Schlagwort: Dunning-Kruger

Der Baerbock des Jahres

Annalena Baerbock hat sich in eine lange Reihe gestellt. Diese Reihe: Konrad Adenauer Heinrich von Brentano Gerhard Schröder [nicht der Schröder, ein CDU-Schröder] Willy Brandt Walter Scheel Hans-Dietrich Genscher Helmut Schmidt Hans-Dietrich Genscher Klaus Kinkel Joschka Fischer Frank-Walter Steinmeier Guido Westerwelle Frank-Walter Steinmeier Sigmar Gabriel Heiko Maas Zugegeben ab dem zweiten Gastspiel von Frank-Walter Steinmeier

In Harms way: Biden, Zwangsjacken und Donald Trump

Wissen Sie, was uns besonders ärgert: Schwätzer, deren Kompetenz und Wissen gegen Null geht, die aber, weil sie dessen nicht gewahr sind, den Mund aufreißen und sich zu Experten über ihr eigenes Unwissen aufblasen. Dunning und Krueger haben das in mehreren Arbeiten beschrieben und stets war das Ergebnis dasselbe: Je weniger Wissen und Kompetenz, desto

Dilettanti: Racial Profiling – Institutioneller Rassismus – irgendwas halt

Glatzköpfe sind gegen Racial Profiling weitgehend immun! Das glauben Sie nicht? Die ARD-Tagesschau hat es gerade verkündet: Die Haarfarbe ist, nach Ansicht von irgend einem der vielen Ahnungslosen, die die Tagesschau täglich auf unschuldige, harmlose Konsumenten ihrer Seite loslässt, ein Anlass zu Racial Profiling. Besser könnte man die Tatsache, dass bei der Tagesschau wieder über

Inkompetenz in belehrendem Ton: Das Framing der Amadeu-Antonio-Stiftung

Zwei Entscheidungsprobleme: Problem A: Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) soll mit Steuergeldern dafür finanziert werden, Rechtsextremismus zu bekämpfen. Zwei Programme stehen zur Auswahl: Programm A kostet eine Million Euro und führt dazu, dass zwei Rechtsextreme vom Unheil bekehrt werden. Programm B kostet eine Millionen Euro. Wenn es eingesetzt wird, dann werden mit einer Wahrscheinlichkeit von einem Drittel

Schwätzperten – ein zunehmendes gesellschaftliches Problem

Sie sind die Linken in der Welt von Dunning-Kruger. Links ist für Dunning-Kruger da, wo die fehlende Kompetenz durch die Größe der Klappe wettgemacht werden soll. Sie sind Nutznießer und Opfer der OECD-Manie, nach der mindestens 40% eines Jahrgangs mit einem Hochschulabschluss versorgt werden müssen, koste es, was es wolle. Sie sind die Hartz-IV-Mittelschicht, die

Liebe Leser,

Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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