Als Christopher Pissarides in den 1980er Jahren seine Matching-Theory aufgestellt hat, mit der er Arbeitslosigkeit erklärt hat, und zwar über eine ganze Reihe von Variablen, hat er bereits darauf hingewiesen, dass die Aufnahme einer Arbeit nicht nur davon abhängig ist, dass die Kompetenzen dessen, der den Arbeitsplatz ausfüllen soll mit den Anforderungen, die der Arbeitsplatz