Schlagwort: Universität Kassel

Universität oder ideologisches Shithole? Universität Kassel tendiert zu Letzterem

Es ist hinlänglich bekannt, dass das Ergebnis mathematischer Rechnung, wissenschaftlicher Forschung, das Ergebnis eines PCR-Tests, von statistischen Verfahren, das Ergebnis philosophischer Überlegungen, chemischer Experimente, von Beobachtung und qualitativer wie quantitativer Forschung davon abhängig ist, in welcher Sprache die Ergebnisse abgefasst werden. Korrekte Ergebnisse sind geschlechtergerecht formuliert, falsche Ergebnisse in lesbarer Sprache unter Wahrung von Grammatik

Queere Kanakness

Was macht eigentlich Elisabeth Tuider, die in Kassel „Soziologie der Diversität“ lehren soll, also nicht Soziologie, sondern Genderismus? Seitdem uns Elisabeth Tuider als Mitglieder der Reaktion von „Agentin.org“, dem zwischenzeitlich stillgelegten Denunziationsportal der Heinrich-Böll-Stiftung, mit besonderer Aufmerksamkeit verärgert hat, revanchieren wir uns gerne einmal, zu fragen: Was macht eigentlich Elisabeth Tuider? Als Antwort können wir

Die neue Lust am Schwafeln: Knallköpfe unter sich

Entschuldigung für den Titel. Ja, er ist überhaupt nicht wissenschaftlich, aber er kommt aus tiefster Seele (sofern es eine gibt), also besser aus tiefstem Herzen und jetzt begründen wir, warum: Junk Science! Dieses Mal nicht als Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, sondern als „Podiumsdiskussion zum Thema ‚Strafen und Neoliberalismus‘“ der „Nachwuchsgruppe [klingt wie Krabbelgruppe] ‚Jenseits

Wutbürger sind verbittert und dumm: Die Soziologie der Gelangweilten und Satten

Heute hat uns der folgende Kommentar erreicht: “Hallo, Fr. Dr. Diefenbach, hallo Herr Klein, Sie wundern sich doch immer wieder, warum die Soziologie und die Soziologen bei den Laien so verrufen sind. Hier ist ein Grund dafür: http://www.faz.net/aktuell/politik/denk-ich-an-deutschland-1/wenn-systemkritik-proletariat-und-mittelstand-eint-13797245.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Dieses Geschwurbel ist für jeden denkenden Menschen nahezu unerträglich, und was ist dieser Autor: Prof. für Soziologie

Inquisition 2.0: Vom genderistischen Pack

Vorrede: Wir sind Anatol Stefanowitsch wirklich dankbar, für seine Klärung der Bedeutung der Begriffe “Pack” und “Mob”. So weiß man doch, dass die Meldung auch ankommt. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei! Es gibt in Deutschland eine Sekte, deren Mitglieder so sehr mit ihrer physischen Existenz unzufrieden sind, dass sie sie am liebsten verleugnen wollen. Dabei

Prof. Ulrich Kutschera: Genderismus ist der Kreationismus Europas

Dem wie üblich gut unterrichteten Arne Hoffmann sei Dank für einen Link auf einen bemerkenswerten Beitrag, einen Beitrag eines deutschen Professors, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt! Doch vorweg ein Einstieg mit Michael Schermer aus seinem Buch “Why People Believe Weird Things”. Darin schreibt er: “It would be difficult to find a supposedly

Liebe Leser,

als Blog, das wissenschaftliche Ergebnisse berichtet, die oft nicht im Einklang mit dem stehen, was MS-Medien und Regierungen als Wahrheit inszenieren wollen, sind auch wir von Sanktionen betroffen, die darauf zielen, uns die finanzielle Grundlage zu entziehen.

Wenn Sie auch in Zukunft ScienceFiles aufrufen und mehr als eine leere Seite sehen wollen, dann bitten wir Sie, uns tatkräftig zu unterstützen, so dass es uns gelingt, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Nach der Deutschen Bank hat uns Paypal gekündigt, so dass derzeit 2 Möglichkeiten, uns zu unterstützen bereit stehen:

  • Unser Spendenkonto bei Halifax
  • Unsere sichere in den Blog integrierte Spendenfunktion.

Sie finden beides hier:
ScienceFiles-Unterstützung

Vielen Dank!

Wenn Sie uns unterstützen, lassen wir uns nicht unterkriegen!