Tag: REVERSE

Das Frankfurter Diffamierungs-Netzwerk: Von Antifa bis zur Präsidentin der Goethe-Universität-Frankfurt

“Die gender-feministische Ideologie duldet keine Kritik an der Selbstermächtigung von Vielfaltgruppen. Und sie setzt sich über Grundrechtsgarantien hinweg“. Vor einiger Zeit haben wir über eine Kampagne berichtet, deren Ziel darin bestanden hat, u.a. Gerhard Amendt zu diffamieren. Amendt, der schon seit Jahren auf der schwarzen Liste der Gender-Gläubigen steht, war dieses Mal in den Radar

Verleumdung – das Mittel der Hilflosen

Sie haben keine Argumente. Sie haben keine Methode. Sie haben keine Theorie. Sie wissen nicht, wie man Wissenschaft betreibt und sie bekämpfen alle, die ihnen ihre Unzulänglichkeiten aufzeigen. Es geht nun schon seit Jahren so, dass die Genderista im Versuch, diese Kritik zu diskreditieren, eine breite Palette von Fehlschlüssen zum Einsatz bringt:  vom argumentum ad

Spionageprojekt: BMBF finanziert Diffamierung von Wissenschaftlern

REVERSE ist ein Projekt, das seinem Namen alle Ehre macht. Es passt zur Rückkehr in autoritäre Strukturen, in denen Meinungen nur erlaubt waren, wenn sie denen, die sich für Obrigkeit gehalten haben, genehm waren. REVERSE ist ein Projekt, das vom BMBF mit einer Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert wird. Das Geld wird eingesetzt, um individuelle

Vom Anti-Feminismus reaktionärer sogenannter Feministen

von Dr. habil. Heike Diefenbach Unter der Überschrift „Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making“ haben wir am 9. Januar von einer Werbe-Maßnahme des BMBF berichtet, durch die das Ministerium einer Million Euro Steuergelder verprasst, um unter dem programmatischen Titel „REVERSE“ ein überkommenes Bild vom hilflosen Weibchen, das prinzipiell unfähig ist, im Wettbewerb

Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making

Falls es jemanden gibt, der sich fragt, warum Bundes- und Landesministerien mittlerweile sicher mehr als eine Milliarde Euro aufgewendet haben, um Gender Studies und ihre Ableger an Hochschulen zu installieren, warum Programme von Bund und Ländern dazu benutzt werden, (weibliches) Geschlecht und nicht Kompetenz zum Berufungsgrund zu machen, warum Fördertöpfe von Bund und Land bereitgestellt

Gekaufte Professoren!? Korruption im Quadrat mit dem BMBF

Gerade haben wir über das Projekt “REVERSE” berichtet, dessen Ziel darin besteht, Kritiker der Gender Studies zu diskreditieren und nicht etwa darin, die Kritik aufzunehmen und sich zur Kritik argumentativ zu stellen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund einer Million Euro finanziert. Das Projekt wird von Annette Henninger geleitet. Annette

Judaslohn: Eine Million Euro für Gender-Junk – Steuergelder vom BMBF

Eine wissenschaftliche Disziplin wird kritisiert. Sie wird harsch kritisiert. Es werden Fragen nach ihrer Epistemologie, ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen gestellt. Die theoretische Basis der wissenschaftlichen Disziplin wird angezweifelt. Es wird festgestellt, dass die wissenschaftliche Disziplin keinerlei Beitrag zu einem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt geleistet hat. Es wird gezeigt, dass die Disziplin in manchen Bereichen
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