschaft sind: Ein Beispiel von Steuergeldverschwendung

genderDynamiken. Schon einmal gehört? genderDynamiken ist ein „Projekt“, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert wurde. Ziel von „genderDynamiken“ war es „Gleichstellung in der Physik“ zu erreichen. Das Projekt ist mittlerweile beendet. Deshalb ist es perfekt dazu geeignet zu zeigen, was für eine Verschwendung von Steuergeldern hier jahrelang

„Langzeitwirkungen der Willkommenskultur“ BMBF zahl 844.527 Euro für … Unsinn … Junk … ABM

Wenn Sie hören, dass das BMBF 844.527 Euro für ein Projekt ausgibt, das die “Langzeitwirkungen der Willkommenskultur” untersuchen soll, was fällt Ihnen dann dazu ein? Offensichtlich hat man keine Ahnung davon, welche „Langzeitwirkungen“ die “Willkommenskultur” nach sich ziehen wird, sonst müsste man sie nicht untersuchen. Offensichtlich hat man keine Ahnung davon, welche finanziellen, gesellschaftlichen und

Furchtbare Juristen: “Das NetzDG ist besser als sein Ruf”

  „Der durch die marxistische Irrlehre Hatespeech systematisch herbeigeführte Verfall der Nation Diskussionskultur in weltanschaulich unvereinbare Gegensätze bedeutet die Vernichtung der Basis eines möglichen Gemeinschaftslebens. Die Auflösung ergreift alle Grundlagen der Gesellschaftsordnung. Die völlig gegensätzliche Einstellung der Einzelnen zu den Begriffen Staat, Gesellschaft, Religion, Moral, Familie, Wirtschaft reißt Differenzen auf, die zum Krieg aller gegen

Vom Anti-Feminismus reaktionärer sogenannter Feministen

von Dr. habil. Heike Diefenbach Unter der Überschrift „Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making“ haben wir am 9. Januar von einer Werbe-Maßnahme des BMBF berichtet, durch die das Ministerium einer Million Euro Steuergelder verprasst, um unter dem programmatischen Titel „REVERSE“ ein überkommenes Bild vom hilflosen Weibchen, das prinzipiell unfähig ist, im Wettbewerb

Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making

Falls es jemanden gibt, der sich fragt, warum Bundes- und Landesministerien mittlerweile sicher mehr als eine Milliarde Euro aufgewendet haben, um Gender Studies und ihre Ableger an Hochschulen zu installieren, warum Programme von Bund und Ländern dazu benutzt werden, (weibliches) Geschlecht und nicht Kompetenz zum Berufungsgrund zu machen, warum Fördertöpfe von Bund und Land bereitgestellt

Beta-Weibchen immer noch unterrepräsentiert: Transdisziplinärer Workshop an der Uni-Marburg soll das ändern

Fast 100 Jahre Frauenwahlrecht; Gleichstellung; Gender Mainstreaming; Staatliche Alimentierung; Mentorenprogramme; Frauenquote bei Parteien und nicht nur dort; Frauenförderung; Und dann geht der Frauenanteil im Deutschen Bundestag zurück. 218 von 709 Abgeordneten im neuen Bundestag sind weiblich, 31% macht das. Im letzten Bundestag waren es noch 230 von 631 und damit 36,5%. Diese Genderkatastrophe für die,

Wanka’s Resterampe: BMBF verpulvert weitere 390.000 Steuereuros

Was meinen Sie, können ein Azubi in der Gastronomie, dessen Eltern arbeitslos sind und ein ebensolcher, der aus einem Facharbeiterhaushalt kommt, mit einander sprechen? Mehr noch: Können sie gemeinsam lernen? Ist es möglich Azubis, die aus unterschiedlichen Elternhäusern und sozialen Kontexten stammen, einer aus Berlin-Marzahn, einer aus Wanne-Eickel gemeinsam zu unterrichten? Um diese absurden Fragen

Gekaufte Professoren!? Korruption im Quadrat mit dem BMBF

Gerade haben wir über das Projekt “REVERSE” berichtet, dessen Ziel darin besteht, Kritiker der Gender Studies zu diskreditieren und nicht etwa darin, die Kritik aufzunehmen und sich zur Kritik argumentativ zu stellen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund einer Million Euro finanziert. Das Projekt wird von Annette Henninger geleitet. Annette

„Soziale Arbeit in Moscheengemeinden“: Universitäten als Handlanger von Ministerien

Das BMFSFJ hat jahrelang die Professur von Susanne Baer an der Humboldt-Universität Berlin finanziert, um mit Baer über eine Allzweckwaffe im Kampf um die Einrichtung Genderistischer Brückenköpfe an Universitäten zu verfügen. Hadmut Danisch hat diese Zusammenhänge im Detail aufgearbeitet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert mit dem Professorinnenprogramm einerseits die Diskriminierung von Männern, andererseits die

BMBF fördert angehende Geisterheiler mit Steuergeldern

Dass die Skepsis gegenüber der Schulmedizin mittlerweile soweit geht, dass man beim Bundesministerium für Bildung und Forschung auch die Weiterbildung [!sic] zum Geisterheiler oder Humanquantenenergetiker oder schlicht Geistigen Heiler fördert, das ist eine neue Entwicklung, die man auf Seiten der Ärzteverbände sicher mit Interesse zur Kenntnis nehmen wird. Matthias Mala, Stammleser von ScienceFiles, hat uns

So kann man sich irren: Wanka im Traumland

Vor einigen Tagen hat das Statistische Bundesamt einen Rekord gemeldet: Derzeit gibt es in Deutschland so viele Studenten wie noch nie zuvor – ca. 2,8 Millionen! Ein Grund zum Jubeln? Ja, meint Johanna Wanka, die den Bildungsminister gibt: “In diesem Jahr haben mehr als 500.000 junge Leute ihr Studium in Deutschland aufgenommen, fast 2,8 Millionen Studierende sind
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