Tag: Rechtsextremismus-Unternehmer

Das tägliche Quentchen Antisemitismus-Verschwörungs-Theorie

Am 4. Mai haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir zeigen, wie bei der ARD die Versuche angelaufen sind, um Corona-Proteste zu einer rechtsextremistischen Veranstaltung umzudichten. Nicht zufällig sind diese Versuche just zu einem Zeitpunkt zu verzeichnen, zu dem Linksextreme am Rande einer Demonstration gegen die Maßnahmen, die zur Verhinderung einer SARS-CoV-2 Epidemie in

ARD-Faktenfinder heute: Geschichte klittern und linksextreme Spuren verwischen

Da ist er wieder, der Allzweck-Schwätzperte der ARD: Matthias Quent. In unserer kleinen Zufallsauswahl von Beiträgen, über die wir auf ScienceFiles schon berichtet haben, ist Matthias Quent eine Art Wendejacke, zum umfassenden Einsatz als Allzweck-Schwätzperte. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender haben einen Narren an dem Mann von der Amadeu-Antonio-Stiftung gefressen, der natürlich nicht als solcher,

Die Sehnsucht der Tagesschau nach dem starken Staat: Wir sollten wohl wieder einen Führer haben?

Zu Zeiten der Pandemie droht sich der Blick der Öffentlichkeit auf das Wesentliche zu richten. Unwesentliches oder ideologischer Blödsinn, der zwar einer kleine Gemeinde von Kostgängern das Überleben sichert, aber im täglichen Leben kaum oder keine Rolle spielt, fällt dabei durch den Rost. Genderkrempel ist ebenso in der von Irrelevanz ausgelösten Versenkung verschwunden, wie Klimawandel-Hysteriker

Schwätzperten-Pandemie: “Unzweifelhaft” ein Experte der Amadeu-Antonio-Stiftung

Wenn angebliche Experten etwas “unzweifelhaft” finden, dann weiß man, es sind keine Experten. Wenn angebliche Wissenschaftler etwas “unzweifelhaft” finden, dann weiß man, es sind keine Wissenschafler. Matthias Quent wird, je nachdem, welche Teilanstalt der ARD in gerade promoted, entweder als Experte, meist für Rechtsextremismus oder als  Soziologe also als Sozialwissenschaftler eingeführt. Als Sozialwissenschaftler ist er

Politisches Motiv: Bundeskriminalamt rudert zurück – Irrer von Hanau doch Rassist

“Wenn ich mal kurz vergesse, dass ich bis zum heutigen Tag niemals eine Privat- oder Intimsphäre hatte, gibt es etliche Ereignisse, die Weltgeschichte geschrieben haben, die auf meinen Willen zurückzuführen sind und ich könnte mich deshalb gut fühlen. Es wurden zwei verbrecherische Regime beseitigt, die USA justiert ihre Großstrategie nach meinen Vorstellungen aus und Hollywoodfilme

BKA: Irrer Massenmörder aus Hanau war ein irrer Massenmörder

Nach Bekanntwerden des Manifests von Tobias Rathjen, dem Irren, der in Hanau neun Menschen erschossen hat, haben wir einen Beitrag mit dem Titel: Tobias Rahjen: Das Hanau-Manifest eines paranoiden Psychopathen überschrieben und damit das Offenkundige in die Überschrift gestellt. Denn kein normaler Mensch, der das Manifest von Rathjen gelesen hat, konnte Rathjen als normalen Menschen

Aberkennung der Gemeinnützigkeit überfällig? Amadeu-Antonio-Stiftung macht Parteipolitik

Als Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, hat BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff dies damit begründet, dass „im Vordergrund“ die gemeinnützige Tätigkeit stehen müsse, nicht politische Kampagnen. Die Abgabenordnung (AO) ist, was die Gemeinnützigkeit von Organisationen angeht, relativ eindeutig (Betonung auf relativ): Nach § 52 AO ist Voraussetzung für eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit eine Tätigkeit, „die die Allgemeinheit

Deutschlandfunk-Propaganda: Organisierte Korruption zugunsten der Amadeu-Antonio-Stiftung?

Edgar H. Schein, einer der Großen in der Organisationsforschung, hat einen Teil seines Lebenswerks der Frage, wie Propaganda, wie Gehirnwäsche funktioniert, gewidmet. Als Teil eines Psychiatrischen Teams, das US-GIs, die nach Ende des Korea-Krieges aus Chinesischer Gefangenschaft entlassen wurden und dort dem Versuch der „Gehirnwäsche“ unterzogen wurden, begleitet hat, hatte er Gelegenheit, die Frage der

Hass in Hass-Studien: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie durch Rechtsextremismus-Gewinnler

Wir haben uns schon heute morgen gefragt, nachdem wir die Ankündigung der Pressekonferenz der von Campact und Amadeu-Antonio-Stiftung gemeinsam verantworteten und vom Amadeu-Antonio-Stiftungs-Ableger „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena wohl ausgewerteten „Studie“ zum #Hass im Netz gesehen haben, wie lange es wohl dauern wird, bis der ARD-Faktenfinder, in dem ehemalige (freie) Mitarbeiter der

Linksextreme Netzwerke – BMFSFJ finanziert Extremisten damit sie Extremismus bekämpfen

Ein Weg, sich von Steuerzahlern aushalten zu lassen, besteht darin, sich ein Auskommen als Streiter für das subventionierte Gute zu verschaffen. Dazu braucht man zunächst einen pathetisch-affektiven Namen. „Miteinander“ klingt gut. Miteinander klingt nach Gemeinschaft, nach Friede, Freude und Eierkuchen. Das gefällt Ministerien. Um das Miteinander auch gewinnbringend vermarkten zu können, muss es nun gelingen,

Zeitgeist schafft Rechtsextremismus-Unternehmer: Die Amadeu-Antonio-Stiftung

Man kann diesen Beitrag auf mehrere Arten beginnen. Zum Beispiel so: Es ist an der Zeit den Begriff Nepotismus für Deutschland neu zu definieren. Oder so: Kartellämter sollen Preisabsprachen zwischen Unternehmen verhindern. Wer verhindert Absprachen zwischen so genannten Stiftungen, die darauf abzielen, sich auf Kosten von Steuerzahlern zu bereichern? Oder so: Korruption haben wir bislang
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