Tag: Gender Mainstreaming

Gutmenschen-Industrie I: Gender-Unternehmer

Genderunternehmer zweckentfremden u.a. Mittel des Europäischen Sozialfonds. Letzterer soll eigentlich strukturelle Nachteile, die Regionen im Hinblick auf Erwerbstätigkeit, Infrastruktur und sonstige wirtschaftlich relevante Aspekte haben, ausgleichen. Die schwammige Formulierung der Ziele führt dazu, dass Gender-Unternehmer Frauencafés und sonstigen Schnickschnack, von dem keinerlei wirtschaftlicher Nutzen für eine Region ausgeht, durch die Allgemeinheit finanzieren lassen können. Was

Bundesministerium: Veranstaltungsgerechtigkeit für Behinderte (und Frauen)

Irrsinn, ist er erst einmal normalisiert, verbreitet sich in Windeseile. So haben wir aus einem Paket, das uns ein Leser zugeschickt hat, einen „Leitfaden_Organisation_Veranstaltungen“ herausgegriffen, den das Umweltbundesamt im Namen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erstellt hat. Nachhaltigkeit ist wichtig, das wissen wir alle. Weniger wissen schon, was Nachhaltigkeit eigentlich sein soll, wenige

Die guten Menschen von Marburg: Gender-Irrsinn an Universitäten

Wir fördern Frauen, Frauen mit Kindern, Frauen in Teilzeit und Behinderte, und zwar genau in dieser Reihenfolge. Bei gleicher Eignung werden Frauen mit Kindern, die behindert sind, also die Frauen, nicht die Kinder, und die in Teilzeit arbeiten wollen, bevorzugt eingestellt. Wir suchen eigentlich auch niemanden, der den Job, den wir ausgeschrieben haben, macht. Eine

Akademisches Foul: “Aktive Rekrutierung von Frauen im Rahmen der Besetzung von Professuren”

Im idealen Fall funktioniert eine Stellenausschreibung an Hochschulen so, dass ein Stellenprofil formuliert wird, eine Berufungskommission eingesetzt, ein Ausschreibungstext aufgesetzt und veröffentlicht wird und aus den eingehenden Bewerbungen diejenigen herausgesucht werden, die annehmen lassen, die die Kompetenzen der jeweiligen Bewerber sie für die ausgeschriebene Stelle als am besten geeignet ausweisen. Seit mit dem sogenannten Gender

Das Letzte: Anti-Feminismus hat zu BREXIT geführt

Ein „feministischer Zwischenruf“ hat unsere Mailbox gefunden, gleich dreimal. Danke für den Hinweis! Vielleicht auch kein Dank, denn der feministische Zwischenruf, den eine Heide Oestreich im Gunda-Werner Institut der von Steuerzahlern ausgehaltenen Heinrich-Böll-Stiftung hat erschallen lassen, er ist das bislang Dümmste, was wir zum BREXIT gelesen haben und das will einiges heißen. „Es wird kalt in

Inquisition 2.0: Vom genderistischen Pack

Vorrede: Wir sind Anatol Stefanowitsch wirklich dankbar, für seine Klärung der Bedeutung der Begriffe “Pack” und “Mob”. So weiß man doch, dass die Meldung auch ankommt. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei! Es gibt in Deutschland eine Sekte, deren Mitglieder so sehr mit ihrer physischen Existenz unzufrieden sind, dass sie sie am liebsten verleugnen wollen. Dabei

Wahnsinn mit Methode – Von den Ursachen des Gutmenschentums

Was sind Gutmenschen, was ist Gutmenschentum? Ein Beitrag von Toni Meier und Olaf Christen im “International Journal of Life Cycle Assessment” hat mich dazu veranlasst, etwas in die Ursachen von Gutmenschentum einzusteigen. Dazu ist es notwendig, “Gutmenschentum” zunächst zu definieren: Ich rede von Gutmenschen und Gutmenschentum immer dann, wenn Indivdiuen ein Überzeugungssystem haben, auf dem
Translate »