Petition: Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

Seit Jahren berichten wir immer wieder über die Indoktrination, mit der Genderisten versuchen, den Boden u.a. dafür zu bereiten, dass sie sich selbst bereichern können. Wir haben gezeigt, wie defizitär das ist, was Genderisten als Wissenschaft präsentieren wollen. Wir haben die Auswirkungen dieser pseudo-wissenschaftlichen Versuche, vornehnmlich Sozialwissenschaften zu zerstören, beschrieben. Wir haben gezeigt, dass Genderismus bereits Acht- und Neunjährige in Schulen zum Ziel hat. Wir haben dargestellt, mit welchen Mitteln im Rahmen genderistischer Maßnahmen, Männer diskriminiert werden. Und wir haben belegt, mit welchen Mitteln Genderisten versuchen, Meinungsfreiheit zu beseitigen.

Und jetzt reicht es. Angesichts des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Niedergangs, den der Genderismus losgetreten hat, haben wir uns entschlossen, eine Petition zu starten. Die Petition ist an die Deutsche Bundesregierung gerichtet und fordert ein Ende der öffentlichen Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen.

Wer die Petition unterstützen will, kann das hier tun

 

Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

von
Dr. habil. Heike Diefenbach
und Michael Klein

PetitionslogoDas deutsche Bildungssystem befindet sich inmitten einer Transformation von einem effizienten Bildungssystem zu einem ineffizienten Nutznießer-System, das nicht mehr der Vermittlung von Bildung, sondern der Versorgung von Günstlingen und der ideologischen Indoktrination nach dem Vorbild der marxistisch-leninistischen Indoktrination in der DDR gewidmet ist. Wir sehen bereits heute die Folgen dieser Retardierung eines Bildungssystems. In Bildungsvergleichsuntersuchungen wie PISA ist Deutschland nur noch Mittelmaß, als universitärer Standort ist Deutschland im Bereich der Sozialwissenschaft für die besten deutschen Sozialwissenschaftler nicht interessant. Der Niedergang der Bildung, der sich mit der Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung an den Universitäten eingestellt hat, wird die Universitäten weiter entprofessionalisieren, weiter dazu führen, dass die fähigsten Köpfe aus Deutschland abwandern und weiter dazu beitragen, dass Sozialwissenschaften in den Augen der Bevölkerung einen Ruf haben, der sie – je nachdem – als Kabarett oder Kaffeekränzchen kolportiert.

Damit die deutschen Sozialwissenschaften, damit das deutsche Bildungssystem nicht noch weiter in diese Abwärtsspirale gezogen werden, fordern wir von der Bundesregierung ein sofortiges Ende aller Versuche, Bildung und ihre Institutionen durch die empirisch völlig unnötige Frauenförderung zu ideologisieren. Dazu muss jegliche öffentliche Finanzierung von Frauen- und Geschlechterforschung sowie von Frauenbeauftragten und ähnlichen Sondereinrichtungen zur Bevorzugung von Frauen (anstelle von Studierenden) aus den Etats der Bundesregierung, von Bundesministerien oder nachgeordneten Behörden an deutschen Bildungseinrichtungen beendet werden, und das Professorinnenprogramm muss unverzüglich eingestellt werden. Ausnahmslos alle Nutznießer aus Frauen- und Geschlechterforschung sind dazu anzuhalten, ihren Unterhalt aus eigener Kraft und durch die Einwerbung von Drittmitteln, die nicht aus öffentlichen Kassen oder durch Steuergelder finanziert sein dürfen, zu verdienen, ganz so, wie es der Zielvorstellung der Frauenemanzipation, die nach Herauslösung von Frauen aus Abhängigkeitsverhältnissen strebt, entspricht. Ob und wenn ja, welche Lehrstuhlinhaber und welche Begünstigten durch die vielfältigen Formen der Frauen- und Geschlechterforschung etwas anzubieten haben, was auch tatsächlich nachgefragt wird, wird sich auf diese Weise zeigen.

Begründung

Seit Jahrzehnten wird im Bildungssystem Deutschlands das so genannte Gender Mainstreaming betrieben. Das Gender Mainstreaming zielt auf Gleichstellung und ist eine Methode der Umverteilung, die finanzielle und sonstige Ressourcen abschöpft, um sie dazu einzusetzen, Mädchen und Frauen im Bildungssystem zu bevorzugen und eine nicht mehr überschaubare Anzahl an Instituten zu finanzieren, die nichts anderes tun als zu versuchen, diese Umverteilung finanzieller und sonstiger Ressourcen zu legitimieren. Die so entstandene Gender-Industrie verbraucht jährlich mehrere Milliarden Euro, ohne dass ein gesellschaftlicher Nutzen ersichtlich wäre. Ersichtlich sind dagegen gesellschaftliche Schäden:

  • Jahrzehnte der Mädchenförderung an deutschen Schulen haben dazu geführt, dass Jungen erhebliche Nachteile in fast allen Bereichen des Bildungssystems haben. (dazu: Berg et al., 2006; Diefenbach, 2010; Diefenbach, 2007; Diefenbach & Klein, 2002; Geißler, 2005; Kottmann, 2006; Lehmann & Lenkeit, 2008; Lehmann & Nikolova, 2005; Lehmann, Peek & Gänsefuß, 1997)
  • Jahrzehnte der Frauenförderung an deutschen Hochschulen haben dazu geführt, dass die Qualität der deutschen Sozialwissenschaften auf einem historischen Tiefststand ist und dazu, dass mehr und mehr Universitäten zu Ausführungsorganen der von öffentlichen Auftraggebern gewünschten Forschungsergebnisse werden.1

Anstatt angesichts dieser bereits eingetretenen Folgen Schulen und Universitäten von Genderismus freizuhalten, wird weiter versucht, nicht nur Bildung zu unterminieren, sondern Bildungsinstitutionen zu Anstalten der frühzeitigen und dauerhaften Ideologisierung der Bevölkerung umzufunktionieren.

  • So werden schulische Curricula dazu benutzt, Themen in Schulen zu tragen, die dort nichts zu suchen haben. Weder eine über die diesbezüglich relevanten biologischen Tatsachen hinausgehende Sexualkunde noch sonstige ideologische Themen, die die politische Klasse für wichtig hält, haben in der Schule etwas zu suchen.1 Mündige Bürger sind in der Lage, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Schulen sollen dazu beitragen, dass sich Schüler zu mündigen Bürgern entwickeln. Dazu ist es notwendig, ihnen kritisches Denken und formales Denken zu vermitteln. Die Fähigkeit, Inhalte kritisch zu hinterfragen, haben die entsprechenden Schüler dann, ohne dass sie in die von der politischen Klasse gewünschte inhaltliche Richtung manipuliert werden.
  • Die Universitäten sehen sich schon seit Jahren einem Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre ausgesetzt, der bislang seinesgleichen in der Geschichte Deutschlands sucht. Zwischenzeitlich wurden 189 Lehrstühle für Gender- und Frauenforschung eingerichtet.2 Der Wert dieser Lehrstühle ist ebenso fragwürdig wie die wissenschaftliche Erkenntnis, die auf diesen Lehrstühlen produziert wird.3 So fragt man sich z.B. bislang vergeblich, welcher gesellschaftliche Nutzen von z.B. einem Lehrstuhl für Genderstudien in der Mathematik ausgehen soll. Und bislang gibt es keinerlei Belege dafür, dass von Lehrstühlen für Frauen und Geschlechterforschung überhaupt ein benennbarer direkter Nutzen ausgeht. Im Gegenteil: Die wenigen Veröffentlichungen, die die entsprechenden Lehrstuhlinhaberinnen vorzuweisen haben, erfinden in der Regel Räder, die Generationen von Wissenschaftlern vor ihnen nicht nur erfunden, sondern bereits in Fahrzeuge eingebaut haben.
  • Lehrstuhlinhaber für Frauen- und Geschlechterforschung perpetuieren darüber hinaus das falsche Bild der Benachteiligung von Frauen im Deutschland des 21. Jahrhunderts, z.B. beteiligen sie sich daran, die nachweislich falschen Behauptungen eines zwischen Männern und Frauen bestehenden Gender Pay Gaps4 zu verbreiten (dazu: Hakim, 2002, 1991), liefern die ideologischen Versatzstücke, um die Existenz einer gläsernen Decke zu phantasieren (dazu: Ochsenfeld, 2012), und auf dieser Basis eine Forderung nach mehr Frauen in den Aufsichtsräten von Unternehmen und somit einen Eingriff in die Unternehmensfreiheit nicht nur zu legitimieren, sondern zwischenzeitlich Gesetz werden zu lassen, womit wirtschaftliche und damit gesellschaftliche Schäden angerichtet wurden und werden5 (zu den gesellschaftlichen Schäden einer Frauenquote: Ahern & Dittmar, 2011; Berger, Kick & Schaeck, 2012; Bøhren, & Strøm, 2010)
  • Die Lehrstühle für Frauen- und Geschlechterforschung unterminieren jedoch nicht nur Effizienz, Professionalität und den Wert von Hochschulen, sie sind auch ein Angriff auf das Prinzip der Meritokratie, das für bessere Leistung u.a. bessere Einkommen verspricht. Die Vorstands-Quoten, die Frauen einen Platz in Aufsichtsräten sichern sollen, sind ein Beispiel für die Beseitigung der Meritokratie, das Professorinnenprogramm ist ein anderes Beispiel. Mit zwischenzeitlich 300 Millionen Euro finanzieren die Professorinnenprogramme I und II des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerien der Länder eine Entprofessionalisierung von Universitäten, indem sie nicht Leistung und Kompetenz zum Auswahlkriterium machen, das zur Berufung auf eine Professur verhilft, sondern das askriptive Merkmal Geschlecht,6 das selbst von Genderisten als bloß konstruierte Größe angesehen wird. Folglich werden durch die Professorinnenprogramme Männer nicht nur offen diskriminiert7, sie werden getäuscht8 und entsprechend de-motiviert.

Die sozialwissenschaftliche Forschung verfügt über einen großen Korpus von Forschungsergebnissen, der im Rahmen der Gerechtigkeitsforschung angehäuft wurde. Er zeigt, was passiert, wenn sich Individuen ungerecht behandelt fühlen: ihre Motivation, etwas zu leisten, schwindet. Sie sehen sich nach Alternativen um und werden dementsprechend dem Wissenschaftsstandort Deutschland (weiterhin und verstärkt) den Rücken kehren (Aryee, Chen & Budhwar, 2004; Adams, 1965; Cook & Hegtvedt, 1983; Gilliland, 1994; Greenberg, 2002, 1997,1993, 1990; Greenberg & Scott, 1996; Lind & Tyler, 1988;.McFarlin & Sweeney, 1992; Ployhart & Ryan, 1997; Sweeney & McFarlin, 1993; Williams, 1999)

Hier geht’s zum Unterschreiben der Petition

 

Fußnoten
https://sciencefiles.org/abuse-of-science/

2 https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

3 https://sciencefiles.org/2014/04/22/vom-land-der-dichter-und-denker-zum-land-der-schwatzer/

4 https://sciencefiles.org/2013/08/09/brauchen-wir-professuren-fur-genderforschung-an-universitaten-und-hochschulen/

5 https://sciencefiles.org/?s=Gender+pay+Gap

6 https://sciencefiles.org/2012/07/12/eine-frauenquote-ist-rational-nicht-begrundbar/

7 https://sciencefiles.org/2013/06/04/bmbf-gibt-anleitung-und-leistet-beihilfe-zur-mannerdiskriminierung-an-deutschen-hochschulen/

https://sciencefiles.org/2012/12/03/gleichberechtigung-durch-bevorzugung-das-professorinnenprogramm-ist-ein-eklatanter-bruch-mit-dem-grundgesetz/

8 https://sciencefiles.org/2014/03/23/an-der-hochschule-zwickau-sind-manner-nicht-erwunscht/

9 https://sciencefiles.org/2014/04/16/arglistige-tauschung-professorinnenprogramm-update/

https://sciencefiles.org/2013/10/29/arglistige-tauschung-von-bewerbern-durch-die-hafencity-universitat-hamburg/
Literatur

Adams, J. Stacy (1965). Inequity in Social Exchange. In: Berkowitz, Leonard (ed.). Advances in Experimental Social Psychology – Volume 2. New York: Academic Press, pp.267-300.

Ahern, Kenneth & Dittmar, Amy (2011): The Changing of the Boards: The Impact on Firm Valuation of Mandated Female Board Representation.
http://webuser.bus.umich.edu/adittmar/NBD.SSRN.2011.05.20.pdf

Aryee, Samuel, Chen, Zhen Xiong & Budhwar, Pawan S. (2004). Exchange Fairness and Employee Performance: An Examination of the Relationship Between Organizational Politics and Procedural Justice. Organizational Behavior and Human Decision Process 94(1): 1-14.

Berg, Detlef, Scherer, Lucas, Oakland, Thomas & Tisdale, Timothy (2006). Verhaltensauffälligkeiten und schwache Leistungen von Jungen in der Schule – die Bedeutung des Temperaments. Otto-Friedrich Univeristät Bamberg: Professur für Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt.
http://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/year/2006/docId/70

Berger, Allen N., Kick, Thomas, Schaeck, Klaus (2012). Executive Board Composition and Bank Risk Taking. Frankfurt a.M.: Deutsche Bundesbank Discussion Paper No. 03/2012
http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/dkp/2012/201203dkp.pdf

Bøhren, Øyvind & Strøm, Øyvind (2010): Governance and Politics: Regulating Independence and Diversity in the Board Room. Journal of Business Finance & Accounting 37(9): 1281-1308.

Cook, Karen S. & Hegtvedt, Karen A. (1983). Distributive Justice, Equity, and Equality. Annual Review of Sociology 9: 217-241.

Diefenbach, Heike (2010). Jungen – die ‘neuen’ Bildungsverlierer. In: Quenzel, Gudrun & Hurrelmann, Klaus (Hrsg.).Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften, S.245-272.

Diefenbach, Heike (2007). Die schulische Bildung von Jungen und jungen Männern in Deutschland. In: Hollstein, Walter & Matzner, Michael (Hrsg.). Soziale Arbeit mit Jungen und Männern. München: Reinhardt, S.101-115.

Diefenbach, Heike & Klein, Michael (2002). „Bringing Boys Back In“: Soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern im Bildungssystem zuungunsten von Jungen am Beispiel der Sekundarschulabschlüsse. Zeitschrift für Pädagogik 48(6): 938-958.

Geißler, Rainer (2005). Die Metamorphose der Arbeitertochter zum Migrantensohn. Zum Wandel der Chancenstruktur im Bildungssystem nach Schicht, Geschlecht, Ethnie und deren Verknüpfung. In: Berger, Peter A. & Kahlert, Heike (Hrsg.). Insitutionalisierte Ungleichheiten. Wie das Bildungswesen Chancen blockiert. Weinheim: Juventa, S.71-100.

Gilliland, Stephen W. (1994). Effects of Procedural and Distributive Justice on Reactions to a Selection System. Journal of Applied Psychology 79(5): 691-701.

Greenberg, Jerald (2002). Who Stole the Money, and When? Individual and Situational Determinants of Employee Theft. Organizational Behavior and Human Decision Processes 89(1): 985-1003.

Greenberg, Jerald (1997). The STEAL motive: Managing the Social Determinants of Employee Theft. In: Giacalone, Robert A. & Greenberg, Jerald (eds.). Antisocial Behavior in Organisations. Thousand Oaks: Sage, pp.85-108.

Greenberg, Jerald (1993). Stealing in the Name of Justice: Interpersonal and Informational Moderators of Theft Reactions to Underpayment Inequity Organizational Behavior and Human Decision Processes 54(1): 81-103.

Greenberg, Jerald (1990). Employee Theft as a Reaction to Underpayment Inequity: the Hidden Cost of Pay Cuts. Journal of Applied Psychology 75(5): 561-568.

Greenberg, Jerald & Scott, K. S. (1996). Why Do Workers Bite the Hands that Feed them? Employee Theft as a Social Exchange Process. In: Shaw, Barry M. & Cummings, Larry L. (eds.). Research in Organizational Behavior. Greenwich: JAI-Press, pp.111-155.

Hakim, Catherine (2002) Work-Lifestyle Choices in the 21st Century. Preference Theory. Oxford: Oxford University Press.

Hakim, Catherine (1991). Grateful Slaves and Self-Made Women: Fact and Fantasy in Women’s Work Orientations. European Sociological Review 7(2): 101-121.

Kottmann, Brigitte (2006). Selektion in die Sonderschule. Das Verfahren zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf als Gegenstand empirischer Forschung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Lehmann, Rainer & Lenkeit, Jenny (2008). ELEMENT. Erhebung zum Lese- und Mathematikverständnis. Entwicklungen in den Jahrgangsstufen 4 bis 6 in Berlin. 

Lehmann, Rainer & Nikolova, Roumiana (2005). Lese- und Mathematikverständnis von Grundschülerinnen und Grundschülern am Ende der Klassenstufe 5.

Lehmann, Rainer, Peek & Gänsefuß, Rüdiger (1997). Aspekte der Lernausgangslage und der Lernentwicklung von Schülerinnen und Schülern, die imi Schuljahr 1996/1997 eine fünfte Klasse an Hamburger Schulen besuchten. Bericht über die Erhebung im September 1996 (LAU 5)

Lind, Allan E. & Tyler, Tom R. (1988). The Social Psychology of Procedural Justice. Berlin: Springer.

McFarlin, Dean B. & Sweeney, Paul D. (1992). Research Notes. Distributive and Procedural Justice as Predictors of Satisfaction with Personal and Organizational Outcomes. Academy of Management Journal 33(3): 626-637.

Ochsenfeld, Fabian (2012). Gläserne Decke oder goldener Käfig: Scheitert der Aufstieg von Frauen in erste Managementpositionen an betrieblicher Diskriminierung oder an familiären Pflichten? Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 64(3): 507-534.

Ployhart, Robert E. & Ryan, Ann Marie (1997). Toward an Explanation of Applicant Reactions: An Examination of Organizational Justice and Attribution Framework. Organizational Behavior and Human Decision Process 72(3): 308-335.

Sweeney, Paul D. & McFarlin, Dean B. (1993). Workers’ Evaluations of the ‘Ends’ and ‘Means’. An Examination of Four Models of Distributive and Procedural Justice. Organizational Behavior and Human Decision Process 55(1): 23-40.

Williams, Steve (1999). The Effect of Distributive and Procedural Justice on Performance. Journal of Psychology: Interdisciplinary and Applied 133(2): 183-193.

Über Michael Klein
... concerned with and about science

33 Responses to Petition: Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

  1. Axl sagt:

    Hallo sciencefiler, gute Idee, die Petition. Empfehle dringend, bei genderkritischen Blogs und Medien (Genderama, Fefe, Junge Freiheit, Die Achse des Guten…) um Verlinkung zu bitten, damit die schweigende (aber lesende) Mehrheit von der Petition auch erfährt.
    Auf der Seite zum Unterzeichnen hat sich übrigens der Formatierteufel eingeschlichen.
    Ansonsten viel Erfolg!

  2. Momo sagt:

    Danke. Das GendergesIndel geht seinem Ende entgegen und Männer dürfen Männer und Frauen dürfen Frauen bleiben. Vor allem aber dürfen unsere Kinder ihre Vorbilder in Sachen geschlechtlicher Identifikation behalten und müssen nicht in Dekadentia umherirren. Wir alle wünschen von Herzen viel Erfolg.

  3. Werner Sombart III sagt:

    Heute der Einfachheit halber ein Kommentar von einer anderen website, wobei der Autor sicher nichts dagegen hat:

    „Ich gehe da etwas weiter:
    Die Lehrstuhlinhaberinnen erfinden ausschließlich Räder, die von Generationen vorher bereits verworfen und entfernt wurden!
    Gewissermaßen zwingen die Genderdespotinnen die Gesellschaft dazu, das dreieckige Rad als epochalen Fortschritt gegenüber dem Viereckigen zu feiern, weil es einmal weniger rumpelt.
    Das liegt aber eher daran, daß die Apologeten und Protagonisten dieser Zwangsvorstellungen selber nicht rundlaufen und deshalb alles Runde verbieten wollen.
    Definitiv hat sich durch Gender nicht im Geringsten etwas verbessert, außer daß es nirgends mehr rund läuft.“

  4. Hat dies auf etwasanderekritik rebloggt und kommentierte:
    Petition: Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen
    von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein

  5. Pingback: Spiegel: “Männer überflügeln Frauen” | emannzer

  6. Leon sagt:

    Ein kurzer Hinweis:

    Auf Change.org ist die Petition nur noch über den direkten, kompletten Link erreichbar. Wer den nicht hat, kommt an die Pet nicht mehr heran.

  7. user unknown sagt:

    Die Universitäten sehen sich schon seit Jahren einem Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre ausgesetzt, der bislang seinesgleichen in der Geschichte Deutschlands sucht.

    Den Satz finde ich etwas gewagt. Zur Zeit der DDR gab es m.W. einen durchideologisierten Unterricht in dieser. Zuvor, im Nationalsozialismus, war es auch nichts mit der Freiheit von Forschung und Lehre.

    Im Gegenteil, man muss konstatieren, dass eine unrühmliche Vergangenheit hier mit einem neuen Dreh fortgesetzt wird. Nur sind Godwindebatten selten sonderlich ergiebig, weswegen ich den Vergleich lieber ganz sein ließe. Auch ist die Autoritätsstruktur im Fall Gender/Feminismus wohl eine deutlich andere als in den totalitären/autoritären Systemen zuvor.

    • Axl sagt:

      Mhja, finde ich auch. Theoretisch würden Ideologen natürlich sofort die Macht in der Gesellschaft übernehmern, wenn sie könnten. Die Genetik hat sich seit Lenin, Hitler &Co. ja nicht geändert. Realistisch wird den Genderisten aber im Volke viel zu oft der Vogel gezeigt.

      Die starke Formulierung oben füttert daher eher das Munitionsdepot der Spinner, die diese Petition wie die in BaWü gegen das LSBTI-Lehrprogramm dann gut als „rechts“ oder „fundamental-religiös“ etc. brandmarken können.

      • Meier, Hans (Kempten) sagt:

        Naja – ich würde das als Durchblutungsproblem bezeichnen. Wir hier im Süden lieben deutliche Worte (zu denen auch gehört, dass es uns deutlich gegeben wird), über deren Direktheit zarte Hamburger Pflänzchen gleich in Ohnmacht fallen.

        Dennoch: wer politisch wirksam sein will, muss auch auch die Nebenwirkung der Intensitätsgrade seiner Formulierungen bedenken. Das nennt sich Stilistik und ist ein Handwerk.

    • karstenmende sagt:

      Ideologien bringen es bekanntlich mit sich, die Leistungsfähigkeit der Wissenaschaft zu reduzieren. Allerdings hat es wohl niemals in der deutschen akademischen Geschichte eine derartig regressive Entwicklung gegeben, wie sie mit Gender-Mainstreaming einhergeht. Technische Innovationen hat es im Dritten Reich sehr zahlreich gegeben, obwohl diese eher auf den Umstand des Krieges, als auf das System selbst zurückzuführen sind. Auch war die akademische Ausbildung in der DDR, trotz ideologischer Einflußnahmen, besser als ihr Ruf. Die umfassende Infitltration von „Gender-Studies“ auf nahezu alle Fachbereiche des heutigen universitären Betriebes lähmt jedoch die innovative Forschung in einem Ausmaß, wie es nie zuvor zu beobachten war. Und das schließt vorangegangene totalitäre Systeme mit ein.

      • user unknown sagt:

        Eine nicht belegbare Behauptung, weil die Lähmung, die regressive Entwicklung nicht quantifizierbar sind – damit aber ist eine quantitative Gegenüberstellung insgesamt nicht zu rechtfertigen, und die Behauptung wird selbst zu dem, was sie anderen vorwirft: subjektive Ideologie.
        Welche technischen Innovationen des Krieges sind denn aus nationalsozialistisch geführten Universitäten hervorgegangen und was haben die Nationalsozialisten besser gemacht als die Genderisten? Inwiefern haben die sozialistischen Kader Akademien hervorgebracht die besser waren als ihr Ruf? Wieso war denn der Ruf so schlecht?

        Welche Kriegswichtigen Innovationen kamen aus der Juristerei, den Wirtschaftswissenschaften, der Literaturwissenschaft, den bildenden Künsten, der Medizin usw.? Belegt ist, dass die nationalsozialistische Ideologie die Juden frühzeitig von den Universitäten ausschloss und dafür minderbegabte Volksdeutsche in den Hierarchien vorrückten. Das war zweifellos die besten Juden, die dort gehen mussten während eine Frauenquote erstmal nur die schlechtesten Männer benachteiligt.

        Ebenso hatte der Sozialismus eine Doktrin, die nicht einfach die besten an die begehrten Töpfe der Wissenschaft ließ: Es wurden Arbeiterkinder bevorzugt und Kader die auf Linie waren, während kritische Menschen und Nachwuchs der ehemaligen Oberschicht benachteiligt wurden. Zu einem einfachen, numerischen Vergleich führt auch das nicht, aber ein vollmundiges „nie zuvor zu beobachten“ wird dadurch doch sehr in Frage gestellt.

        Ob eine burschikose Einseitigkeit dem eigenen Thema weiterhilft wage ich sehr zu bezweifeln. Dabei ist es doch gar nicht nötig, sich derartig angreifbar zu machen.

        • karstenmende sagt:

          Nicht quantifizierbar? Welche Art von Innovation ist denn seit der Infilation von Gender-Mainstreaming von deutschen Universitäten zu beobachten? Erschleichung von Doktorentiteln, Sprachverwirrung à la Studierx und die Tabu-Doktrin, dass es keinen biologischen Unterschied zwischen den Geschlechtern geben soll. Und das hat sich mit den Jahren nicht etwa gelegt, sondern verschlimmert. Wissenschaftler, die unideologisch Forschen und Lehren wollen, müssen heutzutage einen großen Bogen um deutsche Universitäten schlagen, da Gender-Mainstreaming und Frauenförderung wirklich überall zur Chefsache geworden ist. Das dadurch, wie Sie meinen nur die schlechtesten Männer aussortiert werden halte ich für fragwürdige Behauptung, weil durch Maßnahmen, wie das Pfofessorinnenprogramm faktisch gar keine Männer mehr eingestellt werden und nur noch Gender-Pudeln à la Rosenbrock die Gnade gewährt wird im ideologisch gleichgeschalteten Chor mitzusingen. Das spricht wohl eher dafür, dass eher die besten Leute abgeschreckt werden und resigniert ins Ausland gehen.
          Belegt ist eben auch, dass trotz des Ausschlusses der jüdischen Intelligenz die Alliierten nach dem Krieg wie besessen deutsche Wissenschaftler rekrutiert und sich die Technik des Feindes unter den Nagel gerissen haben. Raketentechnik, Strahltriebwerke und dergleichen geht auf die Forschung der so genannten minderbegabten Volksdeutschen zurück.
          Auch in der DDR wurden nicht partout alle klugen Köpfe durch minderbegabte Arbeiterkinder ersetzt. Das ist unsinnig. Einige Innovationen wurden im Ostblock entwickelt und anschließend für harte Währung an den Westen verscherbelt. Der erste VW Golf ist das passendste Beispiel dafür. Die Enwicklung dieses Fahrzeugs haben DDR-Ingenieureleistet. Den Reibach hat dann VW gemacht. So einfach war es eben nicht, wie Sie meinen. Im Gegensatz zu heute hatte die Intelligenz der DDR allerdings nicht die Möglichkeit das Land einfach zu verlassen und anderswo ihr Forscherglück zu versuchen.

          • user unknown sagt:

            Sie geraten ja ganz schön in Dampf, aber haben Sie meine Argumentationsrichtung überhaupt verstanden? Sie wollen, so scheint es mir, unbedingt den Köngistron der verfolgten Unschuld erklimmen, koste es was es wolle, statt anderen den gebührenden Platz einzuräumen. Mit derartigen Alles-oder-nichts-Strategien kann man eigentlich nur im Führerbunker reüssieren.
            Meiner Frage nach Quantifizierung begegnen Sie mit der Gegenfrage, welche Art von Innovation es seit der Inflation von GM gegeben habe. Würden Sie dazu bitte einen konkreten Zeitpunkt angeben – ich glaube die Vorstellung einer derartigen Inflation ist noch nicht hinreichend kanonisiert, als dass sich darunter jeder das gleiche vorstellt – 1968 vielleicht, 1978 oder ’89 – oder 2000 oder nehmen wir die Merkel-von-der-Leyen-Ära? Außerdem ist die Frage nach der Art der Innovation wieder eine qualitative, und gerade keine quantitative.
            Wenn Sie mit der Erschleichung von Doktorentiteln nicht Frau Schavan meinen. das war ja noch vor ’68 oder? Während Herr zu Guttenberg Anfang dieses Jahrtausends plagiierte, und soweit ich weiß ganz jenseits aller feministischer Einflüsse, aber vielleicht verfügen Sie da über tiefere Einsichten als ich. Ansonsten würde dessen Fall ja ein Indiz liefern, dass Wissenschaftsbetrug ganz unabhängig von Genderthemen existiert und diesen nicht ohne weiteres angelastet werden kann, wenn er dort auch auftritt.

            Eine umfassende Sprachverwirrung à la Studierx lässt sich natürlich leicht belegen – man muss nur die möglichst kommentierten Vorlesungsverzeichnisse der bundesweiten Universitäten einsehen – da kann man leicht untersuchen, wieviele Veranstaltungen von einer derartigen Sprache bereits betroffen sind. Ich wette mit Ihnen, dass Sie nach der ersten Stadt, die Sie untersuchen, frustriert hinschmeißen, weil es unter 10% der Veranstaltungen ist. Archäologen und Geologen, Mathematiker und Chemiker, Juristen und Volkswirte interessieren sich nicht sonderlich für Genderthemen.

            Vielleicht habe ich das Pfofessorinnenprogramm auch falsch verstanden – ist das nicht eine Bundesförderung für Stellen die extra zur Frauengleichstellung geschaffen wurden? Das hieße doch, dass die Bildungsmittel des Landeshaushalts weiterhin frei verwendet werden können? Dass womöglich Männer über eine formale Benachteiligung hinaus den Standort meiden hat argumentationstaktisch 2 gravierende Schönheitsfehler: Einerseits hat es über die Sanktionierung von Juden im Faschismus auch Vertreibungseffekte darüber hinaus gegeben, und andererseits macht die Unterstellung einer Verdrängung ins Ausland nur Sinn, wenn es dort einen Bedarf für diese Personen gibt und nicht gleichzeitig eine ähnliche Genderproblematik. Es wird aber doch gerade festgestellt, dass der Genderismus aus den USA kommt und in den Skandinavischen Ländern noch weiter fortgeschritten ist, als hierzulande. Wie sieht es denn in Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und GB aus? Sind die alle nicht betroffen?

            Wir behalten aber schonmal im Hinterkopf, dass die Elite, die diesen Nachwuchs hervorgebracht hat, der das alles umsetzt, offenbar in Sachen Zivilcourage und Menschenrechten ein tiefgreifendes Defizit hat. Womöglich sind diese Männer es gar nicht wert, dass man sich für sie stark macht, wenn sie so apathisch ihrer Benachteiligung zuschauen?

            Dass nach dem 2. Weltkrieg minderbegabte Volksdeutsche rekrutiert wurden muss damit zusammenhängen, dass die begabten Undeutschen es vorher schon rausgeschafft haben oder tot und wertlos unter der Erde lagen bzw. durch die Kamine verraucht sind. Herr Braun dagegen, wenn Sie auf den abheben, war meines Wissens Ingenieur, nicht Wissenschaftler.

            Den ersten VW-Golf schreiben Sie auch Ingenieuren zu, nicht Wissenschaftlern, also was soll das?

            Mir ging es nur um die Formulierung, ob hier etwas sei, was man in Deutschland so noch nie gesehen habe. Jetzt reden wir sei 5 Beiträgen über Nazis, VW, Raketen und alles Mögliche – nur nicht über die Benachteiligung von Männern heute. Aber statt einzusehen, dass man mit solch unreifen Superlativen seine eigene Position unterminiert versuchen Sie mit gymnastischen Übungen an der bizarren Position festzuhalten, als ob diese Maßlosigkeit von Anfang an Absicht gewesen sei.

            Von mir aus spielen wir das Spiel noch ein paar Runden weiter. Wir können auch gleich zur These übergehen „Gender Mainstreaming ist schlimmer als Faschismus und realer Sozialismus zusammen“, falls Sie diese These auch gleich ohne Not übernehmen wollen.🙂

            • karstenmende sagt:

              Um es zu verdeutlichen lasse ich die HU Berlin für sich sprechen:

              https://www.gender.hu-berlin.de/zentrum/personen/spinne-okt2013-gross-deutsch.jpg/image_view_fullscreen

              Zum Thema Infiltration:

              https://www.gender.hu-berlin.de/links/koordinationsstellen

              Und zum Thema Ingenieurswissenschaft:

              https://www.gender.edu.tum.de/

              Mögen Genderisten es auch Integration nennen, ich nenne es Unterwanderung, denn Gender-Mainstreaming ist KEINE Wissenschaft.

              Die Beispiele sind nur ein grober Anriß des Gesamtumfangs dieser Antiwissenschaft, die sich an den Hochschulen breitgemacht hat, und ich wage zu bezweifeln, dass sich Universitäten wie Harvard oder Oxford in diesem Ausmaß ihr Ausbildungsniveau dezimieren lassen. Da das Programm des Gender-Mainstreaming, auch schon an Schulen ALLE Bereiche der Ausbildung mit einschließen soll, worauf die Politik – auch auf Länderebene – großen Wert legt, verstehe ich nicht, was es hier zu beschönigen gibt. Wenn ihnen das nicht quanititativ genug ist, weiß ich auch nicht mehr weiter.

              Ubrigens kann man die Sprachverwirrungen, die sich als „Bürgerinnen und Brürger, Verbraucherinnen und Verbraucher, Wählerinnen und Wähler“ ausdrücken getrost in diesen Unsinn einreihen, da es sich bei Bürger, Verbraucher und Wähler um Kollektivbegriffe handelt, die derartiger sprachlicher Verrenkungen nicht bedürften.

              Mag meine obige Formulierung auch unglücklich gewählt sein, das sehe ich ein, aber die akademische Regression unter der Gender-Ideologie ist eine Tatsache. Und richtig: leider nicht nur in Deutschland.

              • user unknown sagt:

                Quantitativ wäre es, wenn Sie sagen: 38% der Vorlesungen behandeln Genderthemen; bei den Nazis waren nur 12% mit Fragen des Deutschtums befasst. Oder 65% der Studenten hören mindestens eine Vorlesung zu Gender, während in der DDR nur 31% Historischen Materialismus belegen mussten (oder wie das damals hieß).

                Quantifiziert, also von der Menge her bestimmt. Nicht irgendwie „viele, manche, einige“ sondern „7234 Professoren bieten Genderthemen an“ oder „rund 45%“. Dann legt man die Zahlen nebeneinander und sieht: Ist es ohnegleichen, oder ist es das nicht.

                Dass es GM gibt und wie es aussieht braucht mir gegenüber nicht weiter belegt zu werden, weil das nicht strittig ist. Strittig ist von Beginn an nur die Behauptung sowas wäre an dt. Universitäten ohne Beispiel.

                • karstenmende sagt:

                  Wie auch immer, die Rechenaufgaben überlasse ich Ihnen gern, wenn Sie da so großen Wert drauf legen. Primär ist doch die Tatsache wichtig, dass Gender-Mainstreaming keine Wissenschaft ist. Daher ist es völlig unerheblich mit welchem Anteil dieser ideologische Nonsens an Universitäten vertreten ist. Ich habe nichts dagegen, wenn Genderisten ihre Ansichten auf Privatseminaren verbreiten. So ähnlich, wie bei Yoga-Kursen. Dann kann der Teilnehmer selbst entscheiden, ob er für diesen Quatsch zahlt oder nicht. An Universitäten hat so etwas gestörtes jedoch nichts zu suchen, außer als Fallbeispiel an medizinischen Fakultäten, Fachrichtung Psychiatrie.

              • Axl sagt:

                für Karsten Mende:
                Ui, hochinteressante Links. Unglaublich, es gibt mittlerweile sogar Gender“forschung“ bei Ingenieuren? Ist das Realsatire, oder basteln die da „weibliche“ Ottomotorkolben? In rosa!;-)

                Im Ernst, da wird wohl vom Ingenieursgeld ein Sozial“wissenschaftler“ bezahlt, der mehr Frauen zum Maschinenbau locken soll. Was er natürlich niemals schaffen wird.

                Da haben Sie offenbar mehr recht, als man spontan denken würde: Die Genderer infiltrieren tatsächlich über ihr politisches Vitamin B nach und nach jeden akademischen Bereich und ziehen in Sparzeiten den echten Forschern das Geld ab.

                Die Naturwissenschaften in der Ostzone hingegen waren laut meiner Professoren knallharte wissenschaftlich-anspruchsvolle und ideologiefreie Zonen. Man mußte zwar als Biologe (etc.) noch russisch lernen, aber sonst ging es um die biol. Sache.

                Daß man es in einer pluralistischen Demokratie hinnehmen muß, wenn marxistische Psychologie- und Soziologie-Institute finanziert werden, ist man ja seit 40-50 Jahren gewohnt. Aber nun auch noch LInksradikalismus in den harten Fächern? Es wird Zeit, daß es mal was hagelt!

  8. s.köppen sagt:

    change.org zeigt die petition mit NULL unterschriften an.
    ich versuchte eine unterschrift.
    nach ausfüllen der maske und „abschießen“, wird der button blind und nichts passiert.
    keine bestätigung, keine mail – nichts.
    ist das so gedacht?

  9. Matze sagt:

    Medienresonanz:

    http://www.huffingtonpost.de/2014/05/07/petition-gegen-genderismus_n_5279833.html

    „Eigentlich wissen doch alle, dass Frauenförderung wichtig und nötig ist.“

    Warum ist die so wichtig? Weil da viele Arbeitsplätze dran hängen? Weil Frauen nicht überall wo es DieMacht(TM) gibt, zu 50% vertreten sind? Wieso sind die da nicht vertreten? Werden die gehindert oder liegt es vielleicht daran, dass in „Frauenzeitschriften“ nicht über Politik oder darüber wie ich ein Unternehmen gründe berichtet wird oder weil Frauen ein geringeres Interesse an DerMacht(TM) haben? Oder ist Frauenförderung wichtig, weil Frauenförderung wichtig ist. Ich bin nicht generell gegen Frauenförderung, wenn es einen Grund dafür gibt und den würde ich gerne wissen.

    „Die Aktion gestartet haben der Männerrechtler Michael Klein und die Soziologin Heike Diefenbach.“

    Ja Herr Klein, Sie sind jetzt ein Männerrechtler, ob Sie es wollen oder nicht. Weil wenn man gegen unnötige Frauenförderung ist, ja nur für Männerrechte seinen kann. Geht ja gar nicht anders, das schließt sich ja auch aus, Nullsummenspiel und so. Frau Diefenbach ist natürlich keine Männerrechtlerin, den Frauen können gar nicht gegen Frauförderung sein.

    „Enden soll auch die Mädchenförderung an Schulen, die angeblich dazu geführt habe, dass Jungen im Bildungssystem benachteiligt würden. Der Staat soll Frauen- und Geschlechter-Forschung an Universitäten nicht mehr bezahlen. Außerdem sei es eine Lüge, dass Frauen weniger verdienten als Männer.“

    Da hat jemand das Handbuch für politisch korrekte Wahrheiten auswendig gelernt. Was nicht sein darf, draf nicht sein!

    „Arme, benachteiligte Männer? Unser Mitleid hält sich in Grenzen.“

    Das ist immer wieder erstaunlich wie empathielos manche Menschen werden, wenn es um Probleme von Jungen und Männern geht. Der Mann hat zu funktionieren und nicht sich zu beklagen. Ein Mann mit Problemen ist defekt und verdient Verachtung.

  10. Pingback: Mark Dubowitz

  11. Pingback: Anti-Genderismus: Ein Gespenst geht um in Europa | Kritische Wissenschaft - critical science

  12. Pingback: Anti-Genderismus: Ein Gespenst geht um in Europa | Yin Yang - Welt

  13. Pingback: (Anti-)Genderismus bald im Duden? | Kritische Wissenschaft - critical science

Bevor Sie hier kommentieren, lesen Sie bitte unser Grundsatzprogramm. Kommentare, die Beleidigungen enthalten oder lediglich gepostet wurden, um sich zu erleichtern, wandern direkt in den virtuellen Mülleimer

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s