Queere Kanakness

Was macht eigentlich Elisabeth Tuider, die in KasselSoziologie der Diversität“ lehren soll, also nicht Soziologie, sondern Genderismus?

Seitdem uns Elisabeth Tuider als Mitglieder der Reaktion von „Agentin.org“, dem zwischenzeitlich stillgelegten Denunziationsportal der Heinrich-Böll-Stiftung, mit besonderer Aufmerksamkeit verärgert hat, revanchieren wir uns gerne einmal, zu fragen: Was macht eigentlich Elisabeth Tuider?

Als Antwort können wir zunächst nur eine Aufzählung dessen anbieten, was sie nicht macht:

Sie erstellt keine Inhaltsangabe für die Seminare, die Bachelor- und Magisterstudenten der Soziologie in Kassel belegen müssen.
Wer das Pech hat

belegen zu müssen, der muss dies tun, ohne zuvor einen Einblick in das zu erhalten, was ihn erwartet. Seminare von Tuider finden ohne Inhalt(sangabe) statt. Erstaunlich. Vor allem wenn man bedenkt, dass alle anderen am Institut für Soziologie der Universität Kassel angestellten, die entsprechende Inhaltsangabe für ihre Veranstaltungen erstellt haben.

Scheinbar hat das Denunziationsportal der Böll-Stiftung zu viel Tuider-Zeit gefressen. Da müssen Studenten eben hinten anstehen.

Ungeachtet dieser entmutigenden Erkenntnisse darüber, was Tuider tut bzw. nicht tut, haben wir weitergesucht und sind auf einen Beitrag in einem Buch mit dem Titel „Sexualität und Soziale Arbeit“, der ungefähr dem Titel entspricht, „Kofferradio und Gastronomie“, gestoßen, das Tuider gemeinsam mit Alexandra Klein herausgegeben hat. Darin findet sich ein Beitrag von Tuider mit dem Titel:

Auch bei Queer.de kennt man “Kanakness” nicht.

Unmögliche Subjekte: Queere Kanakness und deutsche Modernität

Hat irgend jemand eine Idee, was „Queere Kanakness“ ist? Der Begriff kommt nur im Zusammenhang mit Tuider vor. Zwei Einträge findet Google. Mehr nicht. Und weil wir keine 24 Euro ausgeben wollen, um das Buch, in dem sich Tuiders Kanakness findet, zu kaufen, verfolgen wir hier einen Crowd-Sourcing-Ansatz und fragen unsere Leser: Was ist Queere Kanakness? Ist das Hate Speech? Geht’s hier um Wop’s?

Eines muss man den Genderisten lassen. Sie sind wirklich gut darin, Begriffe zu erfinden, die keinerlei Sinn tragen und die niemand braucht – vielleicht ist das ja mit Queerer Kanakness gemeint…

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