Petition: Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

Seit Jahren berichten wir immer wieder über die Indoktrination, mit der Genderisten versuchen, den Boden u.a. dafür zu bereiten, dass sie sich selbst bereichern können. Wir haben gezeigt, wie defizitär das ist, was Genderisten als Wissenschaft präsentieren wollen. Wir haben die Auswirkungen dieser pseudo-wissenschaftlichen Versuche, vornehnmlich Sozialwissenschaften zu zerstören, beschrieben. Wir haben gezeigt, dass Genderismus bereits Acht- und Neunjährige in Schulen zum Ziel hat. Wir haben dargestellt, mit welchen Mitteln im Rahmen genderistischer Maßnahmen, Männer diskriminiert werden. Und wir haben belegt, mit welchen Mitteln Genderisten versuchen, Meinungsfreiheit zu beseitigen.

Und jetzt reicht es. Angesichts des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Niedergangs, den der Genderismus losgetreten hat, haben wir uns entschlossen, eine Petition zu starten. Die Petition ist an die Deutsche Bundesregierung gerichtet und fordert ein Ende der öffentlichen Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen.

Wer die Petition unterstützen will, kann das hier tun

 

Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

von
Dr. habil. Heike Diefenbach
und Michael Klein

PetitionslogoDas deutsche Bildungssystem befindet sich inmitten einer Transformation von einem effizienten Bildungssystem zu einem ineffizienten Nutznießer-System, das nicht mehr der Vermittlung von Bildung, sondern der Versorgung von Günstlingen und der ideologischen Indoktrination nach dem Vorbild der marxistisch-leninistischen Indoktrination in der DDR gewidmet ist. Wir sehen bereits heute die Folgen dieser Retardierung eines Bildungssystems. In Bildungsvergleichsuntersuchungen wie PISA ist Deutschland nur noch Mittelmaß, als universitärer Standort ist Deutschland im Bereich der Sozialwissenschaft für die besten deutschen Sozialwissenschaftler nicht interessant. Der Niedergang der Bildung, der sich mit der Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung an den Universitäten eingestellt hat, wird die Universitäten weiter entprofessionalisieren, weiter dazu führen, dass die fähigsten Köpfe aus Deutschland abwandern und weiter dazu beitragen, dass Sozialwissenschaften in den Augen der Bevölkerung einen Ruf haben, der sie – je nachdem – als Kabarett oder Kaffeekränzchen kolportiert.

Damit die deutschen Sozialwissenschaften, damit das deutsche Bildungssystem nicht noch weiter in diese Abwärtsspirale gezogen werden, fordern wir von der Bundesregierung ein sofortiges Ende aller Versuche, Bildung und ihre Institutionen durch die empirisch völlig unnötige Frauenförderung zu ideologisieren. Dazu muss jegliche öffentliche Finanzierung von Frauen- und Geschlechterforschung sowie von Frauenbeauftragten und ähnlichen Sondereinrichtungen zur Bevorzugung von Frauen (anstelle von Studierenden) aus den Etats der Bundesregierung, von Bundesministerien oder nachgeordneten Behörden an deutschen Bildungseinrichtungen beendet werden, und das Professorinnenprogramm muss unverzüglich eingestellt werden. Ausnahmslos alle Nutznießer aus Frauen- und Geschlechterforschung sind dazu anzuhalten, ihren Unterhalt aus eigener Kraft und durch die Einwerbung von Drittmitteln, die nicht aus öffentlichen Kassen oder durch Steuergelder finanziert sein dürfen, zu verdienen, ganz so, wie es der Zielvorstellung der Frauenemanzipation, die nach Herauslösung von Frauen aus Abhängigkeitsverhältnissen strebt, entspricht. Ob und wenn ja, welche Lehrstuhlinhaber und welche Begünstigten durch die vielfältigen Formen der Frauen- und Geschlechterforschung etwas anzubieten haben, was auch tatsächlich nachgefragt wird, wird sich auf diese Weise zeigen.

Begründung

Seit Jahrzehnten wird im Bildungssystem Deutschlands das so genannte Gender Mainstreaming betrieben. Das Gender Mainstreaming zielt auf Gleichstellung und ist eine Methode der Umverteilung, die finanzielle und sonstige Ressourcen abschöpft, um sie dazu einzusetzen, Mädchen und Frauen im Bildungssystem zu bevorzugen und eine nicht mehr überschaubare Anzahl an Instituten zu finanzieren, die nichts anderes tun als zu versuchen, diese Umverteilung finanzieller und sonstiger Ressourcen zu legitimieren. Die so entstandene Gender-Industrie verbraucht jährlich mehrere Milliarden Euro, ohne dass ein gesellschaftlicher Nutzen ersichtlich wäre. Ersichtlich sind dagegen gesellschaftliche Schäden:

  • Jahrzehnte der Mädchenförderung an deutschen Schulen haben dazu geführt, dass Jungen erhebliche Nachteile in fast allen Bereichen des Bildungssystems haben. (dazu: Berg et al., 2006; Diefenbach, 2010; Diefenbach, 2007; Diefenbach & Klein, 2002; Geißler, 2005; Kottmann, 2006; Lehmann & Lenkeit, 2008; Lehmann & Nikolova, 2005; Lehmann, Peek & Gänsefuß, 1997)
  • Jahrzehnte der Frauenförderung an deutschen Hochschulen haben dazu geführt, dass die Qualität der deutschen Sozialwissenschaften auf einem historischen Tiefststand ist und dazu, dass mehr und mehr Universitäten zu Ausführungsorganen der von öffentlichen Auftraggebern gewünschten Forschungsergebnisse werden.1

Anstatt angesichts dieser bereits eingetretenen Folgen Schulen und Universitäten von Genderismus freizuhalten, wird weiter versucht, nicht nur Bildung zu unterminieren, sondern Bildungsinstitutionen zu Anstalten der frühzeitigen und dauerhaften Ideologisierung der Bevölkerung umzufunktionieren.

  • So werden schulische Curricula dazu benutzt, Themen in Schulen zu tragen, die dort nichts zu suchen haben. Weder eine über die diesbezüglich relevanten biologischen Tatsachen hinausgehende Sexualkunde noch sonstige ideologische Themen, die die politische Klasse für wichtig hält, haben in der Schule etwas zu suchen.1 Mündige Bürger sind in der Lage, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Schulen sollen dazu beitragen, dass sich Schüler zu mündigen Bürgern entwickeln. Dazu ist es notwendig, ihnen kritisches Denken und formales Denken zu vermitteln. Die Fähigkeit, Inhalte kritisch zu hinterfragen, haben die entsprechenden Schüler dann, ohne dass sie in die von der politischen Klasse gewünschte inhaltliche Richtung manipuliert werden.
  • Die Universitäten sehen sich schon seit Jahren einem Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre ausgesetzt, der bislang seinesgleichen in der Geschichte Deutschlands sucht. Zwischenzeitlich wurden 189 Lehrstühle für Gender- und Frauenforschung eingerichtet.2 Der Wert dieser Lehrstühle ist ebenso fragwürdig wie die wissenschaftliche Erkenntnis, die auf diesen Lehrstühlen produziert wird.3 So fragt man sich z.B. bislang vergeblich, welcher gesellschaftliche Nutzen von z.B. einem Lehrstuhl für Genderstudien in der Mathematik ausgehen soll. Und bislang gibt es keinerlei Belege dafür, dass von Lehrstühlen für Frauen und Geschlechterforschung überhaupt ein benennbarer direkter Nutzen ausgeht. Im Gegenteil: Die wenigen Veröffentlichungen, die die entsprechenden Lehrstuhlinhaberinnen vorzuweisen haben, erfinden in der Regel Räder, die Generationen von Wissenschaftlern vor ihnen nicht nur erfunden, sondern bereits in Fahrzeuge eingebaut haben.
  • Lehrstuhlinhaber für Frauen- und Geschlechterforschung perpetuieren darüber hinaus das falsche Bild der Benachteiligung von Frauen im Deutschland des 21. Jahrhunderts, z.B. beteiligen sie sich daran, die nachweislich falschen Behauptungen eines zwischen Männern und Frauen bestehenden Gender Pay Gaps4 zu verbreiten (dazu: Hakim, 2002, 1991), liefern die ideologischen Versatzstücke, um die Existenz einer gläsernen Decke zu phantasieren (dazu: Ochsenfeld, 2012), und auf dieser Basis eine Forderung nach mehr Frauen in den Aufsichtsräten von Unternehmen und somit einen Eingriff in die Unternehmensfreiheit nicht nur zu legitimieren, sondern zwischenzeitlich Gesetz werden zu lassen, womit wirtschaftliche und damit gesellschaftliche Schäden angerichtet wurden und werden5 (zu den gesellschaftlichen Schäden einer Frauenquote: Ahern & Dittmar, 2011; Berger, Kick & Schaeck, 2012; Bøhren, & Strøm, 2010)
  • Die Lehrstühle für Frauen- und Geschlechterforschung unterminieren jedoch nicht nur Effizienz, Professionalität und den Wert von Hochschulen, sie sind auch ein Angriff auf das Prinzip der Meritokratie, das für bessere Leistung u.a. bessere Einkommen verspricht. Die Vorstands-Quoten, die Frauen einen Platz in Aufsichtsräten sichern sollen, sind ein Beispiel für die Beseitigung der Meritokratie, das Professorinnenprogramm ist ein anderes Beispiel. Mit zwischenzeitlich 300 Millionen Euro finanzieren die Professorinnenprogramme I und II des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerien der Länder eine Entprofessionalisierung von Universitäten, indem sie nicht Leistung und Kompetenz zum Auswahlkriterium machen, das zur Berufung auf eine Professur verhilft, sondern das askriptive Merkmal Geschlecht,6 das selbst von Genderisten als bloß konstruierte Größe angesehen wird. Folglich werden durch die Professorinnenprogramme Männer nicht nur offen diskriminiert7, sie werden getäuscht8 und entsprechend de-motiviert.

Die sozialwissenschaftliche Forschung verfügt über einen großen Korpus von Forschungsergebnissen, der im Rahmen der Gerechtigkeitsforschung angehäuft wurde. Er zeigt, was passiert, wenn sich Individuen ungerecht behandelt fühlen: ihre Motivation, etwas zu leisten, schwindet. Sie sehen sich nach Alternativen um und werden dementsprechend dem Wissenschaftsstandort Deutschland (weiterhin und verstärkt) den Rücken kehren (Aryee, Chen & Budhwar, 2004; Adams, 1965; Cook & Hegtvedt, 1983; Gilliland, 1994; Greenberg, 2002, 1997,1993, 1990; Greenberg & Scott, 1996; Lind & Tyler, 1988;.McFarlin & Sweeney, 1992; Ployhart & Ryan, 1997; Sweeney & McFarlin, 1993; Williams, 1999)

Hier geht’s zum Unterschreiben der Petition

 

Fußnoten
http://sciencefiles.org/abuse-of-science/

2 https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

3 http://sciencefiles.org/2014/04/22/vom-land-der-dichter-und-denker-zum-land-der-schwatzer/

4 http://sciencefiles.org/2013/08/09/brauchen-wir-professuren-fur-genderforschung-an-universitaten-und-hochschulen/

5 http://sciencefiles.org/?s=Gender+pay+Gap

6 http://sciencefiles.org/2012/07/12/eine-frauenquote-ist-rational-nicht-begrundbar/

7 http://sciencefiles.org/2013/06/04/bmbf-gibt-anleitung-und-leistet-beihilfe-zur-mannerdiskriminierung-an-deutschen-hochschulen/

http://sciencefiles.org/2012/12/03/gleichberechtigung-durch-bevorzugung-das-professorinnenprogramm-ist-ein-eklatanter-bruch-mit-dem-grundgesetz/

8 http://sciencefiles.org/2014/03/23/an-der-hochschule-zwickau-sind-manner-nicht-erwunscht/

9 http://sciencefiles.org/2014/04/16/arglistige-tauschung-professorinnenprogramm-update/

http://sciencefiles.org/2013/10/29/arglistige-tauschung-von-bewerbern-durch-die-hafencity-universitat-hamburg/
Literatur

Adams, J. Stacy (1965). Inequity in Social Exchange. In: Berkowitz, Leonard (ed.). Advances in Experimental Social Psychology – Volume 2. New York: Academic Press, pp.267-300.

Ahern, Kenneth & Dittmar, Amy (2011): The Changing of the Boards: The Impact on Firm Valuation of Mandated Female Board Representation.
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Aryee, Samuel, Chen, Zhen Xiong & Budhwar, Pawan S. (2004). Exchange Fairness and Employee Performance: An Examination of the Relationship Between Organizational Politics and Procedural Justice. Organizational Behavior and Human Decision Process 94(1): 1-14.

Berg, Detlef, Scherer, Lucas, Oakland, Thomas & Tisdale, Timothy (2006). Verhaltensauffälligkeiten und schwache Leistungen von Jungen in der Schule – die Bedeutung des Temperaments. Otto-Friedrich Univeristät Bamberg: Professur für Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt.
http://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/year/2006/docId/70

Berger, Allen N., Kick, Thomas, Schaeck, Klaus (2012). Executive Board Composition and Bank Risk Taking. Frankfurt a.M.: Deutsche Bundesbank Discussion Paper No. 03/2012
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Bøhren, Øyvind & Strøm, Øyvind (2010): Governance and Politics: Regulating Independence and Diversity in the Board Room. Journal of Business Finance & Accounting 37(9): 1281-1308.

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Williams, Steve (1999). The Effect of Distributive and Procedural Justice on Performance. Journal of Psychology: Interdisciplinary and Applied 133(2): 183-193.

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